Ist das Bart-Haar echt? "Sakal-i Serif" des Propheten Mohammed (sas)

5 Antworten

Hallo , 

Das Haar des Besten Propheten kann man nicht verbrennen. Vor nicht so langer Zeit hat ein Mann das haar Des Propheten zwischen anderen Haaren ausversehen verloren und er fragte nach wie er weiss welches dieser Haare das Haar des Propheten ist ein Großer gelehrte der 2008 starb sagte ihn das man es nicht verbrennen kann und er brannte alle Haare eins blieb übrig und es fing an zu duften das Haar des Propheten

Wurde mir auch gezeigt, aber bin dem gegenüber auch nicht so euphorisch eingestellt, zumal ich es nicht sicher weiß... Da sind so Häärchen an Wachs (o.ä.) befestigt. Was das den Menschen, die das gesehen haben, birngt, kann ich dir nicht sagen. Erleuchtet wurde zumindest keiner, die ich beobachtet habe.

Daran nicht zu Glauben würde dem Iman (Glauben) nicht schaden, da es kein Gottes Gebot ist.

Und wenns echt ist: Man kann einigen Menschen noch so viele Wunder zeigen, solange sie nicht sehen können, während sie schauen, wird es sie nicht zum Sehen bringen...

Angenommen mal es ist echt: Was bringt es dem Muslim, wenn die Pflichten des Islam nicht praktiziert. Viele argumentieren damit, aus Respekt vor dem Propheten und aus Liebe etc. Ich finde wenn man den Propheten Respektiert und Ihn Liebt, hat man doch die Sunna zu praktizieren. Dann hat man so zu Leben, wie der Prophet. Viele Muslime (u.a. Türken) machen sich so etwas aber zur Aqida. Leben den Islam aber nur sporadisch aus. Ich finde das ist eine wahre Krankheit. Der Mensch liebt es, sich mir leeren Dingen zu beschäftigen!

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@taal2009

Um wahre Liebe zu stärken braucht man keine Beweise oder Materielles. Das beste Beispiel hierzu ist Veysel Karani/Waisal Qarani. Er hat den Propheten (friede und Segen seien mit ihm) bis an sein Lebensende nicht gesehen, hat ihn aber dermaßen geliebt, wie ein Dürstender sich nach Wasser nur sehnen kann!

Er brauchte kein Bild, keine Barthaare und auch sonst nichts. Die Liebe zu unserem Propheten ist durch seine Gottesliebe entfacht.

Was wir daraus sehen können ist: solange keine Gottesliebe existiert, kann man auch nichts islamisches darauf aufbauen.

Und ja, der Mensch liebt es sich mit sinnfreien Dingen zu beschäftigen und sich darüber aufzuregen. Ob es die Barthaare sind oder die Streiterei in der Transliteration über das U und Ü.

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ich habe mal gelesen. dass diese Bartharre der heilige Prophet saw Hadhrat Abu Bakr as geschenkt hat. Aber die wurden sichr von den Tod vernichtet, da Hadhrat Mohammed nicht wollte, das man etwas von ihm hat das man zum anbeten benutzen kann.

Wieso weigern sich Christen Mohammed als Propheten anzuerkennen?

Deuteronium/Moses 5

"Einen Propheten wie dich will Ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erstehen lassen und ihm Meine Worte in den Mund legen und er soll ihnen alles kundtun, was Ich ihm gebieten werde."

Ohne Zögern wird diese Stelle von christlich geschulten Priestern auf Jesus Christus bezogen. Das wesentliche Wort, mit welchem wir uns nun hier beschäftigen wollen lautet: "Einen Propheten WIE DICH (wie du einer bist)."

Es wird angeführt, daß Moses (der Friede sei auf ihm) ein Jude und Prophet und Jesus ebenfalls ein Jude und Prophet war. Diese beiden Übereinstimmungen scheinen ihnen genug zu sein. Selbstverständlich lassen diese jedoch keinen eindeutigen Schluß zu, denn sonst könnte sich die Prophezeiung auf die verschiedensten Propheten nach Moses beziehen, wie z.B. Salomon, Ezechiel, Daniel oder Johannes dem Täufer (der Friede Gottes sei auf ihnen allen).

Gibt es Gründe zur Annahme, daß Jesus nicht ein Prophet wie Moses ist?

  • Gemäß christlicher Auffassung ist Jesus gleich Gott der Anbetung würdig, wohingegen Moses Gott keineswegs gleichgesetzt wird.

  • Jesus starb ihrem Glauben nach für die Sünden der Welt, wohin-gegen Moses nicht die Sünden der Welt auf sich nehmen mußte.

  • Jesus hatte für drei Tage in die Hölle hinabzusteigen, was dem Moses widerum nicht auferlegt worden war.

Es soll an dieser Stelle ganz klar gesagt werden, daß diese Argumente zwar grundlegender Natur sind, jedoch weniger, weil sie unleugbare Tatsachen, sondern eher weil sie grund-sätzliche Glaubenslehren darstellen.

Wir wollen daher unser Augenmerk vielmehr auf die tatsächlichen Lebensumstände von Moses, Jesus und Muhammad (Friede und Segen Gottes sei auf ihnen) richten, um Übereinstimmungen zwischen ihnen zu entdecken.

  1. Moses und Muhammad hatten beide einen leiblichen Vater und eine Mutter. Jesus hatte nach christlicher Vorstellung zwar eine Mutter aber einen himmlischen Vater. Daher gleicht Muhammad dem Moses und nicht Jesus.

  2. Moses und Muhammad sind beide unter normalen, natürlichen Umständen geboren worden. Über Jesus lesen wir bei Lukas 1:35: "Wie soll das zugehen, da ich von keinem Manne weiß. Und der Engel antwortete: Der heilige Geist wird über dich kommen (will come in unto thee) und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten." Bei Mathäus 1:18 heißt es: "... und es geschah, ehe sie zusammengekommen waren, daß sie vom heiligen Geist schwanger war."

Die islamische Konzeption über die Geburt Jesu, stellt dagegen, in einfacher und schöner Weise dar, daß es für den Allmächtigen Gott nicht erforderlich ist, einen Samen in ein Lebe-wesen zu legen. Sein Wille allein genügt, um etwas ge-schehen zu lassen.

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