Indianer haben ja den Imperialisten die Kopfhaut abgeschnitten, aber daran stirbt man nicht oder?

14 Antworten

die Indianer haben das Skalpieren von Europäern gelernt. Skalp ist ein norwegisches (oder so) Wort. Wir wollen also schön bei der Wahrheit bleiben.

Nein, sterben tut man dabei nicht, wenn die Wunde richtig behandelt wird. Aber da es damals keine Antibiotika gab, konnten natürlich Entzündungen entstehen, die dann zum Tode führten,

auch wenn es von manchen nicht akzeptiert wird, aber Imperialisten hatten keinen Kontakt zu den Ureinwohnern von Nordamerika.

und NEIN, weder von diesen nicht stattgefundenen Kontakten stirbt man nicht, noch von diesen nacherzählten Ritualen.

aber Infektionen oder simple Unkenntnis der dortigen Verhältnisse könnnen zum Tod geführt haben.

kann man durchaus, weil das ein riesiger infektionsherd ist und der sehr nah am gehirn. außerdem ist sämtliche Haut auch an der Atmung und anderen Austauschdingen mit der Umwelt beteiligt.
daher sind auch Brandopfer oft sehr schwer verletzt und sterben.

Vielleicht verliert man das Bewusstsein oder einfach zu viel Blut. Oder es ging nur um eine bestimmte Symbolik. Da kenne ich mich leider nicht so aus.

  1. Ohne Antibiotika- gute Chance zu sterben
  2. Man kann sie davor oder danach noch weiter traktieren, was die Wahrscheinlichkeit des Todeseintritts äh... deutlich erhöht.

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