In Ohnmacht.....

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Bei einer Ohnmacht unterscheidet man zwischen

Reflexvermittelte Ohnmacht (Auslöser sind äußere Reize) Orthostatische Ohnmacht (schnelle, abrupte Bewegungen, z.B. schnelles Aufstehen) Kardiale Ohnmacht (durch das Herz verursacht)

Warnsymptome einer drohenden Ohnmacht können zwanghaftes Gähnen, Müdigkeit, aufsteigende Übelkeit, Schwindel, Kopfdruck, Schweißausbruch, Kältegefühl, Blässe, Zittern, eventuell auch Herzklopfen sein. Häufig berichten die Betroffenen von einem plötzlichen Flimmern oder Schwarzwerden vor den Augen und Ohrensausen. Auch Schmerzen in der Brust, im Nacken oder Rücken sind mitunter möglich. Bei Herzrhythmusstörungen kann eine Ohnmacht auch ohne jede Vorwarnung auftreten.

Hoffe ich konnte helfen :)

Eine Ohnmacht wird durch eine kurzzetige Mangeldurchblutung des Gehirns ausgelöst (z.B. wenn der Kreislauf absackt), eine Bewusstlosigkeit kann entstehen bei schweren Verletzungen (v.a. des Kopfes), bei rasch zunehmendem Hirndruck, Vergiftungen, Krampfanfällen, Schlaganfall, und bei sehr vielen Kreislauf- und Atemstörungen. Ein richtiger Bewusstseinsverlust hat also wirklich bedrohliche Ursachen und ist deswegen so gefährlich.

Bei einer Ohnmacht hingegen lagert man als Ersthelfer die Beine hoch und dann geht es dem Patienten in der Regel schnell wieder gut, eine Ohnmacht ist nur in sehr wenigen Fällen ein echtes Problem.

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