Ich kann die Einschläferung meines Hundes nicht verkraften...

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Hallio liebe Minimilk, ich fühle mit dir denn ich habe auch Hunde. Diese Situation in der du bist hatte ich auch schon sehr schmerzlich erlebt. Helfe dir unterstützend mit den Notfall-Tropfen oder Gobulis von Dr. Bach. Du kannst dir auch eine Platz in deiner Wohnung zurecht machen, welchen du für deinen verstorbenen Hund mit Erinnerungsstücken herrichtest. Hundespielzeug,Halsband, Leine, Bilder u.ä.dort hinlegen und eine Kerze für ihn anzünden. Das ist dein Platz der Trauer, lasse diese zu und wenn du alleine bist, spreche mit deinem Hund, spreche alles aus, auch das du ihm helfen wolltest mit dem einschläfern. Es kann dir helfen den Trauerprozess zu erleichtern. Erinnern wirst du dich an dein liebes Tier, deinen treuen Weggefährten immer und weh tut es noch länger. Laß es einfach zu. Nach einer gewissen Zeit kannst du dich mal im Tierheim umschauen und ein wenig Gassi gehen mit einer bedauernswerten Kreatur, welche sich über deine Zuneigung freud... vielleicht entsteht eine neue kleune Liebe. Tierheim hunde brauchen Liebe und etwas mehr Geduld am Anfang, doch sie danken es die ein Hundeleben lang. Dein verstorbener Lieber Hund hat einen festen Platz in deinem Herzen, das ist mein Trost in deiner schweren Zeit. Alles Liebe Petra.

Das ist wirklich sehr schlimm für dich. Da kann man auch leider nicht viel machen, man muss die Trauer erst verarbeiten. Vielleicht hilft es dir, wenn du dir immer wieder vor Augen führst, dass es für deinen Hund das richtige war, wie viel Leid ihm dadurch erspart geblieben ist. Auch von mir mein herzliches Beileid!

Das Tier hat jahrelang dein Leben begleitet, da sind ein paar Tage Trauer über den Verlust ganz normal, auch wenn es "nur" ein Hund war. Melde dich bei deinen Freundinnen und lass dich trösten und in ein paar Tagen unternimm bitte wieder etwas, geh raus und unter Leute. Vielleicht kannst du im Tierheim aushelfen, die können Ehrenamtler mit Erfahrung immer brauchen.

Kann den Tod meines Hundes nicht verkraften Veröffentlicht: 02.11.2012 um 13:57 von Fellherz Hallo,

Kann den Tod meines Hundes nicht verkraften Veröffentlicht: 02.11.2012 um 13:57 von Fellherz Hallo, ich bin neu hier und brauche dringend Hilfe. Ich weiß, dieses Thema ist nicht neu und man liest ja so viel darüber, ist aber alles KEIN Trost für mich. Ich hatte einen lieben Yorkshire Terrier seit er 3 Monate alt war und jetzt,morgen vor einer Woche, mußte ich ihn mit 14 Jahren einschläfern lassen und es bricht mir das Herz, wenn ich dran zurück denke und würde alles dafür geben, wenn ich es rückgängig machen könnte. Er hatte seit 6 Wochen Dauerdurchfall, habe 3 verschiedene Tierärzte konsultiert, es mußte doch etwas geben, was ihm hilft. Aber leider, keine Spritzen, keine Medizin, kein Diätfutter hat geholfen. Eine letzte Möglichkeit wäre noch gewesen, ihn einer schweren OP zu unterziehen und eine Darmprobe zu entnehmen und mal genauer zu schauen, aber das wollte ich meinem "alten Herrn" nicht mehr antun, denn er hatte schon einen kleinen Herzfehler, nahm täglich abends eine halbe Herztablette. Wer weiß, ob er je wieder aufgewacht wäre. Die letzten Tage wurde nochmal die Kortisondosis erhöht und er fraß einen Tag Spezialfutter(Hydroallergenic), aber statt besser, wurde es nur schlimmer. Im Abstand von 2 Std., manchmal nicht mal solange, mußte er raus und es schoß wie ein Wasserstrahl aus ihm heraus und oft setzte er sich auch einfach auf den Flur, was ich ihm natürlich nicht übel nahm, denn er konnte ja nichts dafür. Sein Poschi war schon ganz dick und rot und ich durfte kaum ran, um ihn sauber zu machen. Einer der 3 Tierärzte sagte auch, daß er mächtige Bauchschmerzen hat, wegen des Durchfalls. Weil es nun die letzten 2 Tage so schlimm bei ihm wurde, beschloß ich spontan, er solle sich nicht mehr über das WE quälen müssen, was ich heute zutiefst bereue. Hinzu kommt noch, er ist seit dem Sommer, fast taub und blind, lief sehr viel überall gegen und stoß sich den Kopf. Dann hatte er auch seit Juni diesen Jahres so komische Zuckungen, was die Ärztin als epileptische Anfälle ab tat, aber die sehen für mich anders aus, denn er hat es nur im Stehen gemacht und auch nicht gekrampft. Dann stand er da und hat minutenlang eine leere Wand angestarrt und war wie weg getreten, hat einfach ins Leere geblickt oder er stand da und ihm sind die Pfoten seitlich weg gerutscht. Mein Problem ist nun, daß ich ihm "nur" wegen Durchfall einfach das Leben genommen habe und mache mir bittere Vorwürfe, ob es wirklich richtig war. Vielleicht könnte er ja noch eine Weile unter uns weilen. Ich werde es wohl NIE verkraften und weiß nicht, wie ich damit umgehen soll, denn es ist alles so endgültig, daß ich ihn NIE wieder im Arm halten kann, ihn knuddeln und küssen kann, denn er war die Liebe meines Lebens, mein Stern, mein Glück!!! Ich hatte ihn im Arm und als sein Herz nicht mehr schlug, habe ich geschrien " warum habe ich das gemacht" und ihn gebeten, mir zu verzeihen. Ich brauche wirklich Hilfe, habe schon an professionelle Hilfe gedacht, weil ich damit nicht klar komme un

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Ich vermisse meinen Hund so sehr :(

Hey Leute. Am Freitag Abend wurde meine Hündin eingeschläfert. Mich macht dies ziemlich fertig da ich mit ihr aufgewachsen bin. 12 Jahre lang war sie an meiner Seite und jetzt ist sie weg und kommt nie wieder , es tut so weh. Ich habe die letzten 3 Tage fast nur durchgeheult , die ersten 2 Tage waren besonders schlimm , ich denke das das zwar normal ist , aber ich kann einfach nicht mehr. Mir geht es zwar heute schon wieder etwas besser aber das schlimmste ist einfach wenn man nachhause kommt und man nicht mehr begrüßt wird , ich vermisse sie so zu streicheln , ich vermisse alles an ihr. Es tut so unglaublich weh. Ich konnte mich heute zwar etwas ablenken aber als ich dann heute wieder nachhause kam , ging es mir wieder schlecht , einfach alles errinert mich an Sie :(.Ich habe so schöne Sachen mit ihr erlebt.Es war wahrscheinlich besser für sie , da sie schon bei der Nakose eingeschlafen ist (bevor es überhaupt die Spritze für das einschläfern gab) aber trotzdem vermisse ich sie so dolle. Sie muss jetzt nicht mehr leiden an ihren Schmerzen die sie hatte , ich weiß.:( Ich habe auch schon das Gedicht mit der Regenbogenbrücke gelesen , hat mir leider nicht viel geholfen :'(. Ich weiß echt nicht mehr weiter , wir wollen uns vielleicht irgendwann wieder einen Hund holen,da ein Leben ohne Hund für uns sinnlos ist (natürlich dauert das aber erstmal noch mindestens ein Jahr) da wir das mit unserer verstorben Hündin erstmal verkraften müssen. Aber ich habe jetzt schon ein schlechtes Gewissen wenn ich dran denke das vielleicht irgendwann mal wieder ein neuer Hund bei uns einziehen wird :( Wielange hat es bei euch gedauert bis ihr es einigermaßen verkraftet habt?:( ( klar wird man auch immer an ihn/sie denken und sie/ihn vermissen).

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Hund wird morgen eingeschläfert. Wie sich verabschieden?

Hund wird morgen eingeschläfert. Wie sich verabschieden? Er war mein bester Freund, die letzten 12 Jahre. Nahezu täglich, habe ich was unternommen mit Ihn. Feldmarkt, am Deich, wir beide waren an vielen Orten. Hatten unsere Plätze. .

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Ich glaube ich habs nicht geschafft. Meine Hund ist vor etwa 3 Monaten eingeschläfert worden. Zu der Zeit war ich noch in meinem Jahrespraktikum auf einer Insel. Konnte also nicht mal eben hinfahren. Der Weg beträgt etwa 3 Stunden. Ihre Einschläferung musste auch recht schnell entschieden werden, da sie sehr gelitten hatte. Ich erkläre euch was genau sie hatte: Meine mutter ist eines Tages etwas an ihr aufgefallen. Sie war unmotiviert und schlapp. Aber anders, als wenn sich einfach kein Bock hätte. Meine Mutter und ich auch haben eine sehr gute Beobachtungsgabe, was unsere Tiere betrifft. Also ist sie mit ihr zum Tierarzt gefahren und hat ein Blutbild machen lassen. Der ein oder andere Wert war nicht gut. Es wurde ein Ultraschall gemacht und es stellte sich heraus, dass ihre Milz sehr stark vergrößert war. Die war 3-mal so groß wie sie sein sollte. Die Milz wurde entfernt. Uns wurde gesagt ohne OP vielleicht noch 1 Jahr mit Medikamenten. Mit OP vielleicht 2 gute Jahre. Mein Hund war ein Labrador von 12 Jahren. Als die Milz draußen war wurde diese gewogen und sie wog 1 Kilo! Geschwüre waren nicht zu sehen. Vor und nach der OP ging es ihr sehr schlecht. Sie wollte nichts mehr tun. Lag einfach da. Danach hat hie Schmerzmittel in Tablettenform bekommen. Futter hatte sie kurz danach nicht mehr angerührt. Auch ohne Tablette im Futter wollte sie nicht mehr fressen. Nur wenn man daneben stand und ihr den Napf gezeigt hatte fraß sie. Durch die Medikamente und Narkose hat ihre Leber, die ohnehin nicht die beste war, komplett versagt und wie haben sie einschläfern lassen. Meine ganze Familie war bei ihr als sie gehen musste. Ich wäre auch gerne bei ihr gewesen, aber es ging nicht. Ich hätte aber auch nicht gewollt, dass sie auch mich warten. Ihr musste einfach geholfen werden. Aber ich glaube dadurch, dass ich all die Zeit auf der Insel war und meinen Hund selten zwischendurch mal gesehen habe, konnte ich das alles noch nicht richtig verarbeiten. Es ist immer noch so unwirklich. Ich denke immer noch daran, wie sie immer ihre Schnauze durch die Tür streckte, wenn man nachhause gekommen ist. Bei all meinen anderen Tieren die ich hatte, wie Mäuse oder Ratten, war ich immer bei ihnen, wenn es soweit war.

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Katze eingeschläfert nun verhält sich Kater komisch, obwohl sie sich nie leiden konnten. Hat jemand eine Idee?

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Hallo liebe Community,

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Ganz liebe Grpße - Sandra

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