Ich hasse alle Menschen - das ist doch nicht normal oder geht es euch auch so?

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Ich hasse auch Menschen. Es gibt nichts, absolut nichts was ich mehr hasse. Jeder versucht besser als der andere zu sein, man schließt andere aus weil sie einen nicht passen. Ja ein paar Menschen sind schon so weit, dass sie leute grundlos zusammenschlagen weil ihnen "langweilig" war. Wenn ich sowas im Radio jeden Tag höre wird mir schlecht und mehr Hass kommt in mir hoch. Wir büffeln uns durch die Schule, lernen eifrig fürs Abi, Arbeiten uns den Ar**** ab aber in einer Sekunde kann das Leben schon vorbei sein. Ich sag ja nur "YOLO" .Alles wofür man sich hingesetzt hat und seine "wertvolle" Lebenszeit investiert hat,alles für die Katz. Ich möchte garnicht Wissen wie die Tierwelt über uns denkt. Man kann noch so ein/e beste/n Freund/in haben, ein Tier bspw ein Hund kann viel mehr sein als das. Ich habe selbst ein Hund und ich kenn kein anderes Lebewesen das so hinter dir stehen kann und NIE von der Seite weichen wird. Er würde sogar für dich sterben so mies du ihn auch behandelt hast. Ein Mensch könnte das nicht meiner Meinung nach. Menschen sind hinterhältig. Menschen sind Abschaum dieser Welt. Ich weiß nicht wie ich mit meinen fast 18 Jahren noch weitere 18 Jahre mit dieser verkommenden Menschheit aushalten soll. Menschen sind so Machtgeil. Von dieser Macht angetrieben schalten wir uns gegenseitig aus und versuchen alles mögliche das wir diese Macht besitzen. Ich warte eigentlich nur darauf das die Menschheit bald ein Ende hat. Jeder schreit von diesem Weltuntergang aber die Welt hat angefangen unterzugehen als der Mensch angefangen hat zu existieren.

Ich habe Menschen auch schon immer gehasst. Nur ist mir das erst seit kurzem klar. Früher habe ich immer gedacht alle um mich herum machen Witze. So brutal und dumm können sie doch gar nicht sein habe ich gedacht (Beispiel: Ich habe mit 5 Jahren meinen Großvater gefragt wieso er so viele Kaninchen hat. Er antwortete als wäre es dass normalste der Welt: "Na die kommen später in die Pfane. Die schmecken doch so gut.") Doch jedesmal wenn ich sie darauf angesprochen habe hieß es immer ich sei ja noch so jung und hätte die Erfahrung nicht. Ich sollte mal 9,10 Jahre abwarten dann würde ich dass alles "verstehen" Doch natürlich verschwand das nicht so einfach. Ich konte es immer weniger aushalten bei anderen Menschen zu sein. Und wurde deshalb immer häufiger auch angegriffen. Desto mehr ich mich dagegen werhrte desto schlimmer wurde es. Erst als meine Mutter mich zum Psychologen schikte weil sie nicht mehr an mich rankam hielt ich es nicht mehr aus und gestand mir ein dass es Hass ist der in mir steckt. Er tut verdammt weh und brennt wie Feuer aber ich bin froh dass ich mir ihn eingestanden habe und nicht mehr versuche jemand anderes zu sein. Doch je mehr ich über die Menschen nachdahte desto mehr fand ich es am besten der Welt mindestens einen dieser Parasiten zu nehmen. Was mich dann wieder auf die Beine gebracht hat waren (ja lacht ruhig) Anime. Denn es wird in ihnen immer öfter über solche Themen gesprochen. Das sind nicht nur einfach Zeichentrickserien! Auch die Hauptcharachtere haben schon mal an sowas gedacht und wenn sie jemand der so ist wie sie sie fragt wieso sie es nicht schon längst hinter sich gebracht haben kommen einfach nur unglaubliche Antworten heraus. Und genau das hat mir Mut gemacht! Wenn eines Tages die Menschheit ausgelöscht werden soll heiße ich den Tod mit offenen Armen willkommen. Doch sich selbst umbringen um die Gnade zu erfahren die der Tod mit sich bringt ist nichts anders als Aufgeben! Und das werde ich sicherlich nicht! Ich werde bis zuletzt kämpfen damit auch das Leben wieder frei sein wird und ich nicht unter den Menschen als willenlose Ameise wie die meisten anderen (wieder ein Vergleich aus einem Manga) meinen Platz im System einehmen werde. Ich bin jetzt 14 und anstatt "zu klein" heißt es jetzt Pubertät als Begründung für mein Denken. Und später wird mit Sicherheit irgendeine andere Ausrede kommen doch das ist mir jetzt egal. Vor meinen Eltern lass ich es mir jetzt nicht mehr anmerken und sie haben mich jetzt auch wieder aus der Therapie genommen. Übrigens nicht ohne dass ich diesen ganzen Irren (ich meine die Psychologen) nicht vorher meine Meinung gesagt habe. Ich werde jetzt auch nicht mehr so oft angegriffen weil ich bei ein paar anderen Schülern aus meiner Klasse in der Pause bin. Auch wenn ich nicht behaupten will das dies meine Freunde sind denn auch bei ihnen spüre ich diesen unerklärlichen Hass ist in letzter Zeit alles besser geworden. Ich verfolge nun ein Ziel und habe meinen Stolz. Letzlich hat mir jemand gesagt ich sei Ammoklauf gefährdet weil ich in der Schule noch größtenteils die Wahrheit sage. Ich sagte darauf: "Ich? Für diese Schule? Nach einem Amoklauf müsste ich mir mein Leben nehmen und dass tue ich ganz sicherlich nicht für diese Vollidioten hier." Wahrscheinlich sehen mich auch viele als verstörten Teenager an doch ich wollte mal su Langeweile nachsehen ob zumindest ein paar nur ansatzweise so denken wie ich und wurde wirklich überrascht. ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie froh ich bin wie viele es sind. Wirklich vielen Dank!

Ich habe Menschen auch schon immer gehasst. Nur ist mir das erst seit kurzem klar. Früher habe ich immer gedacht alle um mich herum machen Witze. So brutal und dumm können sie doch gar nicht sein habe ich gedacht (Beispiel: Ich habe mit 5 Jahren meinen Großvater gefragt wieso er so viele Kaninchen hat. Er antwortete als wäre es dass normalste der Welt: "Na die kommen später in die Pfane. Die schmecken doch so gut.") Doch jedesmal wenn ich sie darauf angesprochen habe hieß es immer ich sei ja noch so jung und hätte die Erfahrung nicht. Ich sollte mal 9,10 Jahre abwarten dann würde ich dass alles "verstehen" Doch natürlich verschwand das nicht so einfach. Ich konte es immer weniger aushalten bei anderen Menschen zu sein. Und wurde deshalb immer häufiger auch angegriffen. Desto mehr ich mich dagegen werhrte desto schlimmer wurde es. Erst als meine Mutter mich zum Psychologen schikte weil sie nicht mehr an mich rankam hielt ich es nicht mehr aus und gestand mir ein dass es Hass ist der in mir steckt. Er tut verdammt weh und brennt wie Feuer aber ich bin froh dass ich mir ihn eingestanden habe und nicht mehr versuche jemand anderes zu sein. Doch je mehr ich über die Menschen nachdahte desto mehr fand ich es am besten der Welt mindestens einen dieser Parasiten zu nehmen. Was mich dann wieder auf die Beine gebracht hat waren (ja lacht ruhig) Anime. Denn es wird in ihnen immer öfter über solche Themen gesprochen. Das sind nicht nur einfach Zeichentrickserien! Auch die Hauptcharachtere haben schon mal an sowas gedacht und wenn sie jemand der so ist wie sie sie fragt wieso sie es nicht schon längst hinter sich gebracht haben kommen einfach nur unglaubliche Antworten heraus. Und genau das hat mir Mut gemacht! Wenn eines Tages die Menschheit ausgelöscht werden soll heiße ich den Tod mit offenen Armen willkommen. Doch sich selbst umbringen um die Gnade zu erfahren die der Tod mit sich bringt ist nichts anders als Aufgeben! Und das werde ich sicherlich nicht! Ich werde bis zuletzt kämpfen damit auch das Leben wieder frei sein wird und ich nicht unter den Menschen als willenlose Ameise wie die meisten anderen (wieder ein Vergleich aus einem Manga) meinen Platz im System einehmen werde. Ich bin jetzt 14 und anstatt "zu klein" heißt es jetzt Pubertät als Begründung für mein Denken. Und später wird mit Sicherheit irgendeine andere Ausrede kommen doch das ist mir jetzt egal. Vor meinen Eltern lass ich es mir jetzt nicht mehr anmerken und sie haben mich jetzt auch wieder aus der Therapie genommen. Übrigens nicht ohne dass ich diesen ganzen Irren (ich meine die Psychologen) nicht vorher meine Meinung gesagt habe. Ich werde jetzt auch nicht mehr so oft angegriffen weil ich bei ein paar anderen Schülern aus meiner Klasse in der Pause bin. Auch wenn ich nicht behaupten will das dies meine Freunde sind denn auch bei ihnen spüre ich diesen unerklärlichen Hass ist in letzter Zeit alles besser geworden. Ich verfolge nun ein Ziel und habe meinen Stolz. Letzlich hat mir jemand gesagt ich sei Ammoklauf gefährdet weil ich in der Schule noch größtenteils die Wahrheit sage. Ich sagte darauf: "Ich? Für diese Schule? Nach einem Amoklauf müsste ich mir mein Leben nehmen und dass tue ich ganz sicherlich nicht für diese Vollidioten hier." Wahrscheinlich sehen mich auch viele als verstörten Teenager an doch ich wollte mal su Langeweile nachsehen ob zumindest ein paar nur ansatzweise so denken wie ich und wurde wirklich überrascht. ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie froh ich bin wie viele es sind. Wirklich vielen Dank!

Ich hasse nicht alle Menschen, aber alle Menschen die durch ihre Handlungen oder Taten sich dazu machen das sie gehasst werden müssen.Das sind auf unserem Planeten nicht gerade wenig, so dasß man schon von einer Mehrheit in Form von alle sprechen kann.Sie nehmen sich das unfassbare Recht heraus sich über andere zu stellen und Dinge zu machen die so nicht fair sind.Wie z.b. übertriebene Tierzucht, diktatorisches Verhalten in der Politik.Gesetz Entwürfe die keinen Sinn machen,Kriege anfangen aus welchem Grund auch immer,Verbrechen begehen die anderen Menschen erheblich schaden oder die Umwelt extrem verschmutzen.

Hmm mir gehts da so ähnlich...nur dass ich nicht alleine auf der Welt sein will sondern dass es zumindest irgendwann keine Menschen mehr geben soll auf dieser Welt...sie haben alles zerstört und zerstören weiterhin..alle Lebewesen die Ihnen unbekannt sind werden umgebracht und erst dann wird festgestellt ob dieses Lebewesen uns etwas angetan hätte... Nicht alle Menschen sind zu hassen doch der Großteil macht es auch...man sagt doch auch nicht ich hasse dieses eine Tier (z.B. Ratte) sondern man sagt ich hasse Ratten... Und wenn ich sage ich hasse Menschen weiß ich, dass ich selber einer bin und damit auch mich hasse...leider lebt in jedem oft lange noch eine Hoffnung zu irgendwas das uns am leben erhält... Menschen sind auch nur Tiere halten sich aber für was besonderes dabei ist ihre Gabe nichts als Zerstörung und Mord.

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