Ich bin Muslimin und habe mich in einen Nicht-Moslem verliebt

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17 Antworten

Hallo musicINmyLIFE

Wenn Allah will und es das Beste für dich ist, wird Allah dich mit diesem Menschen zusammen führen und wenn es nicht das Beste für dich ist, dann wirst du diesen Menschen eben vergessen. Versuche, nicht nur an heute, sondern auch an die Zukunft zu denken. Was ist für dich wichtig in der Zukunft & wie stark ist dein Glaube.. Ich finde, du solltest dir Gedanken darüber machen, was dich Gott näher bringt? Wird dich dieser Mensch Gott näher bringen, oder dich möglicherweise von ihm abbringen? Was sind deine Ziele im Leben und kannst du das mit diesem Menschen verwirklichen? Ist das Leben mit ihm, mit deinem Glauben vereinbar? Tief in deinem Herzen wirst du die richtige Lösung finden.. Die Menschen können dir viel erzählen, hör auf dein Herz und bete zu Allah, dass er dir dabei hilft, die richtige Entscheidung zu treffen...

Insallah triffst du die richtige Entscheidung für dein Leben

LG

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Liebe musicNmyLive,

ich bin Deutscher und bin selbst mit einer Muslimin verheiratet. So herum ist das weitaus schwerer. In Deinem Falle ist das einfacher, weil Du als Frau christlich bist.

Im Islam ist der Mann der Imam (Führende) in der Partnerschaft. Die Überwiegende Zahl der Muslimischen Gelehrten legen die religiöse Mischehe so aus: Eine Muslimische Frau darf keinen andersgläubigen Mann heiraten, denn weil der Mann , in diesem Falle ein Ansdersgläubiger, diese Partnerschaft führen würde, würde deiser Auslegung zufolge dem Islam eine Gläubige verlorengehen, Jedoch wenn der Mann Muslim ist, die Frau aber nicht, so wird dies eine Islamische Partnerschaft, denn sie wird durch einen Muslim geführt. Generell sind Islam und Christentum mehr verwandt, als es den allermeisten Menschen lieb ist. Beide Religionen haben dieselbe Wiege, denn ansonsten würden sich Juden (Jesus war Jude) und Muslime in Palestina nicht so streiten, wem die einzelnen heiligen Stätten und Gebiete zugeordnet werden sollen. Nicht wenige der allerheiligsten Stätten in Jerusalem wurden aufgrund der wechselnden Eroberungen von Christen und Muslimen von Mulimischen Herrschern erbaut.

Und 24 von 25 Propheten im Islam sind Juden, wozu auch "Jesus" als 24.Prophet zählt.

Auch Adam, Noah (der mit der Arche), König Abraham, seine Söhne Isaak und Ismail, Lot, Jakob, Joseph, Moses, Aaron, König David, König Salomon, Hiob, Elias, Jonas (der mit dem Wal), Esra, Elisa, Henoch, Zacharias und Johannes.

Abu Huraira berichtete, dass Mohamed, der Gesandte Allahs (Allahs Segen und Friede auf ihm) sagte: "Ich stehe dem Sohn der Maria am nächsten, sowohl im Diesseits als auch im Jenseits. Die Propheten sind Brüder auf Grund des (göttlichen) Auftrags. Ihre Mütter sind verschieden und ihr Glaube ist nur einer." (Hadith sahih bei Buchari).

Hier bezeichnet Mohammed sich selbst als Bruder von Christus bei demselben Auftrag Gottes Wort zu verkünden (es ist also derselbe Gott).

Auch das Tragen des Kopftuches, immer wieder nur den Muslimen zugeschrieben und als politischen Zeichen oder Zeichen der Unterdrückung der Frau fehl-interpretiert.

Dann schlag mal in der Bibel nach - 1. Buch Korinther, Kapitel 11 - Vers 4 bis 9. Da weißt Du dann daß der Islam, der 623 Jahre später auftauchte weder das Kopftuch erfunden hat, noch die Unterdrückung der Frau. Das kommt aus dem Judentum und der Bibel, denn das sind geschichtlich die vorausgegangenen Religionen. Diakonissinnen, Nonnen und Ordensschwestern bedecken das Haar aus genau demselben Grunde, aus dem Muslimische Frauen es bedecken.

Meine Frau trägt Kopftuch, aber das hat sie sich mit 25 Jahren sebst gewählt. Das muß jede Frau selbst wissen und entscheiden.

Dies seien nur ein paar Aspekte zu den beiden Religionen, die ihr in eine Partnerschaft einbringt. Du hast keinen Grund Dich schlecht zu fühlen, solange Dich Dein Islamischer Partner respektiert. Laßt Euch nicht durch Dogmen abschrecken, wenn Euch eure eigenen Gefühle dsagen, daß ihr aufeinander zugehen solltet. Wenn diese Verbindung ernsthaft ist, wird es auch die Umgebung überzeugen. Meine Frau und ich mußten viele neue Wege gehen und Brücken über Kulturen hinweg bauen. Aber das kann auch sehr bereichernd sein und einander noch näher bringen. Also... nichts ist schöner als die Liebe...

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Gott = Liebe, daher würde Gott wie bereits gesagt niemals was gegen die Liebe haben. Also mache dir keien Sorgen sondern steh zu deinen Gefühlen und sei glücklich

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Die 1. Frage beantworte ich dir, es ist verboten mit einem nicht-Muslim zusammen zu kommen du darfst sogar nicht mit einem Muslim zusammen kommen, weil diese Personen sozusagen ,,no mahram'' sind. Du darfst nur mit einem Muslim heiraten, und mit ihm was anfangen sonst nicht. Anderes ist es bei den Muslim Männer die dürfen eine Christin oder Jüdin heiraten, warum das so ist weiß ich nicht so genau. Ich würde ihn an deiner Stelle abblitzen und so weit wie möglich nichts mit ihm zu tun haben, ich weiß es ist verdammt schwer aber wenn dir deine Religion wichtiger ist, solltest du es so machen! (PS: Ich bin auch eine Muslimen)

Viel glüüückk noch :)

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vergleich einfach alle Religionen unparteiisch und neutral ohne Vorurteile... und lasse nicht dein Ego oder Eigeninteresse entscheiden...sondern das Ziel sollte die Wahrheitsfindung sein...was will die hoehere Macht die dich erschaffen hat von dir? wie will sie dass du ihr dankst, sie anbetest...wie moechte diese hoehere Macht die dich erschaffen, dass du dich auf den Tod vorbereitest??? Erforsche die Religionen selbst u schaue nicht nach den Menschen, die diesen Religionen angehoeren, denn die machen Fehler!

oder/und suche bei Facebook nach Tarzan David der Erdling u frage diesen nach Rat!!!

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Auch bei den Christen gab es noch bis vor 50 Jahren das Problem, das du hast. Nur diejenigen, die sich endlich zutrauten den Doktrinen der unterdrückenden Priestern zu entkommen, haben sich für die Menschlichkeit eingesetzt und ihr die Freiheit erkämpft, die den von Gott geschaffenen Menschen zusteht. Ihr konservative Muslime (es gibt auch Angekommene im 21.Jhdt) müsst das unbedingt noch nachholen. Auch, wenn das mit Krach in eurer mittelalterlichen Familie einhergeht. In Deutschland hast du das Recht dazu, nicht in den meisten muslimischen Ländern, die noch im Mittelalter leben.

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Ist es verboten dass eine Muslimin mit einem Nicht-Moslem zusammen kommt? Ich rede hier nicht von heiraten oder so. Ich bin der Überzeugung dass wenn er wirklich wissen würde wie logisch und schön unsere Religion ist er für mich konvertieren würde. Wenn ich mit ihm zusammen bin bin ich dann keine Muslimin mehr? Werde ich dann auch als nicht-gläubige angesehen?

Es ist vor der Ehe verboten überhaupt zusammen zu sein.Egal ob es ein Muslim oder Atheist ist.Wenn du mit ihn zusammen bist ,bist du eine Muslima,aber mit einer großen Sünde.Ob du als nicht-gläubige angesehen wirst kommt auf deinen Umfeld an.Ein Muslim sollte dir egal wann und um was es geht helfen und dich aus der klemme holen und er sollte dir deine Religion richtig beibringen.Wenn dein Freund konvertiert,nur damit er an dich rankommt,wird es wahrscheinlich nicht akzepiert.Man konvertiert zu liebe Allah und nicht für einen Freund/in.

Ich kenne mich mit solchen beziehungen nicht gerade sehr aus,aber da du ja gesagt hast,dass deine Religion einen höheren rang hat,solltest du ihn dann möglichst abblitzen lassen.Die Liebe ist zu allem fähig und wird durch Zeit zu Zeit immer stärker.Bevor er sich extrem in dich verliebt hat und ohne dich niemals leben könnte(?) wäre es wohl besser es jetzt zu tun,wo er vllt etwas für dich empfindet,jedoch es ihn bei einem Korb nicht sprengen lassen würde.Und ich hoffe ich konnte dir helfen und ich hoffe zudem,dass mein Rat hier bleibt.

LG

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Kommentar von cellini2O11
17.10.2011, 14:23

Schön.... manche sind ja hier echt fleißig zu löschen ;)


Wir können nicht beurteilen was Allah denkt.

Es kann auch der Muslim,der arme speißt und Jugendliche/Mütter/Kinder hilft in die Hölle kommen.

Warum?

Weil er es nicht zur Liebe Allah's tut,sondern nur so sein Image/Ruf stärken möchte.

Und der ,der sein ganzes Leben lang nicht an Gott geglaubt hat ,immer gesündigt hat und dann konvertiert,kann ins Paradis kommen.Jeder Muslim kommt ins Paradis,aber die frage ist ...wann?

Glaube weiter und versuche so wenig wie möglich zu sündigen.Kein Mensch ist perfekt,aber er ist in der Lage die hälfte davon zu erlangen.

Und sag denen es ins Gesicht(Muslimen),dass die sich schämen sollen dich zu beleidigen oder sonst was machen.(Hierbei will ich nicht ,dass jetzt jeder Zina/Ehebruch begehen soll.Es geht mir nur darum,dass viele Muslime nicht anderen helfen! :()

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Was meinst du denn dann mit zusammen sein?

Also das geht nicht! Im Islam darf man, wie einige geschrieben haben, mit keinem MAnn vor der Eher zusammen sein. Vorllam nicht, wenn er nicht Moslem ist. Ich will jetzt nicht besserwisserich tun, aber man darf auch nicht mit Jungs allgemein zutun haben. Ich denke, das wissen deine Eltern nicht, oder? Du darfs gar nicht mit ihnen zutun haben. Also nicht befreundet sein und so.

Sorry für dich. Ich kann dich ja irgendwie verstehen=) Gruß Mamuro

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sag ihm das du aufgrund deine Religion nicht mit ihm zusammen sein kannst, lade ihn ein und versuch ihn vom islam zu überzeugen.

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also wenn du ihn wirklich lieben solltest, spielt die Religion keine Rolle. Und da ist es wirklich egal welcher Religion du und er angehört, den wenn es Gott geben sollte würde er niemals der Liebe im Weg stehen

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Die Problematik welche du beschreibst ist typisch für ein gläubiges, oder kulturell muslimisch erzogenes Mädchen und die logische Folge einer, "aus meiner Sicht" menschentrennenden, oder sogar in deinem Fall unmenschlichen Religion. Wenn du deiner Religion folgen willst, musst du auf den zwar geliebten, nichtmuslimischen Freund verzichten. Du lebst sonst nach deiner Religion in Sünde. Du solltest auch nicht damit rechnen, dass er um deinetwillen zu einer Religion konvertiert, die er im Grunde verabscheut. - Er ist ja Atheist, wie du schreibst. - Trenne dich in Freundschaft von ihm, je früher, desto besser für beide, denn gegen deine Eltern, dein islamisches Umfeld wirst du dich sicher nicht durchsetzen können. - Hart, aber wahr. Islam passt einfach nicht zu den anderen Gesellschaften bzw. Religionen der Welt.

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Nicht gestattet für Muslime verschiedenen Geschlechts ist es zu chatten oder ähnliches, ohne verheiratet oder verwandt zu sein

damit kommt man in Situationen, wie du sie jetzt erlebst

du musst damit aufhören

gib ihm Material über den Islam, so Gott will, wird er verstehen und konvertieren

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Kommentar von musicINmyLIFE
16.10.2011, 21:18

Danke für die Antwort aber ich glaube nicht dass es verboten ist zu chatten miteinander :) Es ist ja auch nicht verboten miteinander zu reden.

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Kurz und bündig geht das alles nicht.

Im Islam isr der Mann für die Kindererziehung zuständig, und deshalb hat die Frau im Islam nur eine Männerwahl, und das ist der Moslem. Vor der Ehe ist auch keine Beziehung möglich, also kannst Du nur heiraten.

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Ist es verboten dass eine Muslimin mit einem Nicht-Moslem zusammen kommt?

Sure 2: Bakara Vers: 221

Und verheiratet (euere Töchter) nicht an Heiden, bevor sie gläubig wurden.

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Kommentar von musicINmyLIFE
16.10.2011, 17:06

Ich will ihn ja nicht gleich heiraten. Natürlich muss er bevor ich auch nur daran denke ihn zu heiraten Moslem werden sonst geht das nicht.

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Ich habe mir den ganzen Text nicht durchgelesen , denn ich wollte dir nach der Überschrift schon eine Frage stellen.Was ist dir wichtiger?Deine Religion oder deine Liebe?Wenn du die Antwort auf diese Frage findest , dann reicht das schon.Ich musste auch eine Entscheidung treffen.Im Quran ist es verboten , dass man eine uneheliche Beziehung hat...Viel Glück!

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Man bitte lass solche Frage, :( verstehst du nicht was die christen immer denken?? -.- du kannst hier nicht verstanden werden.

meine lösung ist, versuche deinem Freund einfach den Islam beizubringen, vielleicht wird er von seiner schönheit überzeugt und wird rechtgeleitet! Dann könnt ihr auch ein schönes Leben führen.

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Konvertiere Du zum Atheismus, dann kannst Du in Frieden und Glück mit Deinem Freund zusammen sein - soweit die Verwandtschaft keine Todeskommandos entsendet...

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