Jeder tönt hier das man doch seine Haufen wegmachen sollte und das man das ja auch selber täte. Wieso sehe ich bloß niemanden seine Haufen wegmachen? Im Internet ist es halt einfacher als in der Wirklichkeit, gelle.

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Nicht nur das Nano Cube ist teuerer, auch das Nano Aquarium kostet mehr als ein Aquarium ohne das "Cube" in der Artikelbezeichnung kosten würde. Da bezahlt man den Namen mit, es ist halt zur Zeit "in".

Das Cube ist höher als ein Nano Aquarium oder ein normales Aquarium.

http://www.amazon.de/gp/product/B002GXR8U4?ie=UTF8&tag=festplatinter-21&linkCode=as2&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=B002GXR8U4

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Algen haben tatsächlich viele Ursachen. Das aber "grundsätzlich ein zu hoher Nährstoffeintrag durch übermäßige Fütterung" beteiligt sein muß ist Blödsinn. Es kann eine Ursache sein, natürlich sollte man nicht zu viel füttern, es gibt aber auch noch andere. Algen können sogar in Becken auftreten in denen noch nie gefüttert wurde weil sie noch gar keine Bewohner haben.

Es kann ein Ungleichgewicht zwischen dem Nährstoffangebot und dem Nährstoffverbrauch bestehen. Das kann sogar dann der Fall sein wenn in dem Aquarium genügend Pflanzen sind. Auch dann wenn nicht zu viel gefüttert wird.

Du solltest also dafür sorgen das ca. 2/3 deines Aquariums bepflanzt sind und diese Pflanzen dann auch gut wachsen. Ein guter Volldünger kann dabei helfen. Aber nicht zu viel düngen, und auch nicht zu früh anfangen, in den ersten 2-3 Wochen brauchen die Pflanzen noch keinen Dünger, erst müssen sich genügend Wurzel entwickeln. Zu frühes und zu starkes Düngen fördert dann wieder den Algenwuchs. Es sollte eine Mischung von verschiedenen Pflanzen sein, nicht jede Pflanze verbraucht jeden Nährstoff gleichmäßig, die übrigbleibenden Nährstoffe nützen dann wieder den Algen.

Neue Pflanzen verlieren oft einen ganzen Teil ihrer Blätter. Das ist normal. Diese sollten dann auch entfernt weren, auch das ist Dünger der den Algenwuchs fördert.

Eine zu lange, aber auch eine zu kurze, Beleuchtungsdauer kann der Grund sein. Ca. 12h pro Tag sind meistens richtig. Auch zu alte oder die falschen Beleuchtungskörper können das verursachen.

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Da würde ich aber doch eher der Aussage des Mitarbeiters glauben. 20 Liter Aquarien sind für die dauerhafte Haltung von Fischen nicht geeignet. Im Zooladen werden sie nur kurzfristig zum Verkauf in solchen Pfützen gehalten. Zur Behandlung von Krankheiten, zum kurzfristigen Halten von Jungfischen oder zur Quarantäne ist das ebenfalls möglich.

Nur weil eine Freundin deiner Schwester das macht muß es ja nicht richtig sein.

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Wenn du schon fragen mußt, denn es gibt viele Anleitungen im Netz, würde ich sagen kauf dir einen passenden. Weder verputzter und verkleideter Ytong nebst Arbeitsplatte (vom Dreck beim zuschneiden ganz zu schweigen), noch im Baumarkt zurechtgeschnittene und zusammengeklebte? Teile sind wirklich billiger wenn man sich nicht damit auskennt. Nicht nur die stabile Rückwand ist wichtig, bei einem 120 Liter Becken braucht es auch schon eine Traverse auf der Vorderseite sowie eine Stütze in der Mitte.

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Richtig eingesetzt kann das Mondlicht sinnvoll sein. In der Natur schaltet sich das Licht auch nicht nach 10-14h knall auf Fall ein oder aus, es gibt eine mehr oder wenig lange Dämmerung. Diese Dämmerung kann man auf verschiedene Arten simulieren, unter anderem mit gedimmten Röhren, aber auch mit ein paar LED's die sich kurz bevor das Aquariumlicht ausgeht einschalten. Natürlich sollte so ein Licht dann nicht die ganze Nacht durch an sein,1h reicht. Ebenso 1h bevor das Aquarienlicht sich einschaltet.

Die Idee hinter dem ganzen ist doch das viele Fische sich erst einen bestimmten Platz zum schlafen/ruhen für die Nacht suchen, dafür benötigen sie dann wenigstens noch etwas Licht und Zeit. Auch wenn man das Licht morgens einschaltet sieht man oft das manche verschreckt durch das Becken sausen. Durch solch ein Mondlicht kann das verhindert bzw. ermöglicht werden. Nebenbei gefällt das Licht auch der ein oder anderen Partner/Partnerin, und so manche(r) hat sich schon gerade dadurch etwas mehr für das Hobby interessiert.

Natürlich wollen Händler auch verdienen, deswegen gibt es auch mittlerweile verschiedenste Anlagen vom einfachen einzelnen Licht bis zu computergesteuerten Lichtern mit verschiedenen Farben die miteinander kombiniert werden,mit Wolkensimulation und noch mehr Pipapo. Ja und? Die Hälfte der Menschheit ist damit beschäftigt Dinge zu produzieren, über sie zu schreiben oder sie durch die Gegend zu fahren, die von Menschen gekauft werden die so etwas eigentlich gar nicht brauchen. Auch ein Aquarium ist nicht notwendig, auch damit wird Geld verdient. Wenn man also anfangen sollte unnötige Ausgaben einzusparen sollte man schon am Anfang anfangen. Wenn das jeder konsequent machen würde wären aber ziemlich viele Menschen ziemlich arbeitslos. Es ist auf jeden Fall aber sehr seltsam am Tag zB 1000-2000 Watt für ein großes Becken zu brauchen und sich über 1h a' 6 Watt für ein Mondlicht zu mokieren.

Was den "vermuteten" Algenwuchs angeht: Übermäßiger Algenwuchs hat viele Ursachen, Licht alleine ist niemals daran schuld. Es müssen immer mehrere Dinge zusammen kommen. So etwas kann man aber nicht ergooglen, so etwas muß man selbst ausprobieren und erfahren. Ich setze Mondlicht, bzw. das hier:

http://www.aquarium-mondlicht.de/rising-sun-2/rising-sun-2-ohne-tageslicht/index.html

bei 2 Becken ein, und kann keinen vermehrten Algenwuchs feststellen.

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80 Blasen dürften zu viel sein. Bei einem 240 Liter Becken fängt man mit ca. 30 Blasen an. Abhängig von der Menge an Pflanzen, die das CO2 ja verbrauchen, und von der Anzahl der Fische die ja auch CO2 "ausatmen" kann man dann nachregulieren. Nachts sollte man auf jeden Fall die CO2 Anlage abschalten bzw. den Ausströmer etc. entfernen. Wenig Pflanzen benötigen dann auch relativ wenig CO. Ein Dauertest zB. von Dennerle sollte zumindest am Anfang mitlaufen damit man sieht was sich bei wieviel Blasen tut.

http://www.amazon.de/Dennerle-7004105-Profi-Line-Langzeittest-Correct/dp/B0015Q75LA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1343144136&sr=8-1

Ich würde das erst mal komplett entfernen, eventuell einen Ausströmer mit einer Membranpumpe laufen lassen oder den Filterauslass so legen das die Oberfläche stark bewegt wird. Wenn sich die Fische wieder normal verhalten kannst du einen neuen Versuch mit weniger Blasen starten.

Sollten es dann immer noch zu viel sein kannst du den Auströmer mit der Membranpumpe auch mitlaufen lassen, dadurch müsste ein Teil CO2 direkt wieder ausgetrieben werden.

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