Hypoallergener Hund?

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6 Antworten

Leider gibt es keine Garantie, dass sich daraus doch mal eine Allergie entwickelt.

Sehr gut geeignet sind Pudel, weil es eine nicht haarende Rasse ist. Manchmal klappt es auch beim Labradoodle, aber eben nur, wenn er das Pudelfell geerbt hat. Auch die Nackthunde sind geeignet, aber eben vom Aussehen her nicht jedermans Sache. Sie sind übrigens keine Qualzucht, sondern gehören zu den ältesten Hunderassen der Welt. Kurzhaarige Rassen sind am schlechtesten geeignet, da sie ganzjährig ständig haaren. Auch die Rasse, die ich züchte, ist für Allergiker geeignet, obwohl sie Unterwolle haben, die zweimal im Jahr ausfällt: Der Familienhund Elo. Wir stellen immer wieder fest, dass Allergiker bei uns im Haus - trotz 4 bis manchmal 7 Elos - keinerlei Allergie-Anzeichen bekommen. Wichtig ist, dass der Betroffene sich mehrere Studen bei einem Züchter im Haus aufhalten sollte. Das Welpenfell braucht nicht getestet zu werden, aber das der erwachsenen Tiere. Man kann auch von dem Fell etwas abschneiden, in einer Tüte sammeln und zuhause jeden Tag mal intensiv "schnüffeln". Du kannst dich ja mal über den Elo informieren: http://www.ezfg.de

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Kommentar von Certainty
08.02.2015, 12:43

Allergiker reagieren auf die Schuppen, nicht die Haare. Somit hilft auch eine wenig haarende Rasse nicht. (Einen Hund der gar nicht haart, wäre eine Eierlegendewollmilchsau, den gibts nicht)

Natürlich gibt es Rassen die besser für Allergiker geeignet sind, aber das kommt immer ganz auf den Hund an. Nicht nur zwangsläufig auf die rasse.

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Hallo, eine Garantie kann dir leider Niemand geben, aber entgegen der anderen Antwortgeber habe ich vielfach die Erfahrung gemacht, dass es durchaus Hunde gibt, die für Allergiker geeignet sind. Google einfach mal. Bologner oder Havanesen gehören dazu. Ich würde einfach einmal eine Probe machen. Selbst mit positivem Allergietest habe ich erlebt, dass einige Rassen problemlos möglich sind.

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Problem ist: es gibt keine Allergiker Hunde, das ist wieder nur eine Geldmacherei.

Ich hab z.B. zwei Hunde dennoch reagier ich auf manche Hunde mit Augentränen, juckreiz etc. Es ist nicht gesagt das man gegen allr Hunde gleich reagiert. Man kann sich aber auf einen Hund testen lassen.

Aber bricht eine Allergie aus, muss entweder der Mensch oder dee Hund weg Wäre in beiden Fälle doof

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Es gibt keine Hunde die gar nicht haaren oder für Allergiker geeignet sind. Es gibt zwar Rassen, die vom Mensch in die Richtung gezüchtet wurden (Pudel etc), aber hier gilt 1. auch die verlieren Haare, wenn auch wenig 2. Der Mensch reagiert auf Schuppen, Speichel und oder Urin 3. Eine solche Züchtung würde ich nicht unterstützen, da es komplett unnatürlich ist.

Wenn jemand eine Allergie hat oder die Gefahr dazu besteht, dann sollte man vorher schauen, ob man auf das Tier reagiert, denn nciht jeder Hund löst das aus. Mein Freund z.B. hat eine starke Katzen und eine schwache Hundeallergie. Auf unseren Hund reagiert er aber absolut gar nicht. Und es hat sich sogar etwas gebessert, so dass er auch bei anderen Hunden weniger reagiert. Desensibilisierung nennt sich das.

Aber, wenn ihr euch einen Hund holt und später doch jemand drauf reagiert, dann müsst ihr euch bewusst sein, dass ihr entweder den Hund nicht abgeben könnt, weil er ein Familienmitglied ist ODER ihr ihn wieder abgeben müsst, was ein enormer Stress bei dem Tier ist hin und her geschoben zu werden.

Wenn man sich ein Tier holt, dann auf Lebenszeit, alles Andere halte ich nicht für sinnvoll und tut dem Tier nicht gut.

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Ja, den von steiff in Plastik verpackt

Im Ernst es gibt keine Alergikerhunde, dasn ist nur Geldmacheerei. Das einzige was es gibt sind einzelne Hunde die bei einerm bestuimmten Allergiker nichts auslösen. Ist immer ein 1:1 Test 1 Mensch mit 1 individuzum Hund.

Ubnd nicht vergessen: ne allergie kann sicvh in alle richtuingen verändern - ihr braucht plan B für den Hund wenn es schlimmer wird (UND PLAN B HEISST NICHT TIERHEIM)

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Es gibt keine "hypoallergenen Hunde !!!

Ok, man kann sich gegen Jagdhunde entscheiden...

Ein "ruhiger" Hund ist das was man mit guter Erziehung bei einem Hund erreichen kann...

allerdings hat ein Familienmitglied eine Bereitschaft für Allergien.

Das ist bei sehr vielen Menschen so...

Bevor man sich also überhaupt irgendeinen Hund aussucht, sollte zu allererst abgeklärt werden, inweiweit derjenige auf Hundehautschuppen, Hundespeichel usw. reagiert... Selbst wenn die ersten allgemeinen Tests negativ beurteilt werden, dann kann es immer noch passieren, dass man auf den einen oder anderen Hund doch noch mit Atemnot, Hautausschlägen usw. reagiert...

Also bitte: nicht erst einen Hund aussuchen sondern erst abklären, ob es überhaupt in Frage kommt einen lebendigen Hund zu halten!!!

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