Husqvarna 545 oder Stihl MS 231 C-BE?

2 Antworten

Die alte Streitfrage: Stihl oder Husquvarna? Es heißt, mal habe die eine Marke die Nase vorn, mal die andere. Wie es jetzt aktuell, und v. A. in diesem Sektor (das sind kleinere semiprofessionelle/Hobbysägen) kann ich nicht sagen. Ob man als, vermute ich mal, Gelegenheitsnutzer, der die Säge nicht täglich in die Hand nimmt, wirklich Unterschiede im Leistungsgewicht, Ansprechverhalten des Motors,... deutlich merkt, wage ich zu bezweifeln. Es bleibt wohl eine Frage des persönlichen Geschmacks, der kleinen Unterschiede in der Bedienung, und vielleicht der wichtigste Faktor: Welche Marke hat den besseren Händler in deiner Nähe? Bei wem kommst du noch am Samstag hin, wenn du die Säge brauchst, und die spinnt?

Als Mensch, der unter permanent kettensägenden Nachbarn in einem Wohngebiet leidet, wogegen man rechtlich nichts unternehmen kann, bitte ich dich inständig: Prüfe, ob du unbedingt eine benzinbetriebene Motorsäge benötigst. Wenn du halbwegs in Reichweite der nächsten Steckdose bist, gibt es nur wenige echte Gründe, sich einen Benziner zu kaufen. Ich hab eine Makita mit 2,7 PS und 45er Schiene, die ist super führig (Längsmotor) und zieht durch alles durch, was ich ihr bisher vorgesetzt habe.

Und es gibt in dem Preisbereich heute auch schon sehr gute 36V Akkugeräte, auch von Stihl und Husqvarna. Gut, die haben halt etwas weniger Leistung. Je nach Aufgabe kommt man damit trotzdem gut klar. Die Makita DUC252RF2 verwendet zwei 18V Li-Ionen-Akkus vom Typ BL1830 statt eines einzelnen 36V. Diese Akkus kann man dann auch in ganz vielen anderen Makita Geräten verwenden, Bohrmaschinen, Schrauber, Sägen und dergleichen.

Ansonsten sag ich nur http://motorsaegen-portal.de/

(Die Makita DUC353Z frisst erbenfalls zwei 18V Akkus und ist viel billiger, da kein Tophandle-Modell.)

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