Hunde wieder ins Tierheim abgeben?

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11 Antworten

Auch wenn du es - natürlich - nicht hören willst! Aber das hättest du dir tatsächlich besser überlegen sollen.

Es ist unmöglich, ein Tier zu "benutzen" - geholt - ausprobiert - für schlecht befunden - abgeschoben!

Wer nach 5 Tagen schon solche Überlegungen anstellt, der hat sich vorher nicht die Mühe gemacht, gründlich zu überlegen und das Tier gut kennenzulernen. Doch - das geht in jedem Tierheim! Man kann wochenlang gemeinsam spazieren gehen etc.

Bitte gib den Hund sofort ins Tierheim zurück - er hat etwas Besseres verdient!! Und du solltest dich gründlich mit deinem Fehlverhalten auseinandersetzen und dir klarmachen, dass ein Hund keine Sache ist - nach dem Motto: bei Nichtgefallen Rückgabe.

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Ich denke, es ist besser, Du gibst den Hund ab, bevor er sich noch mehr an Euch bindet.

Und dann empfehle ich Dir, erstmal mit Deiner Depression klar zu kommen, bevor Du wieder eine Fellnase aufnimmst. Hunde merken Deinen Gemütszustand, und gerade ein Tierschutzhund braucht Sicherheit - die kannst Du ihm aktuell nicht bieten.

Besprich das weitere Vorgehen am besten mit dem Tierheim, aus dem Du ihn übernommen hast.

Und bitte - erstmal keinen Hund wieder anschaffen!

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Wenn der Hund nicht ganz gesund ist, sollte Dir das nicht zu schaffen machen, sondern Dich ganz zügig zum nächsten Tierarzt führen!

Dass Du nach 5 Tagen keine großen Gefühle für den Hund entwickelt hast, finde ich nicht ungewöhnlich. Vertrauen und Bindung müssen auf beiden Seiten wachsen und dafür musst Du als verantwortlicher Halter aktiv etwas tun. Das fliegt weder Dir, noch dem Hund zu. Such Dir eine Hundeschule, um mit dem Hund zu arbeiten, geh mit dem Hund raus, um etwas Schönes mit ihm zu erleben, such Dir Menschen mit Hund, um gemeinsam Spaziergänge zu machen. Als Hundehalter findest Du leicht Kontakt.

Den Hund nach 5 Tagen wieder dem Stress auszusetzen, ins Tierheim zu müssen, weil es nicht läuft wie in der Cäsar- Werbung, finde ich unter aller Kanone. Damit, dass der Hund ein schönes neues zu Hause finden wird, schiebst Du die Verantwortung, die Du übernommen hast, auf den Zufall ab, und zwar zu Lasten des Hundes. Er könnte auch jetzt ein zu Hause haben, in dem es ihm gut geht, wenn Du aktiv dafür sorgen würdest.

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Kommentar von malour
10.08.2016, 07:31

Such Dir eine Hundeschule, um mit dem Hund zu arbeiten, geh mit dem Hund
raus, um etwas Schönes mit ihm zu erleben, such Dir Menschen mit Hund,
um gemeinsam Spaziergänge zu machen. Als Hundehalter findest Du leicht
Kontakt.

Also ich glaube nicht das ein depressiver Mensch, in der Lage ist das zu bewältigen und daher wäre dem Hund auch nicht geholfen.

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Es braucht schon einige Zeit, bis Ihr Beide ein Team seit...5 Tage reichen da sicherlich nicht....das dauert mehrere Wochen.

Du hast A gesagt...Du soltest jetzt auch B sagen...Du kannst das Tier nicht einfach wieder zurück schicken...es würde es nicht verstehen.

Geh mit Deinem Hund zum Tierarzt, damit er ihn behandeln kann, und dann in eine gute und gewaltfreie Hundeschule, damit Ihr beiden ein Team werdet.

Noch was zu Deinen Depressionen....Ein Hund kann Dir sooo viel Wärme und Trost geben...er hört Dir zu und spricht auf seine Weise mit Dir. Als ich 2009 meinen Lebenspartner verlor, war mein Hund meine grösste Stütze...er war da...er spürte, wie`s mir ging...er tröstete mich.

Gebt Euch beiden eine Chance....mit Geduld wirst Du einen wunderbaren Kammeraden an Deiner Seite haben.

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Wenn du nicht in der Lage bist , solltst du dich mit dem Tierheim in Verbindung setzen. Wenn du aktuell keine Gefühle für ihn entwickeln kannst ist es besser das er die Chance bekommt , schnell wieder in andere gute Hände zu kommen.

(Und bitte nicht dieses "das hätte man sich vorher überlegen sollen".)

Auch wenn es dir nicht gefällt, doch das hättest du schon sollen.Zuerst solltest du dich um deine Gesundheit kümmern , eh du Verantwortung für ein Tier übernehmen kannst. Natürlich sind Tiere für die Seele gut, du hast ja einen Kater, nur wenn man dann damit noch zusätzlich belastet ist, ist das für beide nicht toll u.das Tier der Verlierer und das sollte nicht sein.

gute Besserung

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Ruf im Tierheim an und berichte davon ihn zurückzubringen. Dein Gesundheitszustand wird davon nicht besser. Suche dir schnellstmöglichst einen Arzt und lass dich behandeln.

Normalerweise merkt man beim 1. zusammentreffen ob er mit Katzen kann, diese fehlende Einschätzung sollte dir zu denken geben, das du dem Hund momentan nicht gerecht werden kannst.

Gute Besserung

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Doch, das hätte man sich vorher überlegen sollen. Das macht mich wütend. Gib ihn ab und hol dir keinen Neuen mehr. Ein Tier ist kein Gegenstand, den man sich holt und dann wieder abgibt.

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1. Hättest du dir das früher überlegen können
2. Hast du dir mal Gedanken gemacht in was für Depressionen der Hund dann versinkt?! Er versteht doch dann die Welt nicht mehr!
3. Wenn ein Tier nicht gesund ist dann geht man zum Arzt!!!
4. Die Frage ist das allerletzte keine Ahnung wieso das Tierheim dir ein Tier gegeben hat!!!

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Bei Depression solltest Du zuerst an Dich denken. Der Hund braucht Zuwendungen und Erziehung. Meiner Meinung nach ist ein Hund bei Dir nicht angebracht oder Du hat einen Partner oder Familie, der Dich unterstützt. Dann kann der Hund bei der Bewältigung der Depression helfen.

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Kommentar von xttenere
10.08.2016, 07:50

Als 2009 mein Lebenspartner starb, fiel ich in tiefe Depressionen. Ohne meinen Hund hätte ich den Weg zurück nicht geschafft...er war meine grösste Stütze, im Gegensatz zu den ach soooo gueten Menschen....ich hatte eine Verantwortung gegenüber dem Tier und musste wieder aufraffen.

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Sorry, aber das hätte man auf jeden Fall vorher gründlicher überlegen sollen. Nicht nur das mit deinen Depressionen, sondern auch ob der Hund mit Katzen klar kommt.

So etwas testet man vorher!

Jetzt muss der Hund die Dummheit des Menschen wieder mal ausbaden und wird nach ein paar Tagen zurück ins Tierheim abgeschoben.

Aber das ist sicher besser, als wenn er bei dir bleiben würde. So hat er die Chance doch noch verantwortungsbewusste Halter zu finden.

Bevor du dir wieder ein Tier anschaffst und Verantwortung für ein Lebewesen übernimmst, komm erst mal mit deinem eigenen Leben klar!


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Kommentar von dolo89
10.08.2016, 07:24

arme maus. tut mir sooo leid für den wufi

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Kommentar von xttenere
10.08.2016, 07:47

das Ganze könnte man auch etwas freundlicher formulieren.

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Kommentar von Cococookie24
10.08.2016, 07:49

was kann er denn für seine Depressionen? warst du mal in so einer Situation? vermutlich nicht, sonst wüsstest du wie es einem wirklich geht in der Situation!

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Sowas kann ich schlicht nicht nachvollziehen! Du bist aktuell depressiv? Und dann muss ein Hund her, ja? Gehts noch?

Bringe das arme Tier ganz schnell wieder zurück ins Tierheim und gehe Du besser in Therapie . Dem Hund tut das nämlich überhaupt nicht gut. Er tut mir unendlich leid.

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Kommentar von xttenere
10.08.2016, 07:52

Das Ganze könnte man auch ein klein bisschen höflicher formulieren................

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Kommentar von Dahika
10.08.2016, 09:02

Genauso geht es mir auch.

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