Hund schnappt nach Fremden

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Der Hund hat es nicht leicht gehabt im Leben. Jetzt ist er vermutlich endlich zur Ruhe gekommen und fühlt sich wohl. Jeden "Eindringling" in seine kleine heile Welt will er sich vom Leibe halten, dass ist sehr verständlich. Wenn Besuch kommt, bringe die Hunde VORHER in einen anderen Raum oder in den Garten. Vermutlich hat der Hund in der wichtigsten Prägephase seines Lebens wenig oder gar keinen Kontakt mit lieben und verschiedenen Menschen gehabt. Deswegen die Probleme. Daher sollte man, um des lieben Frieden willens dieses "nicht betäscheln wolllens" akzeptieren! Wenn das alles ist... ;-))

Grenzwertig.

Ich denke man muß den Hund schützen und den Menschen. Aber ich denke auch das sich die Situation für den Hund verschlimmert, wenn er jedesmal weggesperrt wird. Er ist erst ein Jahr alt und ich denke man sollte versuchen ihm wieder Vertrauen für den Besuch zu schenken. Das sollte man langsam aufbauen. Hol Dir Hilfe bei Rütterli. ;-)

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erspar dem hund erstmal solche erfahrungen und wende dich an eine wirklich gute fachperson, die das tier anschaut und beobachtet. vielleicht gibt es eine lösung dem hund die angst zu nehmen. das kann man leider aus der ferne nicht beurteilen. es scheint ja einen auslöser zu geben, wenn der hund sich manchmal erst anfassen lässt und dann zuschnappt...vielleicht tatschen am kopf? von hinten? die ohren? irgedwas wo er schlechte erfahrungen gemacht hat.

hatte auch dieses prob hab dann in büchern gestöbert und da hieß es wenn er jemand anspringt beißt oder sich sonst fehlverhält muss man ihm die schnauze zuhalten also etwas festerzupacken. das ist nicht schlagen aber sie empfinden kleinen schmerz und fühlen sich unterworfen nach ca 1-2wochen war das weg und hab heute noch keine probleme mehr (mein hund ist jetzt 7 also es ist 6jahre her)

na klasse, dem Hund der eh schon Angst vor Menschen hat wird so was angetan kopfschüttel Das sind Zwangsmassnahmen aus dem Mittelalter! Die durch solche Torturen verstörten Hunde findet man zu hauf in Tierheimen!!!

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@fischerhundefan

wir haben unsere Margaret'je aus unsäglichen Verhältnissen rausgeholt (2 1/2 Jahre im Zwinger ohne je rausgekommen zu sein) und ich entscheide bei DIESER kleenen Dame von Fall zu Fall, was mit ihr geht und was nicht. Beim Zusammengewöhnen mit unserem Dicken (da MUSSTE sie zurückstecken, der hatte mit 11 AUCH ein Recht auf Vonunsgerettetwerden) wars halt per Maulkorb, bei manchen Leuten kann sie begeistert dabei sein und bei manchen Leuten seh ich schon von hinten an ihrer Ohrstellung, daß ich sage, Bitte NICHT streicheln, sie ist manchmal ein Problemkindchen! Die hilfreichste Antwort ist (hier mal wirklich - dat klappt nicht immer, weil die Leutzzz sich oft Antworten nach IHREM Gusto suchen und nicht nach Sachkunde....) die BESTE!!!!!

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wo hast du denn das buch gefunden? in der fachbibliothek von opa? das ist wirklich toooootal veraltet und geht gerade bei solchen hunden meist fürchterlich nach hinten los.

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@Neufiliebe

yo, ich hab auch so'n Buch - als ABschreckendes Beispiel!!! - das ist uralt ausm Osten, wie die Hunde abgerichtet haben..... booooaaahhhhh, kann ich nur sagen!! Also, NICH IMMER sind's Bücher, die uns weiterhelfen.....

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oh Hilfe!!!! Da hat jemand Bücher aus dem letzten Jahrhundert gefunden!!!! Überschnauzengriff und auf den Rücken legen hat nicht viel mit Unterwerfung (die man in der Hundeerziehung auch nicht benötigt!!!) zu tun!!!! Sondern der Hund bekommt Todesangst!!!! Selbst erwachsene Wölfe und wildlebende Hunde wenden sowas nicht bei anderen erwachsenen Tieren an. Meist machen es Welpen untereinander. Sonst nur in wirklicher Bedrohung!!! Willst du das wirklich??? Dann kannst du den Hund auch schlagen und wenn er zieht an der 10 Meterleine rennen lassen mit Stachelhalsband und dann rucken. So wie früher eben Schäferhunde und Ähnliche "erzogen" wurden!!!! Absolutes NO-GO mit Angst und solchen Mitteln zu arbeiten!!!!! Und bei jedem Hund muß man im Einzelfall entscheiden was richtig ist!!!!

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