Hund bellt in Mehrfamilienhaus, wie vorgehen?

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Hallo, ich finde den Zettel nicht dreist. An deiner Stelle würde ich mich beim dem Nachbar melden, entschuldigen und einfach mal nachfragen, was er noch für Tipps hat. Eventuell ist er ja auch ganz nett und betreut euren Hund ab und zu mal. Auch wenn du verärgert warst, dass er den Müll blockiert hat und Dreck verursacht hat, solltest du den Ärger einfach mal runterschlucken, das macht das Zusammenleben mit den Nachbarn gleich viel entspannter und einfacher. Sollte er weiterhin Dreck verursachen kannst du ihn auch freundlich bitten, doch aufzuräumen.

Ist das nicht ein bisschen dreißt?!?!?!

Was ist daran dreist, wenn dir jemand Hilfe anbietet?

Ich habe mein ganzes Leben schon Hunde gehabt und mit der Erziehung sonst auch nie Probleme gehabt

Jetzt scheint es aber Probleme zu geben.

 Wie würdet ihr vorgehen?

Einfach mal mit dem Mieter sprechen. Vielleicht kann er tatsächlich helfen?

Ihr solltet Euch zwingend vor Augen halten, dass Euch der Vermieter die Hundehaltung untersagen kann, wenn sich andere Mieter dadurch gestört fühlen.

Entweder man findet eine Lösung mit den Bewohnern oder Ihr müsst den Hund weggeben. Ich denke, dass ersteres eher zielführend sein dürfte.

Wir müssen den Hund ganz bestimmt nicht weggeben. Situation ist geklärt, danke.

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Aus eigener erfahrung kann ich nur sagen: ÜBEN!

Mann kann zum Beispiel den Hund irgendwo festbinden ( zaun,keine Straße!,etc.) und dann um die nächste ecke gehen, und sehen was passiert.

Aber es könnte auch möglich sein, dass der Hund nur anfängt zu Bellen, wenn die Nachbarshunde dies auch tun, daher sollte man den Nachtbarhund mit in eine Lösung einbeziehen...

Bestenfalls wäre natürlich ein Umzug die Lösung...

Wenn das alles nicht hilft/nicht der fall ist, dann sollte man sich an Fachkräfte wenden...

Ps: Ich hoffe ich konnte weiterhelfen:D

LG

Wieso sollte man bestenfalls umziehen? Wir sind erst Mitte März eingezogen!! Und alle Parteien kommen hier super klar, nur von dem Nachbarn über uns, der letzte Woche eingezogen ist, kam so ein Feedback.

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Hallo und einen wunderschönen Guten Tag!

Als erstes solltest Du runterfahren und nicht aus einer Mücke einen Elefanten machen.

Sehe die ganze Sache positiv. Nicht immer muss eine schlechte Absicht hinter sowas stecken. Vielleicht möchte der Nachbar wirklich einfach nur helfen. Und nur weil man Jahre lang einen Hund hat, heißt es nicht, dass man nicht noch etwas dazulernen kann, oder? ;-)

Wenn es Dir so sehr unter den Nägeln brennt, dann gehe zur besagten Person und unterhalte Dich doch einfach normal mit ihr. Vielleicht versteht man sich und kann sich gegenseitig wertvolle Tipps geben, um das eigene und das Leben des Hundes noch besser zu gestalten.

Gruß

Man muss das langsam abtrainieren und sie dran gewöhnen. Der Fehler ist das man in den ersten Monaten vom Hund eigentlich IMMER zuhause ist ohne große unterbrechung. Und wenn man dann auf einmal anfängt weg zu gehen versteht der Hund das natürlich nicht.

Mein Hund kommt nach langsamer heranführung an Zeiten "wo das Herrchen nicht im Haus ist" sehr gut zurecht.

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