Hund abgeben aus Sicherheitsgründen?

...komplette Frage anzeigen Bilder - (Hund, gefährlich, Biss) Bilder - (Hund, gefährlich, Biss) Bilder - (Hund, gefährlich, Biss)

16 Antworten

Moin,

tu dem Hund einen gefallen und gib ihn ab. Bitte nicht einfach an Privat verkaufen, sondern zu eurem städtischen TH fahren, dass Lehrgeld zahlen und die Schäferhund Nothilfe informieren. So hat der Kerl vllt. noch eine Chance die restlichen Hundejahre bei für ihn geeigneten Halternverbringen zu dürfen.

Was spricht gegen Tierheim? Die meisten größeren Heime haben sehr kompetente Hundetrainer, feste Gassi geher und sind bemüht dem Tier zu helfen und es soweit zu resozialiserien und zu trainieren, dass es wieder an einen Halter vermittelt werden kann. Mit Angst vor dem Hund und keinem Verständnis für den Hund ist keiner von beiden Parteien geholfen

Hm. also passieren muss da schon mal unbedingtb was. Weil sonst nämlich womöglich ganz was anderes passiert.

Sagt Ihr ja selber.


Vielleicht kann man,w enn man das sehr konsequent angeht, mit einem Hundetrainer was erreichen?

Das wäre ja auch schon deshab sinnvoll,w eil Du m einst,e s wird "immer schlimmer".


Hast Du eine Ahn ung, woran das liegen kann? Ist irgendwas gewesen,w as das bewirkt hat?


Ich gebe zu.. ich bin selber nen arger Hunde- und Viecherl-Freak.. aber unkontrolliert bissig, das wäre mir dann doch mal nicht geheuer.

Zumal er nach Menschen schnappt.. und eben die kleine Hündin auch angeht. Da fängt man schon an, sich Sorgen zu machen?

Insofern kann ich Dich durchaus verstehen. Hundetrainer halte ich für absolut sinnvoll. Kostet, aber ist eine gute Investition.


Hi. Ich bin der Ansicht das kein Hund von Grund auf böse sein kann, es also tatsächlich am täglichen Umgang mit den Hund (Erziehung usw) liegen muss.

Ich frage mich hier warum man nie einen Maulkorb in Erwägung gezogen hat? Ist das einmal positiv konditioniert ist es ein herrliches Hilfsmittel um genau an der Problematik arbeiten zu können, denn mit maulkorb kann er nicht beissen und wird gezwungen einen anderen Lösungsweg zu,suchen, der dann entsprechend konditioniert wird. Klar er wird nie kuschelig und nur lieb werden, aber man kann ihn zumindest wieder kalkulierbar machen und lernen das zu händeln.

schade ist auch das trotz bekannter Probleme des Ersthundes der nächste geholt wurde, denn so wird es in der tat schwer, da ihr ja nun zwei Hunde habt die was lernen müssen, wenn ich das richtig lese wird das Chihuahua Mädel noch jung sein, junghund und Senioren sind manchmal nicht ganz kompatibel, der senior wird meist schnell genervt und der welpe kriegt häufiger ein auf den Deckel. Auch das muss man erstmal managen können.

Ich würde empfehlen fachliche Hilfe dazu zu holen wie hundetrainer oder hundeschule, da solltest allerdings echt gut erstmal dich informieren wer da geeignet ist, Fehler sollte man sich da nicht mehr grossartig leisten.

Zu den Verletzungen, kommt natürlich drauf an was für ein Hund das war :-) ist Mäx ein Schäferhund hätte er höchstens geschnappt. Wenn Mäx auch ein Chihuahua ist kann das tatsächlich ein böswilliger Angriff gewesen sein. Die grössten. Verletzungen kommen übrigens zustande weil man instinktiv die Hand zb wegzieht,dadurch reisst man sich die haut auf. Sollte er nochmal schnappen, hand stillhalten, so gibt es nicht so ein blutiges gemetzel, aber wie gesagt schaut lieber das ihr ihn an ein Maulkorb gewöhnen könnt.

 

 

Wenn es ein Schäferhund ist ?   habe ich jetzt nirgendwo entnehmen können, vielleicht übersehen, kann er den Chihuahua trotzdem stark  durch sein Gewicht  ,   mit Sprung auf den Chihuahua  verletzen .

und wenn Du schaust  in anderen Beiträgen der FS ,  ist sie depressiv , Ängstlich , also krank.  

Das Ängstliche beunruhigt mich, weil man mit Angst ,  keinen Hund gut halten kann, sodass der Hund sozial wird. Der Hundehalter sollte sicher in sich sein, ruhig und bestimmt.  

liebe Grüße Dir

3
@Sternfunzel

ah Sorry wollte da niemand verwirren.. das waren eigentlich Beispiele, wollte damit nur ausdrücken das man anhand der Fotos wirklich nicht bestimmen kann wie der Hund das gemeint hat, weil es ja ein unterschied macht ob es ein grosser oder kleiner war.

 

0

Schäferhund mix

1
@sweetLena0

Schäferhundmix , also doch etwas größerer Hund. @SweetLena0, ich habe  in anderen Beiträgen von Dir gelesen, dass es Dir psychisch auch  gar nicht so gut geht . 

Ein Hund   braucht  Stabiltät und Sicherheit  im Menschen. Das fehlt bei Dir, Durch Deine Ängste und Traurigkeiten .  Der Mäx , wird auch aus dem Grund selbst  versuchen zu helfen, verkehrt zu helfen. 

Er ist da nicht schuld , ihm fehlt sichere Führung .  Das kann Dein Freund ihm möglicherweise geben. Aber auch der Chihuahua  braucht Führung, sichere Führung. 

Wie gesagt ; Vertraue Dich einem Hundetrainer an, am besten der sich gut auskennt mit Großen Hunden .  

Er wird Dir helfen können , wie ihr weiter könnt, oder auch den Rat Euch geben, dass ihr den Hund in erfahrene Hände gebt .  Damit es Euch allen gut geht . ok`?

liebe Grüße 

4

Ich weiß nicht ob du Facebook hast. Vielleicht kann dir das weiter helfen. Ihm und euch muss geholfen werden. 

Auf Facebook bin ich auf diese Hundetrainerin aufmerksam geworden. Perdita Lübbe, sie arbeitet hauptsächlich mit Hunden die beißen. 

Absolut gewaltfrei , wird der Hund wieder resozialisiert. Bedenke das dein Hund 8,5 Jahre dieses Beißverhalten festigen konnte. 

Sie arbeitet mit ihrem Team, an der direkten Problematik, und der Hund muss andere Strategien entwickeln außer das beißen. Mit Hilfe eines Maulkorbes. 

https://www.facebook.com/tieresuchen/videos/654649631382896/

Hier durch das Video bin ich auf diese tolle Trainerin aufmerksam geworden. 

Und hier ihre Homepage 

http://www.hundeakademie.de/die-hundeakademie/start-ins-neue-leben/

lasst den hund mal vom tierarzt anschauen...ich hab eine narbe am arm,von einem hund der einen hirntumor hatte...es gibt rassen die sind dafür anfällig...

es gibt aber auch 1000andere schmerz-/krankheitsursachen für ein solches verhalten...auch altersdemente hunde können mitunter aggressiv werden,genauso blinde/sehschwache oder taube hunde...

vielleicht müsst ihr aber auch in betracht ziehn,ihn über die regenbogenbrücke gehn zu lassen

Hunde sind soziale Tiere, wenn ein Hund beißt immer wieder , dann liegt es an den Menschen und deren Erziehung .   Du hast den Freund mit dem Bissigen Mäx , weißt es und schaffst Dir einen Chihuahua an  .  

Halte die Hunde erst einmal räumlich absolut getrennt und rufe bei einem Hundetrainer an , schildere Deine Situation , denn hier in Gute Frage . net,

Er kann Dir sagen , was Du machen kannst .  Es steht ja nicht einmal dabei , was der bissige Hund für eine Rasse ist . Großer oder Kleiner Hund?  Nichts .

toll , jetzt wissen wir viel . 

er beißt seit 8,5 Jahren? 

und ihr wacht jetzt erst auf? 

Was ist das für eine Rasse? Groß? Klein?

Hat der Hund schon mal eine Hundeschule besucht ?

Kennt der Kleine Hunde eine Hundeschule? oder braucht man da

Pöbelt der kleine Chihuahua ? 

MFG

Hallo,

weiß du, da sind mehrere Dinge, die ich überhaupt nicht verstehen kann.

- Wenn Mäx doch schon so lange Probleme bereitet - WARUM habt ihr nicht sofort und direkt reagiert und euch Hilfe geholt, z.B. in einer kompetenten Hundeschule?

Ein Hund ist ja nicht ohne Grund aggressiv - da ist in seiner Erziehung so einiges schiefgelaufen, was man aber mit der Erfahrung und Hilfe kompetenter Hundemenschen sicher gut hätte abändern können.

KEIN Hund ist von Grund auf böse!!!! Wer das denkt, der hat einfach überhaupt kein Wissen über Hunde!! So ein Verhalten resultiert IMMER aus einer falschen Sozialisation und Erziehung.

- Und warum kaufst du dir noch einen Hund - und so einen kleinen auch noch - wenn ihr doch bereits einen Problemfall habt? Dass es da zu weiteren Problemen kommen wird - das dürfte doch wohl klar auf der Hand gelegen haben?

Einen zweiten Hund kann man immer erst dann anschaffen, wenn der erste Hund gut erzogen in der Familie lebt.

Was glaubst du denn, was im Tierheim dann mit diesem Hund passieren wird? Ein Hund, der schon Menschen gebissen hat - braucht ein aufwändiges langwieriges Training, das ist zeit- und kostenintensiv. Das kann und wird kein Tierheim leisten können.

Also wird der Hund als unvermittelbar den Rest seines Lebens in einem Zwinger verbringen.

Denn das er aggressiv ist und Menschen beißt, müsst ihr denen ja mitteilen, ansonsten seid ihr schuld, wenn etwas Schlimmes passiert.

Schade, dass sich immer wieder Menschen Hunde anschaffen und sie dann dermaßen "verderben" - und dann werden sie abgeschoben und als "von Grund auf böse" klassifiziert.

Vielleicht hat er es ja im Tierheim tatsächlich besser als bei euch, wo er abgelehnt wird und jeder Aufwand zu schade zu sein scheint, um den Hund zu resozialisieren.

Der Hund war schon in der hundeschule !!!!! Vergeblich !!!!

Andere hätten den Hund schon längst abgeschossen! Wir sind so großzügig und haben es immer und immer wieder versucht aber irgendwo ist der Punkt wo man an sich denken muss!

0
@sweetLena0

Sorry, aber das kann ich nicht glauben. In einer kompetenten Hundeschule, wo mit Hund und Halter gemeinsam gearbeitet wird, gibt es immer Erfolg - und es gibt KEINEN Hund, der nicht resozialisierbar wäre!!

Ihr seid großzügig?? Wenn das Problem bereits seit Jahren besteht, wie du selbst geschrieben hast, und dem Hund nicht geholfen wurde, dann seid ihr mehr als inkompetent und verantwortungslos - aber nicht großzügig!

7
@sweetLena0

ihr seid großzügig, na das ist ja mal ne Aussage. Menschen die ihre Tiere bei Problemverhalten entsorgen sind für mich verantwortungslos. sicherlich kann es sein, das dieser Hund in geeigneten Händen ein völlig unproblematisches Verhalten zeigt.Aber ihr habt den Hund seit vielen Jahren und euch ist noch nicht in den Sinn gekommen, einen Hundetrainer ins Haus zu holen. Dazu die Verantwortungslosigkeit, bei einem großen Hund der angeblich bissig reagiert, dann sich einen Chihuahua noch anzuschaffen. Eure Pflicht wäre es gewesen, endlich mit dem Schäferhund angemessen zu arbeiten. 

2
@dsupper

genau dies ist das Problem was auch ich oft hatte. Hunde sind in der Regel gut trainierbar und wissen oft auch ziemlich schnell, was von ihnen erwartet wird. Es sind eben die unbelehrbaren Besitzer, die entweder nicht nachvollziehen können was man ihnen erklärt, oder sie haben keine Lust auf die ganzen Trainingseinheiten, weil sie es ja meist sind, die ihr Verhalten ändern müssen. 

3

Es ist für die Hunde natürlich ein Dilemma, von Menschen nicht hundgerecht erzogen zu werden, wenn Besitzer Hundeverhalten nicht deuten können und das Problemverhalten dem Tier zuschieben. Hier wäre nur anzuraten, einen gewaltfrei arbeitenden Trainer ins Haus zu holen, der euch schleunigst aufzeigt, angemessen mir dem Tier umzugehen. Ihr habt den Hund zu euch genommen und seid nun in der Verantwortung, an den Problemen zu arbeiten. 

Erst mal ist es unverantwortlich das ihr zu dem Hund noch einen zweiten Hund dazu geholt habt.

Jeden Schaden, den der zweithund davon trägt ist allein eure Schuld und nicht die, des Problem Hundes. Zu einem Problem Hund holt man keinen zweit Hund! 

Hattet ihr mal einen wirklich guten Trainer nachhause geholt? 

Ihr müsst nämlich herausfinden was los mit ihm ist und der zweit Hund hat vermutlich alles nur noch schlimmer gemacht.

Denkt man eigentlich mal nach bei der Anschaffung? 

Aber warum sollte man denn nachdenken? Erstens ist der Problemhund ja schon immer von Grund auf böse und zweitens wollte sie doch immer schon einen eigenen Hund - das reicht doch?

7
@dsupper

Ja,so hat sie wohl auch gedacht.Der Fehler ist nur,daß ein Hund nicht von Grund auf böse sein kann,sondern da wurden Fehler gemacht  und es ist ein Jammer,daß man das nach 9 Jahren noch nicht zur Kenntnis nehmen will.

5

Hallo.
Zunächst mal verstehe ich einige Dinge noch nicht ganz...
Woher habt ihr den Hund, also Tierheim, Züchter etc?
Wart ihr mit eurem Hund in der Hundeschule?
Und warum kauft man sich noch einen kleinen Hund, wenn man mit dem anderen offensichtlich überfordert ist?

Dein Hund ist ja nicht einfach so aggressiv weil es ihm Spaß macht, das wird schon seine Gründe haben. Einfach "nichts" tun oder den Hund weggeben macht dies auch nicht besser. Holt euch einen Profi zur Hand, der wirklich Ahnung von Hunden hat und der Aggressivität auf den Grund gehen kann!
Es kann auch alles eine Frage der Beschäftigung sein. Ich bin wirklich kein Profi, aber bei meinem Hund kann man auch vermehrte Aggression feststellen wenn sie mal unterfordert/ zu wenig beschäftigt ist.
Im Alleingang würde ich nichts machen, das kann alles nur noch schlimmer machen, also: sucht euch einen anständigen Hundetrainer und geht sie Sache mit ihm an, das wär das einzig sinnvolle, das mir einfallen würde, ohne den Hund abgeben zu müssen.

LG

Der Hund beißt seit Jahren und jetzt fällt euch auf, dass ihr was machen müsst?! Ihr hättet euch schon vor Jahren die Hilfe einer guten Hundeschule bzw. eines Hundetrainers suchen müssen! So ein Training dauert allerdings seine Zeit. Da darf man nicht nach zwei Wochen aufgeben... 

Wart ihr mit dem Hund wenigstens beim Tierarzt, besser noch in der Tierklinik, und konntet so gesundheitliche Ursachen ausschließen? (Schmerzen, neurologische Probleme, ...) Ansonsten liegt es an eurer mangelnden oder völlig falschen Erziehung.

Ihr solltet den Hund wirklich abgeben. Auch wenn er, dank euch, vermutlich den Rest seines Lebens im Tierheim sitzen muss. Aber immerhin stellt er da keine Gefahr mehr für andere da und er hat die, zugegeben sehr geringe, Chance auf ein Zuhause bei Leuten, die mit so einem Hund umgehen können. Hättet ihr ihn früher abgegeben, wären seine Chancen natürlich sehr viel höher gewesen.... 

Du solltest froh sein, dass dein Chi "nur" am Auge verletzt wurde (und eine traumatische Erfahrung erlitten hat). Es ist absolut verantwortungslos einen weiteren Hund zu einem "Problemhund" dazuzuholen! Das deine Maja gebissen wurde, ist daher allein deine Schuld! 

Omg..Ich verstehe echt nixht wieso man sich einen zweiten Hund holt wenn der erste bissig ist...

So, u das er euch,oder deinen freund gebissen hat kann auch daran liegen weil ihr ihn bei Gewitter in ein anderes Zimmer stecken wolltet..schonmal nachgedacht? Wenn ein Tier Angst hat beisst es meistens...So, davon mal abgesehen lässt man das Tier in so einer situation natürlich nicht alleine...Er weiss ja selbst nicht was los ist....Klar streicheln soll man dann nicht sonst bestärkt man die Angst...

Aber man kann bei ihm sein...geh zu einem hundetrainer oder einer Hundeschule...

Eigentlich solltet ihr beide hunde abgeben echt unmöglich...Wenn ihr nichtmal mit einem klar kommt...Es gibt Menschen die sollten keine Tiere haben..

Der Hund merkt auch das er unerwünscht ist u ihr den kleinen mehr liebt...

Armer Kerl...

Viel Glück 🍀

Armer Kerl? Was für mehr lieben?
Ich bin mit Tieren aufgewachsen und kann sehr gut mit Tieren umgehen!

Andere hätten den Hund schon längst abgeschossen! Wir sind so großzügig und versuchen es immer und immer wieder! Aber irgendwo ist der Punkt da muss man an sich denken!
Und Hundeschule alles haben wir schon versucht! VERGEBLICH!!!

0

Dann anscheinend nicht energisch genug..Man kann so gut wie jeden Hund Resozialisieren...Ich selbst habe zwei die beide von den vorbesitzern total verhunzt worden...Es dauert halt. Es hat 3 jahre gedauert....sowas geht nicht von jetzt auf gleich... u wenn ihr den Hund schon solange habt..Dann hättet ihr schon viel früher etwas tun können... u ja...armer Kerl...Er kann nichts für seine Besitzer....Man hätte ihm von Anfang an das beißen abgewöhnen können... u mit tieren aufwachsen u sich selbst um diese kümmern u erziehen..Sind zwei Paar verschiedene schuhe.... gebt ihn besser in Hände die was von Hunden verstehen... unverantwortlich schon alleine das man sich einen zweiten holt obwohl man nichtmal mit dem ersten klarkommt... Wegen Leuten wie euch..Werden solche armen Wesen iwann eingeschläfert...u aufgeben... Wenn ihr das alles richtig u Vorallem lange genug versucht hättet. Dann würde er auvh nivht mehr beißen... Ihr habt ihn schon lange aufgegeben u das bevor der zweite kam..Sonst hättet ihr euch den zweiten garnicht geholt..Sagt ja schon der gesunde Menschenverstand... Wenn man ein Kind hat u es immer wieder Sachen macht was es nicht soll u man total verzweifelt ist...Dann gibt man es auch nciht einfach weg.. Oder bekommt ein zweites..Obwohl man mit einem schon überfordert ist....sondern man kümmert sich drum u bekommt ein zweites ersr dann wenn es mit dem ersten läuft... Bei Tieren ist es nunmal auvh so...Es dauert halt nur länger....Geduld ist alles...

3

Wo lebst du denn das da andere den Hund abschießen würden??

0

Aufgrund deiner ganzen Kommentare und Schilderungen muss man feststellen, dass du leider überhaupt keine Ahnung von Hunden hast.

Mir tun sowohl Mäx, als auch Maja einfach nur leid. Und auch dein Freund tut mir leid, denn der möchte Mäx nicht einfach abschieben, weiß aber leider nicht, wie er ihm helfen kann.

Und du kommst dann auch noch mit einem neuen Hund daher.....

Rücksichts- und verständnisvoll geht anders !

Ansonsten kann ich mich den anderen Kommentaren hier nur anschließen.


Ja ich hab keine Ahnung von Hunden deshalb bin ich mit Hunden aufgewachsen neh?
Tut mir furchtbar leid aber ich kann keinen Hund halten der seinen eigenen Besitzer angreift ! Und die ganzen Kommentare Jucken mich nicht, jeder aus meinem Umfeld sagt mir ich soll diesen Hund abgeben , ihr wisst ja gar nicht was das für eine Bestie ist!

0
@sweetLena0

Auch wenn man mit Hunden aufgewachsen ist, heißt das noch lange nicht, dass man Ahnung hat. Wenn du jeden Tag in einem Auto mitfährst, heißt es auch nicht, dass du Auto fahren kannst.

Wenn dich die ganzen Kommentare hier nicht "jucken", wieso fragst du dann überhaupt ?? Dann mach doch dein Ding und lass uns mit diesem unqualifiziertem Gerede in Ruhe.

Und: den Hund habt ihr zur Bestie gemacht ....

5
@chatley

Und: den Hund habt ihr zur Bestie gemacht ....

Das unterschreibe ich voll und ganz!

4
@sweetLena0

ich kann dir garantieren, das dieser Hund in geeigneten Händen , bei Menschen die empathisch sind, geduldig, souverän und konsequent mit ihm umgehen, gewillt sind ohne Gewalt und mit viel Einfühlungsvermögen mit ihm zu arbeiten, ihn zu einem klasse Hund  machen können. . Einen ,der es nicht nötig hat, gegenüber seinem Besitzer die Zähne zu zeigen. Dieses Problemverhalten habt ganz alleine ihr euch zuzuschreiben. Leider ist es oft so das Leute jahrelang Hunde halten, aber dennoch nicht mal Grundkenntnisse in Sachen Umgang, Erziehung, Beschäftigung und Verhalten haben. Du tust deinem Hund sehr viel unrecht. Dann noch zickig zu reagieren, wenn hier Menschen schreiben, die wissen das dieser Hund nichts für sein Verhalten kann, zeigt deine wahre tierliebe gegenüber einem Tier. 

2
@sweetLena0

"Bestien" werden nicht geboren, sie werden von unfähigen Menschen gemacht. 

2

Wenn ihr vorher schon Probleme mit dem Hund hattet wie kommt ihr dann darauf einen zweiten zu holen ?

Kann ich nicht nachvollziehen. Es wäre angebracht mit dem Hund zur Hundeschule zu gehen und ihn einem Hundepsychologen vorzustellen.

Das Verhalten eures Hundes wird von euch gesteuert. Der Hund kam nicht böse zur Welt.

Habt ihr es mal mit einem Hunde Trainer versucht und einer Schule? Warum holt ihr euch noch einen hund wenn ihr mit dem ersten schon nicht zurecht kommt?

Ja haben wir....vergeblich

Die kleine Maja ist mein Hund, MÄX GEHÖRT NICHT MIR SONDERN MEINEN FREUND.
Ich wollte immer einen eigenen Hund haben.

0

was ist das denn für eine Einstellung? der hund ist eifersüchtig weil ihr jetzt noch einen habt um den ihr euch wahrscheinlich mehr kümmert.

0

Was hat das mit Eifersucht zu tun?
Hast du nicht richtig gelesen? Der Hund hat schon immer gebissen!

0

ja und ihr schafft euch neben ihm einfach noch einen hund an. Das ist nicht gut.

2

ihr habt einen problemhund und schafft euch noch einen weiteren an?  sowas nenn ich unverantwortlich!!!!

gebt den armen hund in professionelle hände die wissen was sie tun und iwe sie mit einem Tier umgehen müssen!

Was möchtest Du wissen?