Hölle bei den Evangelen?

13 Antworten

Meines Wissen wurde nur die Vorhölle abgeschafft bei den Katholiken, sollte das gleich die ganze Hölle betreffen, ist das natürlich ein Riesenfortschritt ;-))
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In der evangelischen Kirche gibt es dazu die mehrheitlich vertretene Auffassung von der Hölle als Bild, als Metapher. Das kannst Du hier nachlesen. Damit spielt die Verkündigung der Hölle in der evangelischen Kirche so gut wie keine Rolle mehr.
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http://www.ekd.de/glauben/abc/hoelle.html
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Es gibt allerdings innerhalb der Evangelischen Kirche auch Sondergruppierungen, genannt Freikirchen, welche die Hölle ausgesprochen ernst und wörtlich nehmen. Ein paar von deren Mitgliedern sind auch auf GF unterwegs, wenn Du lange genug hier bist, wirst Du die eine oder andere Höllenandrohung zu lesen bekommen. Dicht gefolgt von einigen sehr inbrünstigen Vertretern des Islam, die ebenfalls nette Höllendrohungen auszusprechen wissen.

Ich bin wirklich sehr gespannt in wessen Hölle ich lande. Ich habe ja schon vielfach ausgesprochene Ankündigung in beiden zu landen. Wie das gehen soll weiß ich nicht, aber die werden sich sicher schon irgendwie einig werden.

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@Solipsist

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Oh, als einschlägig okkult vorbelastete Fachfrau empfehle ich Dir, rechtzeitig eine grundsolide dissoziative Identitätsstörung auszubilden.
Dann grübelst Du am Ende Deiner Zeit nicht erst lang über die Anweisung:
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Zur Hölle gehen Sie bitte da links entlang, und wenn ich Sie dann bitten dürfte, den rechts ausgeschilderten Pfad zu nehmen.
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;-))
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@holodeck

Ein Atheist findet sich, nachdem er gestorben war, auf einmal in einem dunklen Gang wieder. Ein Schild verweist: "Zur Hölle". Er hat keine andere Wahl als diesem Gang zu folgen. Nach geraumer Zeit steht er an einer Tür, die nicht verschlossen ist.

Der Atheist betritt die Hölle und traut seinen Augen kaum. Heller Sonnenschein, angenehme Temperaturen, Palmen, Meeresstrand, alle 100 Meter eine Strandbar, fröhliche Menschen tummeln sich, kurzum paradiesische Verhältnisse.

Der gerade verstorbene Ungläubige geht am Strand entlang, bis er plötzlich eine Gestalt mit Pferdefuß und Schwanz in einem Strandkorb sitzen sieht. Er geht auf das Ungeheuer zu und fragte ihn, ob er denn der Teufel sei. Dieser bejaht und begrüßt den Neuankömmling äußerst herzlich. Er schickt den Heiden nach dem Geplauder zu einer der Strandbars, um sich dort einen Drink zu besorgen.

Der Heide nimmt sich einen Cocktail und schlendert am Strand entlang, um die Hölle weiter zu erkunden. Dann, zwischen Dünen entdeckt er ein großes, tiefes Loch. Neugierig blickte er in die Tiefe und erschrickt fürchterlich. Tief unten sieht er wimmernde, unbekleidete Menschen. Ein heißes Feuer lodert und wilde Bestien schlagen auf die Körper der Menschen ein. Sogleich rennt der Mann verwirrt zum Teufel und fragt aufgelöst, was denn das für ein Loch sei?

Der Teufel versteht die Frage zuerst nicht und so fragt der Heide nochmals nach dem tiefen Loch mit dem Feuer, den Bestien und den Menschen dort hinten bei den Dünen.

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"Ach so", grinst der Teufel,

"Das ist für die Christen. Die wollen das so!"

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  1. Es droht niemand mit der Hölle! In meinem Kommentar hab ich auf die Bedeutung der Gehenna hingewiesen. Die Sache sieht anders aus, als sie allgemein im Volksglauben besteht. Die Bibel zeigt dem Menschen unmissverständlich auf, dass es für sein gottwidriges Verhalten Konsequenzen gibt, wenn der Mensch nicht bereit ist sein Leben nach der Ordnung Gottes auszurichten. Jeder Mensch hat die Chance der Vergebung, deshalb braucht auch er auch keine Angst vor dem Gericht haben.

Das UNRECHT kann nicht ungeahndet bleiben. Darin besteht letztlich der Sinn eines jeden Gerichtes.

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@evangelista

Soll ich erst die diversen Höllendrohungen zusammensuchen? Belege dafür gibt es auf GF zur Genüge ;-))
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Und die Vergebung im von Dir verstandenen Sinne, erfolgreich widerlegt - ich darf daran erinnern - von Rabbi Kravitz, erlangt ja wohl nur innerhalb Deiner Konstruktionen eine Relevanz. Außerhalb Deiner Glaubenskonstruktion gilt die nicht mehr. So einfach ist das.

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@holodeck

HALLO HOLODECK!

  1. Was Du gerne als Drohung bezeichnest ist in Wirklichkeit eine Warnung vor den Konsequenzen.

  2. Wenn die Menschen z. B. vor Aids gewarnt werden(Konsequenzen), dann hat das auch nichts mit einer Drohung zu tun.

  3. Es gibt in unserem täglichen Leben sehr viele Warnungen:

  4. Keinen Alkohol zu trinken, wenn mit dem Auto gefahren wird.

  5. Vor zu schnellen Fahren usw. weil es leider für die Menschen immer wieder tragische Folgen gibt.

  6. Lawinenhänge zu meiden. USW.

Nichts anderes macht die Bibel. Sie warnt die Menschen vor den Folgen (Konsequenzen) ihres verkehrten Handelns.

  1. Der Grund jeder Warnung besteht in dem Bemühen den Menschen vor Schaden und den Tod zu bewahren.

Aber leider gibt es immer wieder Menschen, die die Warnungen nicht ernst nehmen.

  1. Genauso unvernünftig handeln viele Menschen Gott gegenüber.
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@evangelista

Mag alles sein, evangelista, aber nur - ich wiederhole mich gerne, bis das angekommen ist bei Dir - innerhalb Deiner Glaubenskonstruktion. Außerhalb Deiner Glaubenskonstruktion gibt es nichts zu warnen, weil nichts da ist, wovor zu warnen wäre. Du verwechselst da die Ebenen der Realität.

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@holodeck

HALLO HOLODECK!

Drehen wir die Sache einfach um: Wann kommt es endlich bei Dir an, dass die Bibel keine erfundene Glaubenskonstruktion ist, sondern dass es die Erlösung aber auch die Konsequenzen für die Menschen gibt.

Wünsche Dir noch einen schönen Sonntag!

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@evangelista

dass die Bibel keine erfundene Glaubenskonstruktion ist
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Woher weißt Du das?
Wie weißt Du das?
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Und zwar jenseits der materiellen Existenz eines Buches, genannt Bibel. Sprich: kannst Du diese Fragen beantworten, ohne zirkulärlogisch und tautologisch auf die Bibel Bezug zu nehmen. Eine simple Alltagserfahrung à la "Ein Tag in der Hölle" würde mir da als Referenz schon völlig ausreichen.

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@evangelista

Warnungen bedürfen realistischer Grundannahmen um als solche zu gelten.

Dies ist gegeben bei, schnellem Fahren, Alkohol, Lawinenabgängen. Alles Szenarien die in ihrer Auswirkung belegt sind.

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"Warnungen" hingegen, die nicht auf realistischen Grundannahmen basieren, da sie nicht von überprüfbaren Tatsachen begleitet werden, nennt man Drohungen.

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Solche Drohungen wiederum, die nicht belegt, also nicht überprüfbar sind, taugen nur dazu schwache Persönlichkeiten zu beeindrucken, oder jene die von Kindesbeinen an indoktriniert sind.

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Welchem Lager darf ich Dich zurechnen?

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P.S. Ich habe leider bereits eine verbindliche Buchung auf die Hölle Allahs, ausgesprochen von diversen sehr überzeugten Moslems.

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Nun habe ich aber nicht nur einfach Jesus abgelehnt, sondern auch schon mehrfach und unter vollem Bewusstsein den Heiligen Geist geleugnet. Wie wir beide wissen, eine gänzlich unverzeihliche Sünde.

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Hilf mir bitte:

Werde ich nun umgebucht? Oder bekomme ich jeweils eine mathematisch etwas fragwürdige "halbe" Ewigkeit in beiden Höllen, oder wie wird das laufen?

Du bist doch der Experte.

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@holodeck

""Sprich: kannst Du diese Fragen beantworten, ohne zirkulärlogisch und tautologisch auf die Bibel Bezug zu nehmen"

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Er kann es nicht, da er es nicht erkennt.

Er WEIß nicht was damit gemeint ist.

Es ist für ihn nicht zu vermeiden.

Weswegen er es immer wieder macht.

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@Solipsist

Dein Witz mit dem Teufel am Strand hat heute zu einem eintraechtlichen Gelaechter an unserem Tisch gefuehrt, dabei ist es bemerkenswert, dass die lautesten 'Lacher' die drei Franziskaner waren, die sich bei einem Glass Wein einen schoenen Tag gemacht haben, warum koennen andere 'Christen' nicht auch mal den 'Hammer zu Hause lassen, immer waehrende Ermahnungen (Drohungen) sind nur der Ausdruck eines schwindenen Glaubens, 'Carpe Diem' ... Nutze den Tag...:-)

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@riara

Dein gemischtgläubiger Freundeskreis wird mir immer sympathischer. Ein Prosit auf den Herrn ;-))

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@holodeck

:-) Na dann erlaube ich mir einen nachzulegen....

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In so rund 200 Jahren kam eine Gruppe der führendsten Wissenschaftler zusammen. Sie fassten den Beschluss, dass der Mensch sich sehr weit entwickelt hätte und dass er Gott nun nicht mehr brauchen würde. So wählten sie einen Wissenschaftler aus, der zu Gott gehen und ihm mitteilen sollte, dass sie mit ihm fertig wären. Der Wissenschaftler ging zu Gott hin und sagte:

"Gott, wir haben beschlossen, dass wir dich nicht mehr brauchen. Wir haben den Punkt erreicht, an dem wir Menschen klonen und viele andere Wunder tun können. Warum machst du nicht einfach, dass du verschwindest?"

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Gott hörte dem Mann sehr geduldig und freundlich zu, und nachdem der Mann zu Ende gesprochen hatte, sagte Gott:

"Sehr gut, aber wie wäre es damit: sagen wir mal, wir machen erst einen Wettbewerb im Menschen machen."

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Darauf antwortete der Wissenschaftler:

"HA!! O.K., Machen wir!"

Aber Gott setzte noch hinzu:

"Nun, wir werden es aber genau so machen, wie ich es ganz am Anfang bei Adam gemacht habe."

Der Wissenschaftler sagte:

"Sicher, kein Problem." Er bückte sich und nahm eine Hand voll Dreck.

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Gott sah ihn einfach an und sagte:

"Moooooment! Mach Dir Deinen Dreck selber!"

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@holodeck

Also gut.... noch einen....


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Ein Atheist machte einen Spaziergang durch die Wälder. Er bestaunte alles, was der Zufall der Evolution geschaffen hatte. "Was für majestätische Bäume! Was für herrliche Tiere"" sagte er zu sich selbst.

.

Wie er so am Ufer eines Flusses lang lief, hörte er hinter sich ein Rascheln im Gebüsch. Er drehte sich um. Ein 2-Meter Grizzlybär kam auf ihn zu. Er lief, so schnell er konnte, den Fluss entlang. Er sah über die Schulter und der Bär kam immer näher. Er rannte schneller, voller Angst, so dass ihm die Tränen kamen. Er sah sich um; der Bär kam noch näher heran. Sein Herz klopfte wild und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte und fiel zu Boden. Er rappeltge sich wieder auf und der Bär, schon über ihm, langte nach ihm mit der linken Pranke und hob schon die rechte, um ihn zu erschlagen.

In diesem Moment rief der Atheist aus: "O, mein Gott!..."

.

Die Zeit blieb stehen. Der Bär erstarrte. Der Wald war still. Sogar der Fluss rühte sich nicht von der Stelle. Ein helles Licht erfasste den Mann und eine Stimme schallte aus dem Himmel.

"Du hast meine Existenz alle diese Jahre geleugnet, du lehrst andere, dass es mich nicht gibt und hältst sogar die Schöpfung für einen kosmischen Zufall. Erwartest Du jetzt allen ernstes, dass ich dir jetzt aus dieser Zwangslage heraushelfe? Soll ich Dich vielleicht wie einen gläubigen Christen behandeln?"

.

Der Atheist blickte direkt in das Licht und sagte:

"Ja. Es wäre sicher verlogen, nach all den Jahren ein Christ genannt werden zu wollen, aber vielleicht, bitte bitte, könntest Du vielleicht dann den Bären zu einem Christen machen?"

.

"Na klar!" sagte die Stimme.

Das Licht erlosch. Der Fluß floß weiter. Und die Geräusche des Waldes ertönten wieder neu.

Der Bär nahm seine rechte Pranke langsam herunter, hob die Linke, führte beide Pranken zusammen, senkte seinen Kopf und sagte:

.

"Komm, Herr Jesus, sei Du unser Gast und segne, was Du uns bescheret hast."

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@holodeck

Also gut.... noch einen....


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Ein Atheist machte einen Spaziergang durch die Wälder. Er bestaunte alles, was der Zufall der Evolution geschaffen hatte. "Was für majestätische Bäume! Was für herrliche Tiere"" sagte er zu sich selbst.

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Wie er so am Ufer eines Flusses lang lief, hörte er hinter sich ein Rascheln im Gebüsch. Er drehte sich um. Ein 2-Meter Grizzlybär kam auf ihn zu. Er lief, so schnell er konnte, den Fluss entlang. Er sah über die Schulter und der Bär kam immer näher. Er rannte schneller, voller Angst, so dass ihm die Tränen kamen. Er sah sich um; der Bär kam noch näher heran. Sein Herz klopfte wild und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte und fiel zu Boden. Er rappeltge sich wieder auf und der Bär, schon über ihm, langte nach ihm mit der linken Pranke und hob schon die rechte, um ihn zu erschlagen.

In diesem Moment rief der Atheist aus: "O, mein Gott!..."

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Die Zeit blieb stehen. Der Bär erstarrte. Der Wald war still. Sogar der Fluss rühte sich nicht von der Stelle. Ein helles Licht erfasste den Mann und eine Stimme schallte aus dem Himmel.

"Du hast meine Existenz alle diese Jahre geleugnet, du lehrst andere, dass es mich nicht gibt und hältst sogar die Schöpfung für einen kosmischen Zufall. Erwartest Du jetzt allen ernstes, dass ich dir jetzt aus dieser Zwangslage heraushelfe? Soll ich Dich vielleicht wie einen gläubigen Christen behandeln?"

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Der Atheist blickte direkt in das Licht und sagte:

"Ja. Es wäre sicher verlogen, nach all den Jahren ein Christ genannt werden zu wollen, aber vielleicht, bitte bitte, könntest Du vielleicht dann den Bären zu einem Christen machen?"

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"Na klar!" sagte die Stimme.

Das Licht erlosch. Der Fluß floß weiter. Und die Geräusche des Waldes ertönten wieder.

Der Bär nahm seine rechte Pranke langsam herunter, hob die Linke, führte beide Pranken zusammen, senkte seinen Kopf und sagte:

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"Komm, Herr Jesus, sei Du unser Gast und segne, was Du uns bescheret hast."

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@holodeck

Also gut, noch einen....


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Ein Atheist machte einen Spaziergang durch die Wälder. Er bestaunte alles, was der Zufall der Evolution geschaffen hatte. "Was für majestätische Bäume! Was für herrliche Tiere"" sagte er zu sich selbst.

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Wie er so am Ufer eines Flusses lang lief, hörte er hinter sich ein Rascheln im Gebüsch. Er drehte sich um. Ein 2-Meter Grizzlybär kam auf ihn zu. Er lief, so schnell er konnte, den Fluss entlang. Er sah über die Schulter und der Bär kam immer näher. Er rannte schneller, voller Angst, so dass ihm die Tränen kamen. Er sah sich um; der Bär kam noch näher heran. Sein Herz klopfte wild und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte und fiel zu Boden. Er rappeltge sich wieder auf und der Bär, schon über ihm, langte nach ihm mit der linken Pranke und hob schon die rechte, um ihn zu erschlagen.

In diesem Moment rief der Atheist aus: "O, mein Gott!..."

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Die Zeit blieb stehen. Der Bär erstarrte. Der Wald war still. Sogar der Fluss rühte sich nicht von der Stelle. Ein helles Licht erfasste den Mann und eine Stimme schallte aus dem Himmel:

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"Du hast meine Existenz alle diese Jahre geleugnet, du lehrst andere, dass es mich nicht gibt und hältst sogar die Schöpfung für einen kosmischen Zufall. Erwartest Du jetzt allen ernstes, dass ich dir jetzt aus dieser Zwangslage heraushelfe? Soll ich Dich vielleicht wie einen gläubigen Christen behandeln?"

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Der Atheist blickte direkt in das Licht und sagte:

"Ja. Es wäre sicher verlogen, nach all den Jahren ein Christ genannt werden zu wollen, aber vielleicht, bitte bitte, könntest Du vielleicht dann den Bären zu einem Christen machen?"

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"Na klar!" sagte die Stimme.

Das Licht erlosch. Der Fluß floß weiter. Und die Geräusche des Waldes ertönten wieder.

Der Bär nahm seine rechte Pranke langsam herunter, hob die Linke, führte beide Pranken zusammen, senkte seinen Kopf und sagte:

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"Komm, Herr Jesus, sei unser Gast und segne was Du uns bescheret hast"

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@Solipsist
  1. Deine ausführlichen Erklärungen sind anerkennenswert, nur ändern sie nichts an der Existenz Gottes.

  2. Darwin: "Ich kann das Universum nicht als Resultat des blinden Zufalls ansehen.

In meinen extremsten Gedanken war ich nie ein Atheist in dem Sinne, dass ich die Existenz Gottes verneint hätte."

  1. Die Leugnung Gottes ist eines der größten geistigen Verirrungen menschlichen Geistes der Neuzeit.

  2. Sie ist der permanente Versuch sich der Verantwortung gegenüber seinem Schöpfer zu entledigen und zugleich nach einer falschen Autonomie zu streben, die den Menschen in die Sackgasse seiner Existenz führt. Sie bedeutet gleichzeitig die Wahnvorstellung einem falschem Verständnis der Freiheit, die letztlich Bindungslosigkeit bedeutet.

Darin liegt der Urgrund der ersten Sünde bereits begründet - FREISEIN von GOTT bedeutet wahre FREIHEIT, die sie aber nicht ist.

Diese falsche Freiheit hat zum Tod des Menschen geführt.

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@evangelista

Der Tod ist natürlicher Teil des Lebens, Linda. Tut mir leid für Dich wenn Du Dich damit nicht abfinden kannst.

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Und hör bitte auf hier die Intelligenz von mehreren Menschen zu beleidigen mit Aussagen wie: "nur ändern sie nichts an der Existenz Gottes".

Diese Existenz ist nicht bewiesen, nicht im Ansatz, also drück Dich gefälligst nicht so aus als wäre sie es.

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@Solipsist
  1. Wenn Du dieses Argument gegen Gott verwendest, dann ist mein Argument gegen den Atheismus genauso legitim.

Wann wirst Du jemals akzeptieren, dass es 50:50 steht?

  1. Wenn Du mir ständig vorwirfst, meine Position ist nicht beweisbar, dann anerkennen genauso meine Position, dass Deine genauso wenig beweisbar ist.

Du bist von Deiner Lebensauffassung überzeugt und ich von meiner.

  1. Dass ist ja auch einer der Grundfehler bei Dawkins, weil er nämlich so tut, als wäre seine Position 100% richtig. Und das ist falsch!

  2. Darum ist es falsch dem einen den Gotteswahn vorzuwerfen und dem anderen den Atheistenwahn.

Letztlich werden wir es eines Tages erfahren, ob die Gottesexistenz wahr ist oder nicht.

Das wäre der faire Umgang miteinander und nicht anders.

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@evangelista

50:50??? :-))) LOL!!

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Meine Behauptung: Das Zentrum unserer Galaxie ist aus französischem Weichkäse. Beweise habe ich nicht, aber dem ist so und Basta!

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Du glaubst das nicht?

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Egal, immerhin steht es 50:50.

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:-)))) Du gehörst auf die Bühne!

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@evangelista

"Das wäre der faire Umgang miteinander und nicht anders."

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Der Umgang wird ab dem Moment Fair, ab dem Deine Religion mich für meine Positionen nicht in Deine Hölle steckt.

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Dafür kein Atheist zu sein, erhältst Du von mir keine negativen Aussichten für Deine Zukunft.

Ich hingegen von Dir schon.

Also bleib mir bitte vom Leib mit Deinen Ideen der Fairness, solange ich von Deinem Gott dafür verurteilt werde, so zu sein wie ich von ihm geschaffen wurde.

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http://cxflyer.com/gallery/image.php?imageid=210&id=31&catid=

hier ist eine Animation dazu, schau mal rein

sehr guter link, danke DH

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Puppe, nimm doch wenigstens etwas das grafisch ansprechender ist, wenn Du schon Deinen Blödsinn unters Volk bringen möchtest.

Hier bitte:

http://www.tangle.com/view_video?viewkey=57b89216572c373fc2d1

Gleiche Aussage, nur gestalterisch wesentlich versierter.

Gruß ins Land der Verblendung,

Soli

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@Solipsist

bin nicht so anspruchsvoll wie du - ist viel zu hektisch, das macht einen ja krabbelig

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@Hannipuepp

"bin nicht so anspruchsvoll wie du"

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Ich weiß.

Deswegen glaubst Du auch Dinge ohne sie zu hinterfragen.

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also eigentlich sollte in einer evangelischen kirche von der hölle gesprochen werden, es ist zwar kein erfreuliches thema, im gegenteil jdeoch muss jeder gewarnt werden wenn er noch lebt, nicht wenn er schon tod ist und er es selst sieht und es ihm nicht mehr nützt.

da hast du richtig geantwortet. Es ist bequem, dem Zeitgeist nach dem Mund zu reden, doch wir für die Seelen verantwortlich und dürfen die Existenz der Hölle nicht verschweigen.

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Man sieht das heute eher unverkrampft...:-)

Waehrend man vor Jahrhunderten die Menschen mit diesen Geschichten ueber die Hoelle zu einer frommeren Gesinnung anhielt, versucht man es heute wohl eher ueber die sanftmuetige, generelle Vergebung. Der Rest ist eine persoenliche Angelegenheit, ich persoenlich glaube nicht an die Hoelle, vielleicht wird den wirklich 'schlechten' Menschen ja das ewige Leben/Auferstehung verwehrt, den Teufel selber halte ich fuer eine ausgesprochene Luege...aber bitte jedem wie es gefaellt...:-)

Bei einigen christlichen Sektierern duerfte der Unterschied zwischen Leben und Hoelle nicht sehr gross sein, wenn sie einem schon kein Bier/Alkohol, vorehelichen Sex oder gewisse Filme/Buecher/Musik zugestehen, kann die Hoelle auch nicht viel schlimmer sein, aber eventuell ist deren Himmelssehnsucht deswegen so gewaltig...:-))

Die Hölle wurde kirchlich gesehen eigentlich nie erwähnt. Was es gibt (und das auch bei den Katholiken) ist das Fegefeuer, was so eine Art Spiegel sein soll, durch den man sich und seine Fehler erkennt usw. Aber auch da sind die Theologen immer mehr im Begriff, daß nur als Symbol zu sehen.

Kirche und Theologen...! Wozu brauchen wir deren Dogmen und Meinungen?! Jeder der klar denken kann, sieht dass die Bücher des Neuen Testaments unmissverständlich von Hölle, also ewiger Verdammnis und nicht von Fegefeuer spricht.

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Dem muss ich widersprechen. Jesus Christus erwähnt die Hölle mehrmals, sie ist nicht von Menschen erfunden worden. Moderne Theologen mögen das leugnen, weil es dem Zeitgeist entspricht und sich bequemer damit leben lässt. Einen Gefallen tut man den Menschen damit nicht.

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