Wenn in dem Video "Gates kapert Deutschland" nicht auch gesagt wird, dass Gates der Häuptling der Echsen von Mittelerde ist, taugt es sowieso nix. Impfen lassen war genau richtig von dir.

Guck mal hier

https://www.youtube.com/watch?v=0EmH7hHaVNQ

#stayfakefree

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Alles über KenFM, was du wissen musst

https://www.youtube.com/watch?v=0EmH7hHaVNQ

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KenFMste schon #stayfakefree?
Ganz spannende Sache, das.

https://www.youtube.com/watch?v=0EmH7hHaVNQ

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??

Wenn es Leute gibt, die auch von weniger schönen und traumatisierenden Erlebnissen berichten, kann man ja wohl kaum von "immer" sprechen. Allenfalls bei den Medien. Belastende NTE (Distressing NDEs) sind schon lange im Blickpunkt der Forschung.

Die unangenehmen Nahtoderfahrungen gibt es in drei Geschmacksrichtungen:

  • am Häufigsten werden Furcht und Angst nur während der ersten Phase der "normalen NTE Ereignisse" erlebt, wie außerkörperliche Erfahrung und schnelle Passage im Tunnel. Hier ist es das Gefühl, das Geschehen nicht kontrollieren zu können, was die Panik auslöst. Hat sich die Person damit abgefunden, schließen sich die überwiegend berichteten angenehmen Erfahrungen an. Die negative Erfahrung ist also eine vorübergehende.
  • die zweite, schon weitaus weniger häufige Variante einer unangenehmen NTE, beinhaltet die plötzliche Erkenntnis der völligen Selbstauflösung. Nicht existent zu sein, oder, total allein in einer großen weiten unendlichen Leere. Manchmal erhält die Person das "Wissen", dass die reale Welt, sie eingeschlossen, in Wirklichkeit nie existiert hat.
  • erst die dritte und nun schon sehr seltene Variante enthält "höllische" Vorstellungen über Dämonen, hässlich düstere Landschaften, laute, nervtötende Geräusche, furchterregende Tiere und andere Gestalten in Leid und Not. Dabei haben aber nur in Ausnahmefällen die Betroffenen selbst sich bedrängt oder gequält gefühlt. Sie beschrieben sich eher als Zuschauer.

Mehr zu belastenden NTEs in folgendem Artikel:

https://med.virginia.edu/perceptual-studies/wp-content/uploads/sites/360/2017/01/NDE-78-Distressing-NDEs-the-basics-2014.NDE-MoMed.pdf

Trotz einiger Parallelen ist keine Nahtoderfahrung gleich.

Dieser Satz stammt aus deinem verlinkten Artikel und spricht nicht unbedingt für die Sachkenntnis des Autors. Ebensowenig wie der Satz, man würde bei einer OBE auf seinen Leichnam hinunterschauen.

Elementar ist, dass die grundlegenden Stadien einer NTE sich zeit- und kulturübergreifend so derart gleichen, dass man Fakes leicht aussortieren kann. Zum Glück. Ebenso wie es Farbe niemals in Milchflaschen zu kaufen gibt, kommt keine NTE ohne diese weltweit gleiche Struktur daher.

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Hallo, ShakingAnita,

GF ist keine geeignete Plattform, sich über eine Nahtoderfahrung auszutauschen. Wenn du mit anderen Betroffenen ins Gespräch kommen möchtest, dann schau, ob es in deiner Nähe eine Gruppe gibt.

https://www.netzwerk-nahtoderfahrung.org/index.php/lokale-studiengruppen/deutsche-gruppen.html

Anderenfalls ist vielleicht das Forum ganz gut, das allerdings nur Mitgliedern des Vereins zugänglich gemacht wird:

https://www.netzwerk-nahtoderfahrung.org/index.php/169-nte-forum-oeffentlicher-bereich/547-das-nte-forum.html

Verständlich. Man braucht weder Möchtegernerklärer noch herablassende Kommentatoren, wie hier. Beide Internetspezies sind überflüssig und wenig hilfreich.

Bei 20 bzw. 30 Euro Mitgliedsbeitrag im Jahr durchaus erschwinglich.

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Was wird das hier?
Eine Werbeaktion?   

Die Macher von Psiram sind weltanschaulich gefährlich geschlossene Leute. Genau aus diesem Grund betreiben sie nicht etwa eine Informationsseite sondern einen Online Pranger, dem nicht nur der Hauch von Selbstjustiz anhaftet, sondern der blanke Selbstjustiz ist. Die BILD Zeitung quasi der Pseudoskeptikerbewegung. Vorsichtshalber residiert man zu diesem Zweck auch auf anonymen Servern im Ausland, falls der deutschen Justiz einmal mehr der aggressive und unrechtmäßige Umgangsstil mit den Psiram-Opfern nicht gefällt.

Davon unbenommen ist, dass selbst ein weltanschaulich blindes Huhn auch mal ein Korn findet. Aber das macht ein solches Portal nicht zu einer grundsätzlich seriösen Quelle. Wenn es schon genügend Anlass gibt, bei Wikipedia Bedenken zu haben, dann bei den Inhalten eines solchen Portals alle mal. Hier schreiben LAIEN auf weltanschaulicher Mission! und das macht sich auch im höhnisch herablassenden Sprachstil bemerkbar, der weit davon entfernt ist, die persönlichen Meinungen der Autoren auch nur ansatzweise zu kaschieren. Ich hasse das, wenn ich mich über ein Thema sachlich informieren möchte. Mein Urteil und meine Meinung bilde ich mir gern selbst auf Basis sachgerechter Berichterstattung. Dies ist mit PSIRAM unmöglich.  

Ein großes Problem der Macher ist ihre Evidenzfixierung bei postmaterialistischer erkenntnistheoretischer Positionierung (falls man
dort überhaupt weiß, was Erkenntnistheorie ist und weshalb man durchaus
drei Runden weiter darüber nachdenken sollte, wie wir wissen, was wir
wissen). Evidenz ist so etwas wie ihr heiliger Gral. Das ist bereits der
erste Schritt zur Masche der Bauernfängerei auf dieser Seite des
Erkenntnisufers: wahr ist nur, was im Labor belegt werden kann. Und das
ist ganz offenkundiger Quatsch. Wenn einem eine Möve auf den Kopf
scheißt, dann ist das auch außerhalb von Laboren eine nicht von der Hand
zu weisendeTatsache.  

Es fehlt darüber hinaus schlicht an genügend emotionaler Distanz zum Thema der Berichterstattung. Und an Kenntnis sowie daraus folgend an Differenzierungsvermögen. Esoterik ist, was den Machern von Psiram aufgrund vermeintlich fehlender Evidenz bzw. mangelnder persönlicher Erfahrung als Esoterik gilt. Dabei wird munter in einen Topf geworfen, was die Ikonen der Bewegung vorbeten. Denn natürlich liest man dort auch nur einseitig gefärbte Literatur, die das eigene Weltbild bestätigen.  

Ich denke da für mein Fachgebiet, die Psychologie, ganz speziell an den Psychologen und Autor Colin Goldner, dessen verhetzender und erstaunlich praxis- wie theoriefremder Agitation - unterstütz durch die gwup - sowohl die
Hypnotherapie als auch das NLP ihre haarsträubenden Einträge bei PSIRAM verdankten. Hypnotherapeuten wurden durch die Bank weg und völlig undifferenziert als Scharlatane und Betrüger hingestellt.

Die Hypnotherapie gehört nun seit ein paar Jahren offiziell zu den
anerkannten psychotherapeutischen Verfahren und ein paar Monate später
hat das dann auch die PSIRAM begriffen und den sachlich völlig
entstellenden Artikel offline gestellt. Zu meiner Empörung OHNE jeden
entschuldigenden Kommentar; uuups, wir haben ein paar vermeintliche
Eso-Juden an den Internet-Dorfpranger gestellt und jetzt stellt sich
heraus, die haben den Evidenzbrunnen gar nicht vergiftet. Peinlich, also
schnell ein Deckmäntelchen drüber.

Von einem wissenschaftsorientierten Portal, das sich den Anstrich der wissenschaftsorientierten Neutralität gibt und das den Anspruch hat, mich aufklären und informieren zu wollen, erwarte ich von den Autoren so viel Fachkompetenz, dass sie bereits im Vorfeld, und zwar ohne jede von Pseudoautoritäten "Evidenzmeldung" in der Lage sind, einen Sachverhalt ausreichend neutral sowie zutreffend zu betrachten und zu recherchieren. Ein Hochschulabschluss in Naturwissenschaft, Technik oder Informatik allein
reicht dafür nicht aus. Das ist evident und dies gilt ganz besonders in
den Verhaltenswissenschaften.

Kurzum: von P.ram halte ich aus belegbaren Gründen heraus nichts.

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Gedankenexperiment: Ein Ich-Bewusstsein, losgelöst von der Materie des Menschen?

Hallo liebes Forum :-)

Ich habe mir ein Gedankenexperiment überlegt, welches ich persönlich recht spannend finde und zu meiner Meinung nach ziemlich interessanten Gedankengängen anregt. Deshalb würde ich mich sehr freuen, auch Eure Ansichten, Meinungen, Kritiken oder weiterführende Gedanken dazu zu hören.

Das Gedankenexperiment:

Ein Wissenschaftler erfindet für Euch eine Maschine, mit welcher Ihr eine exakte Kopie von Euch erzeugen könnt. Jedes Atom, jedes Quant, jedes Fünkchen Energie wird in der gleichen Anordnung reproduziert.

Heraus kommt eine Person, die uns nach bisherigen Erkenntnissen der Hirnforschung genau gleichen wird. Sie wird die gleichen Gedanken haben, die gleichen Gefühle, das gleiche Verhalten.

Sollte auf Eure Kopie ein Flügel vom Himmel fallen, ist es die Kopie, die regungslos am Boden liegt. Ihr selbst schlürft quicklebendig Euren Kaffee weiter.

Im zweiten Szenario kommt Ihr dagegen auf die Idee, die Plätze zu tauschen. Ihr stellt Euch genau dahin, wo Ihr eigentlich die Kopie erzeugen wolltet, und erzeugt danach genau da die Kopie, wo Ihr vorher standet. Ihr erzeugt also die exakt gleiche physikalische Ausgangssituation wie im ersten Szenario - nur mit vertauschten Plätzen.

In der Physik gilt: Gleiches ist Gleiches. Ein Wasserstoffatom mit den gleichen physikalischen Eigenschaften ist eben ein Wasserstoffatom mit den gleichen physikalischen Eigenschaften. 1=1 stimmt und nicht 1=2 oder 1=5.

Nun aber macht es eben doch einen großen Unterschied, ob Ihr es seid, die von einem Flügel erschlagen werdet und sterbt (Szenario 2) oder ob Ihr weiter Euren Kaffee schlürfen könnt und weiterlebt, während Eure Kopie den Tod findet (Szenario 1). Trotz physikalisch exakt gleicher Szenarien gibt es noch immer den Unterschied, welches Bewusstsein sich in welchem Körper befindet.

Aber wo bitte ist dieses Bewusstsein? Wenn es physikalisch (und damit z.B. organisch) nicht erfassbar ist, wo liegt es dann?

Die Tatsache, dass wir im Verlauf unseres Lebens ständig unsere Atome austauschen (z.B. durch Zellabbau und Zellaufbau durch neue Atome) widerspricht ohnehin der Vermutung, dass das Bewusstsein an konkrete Materie gebunden ist.

Lässt ein solches Gedankenexperiment nicht letzten Endes die Vermutung nahelegen, dass das Ich-Bewusstsein unabhängig physikalischer Gesetzmäßigkeiten losgelöst von der irdischen, messbaren Materie existiert wie ein "Geist", der stets unseren physischen Körper begleitet? Und lässt ein solcher Gedankengang nicht auch ein Loslösen dieses "Geistes" als "Seele" nach dem physischen Tod vermuten, wenn diese doch nicht an die Materie gebunden ist und damit theoretisch auch nach dem körperlichen Verfall weiterexistieren könnte - wie dies der christliche Glaube beispielsweise vermittelt?

Ich möchte hier wahrlich niemanden bekehren oder esoterisch werden - zumal Übersinnliches jeglicher Art auch mir verhältnismäßig befremdlich ist.

Doch würde ich mich sehr um Beiträge hierzu freuen.

Liebe Grüße

Easiophiler

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Aber wo bitte ist dieses Bewusstsein? Wenn es physikalisch (und damit z.B. organisch) nicht erfassbar ist, wo liegt es dann?

Vielleicht irgendwo im Nullpunktfeld ;-)

http://file.scirp.org/Html/6-1650712_71728.htm

Manche Philosophen, wie z.B. David Chalmers, tragen gute Gründe vor für die Auffassung, Bewusstsein könnte eine grundlegende Eigenschaft dieses Universums sein. Das läuft auf nichts weniger als Panpsychismus hinaus. Erst kürzlich hat auch Christof Koch, einer der führenden Neurowissenschaftler weltweit, in diese Richtung gehende Ideen geäußert.

https://www.scientificamerican.com/article/is-consciousness-universal/

https://www.ted.com/talks/david_chalmers_how_do_you_explain_consciousness?language=de

Eine rein materialistische Interpretation von Bewusstsein ist derzeit und/oder zunehmend anscheinend etwas unsexy, um nicht zu sagen: völlig unzureichend.

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Was willst du mit dem ganzen geförderten Wasser ohne den Krug? Es wird nur ein einzig großes Durcheinander geben, und deine Haftpflicht wird sich weigern, den Schaden zu übernehmen.   

(Solltest du das unverständlich finden, liegt es daran, dass dein künstlerisch philosophisch literarisch metaphorisch analoges Denken nur unzureichend geschult wurde.)

They said, "You have a blue guitar,
You do not play things as they are."

The man replied, "Things as they are
Are changed upon the blue guitar."

And they said then, "But play, you must,
A tune beyond us, yet ourselves,

A tune upon the blue guitar
Of things exactly as they are."

Wallace Stevens

https://youtube.com/watch?v=vnL0ZB1SzZY

Außerdem beginnt jede Heilung mit einer guten Geschichte ....

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Unverzichtbares Standardwerk zum Thema Nahtoderfahrung ist noch immer das Buch von Pim van Lommel "Endloses Bewusstsein".     

Vom wissenschaftlichen Standpunkt her interessant ist das Buch von Dr. Julie Beischel "Among Mediums. A Scientist's Quest for Answers". Beischel hat die Frage untersucht, ob sog. Jenseitsmedien in der Lage sind, Informationen über Verstorbene zu geben, die sie auf "normalem" Wege nicht erhalten haben können.

Ein schöner Artikel zur Frage, inwieweit NTE & Co. unser bisheriges Verständnis vom Gehirn ganz auf den Kopf stellen, stammt von Felix Hasler, Forschungsassistent an der Berlin School of Mind and Brain der Humboldt-Universität in Berlin und Gastwissenschaftler am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig

http://www.beobachter.ch/gesellschaft/artikel/forschung_es-geht-auch-fast-ohne-hirn/

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Geister? Dann läuft es letztlich auf die Frage hinaus, ob ein Bewusstsein denkbar ist, das unabhängig vom Gehirn bestehen und funktionieren kann.

Dazu gibt es mehrere Überlegungen und Ansätze, die besagen: ja, könnte möglich sein.   

Außerdem wird diskutiert, ob es sich beim Bewusstsein nicht sogar um eine Naturkonstante handeln könnte, weil sämtliche materialistischen Erklärungsansätze bisher versagt haben. Speziell der Philosoph David Chalmers vertritt diese Idee.

https://www.ted.com/talks/david_chalmers_how_do_you_explain_consciousness?language=de

Ansonsten kann man zum gegenwärtigen Zeitpunkt Geister mit keinem der bekannten Naturgesetze belegen. Geist aber auch nicht. Nebenbei bemerkt.

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Woran liegt das?

Das weiß momentan niemand.   

Wir wissen nur, was es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit NICHT ist: der vielbemühte Lückenbüßer "Hormoncocktail". Dieser ist als Ursache dieser sog. Sterbebettvisionen ungefähr so reell wie ein Gott für die Entstehung des Universums.  

Denn weshalb stinknormale Stresshormone plötzlich verstorbene Verwandte und Lichter oder Engel aus den Gehirnwindungen zaubern sollten, nur weil die Person gerade im Sterben liegt, anstelle wie sonst von Arbeits-, Prüfungs- oder Beziehungsstress geplagt zu werden, bleibt das Geheimnis der "Hormonspezialisten".   

http://www.beobachter.ch/gesellschaft/artikel/forschung_es-geht-auch-fast-ohne-hirn/

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Gegenfrage:
Warum sehen so viele  Leute keinen Jesus?

Und vor allem: weshalb werden mit Abstand die meisten Menschen nach einer NTE areligiös, weil ihre Erfahrung NICHT zu den teilweise doch recht lieblosen Inhalten einer Religion passt?

Menschen sehen zumeist ein Licht. Dieses Licht wird von Religiösen interpretert als Jesus. Oder als Allah. Oder Erzengel Kevin und Muttergottes Schantalle.

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Doch, das können sie durchaus, wenn sie es wollen. Und das mitunter sogar sehr gut. Dabei ist es zumindest vom Ergebnis her betrachtet ja zunächst einmal auch recht egal, ob der Trost nun echtem Mitgefühl entsprang (allerdings bei ausgeprägtem Narzissmus eher unwahrscheinlich) oder aber dem erhebenden Schauspiel eines Trösters der Superlative. Denn auch Narzissten bekleiden natürlich Rollen als Vater, Mutter, Freund, Berater und sind hier gefordert. Sofern man daraus keinen karmischen Sonderfall innigster Anteilnahme am persönlichen Schicksal ableitet, kann man sich also durchaus sogar bevorzugt von einem Narzissten trösten lassen - kaum einer tröstet besser.              

Unangenehm sind einem Narzissten nur Situationen, die seine eigene Verletzlichkeit und persönliche Schwäche outen könnten. Aber in dieser Gefahr befindet sich der Narzisst als Tröster ja gerade nicht, denn hier hat er die überlegene Position in der Interaktion inne und alles unter seiner Kontrolle.

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aber ist so ein Verhalten von einer Mutter normal?

Nein. Das ist alles andere als normal. Das ist emotionaler Missbrauch. Deine Mutter scheint eine narzisstische Persönlichkeitsstörung zu haben, denn vieles von dem, was du schreibst, ist recht typisch: Geschichten erfinden und lügen oder dich zu beschämen und als Versagerin hinzustellen (vermutlich bist du auch an allem Schuld) sowie Liebe an Bedingungen von Wohlverhalten zu knüpfen.


ich habe das Gefühl, sie empfindet Genugtuung wenn ich dann den Tränen nahe bin.

Das kann gut sein. Wäre auch typisch für Menschen mit einer NPS.


Was wirst du tun?
Mein Rat wäre u.a., den Abstand zwischen dir und deiner Mutter so groß wie nur irgend möglich werden zu lassen.   


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Lateralisiertes Bereitschaftspotzenzial heißt zunächst einmal nichts weiter als: Die Potzenzialänderung (die Negativierung) im Motorkortex ist auf der einer motorischen Aktion gegenüberliegenden Hirnhälfte größer. Sprich, wenn du auf dem linken Bein stehst, dann zeigt nur dein rechter Motorcortex das lateralisierte Bereitschaftspotenzial in Form der größeren Negativierung.

Oder auch: das Lateralisierte Bereitschaftspotenzial ist ein spezifisches neuronales Korrelat der Vorbereitung einer linken oder rechten Bewegung. 

Unter dem Link steht es auch noch einmal ganz verständlich erklärt, wie ich finde:

http://www.philosophieverstaendlich.de/freiheit/aktuell/libet.html

"Das wohl bekannteste Nachfolgeexperiment zu den Untersuchungen von Libet stellt die 1999 publizierte Studie von Haggard und Eimer dar. Von dem
Versuchsaufbau Libets unterschied sich das Experiment in zwei Punkten:
Zum einen hatten die Versuchspersonen in einer Bedingung die
Möglichkeit, zwischen einer Bewegung der linken und einer Bewegung der
rechten Hand zu wählen; zumindest bei dieser Bedingung hatten sie also
die Wahl zwischen zwei Handlungsalternativen. Zweitens erhoben
Haggard und Eimer neben dem symmetrischen Bereitschaftspotential, auf
das sich Libet beschränkt hatte, auch das spezifischere lateralisierte Bereitschaftspotential.

Während das symmetrische Bereitschaftspotential über beiden Hirnhälften
messbar ist, tritt das lateralisierte Bereitschaftspotential nur über
der Hirnhälfte auf, die für die Steuerung der jeweiligen Bewegung
zuständig ist. Wenn sich also über der linken Hirnhälfte ein
lateralisiertes Bereitschaftspotential nachweisen lässt, zeigt das, dass
eine Bewegung der rechten Hand vorbereitet wird. Das lateralisierte
Potential tritt zudem in engerem zeitlichen Zusammenhang mit der
Bewegung auf und erlaubt daher genauere Rückschlüsse auf die
Vorbereitung dieser Bewegung."

Eine andere recht gute Zusammenfassung sämtlicher Libet Experimente mit bildlichen Erläuterungen findest du im nachfolgend verlinkten Skript von Thomas Goschke, Institut der Kognitiven Neurowissenschaft der TU Dresden:

https://goo.gl/U6L6ux

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Die Unterscheidung von Methode und Didaktik geht auf Klafki zurück

Methodik handelt vom Wie,
(wie werden Inhalte vermittelt? Rollenspiel, Textarbeit, Sozialformen des Unterrichts etc.)

Didaktik vom Was.
(was für Unterrichtsziele, Unterrichtsinhalte) 

In jedem dieser Bereiche kann es Schwierigkeiten geben. Bei methodischen Schwierigkeiten tauchen Probleme mit der Art der Vermittlung auf, bei didaktischen Schwierigkeiten mit den Inhalten.  


siehe auch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Methodik_(P%C3%A4dagogik)#Didaktik_und_Methodik

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Ich habe schon Pfarrer erlebt, die in ihrer Weihnachtspredigt nicht weit entfernt waren von buddhistischem Gedankengut. Vermutlich hatten die Ausführungen eine mystische Grundlage aber das ist sich ja auch sehr ähnlich mit den nondualistischen Aspekten des Buddhismus.

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Sehr unwahrscheinlich

Ich wüsste bis dato keine Maschine, die einem Menschen in punkto Emotionale und Soziale Intelligenz auch nur annähernd das Wasser reichen könnte. 

Insofern: absolut überschätzt wird von den KI Enthusiasten die Bedeutung logisch mathematischer Intelligenz, welche von den Entwicklern dieser Maschinen modelliert wird. Logisch mathematische Intelligenz ist ein ganz nettes Werkzeug, um Flugzeuge zum Fliegen zu bringen oder um Autos einzuparken und Matheaufgaben zu lösen. Ja, gut, in Japan gibt es wohl auch schon Pflegeroboter, die Inkontinenzeinlagen wechseln, wenn ein Sensor zuviel Feuchtigkeit in der Hose oder im Bett vermeldet. Auch Vollwaschautomaten für Pflegebedürftige waren in Japan schon vor 10 Jahren auf dem Markt. Es kann sich nur niemand mit diesen Dingern anfreunden.

Aber echt menschliche Schaltkreise sind dann noch einmal etwas ganz anderes: Liebe, Freude, Spiritualität, Altruismus, Hilfsbereitschaft, Empathie, Mitgefühl, Verständnis um nur einige zu nennen. Nicht ohne Grund stoßen Menschen, welche völlig logikversessen und tatsächlich gefühlsblind diese Basics der Mitmenschlichkeit nicht beherrschen, sondern unter völliger Ausblendung der Beziehungsebenen ausschließlich auf der Sachebene agieren, auf großes Unverständnis und lösen größtes Befremden aus.    

Irgendwer hat mir neulich erzählt, dass die schöne neue vollautomatisierte KI Welt nur ohne emotional wie logisch völlig unberechenbare Menschen funktioniert .... z.B. beim vollautomatisierten Verkehr. Einleuchtend! Allein das zeigt doch schon, dass Maschinen seelenlos doof sind. Auch dann, wenn man ihnen Gesichter nach Kindchenschema verpasst.

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