Hinrichtung elektrischer Stuhl?

8 Antworten

Zuviel Filme geschaut.

Es gibt nur einer, der den Knopf bzw. Hebel drückt. Auch hier gibt es zwei Varianten.
Beim Manuellen hat der Henker eine Stoppuhr. Nachdem er eine hohe Spannung eingestellt hat und den Hebel betätigt hat, zählt er die Sekunden die vorgeschrieben sind. Hat er das erreicht betätigt er wieder den Hebel. Dann stellt er eine niedrige Spannung ein und die Prozedur beginnt wieder wie beim ersten.

Beim automatischen geht es von alleine. Erster Durchlauf hohe Spannung und Stärke, zweiter Durchlauf niedrige Spannung und Stärke und beim letzten Durchlauf wie der erste Durchlauf. Danach fertig. Manche zeichnen sogar den Verlauf auf wie Spannung, Stromstärke und Widerstand. Der Holocaustleugner Fred A. Leuchter hat solche Geräte entwickelt und hergestellt sowohl für den elektrischen Stuhl wie auch für die Todesspritze.

Nein, das ist nicht richtig.

Beim elektrischen Stuhl wird von einem speziell dafür geschulten Gefängnismitarbeiter ein Hebel umgelegt, der den Stromkreis schließt.

Bei Erschießungen war es früher so, dass einer oder mehrere Schützen eine Platzpatrone im Lauf hatten, damit niemand weiß wer der Todesschütze war.

keine Ahnung, ob es die beruehmte Platzpatrone wirklich gab, aber ich persoenlich glaube es nicht, da es keinen Sinn macht.

Jeder Schuetze merkt sofort , also unmittelbar nach dem Abdruecken, ob die Waffe scharf geladen war oder nicht.

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In Japan wird das zumindest so gemacht, allerdings nicht auf dem elektrischen Stuhl sondern am Galgen.

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