Hilfe und Selbsthilfe bei Parodontose und Zahnfleischrückgang

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Der von Ihnen geschilderte Fall ist leider keine Ausnahme, sondern eher die Regel in deutschen Praxen!

Wie ich sehe, übernehmen Sie jetzt selbst Verantwortung für Ihre Mundgesundheit und genau das ist das einzig Vernünftige. Ich gratuliere Ihnen dazu. Das Problem unserer Gesellschaft ist, dass die meisten Patienten sehr „arzthörig“ sind. Beim Gebrauchtwagenkauf macht man eine Probefahrt, vergleicht Angebote, lässt den Wagen checken und bleibt dennoch skeptisch. Bei Dentisten ist das offensichtlich anders. Dort schenkt man blind vertrauen und legt die persönliche Gesundheit in die Hände eines möglichen Abzockers, ohne mit der Wimper zu zucken.

Obwohl wir alle wissen müssten, dass die gegenwärtige Zahnmedizin heillos ist. Der beste Beweis dafür: 99% der Deutschen leiden an Munderkrankungen, obwohl sie zum Zahnarzt gehen!

Letztendlich ist es völlig logisch, warum alle Behandlungen der Zahnmedizin scheitern: sämtliche Munderkrankungen werden durch Bakterien ausgelöst, diese lassen sich weder durch Bohren noch Füllungen eliminieren. Zumal selbst die „schönste“ Füllung oder Krone nur im ersten Moment darüber hinwegtäuscht, dass der darunterliegende Zahn auch weiterhin krank oder gar schon tot ist.

In Ihrem Fall sind Sie auf einem sehr guten Weg, ich würde jedoch generell auf Zucker (auch in versteckter Form) verzichten und ausschließlich Produkte mit Xylitol und ggf. Malitol verwenden. Gerade mit Malitol gibt es eine Vielzahl an „gesunden“ Süßigkeiten in Spezialshops, u.a. Ritter Sport Diät, Grabower Küßchen, Gummibärchen usw.

Auf jeden Fall empfehle ich eine dauerhafte, antibakterielle Therapie mit Chlorhexidin (CHX, z.B. Curasept, Chlorhexamed). Der Wirkstoff ist als Mundspülungen mit 0,20% (2x täglich) und als Gel (1%) rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Damit töten Sie die schädlichen Bakterien in Ihrer Mundhöhle ab. Ob und in wie fern Ihr Alveolarknochen bereits durch die Erkrankung abgebaut ist, lässt sich nur anhand eines Röntgenbildes ersehen. Doch unabhängig davon rate ich zu einem täglichen Konsum von min. 1.250mg Calcium, ggf. auch in Form von Nahrungsergänzungsmittel (z.B. Biolectra, DoppelHerz usw.). Außerdem würde ich eine CHX-haltige Zahncreme (z.B. Curasept 0,20%) verwenden.

Alles Gute!

Dr. L. Hendrickson

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Lieber Herr Dr. Hendrickson, ich danke ihnen vielmals für die zahlreichen Informationen, die ich morgen gleich in die Tat umsetzten werde. Auch die mangelnden Informationen meines Zahnarztes haben mich dazu bewogen die Behandlungen nach der PZR abzubrechen und mich selbst um meine Zähne zu kümmern. Es gab keine Antworten auf all meine Fragen. Der obere Schneidezahn ist leider immer noch etwas locker aber alles in allem hat sich der Zustand meiner Zähne keinesfalls verschlechtert sondern eher verbessert. Wenn alles so bleibt wie es ist bin ich durchaus zufrieden und kann damit leben. Und die Hoffnung, dass sich der Zahn wieder festigt besteht ja durchaus bei weiterhin guter Pflege und der Einnahme von Calcium. Wenn nicht, wie gesagt, mit dem jetzigen Zustand meiner Zähne kann ich durchaus auch leben. Dazu sei noch gesagt, dass ich nie Probleme mit meinen Zähnen hatte und noch alle eigenen Zähne vorhanden sind. Meine eigene Nachlässigkeit hat vermutlich tatsächlich zu diesem Zustand geführt. Die Zeit mich nun mindestens 2x täglich intensiv um meine Zähne zu kümmern nehme ich mir inzwischen. Ich denke, es ist richtig und wichtig und nur das wird am Ende auch wirklich helfen. Ich danke ihnen nochmals sehr. Schön, dass es Leute wie sie gibt :-) Mit freundlichen Grüßen

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@magiceyes

Vielen Dank für Ihre nette Nachricht. Gerade Ihr Fall zeigt die skandalösen Umstände in der "Zahnheilkunde". Ihr erster Zahnarzt war zweifelsfrei ein geldgieriger Abzocker - ein Verbrecher. Und auch die Zahnklinik hat versäumt Ihnen den Goldstandard der Parodontitsbehandlung „Chlorhexidin“ zu empfehlen, wenngleich Antibiotika ein richtiger Schritt war. Allerdings können Sie dies nicht zeitlebens einnehmen. Sie müssen immer vor Augen haben: Wenn Sie gesund sind, verdient ein Dentist nichts an Ihnen, also wird er Sie im Zweifel krank halten oder krank behalten. Das ist unser krankes System und hat System, bis zum Gebiss. Wenn Sie nun aus diesem Teufelskreis ausgestiegen sind, können Sie und Ihre Zähne nur gewinnen. Mit CHX sind Sie auf der sicheren Seite. Halten Sie mich gerne auf dem Laufenden! Alles Gute! Dr. L. Hendrickson

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Auch ich bin einem solchen Körperverletzer aufgesessen, nur habe ich als aus den gleichen Gründen assozial eingestufter die Erfahrung gemacht, dass sich jeder Gutachter und Zahnarzt als Helfershelfer demaskiert. Als wären alle "Krähen" solidarische Menschenverachter !? Wer kann helfen?

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Hallo, bin auch ein "Zahnartzopfer" . Ich kann dir nur raten, zu einer Patientenberatung zu gehen. Die gibt es in fast jeder größeren Stadt. Die helfen dir auf jeden Fall erst mal den richtigen Weg zu finden. Auch die Krankenkassen sind diesbezüglich offener geworden. Habe das auch alles durch und bin heute Gott sei Dank bei einer Ärztin der ich vertraue. Viel Glück !

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Deine Frage ist gut denn es kommt in der Praxis öffters vor das die Patienten nicht von den Zahnärzten aufgekärt werden über die schleichend Krankheit der Parodontose. Viele Patienten klagen so wie Du über Rückgang der Zahnfleischen und das ist keine Seltenheit wobei man nach 5 Jahren sich nicht wundern sollte denn eins steht fest der Knochenabbau wird bedingt durch die Tatsache das der neuen Zahnstein den alten nach unten in die Zahnfleischtasche drückt und es dazu kommt das dann Konkremente entstehen ( Zahnstein mit Blut) was wiederum zur Folge hat das der Knochen dadurch zurückgeht und die Haltefasern der Zähne verloren geht und was wiederum zur Folge hat das dieser Prozess ein schleichter und nicht sichtbarer Prozess ist. Ausserdem solltest Du wissen das Du lt. Gesetz ein Recht hast darüber aufgeklärt zu werden aber auch die Erfahrung zeigt das dies nur in den Praxisen zu 10 % vorkommt und man einfach über die Möglichkeit einer PZR nicht aufklärt. Ausserdem kann man das ganze an Hand einer OPG Aufnahme auch nachweisen ( Übersichtaufnahme der Zähne ). Ausserdem solltest Du wissen das ab 4 mm Taschentiefen die jeder Zahnarzt bei einem 01 Befund machen sollte Dir sagen sollte das Deine Krankenkasse diese Zähne im Rahmen einer PAR-Behandlung bezahlt er sollte Dir aber auch sagen das ab 8 mm Taschentiefen der Zahn gezogen werden muss und er sollte Dir sagen das es ein Gesetz gibt was besagt das wir auf parodontalgeschwächte Zähne keinen Festsitzenden Zahnersatz machen dürfen sondern nur noch Modellgussprothesen. Ausserdem ist es Pflicht wenn Du Deinen Knochen noch lange so auf dem Stand haben willst wie nach der PAR-Behandlung das Du lt. HKP alle 3 Monate eine PZR ( Professionelle Zahnreinigung ) machen lässt und Du mit Interdentalzahnbürsten, Superfloss, Zahnseide , Munddusche und Einbüschelbürste den Zustand halten solltest. Denn der Knochen kommt nicht wieder man versucht nur den Stand mit einer PZR so zu halten wie er vom Zahnarzt mit einer PAR Behandlung hergestellt wurde. Sollten noch Fragen sein gerne her damit. Schönen Tag noch.

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Liebe Zauberzahnfee, auch dir danke ich für deine Informationen. Leider mangelte es seitens meines Zahnarztes an Informationen in jeder Hinsicht. Wie du oben sehen kannst, nehme ich nun die Pflege meiner Zähne selber in die Hand. Einen Zahnarzt würde ich nach den Erfahrungen nur noch im Notfall aufsuchen. Mit freundlichem Gruß

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@magiceyes

Hallo allerseits,auch ich bin eine Zahnarztgeschädigte. Nach langen googeln bin ich über euren Artikel gestoßen(Hilfe und Selbsthilfe bei Parodontose und Zahnfleischrückgang ) und fühlte mich an mich selbst erinnert.Habe durch Fehlbehandlung und mangelnde Information trotz regelmäßigen Nachfragen weil man vertraut ja sein Zahnarzt fast alle meine Zähne verloren.Habe versucht den Rest durch Kronen zu retten,weil ich kein Gebiss tragen wollte.Bin regelmäßig(20Jahre) zum Zahnarzt gegangen um mir helfen zulassen(durch Umzug waren es 3 verschiedene Zahnärzte),damit mir keine weiteren Zähne ausfallen oder abbrechen,was aber geschehen ist. Mittlerweile sind dreiviertel meines Mundraums überkront Da ist mir keine alternativ Medizin(Chlorhexidin ) angeboten worden oder eine Intensiv Zahnreinigung. Habe durch Zähne putzen und regelmäßige Zahnarztbesuche versucht dem ganzen vorzubeugen. Um jetzt überaschenderweise(jährlichen Kontrolle) mir vom Zahnarzt anhören zu müssen sie haben starke Paradentose, klasse dachte ich da.Man sagte mir Intensiv Zahnreinigung und eine Paradentose Behandlung wo bei mir nicht gesichert ist das ich meine restlichen Zähne behalten werde!Und bin zu dem Schluss gekommen mir selbst zu helfen was mir durch den Artikel von euch eine große Hilfe war.Um wenigstens meine restlichen Zähne zu behalten.

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Bestehende Implantate reparieren lassen bei Hartz 4

Hallo Gemeinschaft! =)

Vor rund 8 Jahren habe ich eine komplette Implantatversorgung machen lassen, was mich weit über 20.000 Euro gekostet hat, die ich damals selber zahlen konnte. Vor drei Jahen brach mir eine kleine Ecke des oberen Schneidezahns ab. Leider war ich da schon Hartz4 Empfänger und konnte die Reparatur (Kostenpunkt 1400 Euro) nur zahlen, da ich mir von meiner Familie Geld leihen konnte.

Seit ca 1,5 Jahren brechen nun regelmäßig Zähne ab. Oben sind beide Schneidezähne, ein seitlicher Schneidezahn, sowie der Eckzahn weggebrochen. Weiter haben sich auf der einen Seite die Backenzähne dermaßen schief abgekaut, dass ich bereits auf dem "Unterbau" kaue.

Ich gehe davon aus, dass einfach sehr schlechtes Material verwendet wurde, kann dies aber nicht nachweisen.

Krankenkasse zahlt nicht und das Amt würde zahlen, wenn ich eine Stelle finde und der Chef sagen würde, ich würde eingestellt, wenn ich mir die Zähne machen ließe, was völlig utopisch ist.

Was kann ich machen?

LG Luca

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Ist Fluorid ein Betrug?

Von allen Seiten habe ich gelesen

  • Einführung der Trinkwasserfluoridierung in USA bis zur Entdeckung der topischen Wirkung
  • Generelle Wichtigkeit der Zahncreme bei Zahnpflege bis zur Entstehung von Karies und De/Remineralisierung von Zahnschmelz
  • Von Bewertungskriterien von Zahnpasta bei Stiftung Warentest und Co bis irgendwelchen Studien

Mir scheint Fluorid entgegen meiner Erwartungen ein Betrug zu sein.

https://kops.uni-konstanz.de/handle/123456789/28022

"In der zweiten Hälfte des Jahrzehnts belegten verschiedene Studien eine Reihe von pathologischen Auswirkungen einer erhöhten Fluoridaufnahme auf den gesamten Organismus, darunter Veränderungen der Knochenstruktur, Vergrößerungen der Schilddrüse, Verminderung des Blutkalziumspiegels und Veränderungen des Blutbildes."

"Dass die Idee einer Prophylaxe mit Fluorid dennoch schon bald alleine in den Vordergrund geriet, mag daran gelegen haben, dass eine Reduzierung des Zuckerkonsums von vornherein als impraktikabel ausgeschlossen wurde."

"Der eigentliche Grund für die Impraktikabilität einer Kariesbekämpfung durch eine Drosselung des Zuckerkonsums lag nach der Aussage von Buntings Gehilfen Philip Jay aber darin, dass die Zuckerindustrie einen wichtigen ökonomischen Faktor darstellt, von dem der Wohlstand der USA und anderer Länder abhängt. [...] Die hypothetische Möglichkeit einer Kariesreduktion durch Fluorid bezeichnete Jay als “a way of controlling our alarmingly high caries rate without seriously damaging the sugar industry”. Wie dieses Konzept von der Öffentlichkeit aufgefasst werde, hing nach Jay im Wesentlichen von der Zahnmedizin ab."

"Die äußerliche Anwendung von Fluorid durch das Auftragen einer Fluoridlösung auf die Zähne war seit 1941 erprobt und ebenfalls als wirksamer Weg zur Kariesprophylaxe befunden worden. Hieraus ergab sich auch ein völlig neuer Erklärungsansatz zum biochemischen Wirkmechanismus von Fluorid, der nun nicht mehr primär als systemischer, sondern als topischer Effekt interpretiert wurde. Im Zusammenhang damit wurde die Einnahme von Fluorid in einem Artikel im Journal der ADA bereits 1943 als überflüssig bezeichnet." (BIS HEUTE WIRD SICH BEI FLUORIDIERUNG ÜBERALL AUF DIE KARIESVORBEUGENDE WIRKUNG BEZOGEN)

Ich kann weder den Beginn der Fluoridierung nachvollziehen, noch die Wirkung (die zwischendurch auf topisch geändert wurde) eindeutig sehen. Nirgends. Bei Recherche zur Zahnpasta zeigt sich schnell, wie unwichtig sie bei der Zahnpflege generell ist.

Die Häufigkeit von Zahnschäden (u.a. durch Fluorid), Zahnerosionen, Zahnfleischrückgang, Schmelzbildungsstörungen usw. ist extrem gestiegen. Das sind mittlerweile Volkskrankheiten.

Wer sich schlecht/zuckerreich ernährt, hat irgendwann schlechte Zähne. Daran ändert Fluorid nichts.

Bei Warentests war das für die Note der Zahnpasta ausschlaggebende Kriterium "Fluorid". Ohne Tests.

Aber wo wird die Wirkung von Fluorid gegenüber fluoridfreier Zahnpasta im Vergleich gezeigt?

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Weisheitszahn ziehen lassen oder nicht?

Hallo zusammen,

ich weiß, Ferndiagnosen sind blöd, von daher bitte ich hier nur um Eure Meinungen, nicht um einen fachärztlichen Rat.

Ich bekomme gerade meinen ersten Weisheitszahn, er ist auch schon zu ¼ draußen. Das Problem ist, dass das Wangenfleisch sich über den Zahn legt, auf den Zahn drückt und deshalb manchmal etwas wehtut. Die Stelle ist ein wenig geschwollen, mehr nicht. Der Zahn selbst tut nicht weh, ich habe nur ein unangenehmes, kurzes Stechen, wenn die Stelle (eingedrücktes Wangenfleisch) mit Essen oder der Zahnbürste berührt wird. Der Zahn selbst drückt nicht, tut nicht weh und auch das Zahnfleisch drumherum ist völlig in Ordnung.

Gestern war ich beim Zahnarzt, um die Sache mal durchchecken zu lassen. Er meinte, der Zahn der draußen ist, hat keinen Platz. Warum habe ich dann keine Schmerzen? Und warum wächst der Zahn gerade raus? Er möchte gerne, dass ich mir gleich alle 4 Weisheitszähne ziehen lasse, sagt aber auch, die anderen 3 werden wohl nie rauskommen. Ich sollte mir einfach gleich alle ziehen lassen, damit ich nicht irgendwann einmal vielleicht eventuell möglicherweise Beschwerden bekomme.

Was würdet ihr tun? Alle prophylaktisch rausnehmen lassen? Erst einmal abwarten? Oder den einen Zahn, den ich schon habe, rausnehmen lassen? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Ich möchte es eigentlich gerne vermeiden, denn es ist doch schön, wenn ich gesunde Zähne habe, die mir nicht wehtun.

Danke.

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Fragen zum Thema Zahnvollprothese?

Ich (36) habe seit Kindheitstagen eine absolute Zahnarztphopie und mir wird schon richtig schlecht, wenn ich nur an Zahnarzt denken muss. Aus diesem Grund muss ich zugeben, dass ich seit Jahren nicht beim Zahnarzt war schäm Nun habe ich mittlerweile das Problem, dass mir ein paar Zähne fehlen. Unter anderem ist ein Backenzahn von selber rausgefault, was aber noch offen ist schäm Außerdem habe ich das Problem dass mir ein Eckzahn oben immer mehr vom Karies befallen ist. Auch dieser wird wohl über kurz oder lang weg sein. Da ich mich selber damit nicht mehr wirklich wohl fühle, muss endlich was gemacht werden. Aufgrund meines angesprochenen Zahnstatus denke ich dass es das beste sein wird, einen klaren Schnitt zu machen: Die noch vorhandenen Zähne raus, und eine Vollprothese her. Meine Fragen dazu:

  • Macht ein Zahnarzt das heuzutage überhaupt noch? Oder wird er entgegen des Kundenwunsches zunächst mal mit Kronen oder ähnlichem anfangen? Das könnte ich mir nämlich nicht leisten.
  • Was kostet eine solche Vollprothese incl. der notwendigen Operationen und Untersuchungen für einen Kassenpatienten, der länger nicht beim Zahnarzt war? (Ich habe von einer Seite was um die 1000-1500 Euro gehört, anderswo aber etwas von circa 20.000 Euro)
  • Wie lange dauert eine solche OP bzw. der Aufenthalt in einer Zahnklinik?
  • Wie verhält es sich mit den Schmerzen nach einer solchen Operation?
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Kaputter Backenzahn ziehen oder Zahn wurzelnehandeln?

Also. Ich bin 15 Jahre alt und hab seit ca. 2 Jahren eine Zahnspange. Als ich klein war habe ich nicht so sehr auf meine Zähne geachtet und dadurch leider eine große Füllung im Backenzahn bekommen. Seit Sonntag habe ich eine Dicke Backe und heute war ich beim Zahnarzt. Meine Wurzel ist abgestorben. Das war ein ziemlicher Schock für mich. Aber naja. Ich bin selber schuld. Ja und der Zahnarzt hat mir 2 Lösungsmöglichkeiten vorgeschlagem. Entweder ich lass den Zahn wurzelbehandeln und in ein paar Jahren fällt der dann raus und ich bekomme eine teuren Zahnerstatz oder er reißt den toten Zahn und schiebt dann mit der Zahnspange den Weißheitszahn in die Lücke. (Meine Weisheitszähne stehen völlig gerade und haben keine Löcher oder andere Probleme wie verkrüppelte Wurzel oder so. Aber sie sind noch nicht draußen) Was soll ich tun? Ich bin eher für die 2 Methode aber ist ein Weisheitszahn so gut wie ein normaler Backenzahn oder ist er nicht so stabil?

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Ich habe schon lange Jahre meinen Führerschein und fahre auch recht häufig. Ich bin nur völlig unentspannt: Jeder noch so kleine Fehler anderer Verkehrsteilnehmer regt mich maßlos auf. Nicht oder nicht rechtzeitiges Blinken, verzögertes Anfahren vor Ampeln, "Ampelschleichen" (die Ampel ist Rot, manche schleichen sich dann an die Ampel ran, weil sie auf keinen Fall stehen bleiben wollen, und ziehen so eine Schlange von schleichenden Autofahrern hinter sich her), Nichtbeachten der Höchstgeschwindigkeit (zu lahmes oder zu schnelles Fahre) etc., die Liste ist endlos. Das kann mir doch egal sein? Ich rege mich aber maßlos auf (besonders Nichtblinker garantieren bei mir Tobsuchtsanfälle). Ich fahr schon viele Strecken mit dem Bus (da sind mir die anderen egal, soll sich der Busfahrer mit dem Verkehr beschäftigen), ist aber nicht immer möglich

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