Ich muss einen Drogentest vom Jugendamt aus machen. Was mache ich wenn mein Drogentest auf Heroin positiv ist? Nehmen die mir mein Kind weg?

11 Antworten

auf einen positiven Drogentest muss das Jugendamt reagieren. Das können sie definitiv nicht ignorieren.

Wie die Reaktion ausfallen wird, kann Dir niemand hier genau beantworten, denn es können viele Faktoren eine Rolle spielen: aktuelle Lebens- & Wohnsituation, Familienverhältnisse, Vorgeschichte usw.

Meine Vermutung: es kommt zu einer Inobhutnahme des Kindes & in absehbarer Zeit erfolgt ein erneuter Test, der besser negativ ausfallen sollte. Außerdem wird das Jugendamt ggf. die Teilnahme an einer Therapie voraussetzen.

ok danke mal ich muss am di. den harn.abgeben der Is definitiv.positiv weiss aber für mich selber das ich nichts mehr nehme.. ich hatte jetzt einen kurzen.aussetzen aber jetzt wo ich seh es wird ernst hör ich sofort auf ich will doch selber das wieder alles normal Is aber ich steck da Grad in einer lüge drinnen.wo ich nicht raus Komm. . ich hatte alles Freund Familie Geld und von einen Tag auf den anderen bricht alles auseinander... wie Krieg ich das hin.das ich den Test nicht mach sondern paar Tage später,. wen ich mein Kind verlier Is das mein.kompletter Untergang. . soll ich mit offenen Kartenspielen? bis jetzt hhab ich alles abgestritten 

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@ninaa1989

JA, mit offenen Karten spielen! Du bist nicht die erste drogenabhängige Mutter mit der das Jugendamt zu tun hat - die kennen die Gründe die hinter solchen Termin-Verschiebungen stehen.

Meinst du allen Ernstes, dass du es alleine, ohne Therapie, schaffen wirst, von heute auf morgen "EINFACH" kein HEROIN (!) mehr zu nehmen ?

MANN! HÖR AUF DIR WAS VORZUMACHEN !!!

Gerade wenn sowieso alles in deinem Leben aktuell den Bach runter geht, ist es vielleicht mal an der Zeit die Notbremse zu ziehen, oder meinst du nicht ? Und die ziehst du nicht, mit EINEM negativen Drogentest-Ergebnis, um anschließend wieder rückfällig zu werden! Keine Widerrede - du wirst rückfällig! Weil du nämlich ohne eine gescheite Therapie gar nicht erst davon weg kommst. Selbst mit Therapie müssen Rückfälle eingeplant werden.

Heißt: Therapie ist das MINDESTE um die Notbremse zu ziehen.

Und dafür gibt es SOGAR Angebote von Kliniken die mit Jugendämtern zusammenarbeiten und drogenabhängige Mütter GEMEINSAM mit ihren Kindern aufnehmen (gibt dort auch Beschulungsmöglichkeiten, Betreuungsmöglichkeiten etc.).

Damit auch das Jugendamt einer solchen Geschichte zustimmt, ist es wichtig, dass du OFFEN mit diesem zusammenarbeitest und wirklich zeigst, dass du dein Leben ändern möchtest.


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das Jugendamt wurde aufmerksam. auf.mich weil mein.Vater un.seine.Freundin sich die.Köpfe.einghaun.haben. und sie darauf im Krankenhaus war und sie dem Krankenhaus erzählt hat das dort noch in.Kind.mit.Mutter lebt und auf das hinauf hat das Krankenhaus das ja informiert obwohl ich zudem.Zeitraum.nicht in der wgh war und meine Tochter auch.NIcht.. ja und dann würde das überprüft. und meine.Vergangenheit wieder aufgerollt ja und das mit.paar Tage stimmt sehr wohl ich hab hier keinen Grund zu lügen. . ich will.ja. Hilfe,. ich kenne euch.nicht von daher genier ich mich.NichT die Wahrheit zusagen..

Das ist doch wieder nur die halbe Wahrheit. Deswegen kommt kein Jugendamt auf die Idee mit einem Drogentest bei dir.

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Nicht unbedingt! Es gibt dann halt Auflagen, aber du bekommst auch Hilfe und Unterstützung.

danke, mal ne Antwort mit der ich was anfangen kann

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Du brauchst nicht zu viel Angst zu haben. Das Kind aus der Familie zu nehmen ist immer der letzte Schritt vom Jugendamt wenn gar nichts mehr geht. Vielleicht gibt es eine Pflegefamilie, während die leibliche Mutter auf Entzug oder Reha ist und auch eine Methadonprojekt wird pädagogisch begleitet. Man kann in einer Familie selber ziemlich viele Hilfen installieren, für das Kind und für die Mutter. Aber es ist wichtig, dass die Mutter in dieser besonderen Situation auch Hilfen annimmt. Es gibt auch Vollstationäre Mutter Kind Einrichtungen, wo man bis zu 1,5 Jahren mit dem Kind gemeinsam sein kann, aber natürlich erst nach dem Entzug.

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@FrauStressfrei

ich bin im Substitutionprogram. seit 5 Jahren (subutex 8mg)  Therapie hab ich auch hinter mir , hab ich damals abgebrochen.aber wie dann.meine Tochter zur Welt kam hab ich aufgehört ohne Probleme.. ich will das alles so schaffen ohne Therapie eventuell ambulante. . ich hab nur Angst vor den ja Termin am di.. sie sagte die will den Test und der sollte negativ sein ansonsten muss sie sich echt was überlegen iich hab mehr vor dem Angst als das ich es nicht schaffe aufzuhören. .

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@ninaa1989

KLEINE KORREKTUR: DU HAST ALSO KEINE THERAPIE HINTER DIR - WENN DU SIE ABGEBROCHEN HAST !

Mit dieser Einstellung die du momentan hast, schaffst du es auf jeden Fall nicht. Du musst den Schalter umlegen, dafür ist nur eine Frage wichtig: "Was ist mir in meinem Leben WICHTIGER als mein Kind ?"
Aktuell scheinen da noch viele andere Dinge vor deinem Kind zu kommen, ansonsten wäre deine MArschrichtung klar.

PS: "Nur das Wechseln von Gewändern, kann kein wahrer Wechsel sein" ums mit Weckers Worten zu sagen  ;) Das weiß auch das Jugendamt ;)

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Dann sprech mit ihr! Soziabelster sind auch nur Menschen und keine Drachen. Erkläre ihr, dass du rückfällig geworden bist und warum! Bloß kein Gemauschel an dieser Stelle! Du wirst um eine Therapie und eine Spfh nicht herumkommen, wenn du dein Kind behalten willst. Du wirst Einsatz zeigen müssen! Kein Mensch wird von dir erwarten, dass du irgendetwas alleine schaffst , aber wenn Du Hilfe und Auflagen nicht annimmst, dann wird es natürlich böse enden! Also Reiß dich zusammen!

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Du schaffst das! Hast du schon mal an eine Vollstationäre Mutter Kind Einrichtung gedacht?

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@FrauStressfrei

Wobei Vorraussetzung dafür erstmal wäre, dass sie sich in eine Klinik zur Therapie begibt - wie du auch geschrieben hast, ist das mit Kind, in Absprache mit Jugendamt, möglich.

Ein normales Mutter-Kind-Heim, hat die Auflage, dass Mütter drogenfrei sein müssen, ansonsten nehmen sie nicht auf.

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5 Wochen ging alles gut und an einem Montag Abend war sie auf einmal ganz fertig und erzählte mir das bei ihr Amphitamine und Messamphitamine festgestellt wurden! Wir machen ALLES für das Kind, haben jetzt schon alles zusammen, achten auf jedes E auf den Verpackungen, kaufen BIO Seitf und und und.... Da würde sie doch keine Drogen nehmen und bis auf den Klinikaufenthalt sind wir immer zusammen, sie kann nichts genommen haben und traue ich ihr auch nicht zu!

Wit tippten dann drauf, dass da einer was nimmt und sie das Glas verwechselt haben muss mit einem der was nimmt! So aber nächste Woche wieder positiv! Kann doch nicht sein! Meine Freundin würde beim 3ten mal aus der Tagesklinik fliegen sagten sie ihr. Sie beteuerte immer wieder das sie nichts genommen hat, man glaubte ihr aber nicht! So verlangte sie eine Drogentest per Blut! Den würde sie nicht bekommen, wenn sie ihn wöllte würde sie aus der Klinik fliegen! (Obwohl sie den Bluttest hätten normaler weise bei ihr sofort machen müssen!!!!!!) Das war wie gesagt Montag! Am Dienstag machten sie wieder einen - Positiv! Nun waren es 3 und sie berieten erst einmal. Mittwoch kam der nächste Drogentest - negativ! Und noch einer Donnerstag Positiv!

Wir haben dann selbstständig einen Drogentest bei einem Allgemeinarzt gemacht - mit dem Blut von Donnerstag - NEGATIV!

So nun würde mich erst mal interessieren:

Mo. -> Positiv Di. -> Positiv Mi. -> Negativ Do. -> Positiv Fr. -> Ist sie dann im übrigen aus der Klinik geflogen!

So, wie kann es sein, dass Drogen auf einmal am Mi. nicht mehr nachweisbar sind, wenn sie ihr Mo. sagen, dass die Drogenmenge so hoch ist, dass sie am So. was genommen haben muss. Dann wäre die ganze Woche was nachweisbar gewesen! Denn Mi. setzt es ja auf einmal aus. Der Bluttest war auch negativ, der ja im Urin positiv war! Wie kann das sein? Wolln sie ihr eine rein drücken oder gibts da Fehler bei solchen Untersuchungen?

SIe kann jetzt nicht mehr zur Tagesklinik, bis sie einen Drogenentzug gemacht hat. Ja entzug von was???? Sie hat keine genommen und auch keine Anzeichen. Wir warn bei einer Drogen Beratungstelle und sie glauben auch nicht, dass sie was genommen hat! Nun haben wir da erfahren, dass die Klinik unter umständn das Jugendamt informiert hat!

Wird sich das Jugendamt bei uns meldn?

Zum anderen will auch meine Freundin nicht mehr in eine Behandlung gehen, es gäbe die Möglichkeit einer Mutter-Kind Station. Will sie aber nicht, da ist der Test wieder positiv und ihr wird das Kind vom Jugendamt weg genommen!

Was können wir da machen?

Danke!

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