Heidenheim

Heidenheim kann ich mir beim besten Willen nicht in der 1. Liga vorstellen. Liegt vielleicht auch daran, dass ich als aktiver Fußballer mal selbst ein Freundschaftsspiel gegen den Verein hatte, als er noch in der Verbandsliga rumgedümpelt ist...

Auch wenn ich den HSV persönlich nicht mag, gehört der Verein für mich auf jeden Fall in die 1.Liga.

...zur Antwort

Du hast ja bereits 2 Möglichkeiten selbst genannt:

  1. man nutzt eines der Internetportale, wie z.B. Planet - Beruf oder BerufeNet.
  2. man macht einen Online - Test

weitere Möglichkeiten könnten sein:

  • man schaut sich berufkundliche Filme & Videos an, z.B. auf Berufe.tv oder YT
  • bei uns finden manchen Messen zur Zeit virtuell statt
  • man recherchiert auf der Seite des Unternehmens direkt, denn da findet man auch oft Infos über den Betrieb oder die Berufe
  • viele Unternehmen haben mittlerweile auch eigene Social Media - Kanäle
...zur Antwort

Du bekommst einen Arbeitsvermittler zugeordnet, der Dich betreut.

Der bearbeitet aber nicht Deine Leistungsanträge (z.B. auf Alg1), das macht dann ein anderer Sachbearbeiter aus der Leistungsabteilung (so hieß die Abteilung zumindest früher...).

Also ja: es kann gut sein, dass man für unterschiedliche Themen unterschiedliche Ansprechpartner beim Amt hat.

...zur Antwort

Die Reha - Abteilungen der Arbeitagenturen betreuen neben Rehabilitanten auch Schwerbehinderte.

In vielen Bezirken auch die der Jobcenter, da die keine entsprechende Fachabteilung haben.

Solltest Du eine anerkannte Behinderung haben, könnte das eine Begründung in Deinem Fall sein.

Ein weiterer Sonderfall könnte vorliegen, wenn Du Schüler einer Förderschule bist oder warst. Auch diese Fälle werden bei Alg2 - Bezug teilweise von der Reha / SB - Abteilung der Arbeitsagentur betreut.

...zur Antwort

Der Status "ausbildungssuchend" ist unabhängig vom Status "arbeitssuchend". Denn Du könntest ja jobben & trotzdem weiterhin auf Suche nach einerAusbildung sein.

In der Regel hast Du auch 2 unterschiedliche Ansprechparter bei der Arbeitsagentur für Job- bzw. Ausbildungssuche.

Die Regelungen nach Nachweise mit Postbewerbung und Absage ist ja echt Realitätsfremd, vor allem ohne Entschädigung bei der Familienkasse.

Die Nachweise nur bei der Familienkasse vorzulegen macht aus meiner Erfahrung aber weniger Arbeit.

Ich kenne durch meine ehrenamtliche Tätigkeit als Beistand für Behördengänge genug Berufsberater, da musst Du mehr Aufwand betreiben & mehr Nachweise liefern, um den Status "ausbildungssuchend" zu behalten. Ein verpasster Termin oder ein Maßnahe- oder Hilfsangebote abgelehnt & schon ist man abgemeldet...

...zur Antwort

mit 3 unentschuldigten Fehltagen in der Berufsschule wärst Du bei meinem & vielen anderen Arbeitgeber bereits gekündigt.

1. unentschuldigter Fehltag: Abmahnung; 2. unentschuldigter Fehltag: 2. Abmahnung, beim nächsten unentschuldigten Fehltag: Kündigung

Also: ja, aus meiner Sicht ist jeder unentschuldigte Fehltag "dramatisch" & kann theoretisch Konsequenzen haben

...zur Antwort

Sind die 8,5 Stunden "netto", also mit rausgerechneten Pausen? Und an wievielen Tage die Woche?

Weil über 40 Std/ Woche darfst Du in einer berufsvorbereitenden Maßnahme eigentlich nicht kommen.

Wenn man z.B. von Mo - Do 8,5 Stunden macht, damit alle am Freitag nach 6 Std. aufhören können & früher ins Wochenende kommen, wäre das wiederrum okay.

...zur Antwort

Es gibt durchaus Netzwerke & Möglichkeiten, wie sich "Arbeitsunwillige" online austauschen können.

Das hierfür kein öffentliches Internet - Forum genutzt wird, erscheint wir aber eher nachvollziehbar.

Zum einem erfordert dies einen gewissen Aufwand an Zeit & ggf. auch Kosten eine solche Plattform am laufen zu halten. Warum sollten sich gerade "Arbeitsunwillige" eine solche Mühe machen?

Zum anderen liest ab einer gewissen Größe & Reichweite u.U. auch der "Feind" mit.

Und wenn es dort offen Anleitungen & Aufrufe zum Sozialbetrug gibt, dürfte ein solches Forum schnell vom Netz sein...

...zur Antwort

Bei solchen Fragen habe ich immer meinen Tättowierer mit seiner Standardantwort im Ohr:

"Hals & Hände? Ganz am Ende!"

"Gesicht? Nicht!"

Um es auf Deine berufliche Situation zu beziehen: in der Ausbildung & am Anfang des Berufsleben sind sichtbare Tattoos immer ein Risiko.

Gerade wenn Du mit Kunden zu tun hast & noch nicht weißt, wo die berufliche Karriere hingeht. Daher wäre ich mit einer solchen eher auffälligen & sichtbaren Tättowierung vorsichtig...

...zur Antwort

Da eine Einstiegsqualifizierung in der Regel von der Arbeitsagentur nach dem SGB 3 gefördert wird & auf eine Ausbildung vorbereiten soll, wird es von der Familienkasse als berufsvorbereitende Maßnahme anerkannt & es würde Kindergeldanspruch bestehen, wenn die sonstigen Voraussetzungen vorliegen.

So legt es zumindest die Familienkasse bei uns im Bezirk aus bzw. so war´s bei unserem EQ - Praktikanten letztes Jahr.

...zur Antwort

Warum sind berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen noch so weit verbreitet?

Es ist doch schrecklich! Jung, u25, hätte vielleicht gerne eine gute Arbeit oder Ausbildung, bekommt stattdessen so ein Rotz, wo man beispielsweise Zeitungsartikel lesen darf und dann daraus beispielsweise Buchstabe "E" zählen soll (kann somit man dann schon mal 300+ E's zählen...!) oder man darf Matheaufgaben von Klasse 1 bis 9 wiederholen (und zwar in einer Verfassung über circa 25 Blätter, circa. 2 pro Thema)

Und wenn man Glück hat, erwischt man keine Firma, die dann auch noch durch das Praktikum, welches dann vorausgewählt ist, Geld verdient, on top auf deine Anwesenheitsprämie.

Stattdessen könnten die Jugendliche sinnvollere Sachen tun, wie eine spezifische Fachrichtung schon lernen (z.B. ein Themengebiet vom Kaufmann im Büromanagement), damit sie bessere Chancen für eine Ausbildung bekommen.

Nein, stattdessen kann man sich dann auf Klasse 9 unterricht freuen an einem Wochentag, an dem Rest kann man sich quasi vor sich hin blöden, vor allem, wenn man das schon zum 2. Mal besucht. Da sind diese ganzen Tests für dich auch Schnee von gestern. Nicht mal Musik hören kann man, wenn die Firma noch versucht halbwegs seriös zu wirken. Also muss man sogar noch aufpassen, dass man das Reden, meistens nur gelabere und Ratschläge als wären wir quasi in den goldenen Zwanziger, wo es überall Jobs und Ausbildungen gibt. Nein, wir sind in den schwarzen Zwanziger, wo wir momentan in einer Klimabedrohten Welt leben, die auch noch eine Pandemie hat und größtenteils dadurch auch Recessionen, die sich langsam durch Depression entwickelt, da eine Impfung erst in 1-2 Jahren sichtbar ist.

Man kommt sich einfach verarscht vor. Den Inhalt des Textes, ein bisschen schöner formuliert, habe ich übrigens meine (nun) ex-SB geschickt, da ich noch mind. 1 Jahr habe, wo ich die Agentur für Sinnlosmaßnahmen vermeiden kann.

Am letzten Tag wo ich einfach so raus ging mitten in der Maßnahme (also vor circa. 3 Tagen), habe ich noch die Teilnehmer gefragt: "Wer hier ist bitte schön freiwillig?!" und da kamen ernsthaft etwa 50%, die freiwillig da waren.

ICh selber war nur da zum 2. Mal, weil die SB gesagt hat: "Entweder Maßnahme oder ich streiche das Kindergeld (Rauswurf aus Berufsberatung.)"

(Und nein, dass ist kein Spaßbeitrag. Ich möchte Ratschläge und Meinungen hören.)

...zur Frage
Warum sind berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen noch so weit verbreitet?

weil die Arbeitsagentur nach dem SGB 3 den gesetzlichen Auftrag hat, solche Maßnahmen anzubieten. Die können & dürfen gar nicht sagen: "Finden wir doof & zu teuer, machen wir deswegen nicht".

Sie sollen dem politischen Willen nach dem Jugendlichen ein "Ersatzangebot" machen, wenn es mit Job & Ausbildung zum Stichtag nicht klappt.

Durch die Ergänzung des SGB 3 durch den §31a könnte sich das in Zukunft sogar noch "verschärfen".

...zur Antwort
Anders

eine Nichtversetzung bei 5 entschulldigten Fehltagen dürfte bei einer weiterführenden Schule oder schulischen Ausbildung rechtlich nicht haltbar sein, auch wenn man keiner Schulpflicht unterliegt & die Schule freiwillig besucht.

Bei unentschuldigten Fehltagen kann die Schule deutlich strenger vorgehen. Und da wäre eine solche Regelung (5 unentschuldigte Fehltage = keine Versetzung) durchaus rechtlich durchsetzbar.

...zur Antwort

Die Behörden bei uns in der Gegend, die duale Studiengänge im Bereich "soziale Arbeit" oder ähnliches anbieten, verbeamten ihre Mitarbeiter eigentlich seit vielen Jahren nicht mehr.

Mit einem entsprechenden Studium bist Du zwar im gehobenen Dienst, aber Beamtenlaufbahnen sind das keine, sondern ganz "normale" Angestelltenverhältnisse im öffentlichen Dienst.

...zur Antwort
Straßburg

Freiburg hat m.M. in den letzten 20 Jahren massiv an Flair & Attraktivität verloren.

Daher ziehe ich mittlerweile Straßburg vor. Vorallem seit man von der deutschen Seite mit der Straßenbahn rüber fahren kann & das Parkplatzchaos in Straßburg damit vermeidet.

...zur Antwort

wenn der Auszug nicht zwingend ausbildungsbedingt nötig ist oder Du zu dem Zeitpunkt kein Leistungsbezieher bist, würdest Du beim Jobcenter bei uns im Bezirk nicht mal ein Darlehen erhalten.

Für die Gewährung einer Erstausstattung gibt es keine festen Richtlinien & jedes Jobcenter hat unter Umständen eine andere Auslegung im Rahmen ihres Ermessensspielraum. Das kann die Höhe aber auch die Art betreffen.

...zur Antwort
Andere Antwort

bei mir hängt es sehr vom jeweiligen Fach / Lehrer ab, was ich aus meiner Schul- & Studienzeit noch weiss.

Es gibt Wissen, das ich seit meinem Abi nicht mehr benötigt habe, aber auch x Jahre danach noch im Kopf habe, z.B. manche Themen aus Chemie, Mathe, Geschichte oder Fremdsprachen.

Im Studium genauso. Manches innerhalb weniger Wochen vergessen, anderes kann ich Dir Jahre später noch aus dem Stehgreif erklären, obwohl ich dieses Wissen eigentlich in meinem jetzigen Tätigkeitsbereich nie brauche...

...zur Antwort