Heizung sehr laut - was tun?

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Hi, man kann einen Abgasschalldämpfer zwischen Heizkessel und Schornstein einbauen. Weiterhin ein Schallgedämmtes Wandfutter für das Abgasrohr. Und eine Schallgedämmte Brennerhaube. Die kann man sich zur Not auch selbst zusammen nageln.

Gibts die Brennerhauben auch für ältere Modelle und wenn ja wo?

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Hallo drsnuggles, eine Brennerhaube kann evtl. der Brennerhersteller liefern. Es könnte aber auch möglic sein, dass der Kesselhersteller die Haube liefern kann. Der Heizungsbauer, welcher die Wartungen der Anlage regelmäßig durchführt, kann ganz sicher eine "Schallschutzhaube" liefern oder anfertigen! Wende dich bitte an ihn! Mit recht freundlichen Grüssen, Heinz Külper PS. Ich hoffe ich habe Dich nicht verletzt!!!

nope. alles gut. vielen dank für die hilfe. werde dem gas-wasser-sche*sse mann mal drauf ansprechen, im netz hab ich nix gefunden, brenner ist von elco.

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Gibt es Rauchmelder, die nicht ganz so laut sind?

Hallo zusammen,

ich möchte mir einen Rauchmelder anschaffen, diese sind ja bis Ende des Jahres auch in Mietwohnungen Pflicht.

Nun möchte ich aber unbedingt einen Rauchmelder der nicht so laut ist, denn ich habe 3 Frettchen, und bei einem normalen Rauchmelder würden sie erstens wahrscheinlich taub werden, und sich zweitens so weit verkriechen vor Ohrenschmerzen, das ich sie im Brandfall erst einmal eine halbe Stunde suchen müsste.

Ich als Mensch finde die Rauchmelder schon unerträglich laut, und wenn mir schon die Ohren weh tun, möchte ich nicht wissen wie es Tieren dabei geht.

Ich würde die Wohnung auf gar keinen Fall ohne meine Frettchen verlassen, von daher wäre ein lauter Rauchmelder für mich im Ernstfall wahrscheinlich eher ein Todesurteil statt einem Lebensretter.

Ich würde die ja auch selber "dämmen" damit sie leiser sind, aber damit würde man den Luftaustausch stören, und die Dinger unbrauchbar machen...

Ich verstehe Grundsätzlich zwar den Sinn davon, allerdings sehe ich auch immer wieder, wie "planlos" die Leute so ein lautes heulen macht, sie werden Panisch und Kopflos, was ja auch nicht Sinn und Zweck sein kann. Zudem sollen sie ja vor allem Nachts schützen, und ich werde selbst von einer SMS wach, da brauch ich keine Sirene, die mir erst einen Herzinfarkt beschert, und mir dann die Ohren wegpustet!

Wahrscheinlich würde ich bei meinem Glück vor Schreck noch erst einmal aus meinem Hochbett fallen, und mir dabei ein Bein oder so brechen...

Daher meine Frage: Gibt es Rauchmelder die nicht so übertrieben laut, oder in der Lautstärke regulierbar sind?

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Erneuerung einer veralteten Heizungsanlage - sind Kosten als Modernisierungkosten gesetzl umlegbar?

Ich beabsichtige in einem 2-Familienhaus ca. 20 Jahre alte Heizthermen zu erneuern (funktionieren derzeit noch), da diese energetisch für die Mieter extrem "ungünstig" sind. Laut Heizungsfachmann sind diese alten Thermen nach heutigem Standpunkt absolute "Energievernichter". Zeitgleich sollen beide Wohnungen von einer Therme (bisher 2 Thermen) versorgt werden, so dass auch eine Zählergebühr für eine Gasuhr, einmal Heizungsreinigung (nur noch eine Therme statt wie bisher zwei) und einmal Emmissionsmessung (Schornsteinfeger) entfällt und eingespart werden kann. Dafür muss allerdings die neu einzubauenden Wärmemengenzähler (einen pro WE) alle 5 Jahre ausgetauscht werden (gesetzliche Eichpflicht). Dennoch werden die Mieter aufgrund einer energieeffizienteren Therme deutlich Heizkosten einsparen. Die Kosten für den gesamten Umbau einschließlich einer neuen Therme und den Wärmemengenzähler sowie einer Veränderung am Schornstein (kleinerer Querschnitt) belaufen sich auf ca. 7000 €. Kann ich diese Kosten "problemlos" als Modernisierungskosten auf die beiden Mieter umlegen. Wenn ja, wie müsste ich gesetzlich korrekt vorgehen ??? Recht herzlichen Dank für fachlich richtige und konkrete Hinweise zur einer "abgesicherten" Vorgehensweise.

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süßlich verbrannter Geruch im Haus

Hallo, ich weiß langsam nicht mehr weiter. Wir sind letzten August in unser Haus eingezogen. Baujahr 1934, letzte Sanierungen und Anbau 1997. 2011 neue Küche und Komplettsanierung des Badezimmers. Kurz nach dem Einzug hatten wir viele Probleme mit der alten Ölheizung und dem "alten" Bad (1997) im Souterrain. Mittlerweile haben wir eine Gasleitung und eine komplett neue Heizungsanlage. Die Gerüche im Bad haben sich auch mehr oder weniger beruhigt. Nun ist es so, dass speziell das Wohnzimmer und der dahinter liegende Flur immer Abends anfangen süsslich zu riechen. Da Wohnzimmer aber wesentlich extremer. Manchmal sitzt man auf dem Sofa und einem kommt so ein richtiger Luftzug entgegen. Es riecht dann süsslich verbrannt, wie verbranntes Holz. Dazu muss ich sagen, dass zwischen den beiden Räumen der alte, stillgelegte Schornstein liegt. Dieser endet im alten Kriechkeller, in welchem auch noch viel alter Ruß liegt. Doch dieser riecht nicht so, zumindest nicht wenn ich in den Keller hineinrieche. Wenn man die Kellertreppe hochkommt oder von ganz oben die Treppe herunter geht riecht man dieses "verbrannte" auch extrem. Vielleicht weil die Luftschichten auf einander treffen? Ich weiß langsam nicht mehr weiter. Wieso riecht es so und wieso nur abends? Wie haben bisher schon versucht die Schiebetür abzukleben, um zu gucken ob es daher kommt und wir haben etwas vom Ruß abgefüllt um es bei Raumtemperatur hier oben zu riechen. Nichts hat die Lösung gebracht. Den Raum abschnüffeln bringt uns auch zu keinem Ergebnis. Es muss ja auf jeden fall etwas im EG sein, sonst würde es beim runter- bzw. raufkommen nicht so extrem in die Nase ziehen. Vielleicht hat noch jemand einen Rat? Ich bin für alles dankbar.

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Haftungspflicht auf vermieteten Parkplatz?

Ich habe einmal folgende Frage an Euch:

Ich bin Mieter einer Wohnung und eines Stellplatzes für einen PKW. Die Inhaber (Hauseigentümer und Stellplatzeigentümer) sind 2 verschiedene Personen. Dazwischen ist ein Hausverwaltungsbüro. Die Wohnung ist mit einem eigenständigen Mietvertrag über die Hausverwaltung angemietet. Der PKW-Stellplatz ist auch über die Hausverwaltung mit einem eigenen Mietvertrag angemietet. Laut dem Mietvertrag für den Parkplatz besteht keine Haftung für Schäden jeglicher Art durch den Grundstückseigentümer. Die Parkflächen sind ein wenig "zurückgelagert" vom öffentlichen Strassenbereich und erinnern an einen Acker was den Boden betrifft.

Was mich (aus aktuellem Anlass) interessiert: Kann sich der "Vermieter" (also der Eigentümer der Parkplatzfläche; meines Wissens nach vermietet der Grundstückseigentümer der Acker-Parkplatzfläche die Stellplätze von privat, hat also das nicht als Gewerbe angemeldet; es sind insgesamt 10 Parkflächen dauerhaft vermietet) der Haftung entziehen? Also wenn z.B. jemand aufgrund der Beschaffenheit der Fläche (Lehmboden mit Schlaglöchern) stürzt?

Ist der "Vermieter" verpflichtet, die Fläche (gerade im Winter) zu räumen? Die Ein- und Ausfahrt z.B. sind eine abschüssige Strecke über eine Höhe von knapp 7m auf einer Länge von ca. 70m und verläuft (ohne Sicherung) parallel zu einer Bahnstrecke. Prinzipiell entzieht sich der Vermieter dieser "Aufgabe" dadurch, dass er dies im Mietvertrag ausschliesst.

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