Heirat gefährlich? Scheidung gleich Arschkarte?
Wenn ich mir die verschiedensten Berichte anschaue und anhöre, da kommt es mir sofort es wäre die Heirat ein äußerst gefährlicher Schritt wenn es du um die Zukunft geht. Sie müsste ungefähr so viel wie ich verdienen.
Ich würde mindestens 5 bis 10 Jahre mit dieser zusammen sein wollen bevor wir heiraten. Falls ich heiraten würde, dann nur unter diesen Bedingungen.
• Ehevertrag mit Gütertrennung. (Meins bleibt meins, ihres bleibt ihres. Gibt's kein 50/50)
• Ausschluss des Zugewinnausgleichs bei Scheidung. (Ist mir egal. Meins ist meins. Auch wenn ich viel habe.)
• Ausschluss des Aufstockungsunterhalts. (Kein Bock jeden Monat ihr Geld zu zahlen. Aber dafür darf es keine Kinder geben, und sie muss ungefähr so viel verdienen wie ich.)
Auf Kinder habe ich kein Bock. Vielleicht mache ich sogar Mal eine Vasektomie. Mal gucken.
Was meint ihr? Habe ich vielleicht eine zu extreme Ansicht?
8 Antworten
Wir haben keinen. Fanden wir unnütz ohne großes Vermögen gehabt zu haben
Wenn du dann auch die Hälfte aller Haushaltstätigkeiten machst, deine Eltern selbst pflegst und es wirklich keine Kinder gibt, dann ist das ok.
Für mich als Frau wäre das nichts. Warum heiraten, wenn man nicht bereit ist, füreinander Verantwortung zu tragen. (Übrigens: Ich kann meinen Lebensunterhalt selbst bestens sichern.)
Haushalt, usw ist für mich kein Problem. Easy. Kinder kriegen? Nein danke.
Ja... Es gibt einfach zu viele Paare wo es hieß: "Ich bereue es sie geheiratet zu haben. Ich will mich trennen, ich hasse sie. Am Anfang war alles wunderbar, doch nun... Kann ich mich nicht scheiden lassen weil mich das viel zu viel kosten würde."
Deswegen. Menschen sind nämlich ein Rollercoaster der unberechenbar ist...
Ehe ist ein veraltetes Konzept wenn jeder sich seiner Rolle bewusst ist.
Zu extrem. Wer sowas von mir fordern würde, dem würde ich nickt helfen, wenn er nichts hat. Wenn sie bspw wie bei meinen Eltern zurücksteckt um deine Karriere zu fördern, ist es reichlich unfair ihr kein Geld zu geben. Meine Mutter hat beim Bau bspw nicht nebenbei gearbeitet, dafür war sie zehn bis zwölf Stunden täglich dort und hat geholfen. Ist ihre Arbeitskraft weniger wert als das verdiente Geld?!?
mit dir würde ich weder n haus bauen noch irgendein kredit aufnehmen. Einfach für mich zu unsicher
Dann lass es doch. Ich will keinen Partner, wo die Unterstützung so unterirdisch ist!
Ich kenne dich nicht Mal! Ich will nicht mit dir zusamm sein! Mein Gott sind hier vielleicht viele Pedos...
Außerdem bin ich einfach nur ein logischer Mensch, der sich perfekt vorbereitet und an die Konsequenzen nachdenkt der eine Tat mit sich führen könnte.
Pedos? Du solltest wohl mal googeln, wie sich Pädophilie definiert.
OK, Tschuldigung.
Zugegeben ich habe einen sehr dunklen Humour. Es war vom mir zugegebener Maßen unangemessen dass bei jemandem zu machen von dem ich keinerlei Informationen habe.
Nö. Es ist schlicht inhaltlich falsch gewesen. Selbst wenn jemand ü60 ist und Dich angraben sollte, wäre er oder sie nicht pädophil.
Und? Trotzdem hat das absolut nichts mit Pädophilie zu tun. Dem von Dir hier angegebenen Geburtsdatum zufolge bist Du übrigens 18.
Ist Fake. Der Erwachsenen content hier interessiert mich.
Dir ist schon klar, dass Dein hier angegebenes Geburtsdatum hierfür irrelevant ist?
Ursprünglich war die Ehe ja mal ein Konstrukt, um ein Team zu bilden und sich gegenseitig zu unterstützen. Natürlich wird das, wie so vieles, manchmal auch ausgenutzt. Insbesondere, wenn die Trennung in einem Rosenkrieg endet, führt das zu solchen Geschichten, wie du sie gehört hast.
Klar kann man sich davor mit einer Gütertrennung schützen, allerdings ist das, wie schon angemerkt wurde, nicht immer ganz einfach. Was ist, wenn du mit 40 einen Burnout hast, weil du immer so viel gearbeitet hast?
Was ist, wenn du nur dann Karriere machen kannst, wenn die Frau dir den Rücken frei hält?
Was ist, wenn du am Ende doch immer den Urlaub, die Miete, das Auto bezahlst, weil du (viel) mehr verdienst, als deine Frau?
Was ist, wenn deine Eltern gepflegt werden müssen?
Am Ende muss jeder für sich selbst entscheiden, wie er das handhabt. Die Partnerin sollte ähnliche Vorstellungen haben, aber das ist ja grundsätzlich so.
Wenn man bei der Partnerwahl auf den Charakter achtet, erhöht das auch die Wahrscheinlichkeit, dass man sich irgendwann einmal im Guten trennen kann. Rachelust und Impulsivität sind da eher nicht so gut. Rückgrat und feste Moralvorstellungen schon eher.
Kosten bei der Scheidung entstehen vor allem dann, wenn man sich nicht selbst einig werden kann.
Ich würde die Heirat lieber garnicht machen. Es kann einfach zu viel passieren. Gehe ich lieber auf Nummer sicher.