Hausarbeit durchgefallen trotz KORREKTEM Zitat

3 Antworten

Hallo Quasimodoro,

so leid mir das für dich tut, dein Prüfer hat vollkommen recht.

Eine wissenschaftliche Arbeit kennzeichnet sich durch ihren Quellenbezug aus, also Bezug auf Primärliteratur.

Des Weiteren sollte fachwissenschaftliche bzw. fachspezifische (Sekundär-)Literatur herangezogen werden. Es geht darum, dass du gängige fachwissenschaftliche Theorien und Diskussionen kennst und diese einordnen kannst bzw. dich mit diesen auseinandersetzt. Die gängigen Theorien, Forschungsthesen und -diskussionen findet man aber nunmal (fast) ausschließlich in Fachbüchern und Fachzeitschriften zum Thema oder Aufsätzen von Wissenschaftlern, die sich mit deinem Thema beschäftigen. Du findest solche Inhalte in der Regel nicht (!) in Zeitungen, Nachrichtenmagazinen oder dergleichen. Letztere sprechen auch eine andere Leserschaft an – nennen wir diese Leserschaft mal die "breite Masse", das ist das, was dein Prüfer mit "Populärliteratur" meint. Fachbücher und -zeitschriften richten sich hingegen an Leute "vom Fach", an Fachkollegen. Und das willst du ja mit deinem Studium mal werden; daher musst du dich in deinem Studium und auch in einer Hausarbeit eben hauptsächlich mit Büchern "vom Fach" beschäftigen.

Artikel aus Zeitschriften oder Zeitungen kann man ab und zu durchaus zur Unterstützung seiner Argumentation verwenden, es ist aber unangemessen, dies in ausuferndem Maße zu tun und dabei die "Standardwerke der Zunft" zu vernachlässigen.

Also: Du kannst Artikel aus Zeitschriften oder Zeitungen schon einbauen, aber wenn sich deine gesamte Arbeit und/oder Argumentationsführung daran "entlanghangelt", ist das einfach kein wissenschaftliches Arbeiten. Und genau das sollst du mit dem Verfassen einer Hausarbeit lernen. Daher hat dein Prüfer deine Arbeit zurecht nicht "durchgehen" lassen.

Ich würde dir daher auch auf jeden Fall davon abraten, dich offiziell zu beschweren oder dem Prüfer "die Hölle heiß" zu machen. Das wird dir wohl kaum gelingen und du tust dir damit selbst keinen Gefallen, wenn du jemals wieder von diesem Prüfer geprüft werden musst, weil er sich an dich dann als uneinsichtig erinnert. Zudem kannst du davon ausgehen, dass der Prüfer, wenn du gar zu unangenehm durch deine Beschwerde auffällst, das nicht für sich behält. Auch Kollegen unterhalten sich natürlich.

So tröste dich damit, dass dein Prüfer dir mitgeteilt hat, dass deine Arbeit "an sich nicht schlecht geschrieben sei" (ja ich weiß, das ist ein schwacher Trost, wenn man eine ganze Arbeit nochmal schreiben muss). Dein Schreibstil scheint ihm aber schonmal zu gefallen. Alles, was du jetzt noch lernen musst, ist korrektes wissenschaftliches Arbeiten und das kann man lernen. Verzichte einfach beim nächsten Mal auf Zeitschriftenartikel oder Zeitungen, nimm statt dessen die Inhalte von Büchern aus der Bibliothek und baue deine Arbeit und Argumentationsführung auf den Inhalten dieser Bücher auf. Wenn du das gut machst, wird dein Prüfer zufrieden sein und das ist auch das, was er zurecht von dir verlangen kann.

Gruß, BerchGerch

Ich schreibe dir hier mal ein paar Bücher auf, die sich mit wissenschaftlichem Arbeiten bzw. dem Abfassen von Hausarbeiten beschäftigen; vielleicht möchtest du ja mal in das ein oder andere reinschauen (die gibt's bestimmt auch in deiner Unibibliothek):

Bücher zum wissenschaftlichen Arbeiten im Allgemeinen (in all diesen Büchern finden sich auch Kapitel, wie man eine Hausarbeit verfasst)

BOEGLIN, Martha (2012): Wissenschaftlich arbeiten Schritt für Schritt. Gelassen und effektiv studieren, 2. Auflage, Paderborn: Fink.
Gute Einführung in die Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens.

FRANCK, Norbert / STARY, Joachim, Hrsg. (2011): Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens. Eine praktische Anleitung, 16. Auflage, Paderborn u. a.: Schöningh.
Guter Sammelband, dessen Aufsätze alle Aspekte wissenschaftlichen Arbeitens abdecken.

ROST, Friedrich (2012): Lern- und Arbeitstechniken für das Studium, 7. Auflage, Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften.
Gutes Kompendium nützlicher Lern- und Arbeitstechniken, teilweise in der Methodik jedoch veraltet. Der PC im Studium wird zwar explizit, aber noch nicht sehr stark berücksichtigt.

STARY, Joachim / KRETSCHMER, Horst (2004). Umgang mit wissenschaftlicher Literatur. Eine Arbeitshilfe für das sozial- und geisteswissenschaftliche Studium, 3. Auflage, Berlin: Cornelsen Scriptor.
Beschäftigt sich im Wesentlichen damit, wie man mit wissenschaftlicher Literatur umgeht. Also genau das, was du in deiner Hausarbeit (auch) machen sollst. Allerdings finden sich hier kaum Hinweise zum Verfassen von Hausarbeiten.

STICKEL-WOLF, Christine / WOLF, Joachim (2011): Wissenschaftliches Arbeiten und Lerntechniken. Erfolgreich studieren – gewusst wie!, 6. Auflage, Wiesbaden: Gabler.
Sehr umfangreiches Werk, das alle wesentlichen Aspekte des wissenschaftlichen Arbeitens abdeckt. Sehr zu empfehlen.

Bücher, die sich explizit mit dem Verfassen von Hausarbeiten beschäftigen

ESSELBORN-KRUMBIEGEL, Helga (2008): Von der Idee zum Text. Eine Anleitung zum wissenschaftlichen Schreiben. 3. Auflage. Paderborn u. a.: Schöningh.
Ein nützlicher Ratgeber, der einen durch alle Stationen des Verfassens einer wissenschaftlichen Arbeit begleitet.

KRUSE, Otto (2007): Keine Angst vor dem leeren Blatt. Ohne Schreibblockaden durchs Studium, 12. Auflage, Frankfurt am Main / New York: Campus.
Umfangreiches Werk zum Schreiben im Studium. Allerdings mit einem Schwerpunkt auf der Überwindung von Schreibblockaden.

KRUSE, Otto (2010): Lesen und Schreiben. Der richtige Umgang mit Texten im Studium, Konstanz: UVK.
Sehr kurze Einführung in die Grundtechniken. Würde ich persönlich jetzt nicht zur Anschaffung empfehlen, wenn man sich ein Werk kaufen will. Denn dazu ist es m. E. ein bisschen zu kurz geraten.

Ein persönliche Leseempfehlung

ECO, Umberto (2010): Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt. Doktor-, Dipolm- und Magisterarbeit in den Geistes- und Sozialwissenschaften, 13. Auflage, Wien: Facultas.
Zuerst die Nachteile dieses Werks: Es orientiert sich vorwiegend an den Bedürfnissen italienischer Studenten, die eine universitäre Abschlussarbeit verfassen müssen. Ferner gehört das Werk dringend der modernen Zeit angepasst: Es ist in den Methoden hoffnungslos veraltet, da der heutzutage aus dem Studium nicht mehr wegzudenkende PC überhaupt keine Beachtung findet. Auch Literaturverwaltungsprogramme werden nicht behandelt.
Warum habe ich dir das Werk trotzdem empfohlen? Es liest sich unheimlich gut. Man lernt unheimlich viel über den Prozess des Abfassens einer wissenschaftlichen Arbeit (wenn auch mit veralteten Methoden). Man kann sich von dem Werk anstecken lassen und eine ganz eigene Begeisterung für das Abfassen wissenschaftlicher Arbeiten entwickeln. Das Buch eignet sich gut zum "Nebenherlesen". Für eine konkrete Hausarbeit würde ich auf modernere Literatur zurückgreifen.

Gruß, BerchGerch

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in einer wissenschaftlichen arbeit benutzt man neutrale quellen. spiegel, stern und frankfurter rundschau sind extrem linkspopulistisch und ich denke die bild zeitung ist nicht wissenschaftlich genug obwohl sie allgemein sehr ausgewogen schreibt

"und ich denke die bild zeitung ist nicht wissenschaftlich genug obwohl sie allgemein sehr ausgewogen schreibt"
Gröhl. Danke, you made my day. :-)))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

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@Ellwood

Ja, da habt ihr recht. Die war sicher ein großer Fehler. Aber die anderen finde ich persönlich schon angemessen...

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@Quasimodoro

Wenn (fast) deine gesamte Arbeit bzw. Argumentationsführung darauf aufbaut, ist das nicht mehr angemessen. Ab und zu, aber wirklich nur ab und zu, sind auch Artikel aus Zeitungen oder Nachrichtenmagazinen ok (siehe meinen Beitrag oben).

Aber ganz ehrlich: In der Regel braucht man derartige Artikel für eine wissenschaftliche Arbeit überhaupt nicht. Ich habe während meines Studiums 15 wissenschaftliche Arbeiten verfasst, von denen die meisten in der Bewertung eine 1 vor dem Komma hatten. Und ich habe in all den Jahren nicht einen einzigen Artikel aus Zeitungen oder Nachrichtenmagazinen zum Abfassen meiner Arbeiten verwendet.

Übrigens: Über die Zitierfähigkeit von Artikeln aus Zeitungen oder Magazinen in wissenschaftlichen Arbeiten lässt sich durchaus streiten.

Gruß, BerchGerch

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@BerchGerch

P. S.: Es kommt natürlich auch immer darauf an, was man studiert und wie die Fragestellung der Arbeit lautet. Mitunter können solche Artikel ja genau das sein, was man in einer wissenschaftlichen Arbeit untersuchen will.

Aber wenn schon dein Prüfer diese Literatur als "Populärliteratur" bezeichnet, würde ich jetzt mal vermuten, dass solche Artikel in deinem Studienfach nicht zur gängigen/anerkannten Gattung von zu verwendender Literatur zählen.

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du hättest dich tiefer in Literatur verfassen sollen. Mehr ergründen in Fachmagazinen wie Bücher. Quellenangaben zu fügen. Um welches Thema geht es überhaupt. Texte kann man oft umschreiben oder mit eigenen Worten wieder geben wie interpretieren. Abschreiben ist Langweilig und kann fast jeder. Der Lesen und Schreiben kann.

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