Hallo,

Lebenläufe kann man entweder mit der Hilfe von Tabstopps und Tabulatoren oder einer zweispaltigen Tabelle erstellen. Ich favorisiere bei Lebensläufen immer noch die Variante mit Tabstopps und Tabulatoren sowie dem hängenden Sondereinzug, denn klassischerweise werden Lebensläufe damit geschrieben. Gehe dafür folgendermaßen vor:

1. Einen Tabstopp von 6 cm einrichten

Füge zunächst einen links(bündigen) Tabstopp an der Stelle ein, an der deine zweite Spalte im tabellarischen Lebenslauf beginnen soll, beispielsweise bei 6 cm.

Klicke mit der rechten Maustaste in den ersten Absatz, bei dem die zweispaltige Aufteilung beginnen soll, wähle dann im Kontextmenü Absatz... und klicke dann im Absatzmenü links unten auf Tabstopps...

Dann kommst du ins Tabstoppmenü. In diesem trägst du ins Feld Tabstoppposition den Wert 6 cm ein. Die Ausrichtung lässt du auf Links, die Füllzeichen auf Ohne. Klicke dann unbedingt noch auf Festlegen, damit der Tabstoppwert in die Liste unter dem Feld Tabstoppposition eingetragen wird. Danach kannst du mit OK bestätigen.

2. Einen hängenden Sondereinzug von 6 cm einrichten

Dann musst du noch einen hängenden Sondereinzug erstellen. Wähle dazu im Absatzmenü im Reiter Einzüge und Abstände unter Sondereinzug die Option Hängend, und stelle den Wert Um rechts daneben auf 6 cm ein (der Wert muss immer mit dem Wert des vorher festgelegten Tabstopps identisch sein). Außerdem würde ich dir empfehlen, die Ausrichtung auf Blocksatz (roter Pfeil) zu stellen.

Der hängende Einzug bewirkt, dass dein Text ab der zweiten Zeile auf 6 cm eingerückt wird. Diesen hängenden Einzug brauchst du immer dann, wenn das, was du in deiner zweiten Spalte schreibst, länger als eine Zeile wird, damit dein Text ab der zweiten Zeile automatisch bis dorthin eingerückt wird, wo auch dein Tabsopp ansetzt.

Jetzt kannst du in der ersten Zeile beispielsweise Nachname eingeben. füge dann einen Tabulator ein, indem du auf die Tab-Taste links neben dem Q drückst. Diese hat das Symbol ↹. 

Dadurch springt dein Cursor an die Stelle des eingerichteten Tabstopps bei 6 cm. Hier kannst du jetzt deinen Nachnamen, beispielsweise Mustermann eingeben.

3. Video zu Tabstopps und Tabulatoren

Wie das mit den Tabstopps und Tabulatoren insgesamt funktioniert, zeigt dir dieses Video sehr schön:

https://www.youtube.com/watch?v=HVbrJhEFfZk

4. Beispiel

Ich habe dir mal einen Beispiellebenslauf erstellt:

Durch das Arbeiten mit Tabstopps und Tabulatoren sowie dem hängenden Sondereinzug bekommst du alles sauber untereinander.

Wie gesagt, du könntest das gleiche Ziel ebenso mit einer zweispaltigen Tabelle erreichen, aber in Lebensläufen werden eigentlich klassischerweise Tabstopps und Tabulatoren benutzt. Außerdem ist man mit Tabstopps und Tabulatoren meist flexibler – finde ich zumindest.

Eine Rückmeldung wäre nett und melde dich bitte bei Fragen!

Gruß, BerchGerch

PS: In Word gibt es fünf Tabstopps, wobei du für den Lebenslauf nur den links(bündigen) brauchst:

  1. Links: Die Fluchtlinie – das ist die Linie an der dein Text ausgerichtet wird – liegt links. Dein Text wird vom Tabstopp an nach rechts weitergeschrieben.
  2. Zentriert: Die Fluchtlinie liegt zentriert. Dein Text wird vom Tabstopp an gleichmäßig in beide Richtungen weitergeschrieben.
  3. Rechts: Die Fluchtlinie liegt rechts. Dein Text wird vom Tabstopp an nach links weitergeschrieben.
  4. Dezimal: Dezimalzahlen (= Kommazahlen) werden so ausgerichtet, dass die Fluchtlinie auf dem Dezimaltrennzeichen (bei deutschem Betriebssystem normalerweise das Komma) liegt.
  5. Linie: Am Tabstopp wird eine vertikale Linie in den Text eingefügt. Man kann diesen Tabstopp beispielsweise benutzen, um eine optische Hervorhebung für einen Absatz zu erzeugen. Dieser Tabstopp funktioniert auch, ohne dass noch ein zusätzlicher Tabulator eingefügt werden muss.
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Hallo,

das exakte Thema der Stunde wäre interessant. Amerikanischer Bürgerkrieg als solches ist ein weites Feld und viel zu ungenau... das ist als Thema für eine Schulstunde von 45 Minuten brutal bzw. viel zu weit gefasst.

Welche Schulform? Welche Jahrgangsstufe? Welche Kompetenz soll denn unterrichtet werden? Welche Ziele hast du denn?

Von deiner Fragestellung her nehme ich mal an, du bist Praktikant oder Referendar, wobei ich ersteres vermute. Jedenfalls wären ein paar mehr Infos schon hilfreich. Vor allem: Gibt es Texte, Audios etc. im Schulbuch, die du verwenden kannst?

Eigentlich müsstest du dir die Frage stellen, welche Kompetenzen vorrangig geschult werden sollen (davon gibt es nach einer Theorie 15 Stück). Ich weiß, das sagt einem Praktikanten, falls du einer bist, noch nichts, aber ein paar mehr Infos wären schon hilfreich.

Wenn ich an den amerikanischen Bürgerkrieg denke, oder was damit im Zusammenhang steht, fällt mir beispielsweise die Gettysburg Address von Lincoln ein, die man behandeln könnte. Aber ich weiß ja nicht, was du im Unterricht behandeln willst bzw. wie deine Lerngruppe genau aussieht.

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

normalerweise schreibst du eine ganz normale Bewerbung in einem Textverarbeitungsprogramm und wandelst diese, wenn sie fertig ist, in eine PDF-Datei um. Diese PDF-Datei hängst du dann an deine E-Mail an.

Eine Bewerbung besteht normalerweise aus den folgenden Teilen:

  1. Deckblatt
  2. Anschreiben
  3. (tabellarischer) Lebenslauf
  4. (relevante) Zeugnisse

In der E-Mail selbst muss nicht mehr drinstehen, als dass im Anhang deine Bewerbung um die Aufnahme am Berufskolleg im Bereich Kosmetik zu finden ist.

Gruß, BerchGerch

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Erstens kann dich niemand zwingen, einen Facebook- oder Instagramaccount anzulegen; was soll das bitte?

Zweitens: Wenn du das tust, werden dein Anschreiben und dein Lebenslauf auf den Servern von (Facebook bzw.) Instagram gespeichert; ich würde das nicht wollen.

Fazit: Wenn du ihnen keine normale E-Mail schreiben sollst, oder ihnen deinen Lebenslauf per Post zukommen lassen kannst, ist das unseriös! Mir wäre es das aus Prinzip nicht wert.

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Hallo,

ich schreibe dir jetzt mal einige Beispiele, an denen ich dir zeige, wie man es richtig macht:

1. Eine normale Quellenangabe

In seinem Buch Kleopatra: Die Königin, die Rom herausforderte und ewigen Ruhm gewann (Hamburg: HarperCollins, 2019) schreibt Alberto Angela auf Seite 226:

____________________

Arsinoë, Kleopatras jüngere Schwester, entkam aus dem Palast und schloss sich den Rebellen an. Sie wurde vom Volk zur »neuen Königin Ägyptens« erklärt. Das machte die Sache noch komplizierter. Der Historiker Michael Grant schreibt: »Das war für Cäsar ein schwerer Schlag, denn es bedeutete, dass man den Krieg nicht mehr als eine Palastrevolte gegen die königliche Autorität ansehen konnte.«⁶³ Nun war er in einen Machtkampf um den ägyptischen Thron verwickelt.

____________________

Angela zitiert hier Michael Grant, wie er sogar im Haupttext schreibt. Dementsprechend wird dieser auch als Quelle des Zitats angegeben:

⁶³ Michael Grant: Kleopatra. Eine Biografie. Bergisch Gladbach 1977, S. 105.

Würde man jetzt die Passage Grants aus Angelas Werk zitieren, müsste man sich korrekterweise das zitierte Werk Grants selbst besorgen, das Zitat an entsprechender Stelle überprüfen und dann nur diesen (Grant) als Quelle angeben. Angela würde hierbei nicht erwähnt.

2. Was ist ein „Blindzitat“?

Natürlich könnte man – vorausgesetzt, Angela hat sauber zitiert, wovon normalerweise auszugehen ist – das Zitat Grants auch einfach aus Angelas Buch übernehmen und Grant als Quelle angeben, ohne das Zitat am Original zu überprüfen. So etwas sollte man aber auf keinen Fall tun! So etwas nennt sich „Blindzitat“ und ist wissenschaftlich kein guter Stil!

3. Was macht man, wenn man ein Zitat nicht am Original überprüfen kann? – Das Sekundärzitat

Was aber ist zu tun, wenn man ein Zitat aus der Sekundärliteratur übernimmt, dieses Zitat dann am Orginal überprüfen möchte, aber das Original nicht (mehr) aufzutreiben ist, um die Quellenangabe ordnungsgemäß überprüfen zu können?

Wie das geht, kann man ebenfalls bei Angela sehen. Ein wenig später, auf den Seiten 289 f., schreibt er:

____________________

Und so durchquert er [= Marcus Antonius] den Vorderen Orient und gelangt am Ende nach Ägypten, ein Land, das er bereits kennt und das in seinen Augen immer einen besonderen Reiz hatte. »Es war der ganz unbeschreibliche Zauber, der von den Ländern des Orients ausging (...) und am tiefsten hatten ihn das Nilland Ägypten bezaubert, wie es noch jeden Eroberer von Alexander bis hin zu Napoleon in seinen Bann geschlagen hat«, schreibt der Historiker Hermann Bengtson.⁹⁴

____________________

Diesmal lautet die entsprechende Quellenangabe bei Angela so:

⁹⁴ Hermann Bengtson: Marcus Antonius. München 1977, zitiert nach: Joachim Brambach: Kleopatra. München 1995, S. 181.

Hier haben wir ein sogenanntes Sekundärzitat. Angela zitiert hier Hermann Bengtson, wie er wieder im Haupttext schreibt, und deswegen ist dieser wieder als Quelle des Zitats anzugeben. Nur konnte Angela das Zitat diesmal nicht am Original überprüfen. Daher zitiert er hier mit dem Zusatz zitiert nach auch die Quelle, aus der er das Zitat entnommen hat (Joachim Brambach).

Angela hat also – wissenschaftlich korrekt – nicht einfach blind zitiert, sondern Autor, Werk und Fundstelle (also die Seite) angegeben, aus der er das Zitat entnommen hat, weil er es nicht am Original überprüfen konnte.

4. Kann man sich dann nicht gleich den Aufwand sparen und statt eines Blindzitats einfach die Sekundärquelle mit angeben (Sekundärzitat)?

Ganz klare Antwort: Nein. Sekundärzitate sollten die absolute Ausnahme bleiben und sich tatsächlich auf die Quellenangaben beschränken, bei denen es einfach nicht möglich war, das Zitat am Original zu überprüfen. Meist betrifft das Zitate aus (sehr) alten Werken, die einfach nicht mehr aufzutreiben sind. Ansonsten sollte man sich wirklich immer die Mühe machen und Zitate am Original überpüfen.

Nicht nur, weil man das einfach wissenschaftlich so macht, sondern weil man hin und wieder dann doch feststellen wird, dass ein Originalzitat in der Sekundärliteratur zumindest mit der falschen Seitenzahl angegeben wurde, sodass man diese in der eigenen wissenschaftlichen Arbeit berichtigen kann. Das kommt schon ab und zu mal vor.

5. Zwischenfazit

Sofern du nicht auf ein Sekundärzitat zurückgreifen musst, weil du ein aus der Sekundärliteratur entnommenes Zitat nicht am Original überprüfen kannst, wird immer nur die Originalquelle angegeben; die Sekundärquelle hingegen jedoch nicht.

6. Was wenn ich eine (längere) Passage zitieren muss, in der noch eine andere Quelle zitiert wird? – Das Zitat im Zitat

Das sollte man eigentlich nicht tun. Grundsätzlich muss immer ganz klar nachvollziehbar sein, welcher Gedanke woher stammt. Zitiere daher zunächst den einen Gedanken mit einer eigenen Quellenangabe und dann den anderen mit einer anderen Quellenangabe. Wenn es sich nicht vermeiden lässt und du ein Zitat im Zitat angeben musst, dann gib das Zitat im Zitat als eigene Fußnote an, aber vermische nicht beide in einer Fußnote. Ich zeige es dir hier nochmal anhand der oben bereits zitierten Passage aus Angelas Buch auf Seite 226, nur diesmal mit normalen, doppelten Anführungszeichen (beim Zitat im Zitat werden die doppelten Anführungszeichen übrigens zu einfachen Anführungszeichen):

____________________

„Arsinoë, Kleopatras jüngere Schwester, entkam aus dem Palast und schloss sich den Rebellen an. Sie wurde vom Volk zur ‚neuen Königin Ägyptens’ erklärt. Das machte die Sache noch komplizierter. Der Historiker Michael Grant schreibt: ‚Das war für Cäsar ein schwerer Schlag, denn es bedeutete, dass man den Krieg nicht mehr als eine Palastrevolte gegen die königliche Autorität ansehen konnte.’¹ Nun war er in einen Machtkampf um den ägyptischen Thron verwickelt.“²

____________________

So würden die Quellenangaben aussehen:

¹ Michael Grant: Kleopatra. Eine Biografie. Bergisch Gladbach 1977, S. 105.
² Alberto Angela: Kleopatra. Die Königin, die Rom herausforderte und ewigen Ruhm gewann. Hamburg 2019, S. 226.

Ich hoffe, das hilft und ich konnte mich verständlich ausdrücken. Eine Rückmeldung wäre nett und melde dich bitte bei Fragen!

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

man kann dafür Formulartextfelder nehmen. Die kann man unterstreichen und den Schriftschnitt auf kursiv setzen. Wenn man dann diese Felder ausfüllt, hat man die Lösung unterstrichen und kursiv.

Ansonsten kann man auch mit Textfeldern arbeiten. Also die Linien als mehrfache Unterstriche ins Dokument einfügen und dann ein nicht ausgefülltes Textfeld ohne Umrandung bzw. Kontur über die Linie schieben, in das man die Lösung schreibt.

Ob das allerdings in Word 2000 schon so funktioniert, weiß ich nicht.

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

wenn du in Word einzelne Seiten löschen willst, musst du jeweils den Text der Seite komplett markieren und diesen entfernen.

Word kennt eigentlich keine Seiten, sondern ist von seiner Arbeits-, oder – wenn du so willst – „Denkweise“ her, ein reines Text(verarbeitungs)programm. Für Word ist dein ganzes Dokument ein einziger Fließtext. Word weiß zwar, wo für einen Drucker einzelne Seiten beginnen und enden, und kann daher auch einzelne Seiten abbilden, aber so „tickt“ das Programm von seiner Arbeitsweise her nicht.

Daher gibt es in Word auch nicht die Möglichkeit – wie beispielsweise bei den Folien in PowerPoint oder den Seiten in einem PDF-Betrachter –, eine Folie bzw. Seite einfach anzuklicken und zu löschen. Das geht in Word alles, wie gesagt, immer nur auf der Basis des zugrundeliegenden Textes.

Wenn du jetzt einzelne Seiten aus einem Dokument extrahieren und einzeln abspeichern willst, musst du entweder ...

  1. ... den Text der jeweilige Seite in ein neues Dokument kopieren und dieses Dokument neu abspeichern, oder
  2. ... den gesamten Text im Dokument außer der zu speichernden Seite löschen und die verbliebene Seite (neu) speichern. (Diese Variante würde ich dir jedoch nicht empfehlen.)

Übrigens würde ich dir auch nicht empfehlen, eine Bewerbung aus mehreren (Einzel-)Dokumenten zusammenzusetzen, da die Personaler am Ende meist sowieso nur eine Datei oder ein Dokument haben wollen. Erstelle deine Bewerbung lieber in einem einzigen Dokument mit den folgenden Teilen:

  • Deckblatt
  • Anschreiben
  • (tabellarischer) Lebenslauf
  • Zeugnisse

Die Zeugnisse kannst du einscannen und dann in das Worddokument einfügen (Tipp: Füge sie als Bildfüllung in ein Rechteck (hochkant) ein, dann haben sie alle dieselbe Größe). So kannst du außerdem deine Bewerbung problemlos mit einer fortlaufenden Seitenzahl durchnummerieren (vom Deckblatt würde ich die Seitenzahl jedoch entfernen). Dadurch wirkt deine Bewerbung am Ende wie aus einem Guss und du musst auch nur dieses Dokument in ein PDF umwandeln, bevor du es verschickst oder möglicherweise ausdrucken lässt.

Eine Rückmeldung wäre nett und melde dich bitte bei Fragen!

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

ich gehe davon aus, dass du bereits Seitenzahlen in deinem Dokument eingefügt hast. Gehe dann folgendermaßen vor:

1. Schritt: Einen Abschnittsumbruch unten auf Seite 2 einfügen

Füge unten auf Seite 2 des Dokuments einen Abschnittswechsel ein über das Register Layout (in älteren Versionen Seitenlayout) Umbrüche → (Abschnittsumbrüche) Nächste Seite.

2. Schritt: Die Verknüpfung der Kopf- bzw. Fußzeilen lösen

Klicke dann doppelt in die Kopf- bzw. Fußzeile von Seite 3, je nachdem, wo deine Seitenzahl zu finden ist. Klicke nun im Register Kopf- und Fußzeile (in älteren Versionen Kopf- und Fußzeilentools/Registerkarte Entwurf) auf Mit vorheriger verknüpfen, so dass die Schaltfläche nicht mehr farbig unterlegt ist.

3. Schritt: Die Seitenzahlen auf Seite 3 mit 1 beginnen lassen

Klicke jetzt noch im Register Kopf- und Fußzeile auf Seitenzahl Seitenzahlen formatieren...

Hier stellst du die Seitennummerierung auf die Option Beginnen bei 1 und bestätigst mit OK.

4. Schritt: Die Seitenzahlen auf den Dokumentseiten 1 und 2 entfernen

Jetzt kannst du die Seitenzahlen auf den Dokumentseiten 1 und 2 entfernen. Auf Seite 3 und den folgenden bleiben dir die Seitenzahlen erhalten.

Eine Rückmeldung wäre nett und melde dich bitte bei Fragen!

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

bei Kontrollkästchen, kann man immer nur eines ankreuzen.

Die Lösung deines Problems: Optionsfelder (OptionButtons) mit identischem Gruppennamen

Wenn du also Alternativen anbieten willst, von denen immer nur eine angewählt werden soll, kannst du keine Kontrollkästchen zum Ankreuzen verwenden.

Für dein Anliegen hat Word die Optionsfelder (OptionButtons). Diese finden sich in den Formularen aus Vorversionen bei den Steuerelementen in der Registerkarte Entwicklertools.

Um Word zu zeigen, welche OptionButtons zusammengehören, musst du in den Eigenschaften dieser zusammengehörigen OptionButtons einen identischen Gruppennamen (GroupName) eintragen oder reinkopieren – oder du trägst erst den Gruppennamen ein und kopierst dann diesen OptionButton mehrfach. Von Optionsfeldern mit identischem Gruppennamen kann jeweils immer nur eines angewählt werden.

Eine Rückmeldung wäre nett und melde dich bitte bei Fragen!

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

geh auf der Seite, die wieder bei 1 anfängt, einfach in die Kopf- bzw. Fußzeile, je nachdem, wo deine Seitenzahl zu finden ist, und klicke dann im Register Kopf- und Fußzeile links auf Seitenzahl Seitenzahlen formatieren...

Hier stellst du unten die Option Beginnen bei 1 wieder auf Fortsetzen vom vorherigen Abschnitt um.

Eine Rückmeldung wäre nett, insbesondere wenn das dein Problem noch nicht löst, und melde dich bitte bei Fragen.

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

markiere den Textbereich, in dem du alles gezählt haben willst – in deinem Fall das ganze Kapitel –, und klicke dann im Register Überprüfen auf Wörter zählen.

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

du kannst dieses Makro nehmen und diesem eine Tastenkombination zuweisen, die dann den Befehl auslöst. Dann geht’s ganz schnell.

Das Makro markiert den Absatz, in dem dein Cursor gerade positioniert ist, ohne Absatzmarke.

Sub AbsatzOhneAbsatzmarkeMarkieren()

    Selection.Paragraphs(1).Range.Select
    Selection.MoveLeft Unit:=wdCharacter, Count:=1, Extend:=wdExtend

End Sub

Wenn das Makro nicht den ganzen Absatz, sondern nur von der aktuellen Cursorposition bis zum Ende des aktuellen Absatzes (ohne Absatzmarke) markieren soll, musst du dieses Makro nehmen:

Sub AbsatzBisEndeOhneAbsatzmarkeMarkieren()

    Dim rngMarkierung As Range
    
    Set rngMarkierung = ActiveDocument.Range(Start:=Selection.Range.Start, End:=Selection.Paragraphs(1).Range.End)
    rngMarkierung.Select
    Selection.MoveLeft Unit:=wdCharacter, Count:=1, Extend:=wdExtend
    Set rngMarkierung = Nothing

End Sub

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

gestalte nur das Deckblatt in einem eigenen Dokument. Wörter packst du am besten in Textfelder. Markiere dann alles und kopiere es in die Zwischenablage. Füge dann alles in dein Dokument als Grafik ein (auf den kleinen Pfeil unter Einfügen im Register Start klicken und dann Grafik auswählen. Auf diese Art werden die Wörter nicht mitgezählt.

Nun zur Seitennummerierung: Normalerweise zählt man das Deckblatt bei der Seitennummerierung sehr wohl als Seite 1, allerdings wird diese Nummerierung nicht auf der Seite angezeigt. Das heißt, normalerweise beginnt die Nummerierung auf Seite 2 des Dokuments mit 2 (und nicht mit 1); auf Seite 1, dem Deckblatt, findet sich jedoch keine Seitennummer. Wenn du das so machen willst, reicht es aus, wenn du einfach die Seitenzahlen einfügst und dann in den Optionen der Kopf- und Fußzeile die Option Erste Seite anders aktivierst – und zwar in der Kopf- bzw. Fußzeile, je nachdem, wo deine Seitenzahl zu finden ist.

Willst du deine Seitennummerierung wirklich erst auf Seite 2 mit der Zählung 1 beginnen lassen, musst du am Ende von Seite 1 einen Abschnittsumbruch (Nächste Seite) einfügen (Register Layout Umbrüche → (Abschnittsumbrüche) Nächste Seite) einfügen

und dann auf Seite 2 im Register Kopf- und Fußzeile die Option Mit vorheriger verknüpfen deaktivieren.

Danach wählst du dann auf Seite 2 unter Seitenzahl Seitenzahlen formatieren... die Option Beginnen bei 1 an, sodass Seite 2 die Seitenzahl 1 bekommt. Jetzt kannst du auch die Seitenzahl auf dem Deckblatt entfernen.

Übrigens: Vollständig wirst du das Deckblatt aus der Dokumentseitenzählung von Word nicht entfernen können, denn das Deckblatt stellt nunmal die erste Seite des gesamten Dokuments dar. Du kannst nur die Seitennummerierung verändern.

Eine Rückmeldung wäre nett und melde dich bitte bei Fragen!

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

sorry, wenn ich die motivierenden Worte meiner Vorredner ausbremse, aber realistisch betrachtet denke ich nicht, dass das in der kurzen Zeit möglich ist, und im Alleingang sowieso nicht (ohne Lehrer, der permanent deine Fehler erkennt, diese verbessert usw.).

Es ist natürlich die Frage, was man als „nahezu perfekt“ erachtet. Ich betrachte als „nahezu perfekt“ das Englisch, das der Gemeinsame Europäische Referenzrahmen für Sprachen als C2-Niveau definiert, und das ist das höchste Niveau, das der GER kennt. Und um dieses Niveau zu erreichen, beschäftigen sich Nicht-Muttersprachler jahrelang mit der englischen Sprache. Es ist auch so, dass ein Abiturient, der das Abitur in Englisch mit 15 Punkten besteht, dieses Niveau noch nicht erreicht, weil das Abitur nicht darauf ausgerichtet ist, dieses Niveau zu messen (das Abitur misst normalerweise in einigen Bereichen bis zum Niveau B2+, in anderen Bereichen bis C1).

Wenn du dich nun zwei Monate lang richtig reinkniest, wirst du vermutlich signifikante Verbesserungen spüren und ein (deutlich) besseres Englisch sprechen als vorher, und Englisch auch besser verstehen. Und darauf solltest und kannst du dann zu Recht stolz sein. Aber „nahezu perfekt“ in zwei Monaten halte ich definitiv für ausgeschlossen. Außerdem sehe ich trotzdem immer das Problem, dass du bei zwei Monaten Englisch im überwiegenden Selbststudium viele Fehler nicht selbst erkennen wirst, denn wenn du das könntest, würdest du sie gar nicht erst machen.

Am wichtigsten ist doch, dass DU nach den zwei Monaten mit deinem Fortschritt zufrieden bist, und das wirst du durchaus erreichen können. Das wäre dann doch ein hervorragendes Ergebnis.

Gruß, BerchGerch

PS: Wenn man sich mit Zeit- und Selbstmanagement beschäftigt, wird man auf kurz oder lang auf die SMART-Methode stoßen, die die Psychologie für das Setzen von Zielen bereithält: Alle Ziele, die man sich setzt, sollten:

Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert

sein, denn sind sie das nicht, sind sie meist von Anfang an zum Scheitern verurteilt, was wiederum zur Frustration führt. Wenn du Lust hast, mach dir doch mal Gedanken darüber, welche dieser Eigenschaften deine Zielsetzung erfüllt und welche nicht.

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Hallo,

kann es sein, dass du Überschrift und Text aus dem Internet kopiert hast? Dein Problem ist, dass du am Ende der ersten Zeile bzw. der Überschrift keinen Absatz mit der Eingabetaste, sondern einen sogenannten manuellen Zeilenumbruch eingefügt hast (diesen fügt man normalerweise über Umschalt + Eingabe ein).

Du kannst das sehen, wenn du die Steuerzeichen einschaltest, indem du im Register Start in der Gruppe Absatz auf dieses Zeichen ¶ klickst. Absätze werden dir dann als Absatzmarken ¶ angezeigt. Manuelle Zeilenumbrüche werden dir mit diesem Zeichen ↵ angezeigt.

Also: Die Lösung deines Problems wäre, diesen manuellen Zeilenumbruch durch einen Absatz zu ersetzen. Lösche dazu den manuelllen Zeilenumbruch und benutze zum Einfügen des Absatzes die Eingabetaste. Dann kannst du die Textausrichtung dieser beiden Absätze unterschiedlich voneinander formatieren.

Falls du übrigens mehrere solche manuellen Zeilenumbrüche im Dokument hast, kannst du diese alle auf einmal durch Absätze ersetzen. Gehe dazu folgendermaßen vor:

  1. Drücke Strg + H. Dadurch öffnet sich die Suchen-und-Ersetzen-Funktion.
  2. Ins Feld Suchen nach schreibst du ^l (das ist ein kleines L, kein großes i).
  3. Ins Feld Ersetzen durch schreibst du ^p
  4. Drücke dann auf Alle Ersetzen.

Durch diesen Suchlauf wurden alle manuellen Zeilenumbrüche in deinem Dokument durch Absätze ersetzt.

Falls sich jetzt deine Abstände zwischen einzelnen Absätzen verändert haben: Diese kannst du im Register Layout in den Feldern für Abstand vor und Abstand nach verkleinern oder vergrößern (vorher in den entsprechenden Absatz klicken):

Eine Rückmeldung wäre nett und melde dich bitte bei Fragen!

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

kann es sein, dass du Überschrift und Text aus dem Internet kopiert hast? Dein Problem ist, dass du am Ende der ersten Zeile bzw. der Überschrift keinen Absatz mit der Eingabetaste, sondern einen sogenannten manuellen Zeilenumbruch eingefügt hast (diesen fügt man normalerweise über Umschalt + Eingabe ein).

Du kannst das sehen, wenn du die Steuerzeichen einschaltest, indem du im Register Start in der Gruppe Absatz auf dieses Zeichen ¶ klickst. Absätze werden dir dann als Absatzmarken ¶ angezeigt. Manuelle Zeilenumbrüche werden dir mit diesem Zeichen ↵ angezeigt.

Also: Die Lösung deines Problems wäre, diesen manuellen Zeilenumbruch zu ersetzen durch einen Absatz. Lösche dazu den manuelllen Zeilenumbruch und benutze zum Einfügen des Absatzes die Eingabetaste. Dann kannst du die Textausrichtung dieser beiden Absätze unterschiedlich voneinander formatieren.

Falls du übrigens mehrere solche manuellen Zeilenumbrüche im Dokument hast, kannst du diese alle auf einmal durch Absätze ersetzen. Gehe dazu folgendermaßen vor:

  1. Drücke Strg + H. Dadurch öffnet sich die Suchen-und-Ersetzen-Funktion.
  2. Ins Feld Suchen nach schreibst du ^l (das ist ein kleines L, kein großes i).
  3. Ins Feld Ersetzen durch schreibst du ^p
  4. Drücke dann auf Alle Ersetzen.

Durch diesen Suchlauf wurden alle manuellen Zeilenumbrüche in deinem Dokument durch Absätze ersetzt.

Falls sich jetzt deine Abstände zwischen einzelnen Absätzen verändert haben: Diese kannst du im Register Layout in den Feldern für Abstand vor und Abstand nach verkleinern oder vergrößern (vorher in den entsprechenden Absatz klicken):

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Gruß, BerchGerch

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Hallo,

ich zeige dir jetzt den Weg auf, der am schnellsten umzusetzen ist, auch wenn dieser vielleicht ein bisschen kompliziert erscheint.

1. Eine umkreiste Ziffer erzeugen

1. Stelle deine Schriftart auf Arial.

2. Positioniere deinen Cursor an der Stelle, an der die eingekreiste Zahl im Dokument erscheinen soll, und drücke Strg + F9. Dadurch erscheint an der entsprechenden Stelle ein graues Feld, das von zwei geschweiften Klammern umschlossen ist.

3. Schreibe in dieses Feld Folgendes: eq \o\ac(25cb;1)
Am Ende muss es so aussehen: { eq \o\ac(25cb;1)}
Wichtig:
Zwischen der öffnenden geschweiften Klammer und eq befindet sich ein Leerzeichen; zwischen der geschlossenen runden Klammer und der geschlossenen geschweiften Klammer am Ende jedoch nicht!

4. Positioniere jetzt deinen Cursor genau zwischen dem b und dem Strichpunkt und drücke Alt + C. Dadurch sollte sich die Kombination 25cb in einen Kreis verwandeln, sodass das Ganze jetzt so aussieht: { eq \o\ac(○;1)}
Die Ziffer 1 am Ende der Formel gibt dir übrigens an, welche Zahl später im Kreis stehen wird.

5. Markiere jetzt in dem grauen Feld nur den Kreis und stelle die Schriftgröße auf 22. Markiere dann nur die 1 und stelle die Schriftgröße auf 8. Gehe jetzt, während immer noch nur die 1 markiert ist, ins Schriftart-Menü und wechsle oben in den Reiter Erweitert. Stelle hier die Position auf Höherstellen und das Feld Von rechts daneben auf 3 Pt. und bestätige mit OK.

6. Positioniere jetzt deinen Cursor in der Feldfunktion bzw. dem grauen Feld und drücke F9. Dadurch wird die Feldfunktion in eine umkreiste 1 in der Schriftart Arial verwandelt, die so aussieht ①.

2. Eine andere umkreiste Ziffer erzeugen

Wenn du jetzt beispielsweise eine umkreiste 2 (oder jede beliebiege andere umkreiste Ziffer bis 9) erschaffen willst, gehe folgendermaßen vor:

  1. Kopiere die umkreiste 1 an die entsprechende Stelle im Dokument, an der die umkreiste 2 entstehen soll. Markiere die umkreiste 1 und drücke Umschalt + F9. Dadurch verwandelt sich die umkreiste 1 wieder in die Feldfunktion { eq \o\ac(○;1)}.
  2. Ersetze in dieser Feldfunktion jetzt die 1 am Ende durch eine 2 (oder analog jede andere Ziffer bis 9) und drücke dann wieder F9. Dadurch wird die Feldfunktion zu einer umkreisten 2 (oder der entsprechenden anderen Ziffer).

Eine Rückmeldung wäre nett und melde dich bitte bei Fragen!

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

man deaktiviert das global, indem man die Einstellungen in der globalen Dokumentvorlage Normal anpasst. Das ist die Standard-Dokumentvorlage von Word, auf der alle Dokumente basieren, die in Word neu erstellt werden.

Und im Prinzip hat dir iQa1x genau den Weg aufgezeigt, wie man diese Veränderung vornehmen kann:

1. Öffne ein neues, leeres Worddokument und klicke im Register Start im Schnellformatvorlagenkatalog mit der rechten Maustaste auf die Formatvorlage Standard und wähle Ändern...

2. In der Formatvorlage klickst du links unten auf Format Absatz...

3. Im Absatzmenü stellst du im Reiter Einzüge und Abstände den Absatzabstand Nach auf 0 pt. Dann mit OK bestätigen.

4. Jetzt wählst du unten in der Formatvorlage noch die Opiton Neue auf dieser Vorlage basierende Dokumente. Jetzt mit OK bestätigen.

5. Wenn du Word beendest, müsstest du darauf hingewiesen werden, dass durch deine Einstellungen die globale Dokumentvorlage Normal geändert wurde. Diese Meldung musst du mit Speichern bestätigen, sonst werden deine Einstellungen rückgängig gemacht und nicht gespeichert.

Gruß, BerchGerch

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