Hallo,

echtes „verhandlungssicheres“ Englisch ist nicht nur eine Frage des Vokabulars, es ist vor allem auch eine Frage des interkulturellen Verständnisses.

Jedoch gehört natürlich auch das Vokabular dazu. Hier ist aber vor allem das Fachvokabular in Bezug auf den jeweiligen Bereich, in dem verhandelt wird, entscheidend.

Ich kenne ein paar Leute, die schon seit Jahrzehnten in ihrem Beruf arbeiten und sehr viele Verhandlungen mit ausländischen Geschäftspartnern erfolgreich geführt haben. Diese sprechen auf jeden Fall ein „verhandlungssicheres“ Englisch, jedoch würde ich ihr Englisch im Allgemeinen teilweise nur als „gut“ bezeichnen.

Ich denke, echtes, „verhandlungssicheres“ Englisch lernt man nur aus (jahrelanger) Erfahrung und aus der Praxis, weil dazu auch gehört, sein Gegenüber zu verstehen und in der Verhandlung das Verhalten sowie sprachliche Nuancen des Verhandlungspartners deuten zu können; und das geht deutlich über das sprachliche Verständnis hinaus. So etwas kann man meiner Ansicht nach nur aus Erfahrung lernen.

Wenn es dir allerdings darum geht, dein Vokabular grundlegend zu verbessern, würde ich dir einen sogenannten thematischen Aufbauwortschatz empfehlen. Hier wird Vokabular nach Themen sortiert (z. B. Arbeit, Umwelt, Technik ...) präsentiert.

Ansonsten gibt es mittlerweile auch viele Lernhilfen zum Bereich „Business English“ auf unterschiedlichem Niveau.

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

ich würde hier das Past Progressive vorziehen, also

I was driving to school when ...

Das Past Progressive beschreibt hier eine Hintergrundhandlung in der Vergangenheit, die bereits abläuft, als (plötzlich) ein neues Ereignis passiert. Dieses neue Ereignis steht im Simple Past. In deinem Satz ist dieses neue Ereignis der Satzteil

... when I saw a car crashing into a traffic light.

Wenn dir dieser letzte Satzteil hier nicht vorgegeben ist, fände ich es sowieso schöner, zu sagen:

I was driving to school when I saw a car crash into a traffic light.

Du hast geschrieben:

Wenn der erste Satz zeitlich falsch ist, wie könnte man ihn mit Past Perfect Progressive schreiben?

Ich sehe in diesem Zusammenhang keine Notwendigkeit, durch das Past Perfect Progressive Vorzeitigkeit auszudrücken. Warum soll dieser Satz unbedingt im Past Perfect Progressive stehen?

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

über viele Themen, die mit Geschichte oder Politik zu tun haben.

Außerdem über die Anwendung(smöglichkeiten) von diversen Microsoft-Programmen, z. B. Word, Excel, PowerPoint, Publisher, Access, OneNote und Forms.

Daneben diverse Kapitel englischer Sprachgeschichte; ferner auch Shakespeare im Allgemeinen oder manche seiner Werke.

Des Weiteren hätte ich einiges zu sagen über diverse Bücher oder Bücherreihen, die ich gelesen habe, sowie über bestimmte Filmreihen oder Serien.

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

sowas kann man per VBA bzw. Makro machen, aber ich habe momentan leider nicht die Zeit, selbiges zu schreiben.

Wenn ich mal dazu komme, stelle ich es dir aber gerne hier ein. Kann allerdings wirklich ein Weilchen dauern.

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

Quellenangaben kommen nicht in die Fußzeile, sondern an den Fuß der Seite, und zwar mit Hilfe von Fußnoten.

Fußnoten einfügen

Um eine Fußnote einzufügen, klickst du im Register Referenzen (in früheren Wordversionen Verweise) auf Fußnote einfügen. Schneller geht es allerdings, wenn du dir einfach die Tastenkombination Strg + Alt + F merkst, um Fußnoten einzufügen. Die wirst du nämlich immer wieder brauchen und das ist auch bedeutend einfacher, als ständig mit der Maus hin- und herzuklicken.

In die Fußnote kannst du dann über Referenzen Zitat einfügen deine Quellenangabe machen, sofern du die Quellenverwaltung von Word benutzt.

Außerdem kannst du, wenn du deine Fußnote fertig geschrieben hast, mit Umschalt + F5 wieder schnell an die Stelle der Fußnotenziffer im Dokumenttext zurückspringen.

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

Word ist nicht unfehlbar. Wer viel mit dem Programm arbeitet, wird schnell feststellen, dass immer mal wieder vermeintlich falsche Grammatik oder Rechtschreibung markiert wird, die tatsächlich völlig korrekt ist.

Ich würde in diesem Fall auch vorschlagen, sich mal die Verbesserungsvorschläge anzuschauen (mit der rechten Maustaste auf das markierte Wort klicken). Aber wenn die nicht überzeugen, muss man sich einfach vergewissern, dass alles passt, und dann eben akzeptieren, dass Word hier falsch liegt.

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

wie hier schon geschrieben wurde, kann man sowas mit Tabulatoren bzw. auch Tabstopps machen.

1. Was sind Tabstopps bzw. Tabulatoren?

Tabstopps sind Sprungmarken, also Punkte in einer Zeile, bis zu denen man den Cursor springen lassen kann. Dies erreicht man, indem man die Tabtaste mit den Pfeilen ↹ drauf links neben dem Q drückt, wodurch ein Tabulator eingefügt wird. Der Cursor springt dann automatisch bis zu einer vorher gesetzten Sprungmarke in einer Zeile. Wurden keine eigenen Sprungmarken gesetzt, verwendet Word die eingestellten Standardtabstopps im Abstand von 1,25 cm.

2. Wofür werden Tabstopps und Tabulatoren gebraucht?

Man benutzt Tabstopps und Tabulatoren, um Text bündig untereinander auszurichten, oder auch, um Text mit unterschiedlicher Ausrichtung nebeneinander in einer Zeile anzuordnen. Dabei besteht außerdem die Möglichkeit, den Zwischenraum bis zum Tabstopp mit Füllzeichen, z. B. Punkten, auszufüllen.

3. Arten von Tabstopps

Es gibt fünf verschiedene Tabstopps in Word. Je nachdem, welcher benutzt wird, wird der Text unterschiedlich ausgerichtet:

  1. Links: Die Fluchtlinie – das ist die Linie an der dein Text ausgerichtet wird – liegt links. Dein Text wird vom Tabstopp an nach rechts weitergeschrieben.
  2. Zentriert: Die Fluchtlinie liegt zentriert. Dein Text wird vom Tabstopp an gleichmäßig in beide Richtungen weitergeschrieben.
  3. Rechts: Die Fluchtlinie liegt rechts. Dein Text wird vom Tabstopp an nach links weitergeschrieben.
  4. Dezimal: Dezimalzahlen (= Kommazahlen) werden so ausgerichtet, dass die Fluchtlinie auf dem Dezimaltrennzeichen (bei deutschem Betriebssystem normalerweise das Komma) liegt. Der Dezimaltabstopp funktioniert also nur bei Dezimalzahlen.
  5. Linie: Am Tabstopp wird eine vertikale Linie in den Text eingefügt. Man kann diesen Tabstopp beispielsweise benutzen, um eine optische Hervorhebung für einen Absatz zu erzeugen. Dieser Tabstopp funktioniert auch, ohne dass noch ein zusätzlicher Tabulator eingefügt werden muss.

Eine Ausnahme stellt hier also der Linientabstopp dar, weil dieser keine Sprungmarke im eigentlichen Sinne darstellt, sondern einfach nur an der Stelle des Tabstopps eine vertikale Linie erzeugt – ohne einen zusätzlichen Tabulator.

4. Einfügen von Tabstopps und Tabstopp-Symbole

Tabstopps können auf zwei Arten erzeugt werden:

  1. Über den Tabstopps-Dialog im Absatzmenü.
  2. Über das Lineal. Hierfür muss man die Symbole der verschiedenen Tabstopps kennen. Diese kann man oben links neben dem Lineal einstellen und dann ins Lineal klicken, um so einen Tabstopp zu setzen.

5. Tabulatoren und Tabulator-Symbol

Tabstopps funktionieren – mit Ausnahme des Linientabstopps – wie gesagt immer nur zusammen mit Tabulatoren. Wo Tabulatoren (nicht Tabstopps) im Dokument gesetzt wurden, kann man sich anzeigen lassen, indem man im Register Start in der Gruppe Absatz auf das Symbol ¶ klickt. Dann werden die Tabulatoren im Dokument durch dieses Symbol ⭢ angezeigt.

6. Video von Andreas Thehos

Abschließend kann ich noch ein Video von Andreas Thehos zum Thema empfehlen, das den Gebrauch von Tabstopps und Tabulatoren sehr schön zeigt.

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

du kannst entweder das Tastenkürzel für Wiederholen verwenden, um die letzte durchgeführte Aktion direkt zu wiederholen. Die Tastenkombination ist Strg + Y.

Die Tastenkombination für Format übertragen ist Strg + Umschalt + C, um ein Format zu kopieren und Strg + Umschalt + V, um dieses Format zu übertragen.

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

dazu gibt es unzählige Videotutorials auf YouTube, wenn du nach Adressfeld DIN 5008 suchst. Ich habe meine Vorlage damals nach diesem Video zusammengebastelt. Die benutze ich heute noch und die passt super in ein Sichtfenster.

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

du kannst diese größeren Textfelder auch in eigene Dokumentabschnitte packen, d. h. du müsstest jeweils vor und nach einem solchen Textfeld einen fortlaufenden Abschnittswechsel einfügen. Dann hast du beim Einstellen des Blattschutzes die Möglichkeit, den Blattschutz nur auf bestimmte Dokumentabschnitte anzuwenden. Möglicherweise hilft dir das.

Aber was ich nicht verstehe: Wenn du beim Blattschutz unter 2. Bearbeitungseinschränkungen beispielsweise nur das Ausfüllen von Formularen zulässt, kann doch sowieso niemand die (Formular-)Textfelder verschieben, sondern nur dort reinschreiben.

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

ich weiß, die Frage ist schon sehr alt, aber möglicherweise stolpert hier mal wieder jemand über eben diese, so wie ich gerade, daher hier noch eine etwas ausführlichere Antwort.

Grundsätzlich gilt: Beim Blocksatz werden alle Worte einer Zeile gleichmäßig auf die gesamte Breite des Schriftspiegels (d. i. die gesamte Nutzfläche einer Seite, also hier der Raum von einem Seitenrand zum anderen, auf dem der Text geschrieben steht) verteilt. Dadurch kann es eben passieren, dass große Lücken oder Zwischenräume zwischen Wörtern entstehen. Dieses Problem kann man im Prinzip auf zwei Arten beheben:

Die automatische Silbentrennung (würde ich nicht empfehlen)

Man könnte nun die automatische Silbentrennung (Register Layout Silbentrennung Automatisch) einstellen, um zu bewirken, dass lange Wörter in der Zeile darunter automatisch getrennt werden. Allerdings finde ich die automatische Silbentrennung typografisch gesehen grauenhaft, weil dann in etwa jeder dritten Zeile eines Dokuments das Wort am Ende der Zeile automatisch getrennt wird. Der Text wirkt dadurch vollkommen „unruhig“, was man als Leser normalerweise besonders dann als störend empfindet, wenn ein Wort nicht nach Sinneinheiten getrennt wird, also beispielsweise die Trennung Da|tensatz anstatt Daten|satz, oder die Worttrennung En|de. Daher würde ich dazu raten, grundsätzlich erstmal auf die automatische Silbentrennung zu verzichten, es sei denn, man soll diese explizit aktivieren.

Der bedingte Trennstrich (Symbol: ¬; Einzufügen durch: Strg + -)

Statt dessen würde ich empfehlen, mit sogenannten bedingten Trennstrichen zu arbeiten. Das sind Trennstriche, die man in Word einfügen kann, die aber immer nur dann von Word benutzt werden, wenn das bei einem Wort auch relevant wird, d. h. Word benutzt diese Trennstriche so lange nicht, wie ein Wort nicht an der Stelle des bedingten Trennstrichs getrennt werden muss.

Diese bedingten Trennstriche gehören zu den Steuerzeichen bzw. nicht druckbaren Zeichen, welche man aktivieren kann, indem man im Register Start in der Gruppe Absatz auf dieses Zeichen ¶ klickt. Wenn die Steuerzeichen im Dokument aktiviert sind, werden bedingte Trennstriche durch dieses Symbol ¬ angezeigt. Eingefügt werden bedingte Trennstriche übrigens über die Tastenkombination Strg + - (bitte hier unbedingt das Minus auf der Tastatur links von der Umschalttaste und nicht das auf dem externen Ziffernblock benutzen!).

Muss ein Wort also am Ende einer Zeile getrennt werden, fügt Word automatisch an der Stelle des bedingten Trennstrichs einen Trennstrich ein und bricht den Rest des Wortes in die neue Zeile um. Alle anderen eingefügten, bedingten Trennstriche in diesem Wort bleiben hierbei unbenutzt. Man kann einen bedingten Trennstrich also auch verwenden, um Word zu zwingen, ein Wort nur an einer bestimmten Stelle zu trennen – sofern die automatische Silbentrennung deaktiviert ist.

Letztlich solltest man meiner Ansicht nach also die automatische Silbentrennung deaktiviert lassen und statt dessen lieber in Wörter bedingte Trennstriche einfügen, wenn Zeilen zu weit auseinandergezogen werden.

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

du hast oben geschrieben, ich solle das ausprobieren, dann würde ich es (selbst) sehen. Ich kann aber dein Problem bei mir leider nicht reproduzieren. Wenn ich Textmarken bei mir über Querverweise referenziere, macht Word bei mir brav das, was es soll. Und sowas ist mir in 25 Jahren Arbeit mit Word auch noch nie untergekommen.

Es macht für mich auch ehrlich gesagt schlicht keinen Sinn (nicht böse gemeint). Wieso sollte Word bei einer Referenz auf eine Textmarke ein Komma hinzufügen, wenn in der Textmarke selbst kein Komma vorhanden ist?

Das einzige, was von meiner Seite jetzt noch bleibt, um dir zu helfen, wären Screenshots. Vielleicht geben die Aufschluss über die Ursache des Problems.

Es wäre gut, wenn du zuerst in den Word-Optionen aktivierst, dass die Textmarken angezeigt werden sollen (Datei Optionen Erweitert → rechts runterscrollen bis zum Bereich Dokumentinhalt anzeigen und hier das Kontrollkästchen Textmarken anzeigen aktivieren). Dann wäre ein Screenshot von der Textmarke mit dem Namen hilfreich. Außerdem wäre es sinnvoll, einen Screenshot von der Referenz auf die Textmarke, also dem Querverweis, einzustellen.

Ich bin dir gerne behilflich, so gut ich kann, aber ich kann dein Problem, wie gesagt, leider nicht reproduzieren.

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

man kann das auch anders lösen, aber ich würde es so machen (bitte die folgenden Schritte in der angegebenen Reihenfolge ausführen):

1. Klicke doppelt in die Kopfzeile des Dokuments, damit sich diese zur Bearbeitung öffnet.

2. Klicke mit der rechten Maustaste in die Kopfzeile und wähle im Kontextmenü Absatz...

3. Klicke im Absatzmenü links unten auf Tabstopps...

4. Im Tabstoppmenü legst du folgende Tabstopps fest:

  • Tabstoppposition: 6 cm; Ausrichtung: rechts
  • Tabstoppposition: 8 cm; Ausrichtung: zentriert
  • Tabstoppposition: 10 cm; Ausrichtung: links
  • Tabstoppposition: 16 cm; Ausrichtung: rechts

6. Schließe alle offenen Fenster (Tabstoppmenü, Absatzmenü) mit OK.

7. Positioniere deinen Cursor jetzt am Anfang der Zeile und aktiviere zunächst im Register Start in der Gruppe Schriftart den Schrifteffekt Durchgestrichen (siehe Bild).

8. Drücke jetzt einmal die Tabtaste (das ist die links neben dem Q mit den beiden Pfeilen ↹ drauf). Der Cursor springt jetzt bis zur Marke von 6 cm. Auf Mitte der Zeile erscheint ein Strich.

9. Deaktiviere den Schrifteffekt Durchgestrichen und drücke dann wieder auf die Tabtaste. Der Cursor springt jetzt bis zur Marke von 8 cm.

10. Schreibe das Wort: „Praktikumsbericht“. Drücke dann wieder auf die Tabtaste. Der Cursor springt jetzt bis zur Marke von 10 cm.

11. Aktiviere den Schrifteffekt Durchgestrichen wieder und drücke ein letztes Mal auf die Tabtaste. Der Cursor springt jetzt bis zur Marke von 16 cm. Auf Mitte der Zeile erscheint ein Strich.

12. Bei Bedarf kannst du jetzt deine gesamte Zeile markieren und die Schriftfarbe in grau ändern.

Eine Rückmeldung wäre nett und melde dich bitte bei Fragen!

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

versuch mal, in den Druckeinstellungen deines PDF-Druckers einzustellen, dass die Seitengröße beim PDF-Druck an den Druckbereich angepasst wird bzw. die Seite entsprechend skaliert wird.

Dein Problem dürfte schlicht sein, dass deine Seite unten über den Druckbereich hinausgeht, daher wird sie unten abgeschnitten.

Alternative

Wenn nur die Fußzeile des Dokuments unten abgeschnitten wird, könntest du auch versuchen, die Fußzeile in Word ein bisschen nach oben zu setzen. Das geht so:

Klicke doppelt in die Fußzeile, damit sich diese zur Bearbeitung öffnet. In der Registerkarte Kopf- und Fußzeile (in früheren Wordversionen: Kopf- und Fußzeilentools/Entwurf) kannst du im Feld Fußzeile von unten den Wert nach oben setzen (siehe Bild). Dadurch rutscht die Fußzeile samt Inhalt weiter nach oben vom unteren Blattrand weg und wird dann vielleicht nicht mehr abgeschnitten.

Eine Rückmeldung wäre nett und melde dich bitte bei Fragen!

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

ich glaube, wenn du die Dinger wirklich so oft am Satzende nach einem Satzzeichen brauchst, wäre es am einfachsten, du ergänzt einfach die AutoKorrektur, die du ja schon benutzt, um die entsprechenden Einträge, also z. B. !<< wird ersetzt durch

Das musst du ja nur einmal machen und dann hat sich das Problem erledigt.

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

ganz ehrlich: Das Beste draus! Das wäre der Worst Case und da musst du dann mit klarkommen. Sowas darf nicht vorkommen, denn um die Prüfung zu bestehen, solltest du mit dem Text auch was anfangen können.

Und mal Hand aufs Herz: Wenn man dir einen Text zur Diskussion stellt, dann ist das Textverständnis essentiell und eben auch das, was abgeprüft wird. Wenn du diese Prüfungsleistung nicht erbringen kannst, dann ist das schlicht negativ und das kann man nicht schönreden.

Da du in deinen Themen zur Frage „Abiturprüfung“ angegeben hast, sollte man auch von dir erwarten können, dass du auch komplexere und anspruchsvollere Texte verstehst. Und du solltest dich auf ein gehobenes Niveau des Textes einstellen, wenn es sich um eine Abiturprüfung handelt – das kann man auch nicht wegdiskutieren.

Aber: Ich gehe jetzt mal davon aus, dass deine Lehrer alles getan haben, um dich gut auf das Abitur vorzubereiten und dass auch du dich ordentlich vorbereitet hast. Dann sollte das schlicht nicht passieren, dass du den Text nicht verstehst. Man braucht auch immer ein Quentchen Glück bei jeder Prüfung.

Solltest du den Text wirklich gar nicht verstehen, kann ich dir nur zwei konkrete Hilfestellungen geben:

  1. Hangel dich am Anfang an jedem noch so kleinen Bisschen entlang, dass du verstehst. Vielleicht kommst du dann besser in den Text und die Prüfung rein.
  2. Wenn du gar nichts verstehst, stell eine kronkrete Frage zum Verständnis an deinen Prüfer, deren Beantwortung dir weiterhilft. Das ist nicht gut und wird garantiert negativ bewertet, weil dein Prüfer hier helfend eingreifen muss, aber eventuell kriegst du ja eine Antwort, die dir hilft, in den Text reinzukommen. Von da an machst du dann hoffentlich alleine weiter.

Gruß, BerchGerch

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Hallo,

wenn du die PowerPoint-Präsentation einfach nur über Datei Exportieren PDF/XPS-Dokument erstellen in eine PDF umwandelst, sollte diese eigentlich im Querformat erscheinen.

Wenn du die Folien tatsächlich ausdrucken willst, musst du möglicherweise noch in deinen Druckeinstellungen auf Querformat umstellen.

Gruß, BerchGerch

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