Hat jemand Erfahrung mit einer operativen Eierstockzysten-Entfernung?

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4 Antworten

Hallo zusammen

Ich persönlich rate von einer OP ab! Ich hatte vor 2 Jahrn eine, ein halbes Jahr später meine Schwester und der Zustand hat sich weit verschlechtert.. Ich erkläre gerne wie ich meine zweite 6cm Zyste entfernt hatte ohne nochmals operiert zu werden.

Wie bereits erwähnt hat sich nach der OP der Zustand natürlich zuerst verbessert, jedoch kam sehr schnell wieder eine neue Zyste.. Beim FA hiess es dann, sie sei 4cm gross und wenn sie in 2 Monaten wachsen oder so bleiben sollte muss sie wieder operiert werden. Das wollte ich nicht und habe meine Grossmutter um Rat gefragt da sie im Dorf als "Wunderheilerin" bekannt ist :) (ok ich glaube nicht an Hokus-Pokus jedoch hat sich die Therapie bei mir und meiner Schwester mit Endometriose ausgezahlt).

Sie hat mkr gesagt, dass ich einige Blätter von der Hauswurz pürieren soll und mit hochwertigem Honig vermischen sollte. Die Masse stand im Kühlschrank und jeden Tag habe ich 3 Esslöffel davon gegessen und nach knapp 2 Monaten war die Zyste weg. Die FA konnte sich nicht erklären warum aber es hat jetzt bereits zum 3. mal geklappt. 

Meine Schwester litt unter Endometriose, es sei unheilbar, sie konnte 4 Jahre nicht schwanger werden, jedoch hat sie jetzt einen kugelrunden Bauch und erwartet ihr erstes Kind.

Wie gesagt ich glaube nicht unbedingt an Wunderheiler jedoch ist für jede Krankheit ein Kraut gewachsen, versuchen kostet nichts und schaden kann es noch weniger.

Ich würde mit der OP wirklich noch warten falls es irgendwie möglich ist..

Liebe Grüsse Kate!

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Kommentar von DontCopy
14.09.2016, 07:36

Hey vielen Dank dafür!

Wie viele Blätter genau und welchen Honig hast du denn verwendet? War die Masse dann einmalig zubereitet oder hast du es immer wieder neu gemacht?

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Hallo

Ich fand die Op nicht so prickelnd. Zu erst schon die Vorbereitung, da musste ich am Vortag der Op zu Mittag im Spital ein Glas mit Bittersalzlösung trinken. Kurz darauf ging es auch schon mit der Darmreinigung los. Ich musste alle 5 Minuten groß auf die Toillette, dies dauerte 5 Stunden an. Dannach gab es den ersten Einlauf.

Am Tag der Op gab es um 5:30Uhr nochmals einen Einlauf. Um 10:30Uhr gings dann ab in den Op. Dort wurde ich dann auf einen art Frauenarztstuhl gelagert aber im liegen. Dannach bekam ich nicht mehr viel mit. Aber die Zyste wurde mit der Schlüssellochtechnik entfernt. Ich hatte dann rechts und links einen Schnitt über den Hüftknochen und einen im Nabel. Aufgewacht bin ich mit einem Harnkather, dieser war sehr unangenehm. Der ganze Unterbauchbereich zog. Durch das Gas das eingeleitet wird hatte ich dannach auch einen riesen Druck im Lungenbereich und tat mir schwer beim atmen.

Der Harnkatheter wurde nach 2 Tagen gezogen und ich durfte nach Hause. Die Schmerzen im Unterbauch hatte ich fast 14-Tage. In Krankenstand war ich 3 Wochen, aber deswegen weil es bei uns in der Arbeit sehr Staubt und meine Ärzte da keine Risiken mit Infektionen eingehen wollen.

Ich hoffe ich konnte dir einen Einblick in die Op geben, und dass es kein Honiglecken ist.

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Kommentar von DontCopy
19.09.2016, 12:16

Vielen Dank das hat mir schon geholfen. Aber warum hast du denn einen Harnkatheter bekommen? Ist das üblich?

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Das ist eine Kleinigkeit.
Ist Ruckzuck weg -

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Kommentar von KateKoko
14.09.2016, 00:42

Ganz so einfach ist es nicht :) nur schon die Vollnarkose hat mir sehr zu schaffen gemacht :)

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Ich verstehe die Problematik nicht.

Im Normalfall:

die OP ist eine ganz normale OP wie Millionen anderer OPs auch, eher noch unkomplizierter und schneller als andere.

Sie kann als Schlüsselloch-OP gemacht werden, d.h. ohne Bauchschnitt, nur mit 2 oder 3 kleinen Schnitten in die Bauchhaut.

Keine Folgebeschwerden, kein langer Krankenhausaufenthalt.

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Kommentar von DontCopy
07.09.2016, 09:45

Viele raten von der OP ab weil eine hormonelle Behandlung ja auch ginge oder man eben abwarten solle. Daher bin ich sehr unschlüssig aber dennoch eher zur OP geneigt.

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