Hat jemand Erfahrung mit der Hunderasse American Akita?

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3 Antworten

Du bekommst einen schwer zu erziehenden, sturen Hund mit extrem starken Charakter und Jagdtrieb.

Diese Hunde gehören in wirklich erfahrene Hände und nur wenn man akzeptieren kann das man KEINEN Hund bekommt der einen zu Füßen liegt und alles für dich tut. Mit strenge, Ungeduld usw kommt man nicht weit. 

Schlimmer als ein Kangal kann es nicht werden mit der Sturheit . :-)

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wir schauen nach einen Großen Hund der nicht schwer zu erziehen ist. dann fällt wohl der American Akita weg.

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Hi, Erfahrungen habe ich zum Glück nicht, kann dir aber sagen wie solche Hunde ins Tierheim kommen ;) die häufigste Ursache ist da die Überforderung vom Halter, was dazu führt das diese wundervollen Tiere zur unkalkulierbaren Gefahr werden. Nur in den seltensten Fällen kennen sich Hundeschulen mit dieser Rasse aus, so das nicht selten gar keine Hilfe zu erwarten ist. Dazu werden die ähnlich zu anderen Urhundetypen ihren höchst eigenen Kopf haben, unterordnen ist da nicht, man muss sich als Mensch beweisen das man vertrauenswürdig ist und eine Koorperation sich auch lohnt. Durch Genteste wurde herausgefunden das da irgendwann mal chinesische Wölfe reingezogen wurden, das macht ihn unkalkulierbar als Hund, weil er im Grunde wie ein Wildtier auf manche Situationen reagieren wird und die setzen,halt nur und ausschliesslich auf sich selber anstatt wie zb ein belgischer Schäferhund der gerne sich am Halter orientiert.

Dieser Hund ist für mich eine Lebensüberzeugung und evtl für Aussteiger geeignet die weder in der Stadt leben noch grossartigen sozialen Umgang haben und wirklich sehr gelassen durchs leben gehen.

in unseren Tierheim gehen diese Burschen im übrigen ausschliesslich mit maulkorb raus einfach weil man nicht vorhersehen kann ob auch die Gassigänger im ganzen zurückbringen. Auf Stress reagieren die unheimlich krass, zuerst kommt ein Fluchtverhalten ist das wege der Leine nicht möglich fangen die aktiv an,sich gegen den Leinenführer zu wehren.zum vergleich ein normaler Hund würde eher die Leine angehen;)

bei den Hund reicht schlichtes Basishundewissen nicht aus dafür sollte man schon Schulungen und Seminare in Anspruch nehmen und unkonventionelle Wege nehmen, zb mal ein wolfsseminar mitmachen um,zu schauen wie wildtiere auf was reagieren, man hatte vorher vielleicht auch schon Katzen so das man es gewohnt ist ein Tier mit eigenen Kopf und eigenen Willen zu haben was man,eben nicht ändern kann und sich als Mensch halt drauf einstellen muss.

und man darf nicht hundeplatzverdorben sein. Anschreien, massregeln usw schätzt dieser Hund nicht. Man macht sich dann nur ein Endgegner. Man muss sich also vom Gedanken verabschieden der grosse Leithund zu sein der Komnandos gibt die sofort ausgeführt werden, das kann man vergessen, der Hund bewertet ob er grad Zeit hat ein Kommando auszuführen.

 

 

 

 

Ich persönlich hatte keine eigenen Erfahrungen 

Trotzdem weiß ich das der Akita eine sehr anspruchsvolle Rasse ist.

in wiefern anspruchsvoll ?

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