Hat ein Lehrer den Großeltern gegenüber eine Schweigepflicht?

19 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die Großmutter ist keine Erziehungsberechtigte. Weise die Lehrerin darauf hin, dass Du nicht möchtest, dass sie dieser auskünfte gibt.

Sicher hat sie Schweigepflicht! Rede mit der Lehrerin damit keine Missverständnisse aufkommen. Ganz schön dreist deine Schwiegermutter. Würde mich interessieren was dein Mann dazu sagt. Das ist ein ganz massiver Übergriff deiner Schwiegermutter. Alles Gute wehr dich!

woher weist du nun, um was es der Schwiegemutter in einem Gespräch mit dem Lehrer eigentlich geht? Bevor du von einem ganz "massiven Übergriff" der Schwiegermutter sprichst.

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@1f2in

1f2in Es geht überhaupt nicht darum was die Schwiegermutter sagen will, es ist grundsätzlich ein massiver Übergriff, wenn sich die Schwiegermutter oder wer auch immer, in die Erziehung einmischt. (Einzige Ausnahme wenn das Kind misshandelt wird)

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@Goodnight

na siehste, doch noch ein anderer Lichtblick von dir. Nur wissen tun wir`s beide nicht. Und sollte sich eine Schwiegermutter wirklich!! einmischen, was immer man auch darunter nun verstehen mag, verstehen will oder kann!?, auch das wäre zu differnzieren, dann würde ich z.B. zu allererst, als ungehässige oder nichtfeindselige Schwiegertochter versuchen, dass ich erst einmal in einem freundlichen Ton, das Zurechtrücken der Dinge angehe. Und dann würde ich weitersehen, wie es aufgenommen und verstanden wurde.

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@Goodnight

Goodnight und ich denke es gibt auch oft ausreichend verbale seelische Mißhandlungen und Grausamkeiten an Kindern, da musst du nicht noch darauf warten, ob oder bis man es nun auch noch körperlich misshandelt.

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@1f2in

Mir fällt uaf, dass du grundsätzlich Partei für die Schwiegermutter ergreifst. Vll ist die Schwiegermutter aber wirklich ein "Drache" wie er im Buche steht. Und es gibt dolche Frauen, denen auch nicht mehr mit Reden beizukommen ist, die alles, was die Schwiegertochter (grad in puncto Erziehung) schlechtreden, ganz egal, was es ist, da geht es oftmals nur noch ums Prinzip. In dem Fall würde ich auch keine Gespräche mehr suchen, sondern klipp und klar eine Grenze ziehen - in dem Fall eben, indem ich Auskünfte in der Schule an meine Schwiegermutter verweigere! Und der Mann scheint ja derselben Meinung zu sein, da scheint kein Fall von böser Schwiegertochter vorzuliegen.

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@Nessi83

Neaai83, Du hast wohl nicht alle meine Kommentare gelesen, oder wieder auch nur das behalten, was dir genehm ist. Da dir ja der "Drache" sehr salopp über die Lippen kommt, glaubst du, dass man nur Schwiegertochter zu sein braucht, dann ist man von jeglichen Lastern befreit?? Schwiegertochter müßte man sein! Vielleicht wirst du ja auch noch eines Tages mal Schwiegermutter, du wirst sicher wissen, wie man sich dann verhält, damit man selbst nicht zum "Drachen" wird. grins grins

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@1f2in

Hab ich das gesagt?? Aber du ergreifst tatsächlich nur Partei für die Schwiegermütter. Es gibt im Übrigen auch S-Töchter, die Drachen sind. Aber interessant, was du in meine Worte hineininterpretierst, bloß, weil ich ein saloppe Wortwahl nutze, heißt das, ich denke, Schwiegertöchter seien frei von Fehlern?? Das entbehrt jeder Logik. Ich werde mich wie meine Schwiegermutter verhalten, dann dürfte ich sogar die perfekte Schwiegermutter sein. Und auich Schwiegertöchter machen Fehler, allerdings ist es leider (genau wie auch im umgekehrten Falle) noch bei manchen Älteren weitverbreitet, keinen Respekt vor Jüngeren zu haben und zu glauben, mit dem Alter könne man sich rausnehmen, was man will. Dass da so mancher Schwiegertochter die Hutschnur hoczhgeht, versteht hier jeder außer dir. Und die Fragestellerin hat ihre Version für mich glaubwürdig genug geschildert, dass ich nicht davon ausgehe, dass sie ihr Kind misshandelt, also ist Einmischung durch die Großmutter des Mädchens nicht nötig. Auch Großeltern sollten ab einem gewissen Punkt Grenzen haben (nicht nur Schwiegermütter). Und bitte höre beim nächsten Mal auf, Sachen, die an den letzten Haaren herbeigezogen sind, in meine Worte zu interpretieren, es ist anstrengend, Dinge die eigentlich sonneklar sind, immer wieder neu erklären zu müssen, weil der unmöglichste - entschuzldige meine "saloppe" Wortwahl - Mist hineininterpretiert wird. Kindern erkläre ich gerne alles 10mal, bei Erwachsenen habe ich wenig Lust dazu ...

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@Nessi83

beruhige dich mal wieder und es stimmt doch nicht Nessi83, dass ich "nur" Partei für die Schwiegermütter ergreife. Obwohl ich auch eine Schwiegermutter hatte, möchte ich trotzdem nur auch fair bleiben. Ergreife ich etwa schon für die Schwiegermutter von Delfinanne Partei, nur weil ich mit der Situation etwas anders und etwas gelassener umgehen würde? Muß ich mich denn über Dinge aufregen, die es nicht wert sind, sich aufzuregen? Das Enkelkind ist Klassenbeste, überall beliebt und die Schwiegermutter möchte mit dem Lehrer/in über "einige Dinge" reden. Über was? Über ihr privates, gestörtes Verhältnis zur Schwiegertochter, evtl. weil sie Katzen hat, die sie haßt? Wäre doch eigentlich lächerlich und noch lächerlicher könnte sich die Schmiegermutter doch gar nicht machen. Wäre es so, könnte man die Oma doch gar nicht wirklich ernst nehmen. Habe ich aber schon alles so ähnlich geschrieben.

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@1f2in

Dann hab ich es falsch verstanden, vll liegts auch einfach am Alter :D Ich bin eben jünger und halte eher zur Schwiegertochter, du bist was älter und hälst eher zur Schwiegermutter ;) Natürlich würde die S-Mutter sich selber lächerlich machen, allerdings kann ich sehr gut verstehen, wenn man bei evtl. andauerndem Reinreden in Erziehung etc (vorrausgesetzt natürlich, es stimmt auch so. Aber davon gehe ich einfach mal aus, wenn ich Fragestellern prinzipiell Lügen unterstellen würde, bräuchte ich nicht mehr antworten), irgendwann auf gut deutsch die Schn... voll hat und derartiges direkt unterbinden möchte! Ob es längerfristig gesehen viel SInn macht, sei dahingestellt, aber wir sind alle Menschen und keine Maschinen, da sind emotionale Entscheidungen schonmal erlaubt ;) Und wie gesagt, ich habe erstmal nichts gegen Schwiegermütter, meine ist die tollste und liebste auf der Welt und wir sind ein Herz und eine Seele - trotz völlig normaler gelegentlicher Differenzen ... Allerdings habe ich bei der Mutter von meinem Vater das typische Beispiel eines "Drachen" ;) erlebt. Kontrollieren, ob das Besteck bei meiner Mutter genauso einsortiert wird, wie "ihr Junge" das von zuhause kennt, ist nur ein Beispiel ... Gibt eben bei allem zwei Medaillen ...

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@Nessi83

ich möchte weder mehr zum Einen, noch zum Anderen halten, sondern nur wie man so schön sagt, "die Kirche im Dorf lassen". Durch unsere eigenen Erfahrungen, unterliegen wir oft Vorurteilen und münzen unsere Erlebnisse oft haarnau auf andere um. Aber wie du schon gesagt hast, sicher liegt es an meinem Leben und meinen Erfahrungen und wie ich damit umgegangen bin, so dass ich mir "meine Hörner schon etwas abgestoßen" habe und mit mehr Vorsicht und auch schon Gelassenheit gelernt habe damit umzugehen. Dass du "trotz eurer völlig normalen gelegentlichen Differenzen", deine Schwiegermutter doch noch als die Tollste findest, finde ich toll von dir. Deine Mama hatte ja wirklich Pech mit ihrer Schwiegermutter, aber es gehören ja immer zwei dazu, wenn so etwas zum eigenen Ärger geschehen kann. Meine Schwiegermutter hätte sich vielleicht ein oder zweimal oder vielleicht auch dreimal damit beschäftigen können, ein viertesmal, wäre es ihr nicht mehr gelungen. Jeder Mensch hat selbst die Gelegenheit und Freiheit, Dinge zu verändern, die er verändert haben will, wenn es keinem zum Nachteil gereicht. So einfach wäre das letztlich. Lg.

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@1f2in

Falls man tatsächlich eine Furie als Schwiegermutter hat, ist es aber auch nicht so leicht, dagegen anzukommen. Wäre meine so ein "Drache" ;), würde ich wahrscheinlich auch viel zu viel schlucken, einfach um zu vermeiden, dass mein Mann zwischen die Fronten gerät ... Er hängt sehr an seiner Mutter (was ja auch so sein sollte) und es wäre für ihn extrem schwer, wenn sie und ich uns ständig streiten würden! Und dann steht man als Ehefrau da, und muss ständig abwägen, ob man es runterschluckt (was auf Dauer nicht geht, irgendwann kommt der Knall) oder riskiert, dass der Mann zwischen den Parteien steht. Naja, Gott sei dank hab ich das Problem nicht

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@Nessi83

...Nessi83, ein erwachsener Mann, sollte nicht mehr an seiner Mutter "hängen", sondern ein selbstbestimmter Mensch sein. Er sollte sich mit seiner Frau darüber aussprechen können, was man nicht dulden muß und seiner Frau zur Seite stehen. Wenn die Mutter des Sohne nun ernsthaft!!!?? so ein "Drache" ist, dass sie der Sohn nicht auch mal kitisieren kann, wo es tatsächlich etwas zu bemängeln gibt, dann hat der Sohn ein persönliches Problem, was die Übermacht seiner Mutter betrifft. Dann muß der Sohn eben ertragen lernen können, dass er Mama wieder mal "nicht gerecht werden kann". Der Mann sollte nicht zwischen den Parteien stehen, sondern als erwachsenes Mannsbild auch Stellung beziehen können. Auch wenn es zum Leidwesen der geliebten Mutter ist. Damit muß die Mutter und Schwiegermutter eben leben.

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@1f2in

Nichts sesto trotz ist das aber schwer - Man will seine Mutter ja nicht verletzen!

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@Nessi83

......jetzt sind wir wieder einmal beim Verletzen. Wenn ein Kind durch seine z.B. Mutter in frühester Kindheit schon erfahren mußte, dass es die Mutter verletzten kann, wie auch immer: "da bin ich aber sehr traurig", oder "Mama weint wegen dir" oder "du bist aber gar nicht lieb, das mag ich nicht", dann macht man ein schon kleines Kind, für die Gefühle der Mutter verantwortlich. Wenn man aggressiv auf das Kind reagiert, die Mutter/Vater richtig böse wird und das Kind damit einschüchtert, bleibt das in Erinnerung, bis ins spätere Alter. Dann weis man, wenn man zu den Eltern etwas sagen würde, wenn es notwendig sein sollte, dann regt sich wieder das schlechte Gewissen, ich könnte ja meine Eltern "verletzen" oder ihren Unmut schüren, dem ich immer noch nicht gewachsen bin, weil sie mir ja nur, evtl. noch empört signalisieren, "du bist gegen mich"!?, anstatt zuzuhören. Wir leben außerdem in einer Demokratie wo Meinungsfreiheit herrscht und nicht die Dominanz der Eltern, wenn es denn so ist. Deshalb müssen Eltern damit leben und durch ihre Kinder evtl. erst lernen, wenn die erwachsenen Kinder hoffentlich das Spiel duchschaut haben, dass sie zu unrecht immer noch glauben, wie früher, dass sie die alleinigen sind, die die "Hoheitsherrschaft" immer noch über ihre Kinder haben. Auch die Eltern können etwas von ihren Kindern lernen.

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@1f2in

...in nicht !! gestörten sozialen Familienverhältnissen, respektieren Eltern ihre erwachsenen Kinder und umgekehrt die Kinder ihre Eltern ebenfalls, so dass schon gar nicht so großartige Differenzen auftreten, weil jeder seine gegenseitigen Grenzen kennt und die Kinder früher auch schon, einen gegenseitigen menschlichen Umgang miteinander frühzeitig erlebt und kennengelernt haben. Und wenn, kann man, wie einmal gelernt und erfahren, mit normalen freundlichen Worten auf etwas aufmerksam machen, weil jeder den anderen ernst nimmt und zuhört, mitdenkt und mitfühlt und nicht als allererstes nur gekränkt oder beleidigt reagiert.

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@1f2in

Man kann auch Angst haben, jemanden zu verletzen, ohne als Kind so behandelt worden zu sein!! Ich möchte ja auch meinen Mann z.B. nicht verletzen, und er hat mir als Kind bestimmt nicht vermittelt, was du beschrieben hast! Natürlich wird diese "Erziehungsmaßnahme" wahrscheinlich dazu führen - das heißt aber nciht, dass jeder, der seine Eltern nicht verletzen möchte, von Ihnen so behandelt wurde. Man kann nicht immer aus allem solche Rückschlüsse ziehen, das funktioniert nicht. Das ist ungefähr so (nur eben umgekehrt), wie dass Menschen, die ihre Kinder schlagen, meist selber geschlagen wurden. Allerdings kann man daraus auch nicht den Umkehrschluss ziehen, dass fast jeder, der geschlagen wurde, auch sein Kind misshandelt!

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@Nessi83

Es kommt immer darauf an, um was es letztlich geht. Man verletzt ja mormalerweise niemanden wirklich absichtlich. Mit "Mimosen", oder Menschen die Streit regelrecht als einen "Weltuntergang" empfinden, die es und das es ja auch gibt, zu reden, zu streiten wo es auch mal angebracht ist, dann wird es natürlich schwierig. Aber sollte sich jemand veletzt fühlen, dann sollte man so erwachsen sein und über Geühle reden können. Dann kann man ja wieder klarstellen, das man das nicht wollte, sich entschuldigen, wieder darüber reden. Reden ist das A und O in jeder Beziehung. Deinem Mann kannst du doch immer sagen, warum du was gesagt hast und ihn eigentlich nicht damit verletzen wolltest, wenn es denn so wäre. Das muß eine Beziehung oder ein Miteinander schon aushalten und verstehen können.

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Sie darf sich natürlich mit den Großeltern treffen und zuhören, was diese zu sagen haben- sie darf allerdings keine Auskunft an die Großeltern erteilen. Du kannst aber um sicher zu gehen noch einmal darauf hinweisen, dass die Großeltern bitte keine Auskunft über dein Kind erhalten(sind ja schließlich alles Menschen, die mal Fehler machen- habe schon erlebt das ÄRZTE Auskunft gaben an meine Eltern)

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