Halskette kürzen - was geschieht mit den übrigen Teilen?

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7 Antworten

Du bekommst das gekürzte Stück zurück. Natürlich kannst Du fragen, ob dies mit dem Reparaturpreis verrechnet werden kann. Da aber nur der reine Materialwert angerechnet wird, solltest Du Dir davon nicht allzu viel erhoffen.

Je nach Portokosten wäre zu überlegen, ob Du die Kette nicht zurückschickst und Dir stattdessen die passende Länge liefern lässt. Das ist unter Umständen günstiger.

wie soll sie wissen, was die passende Länge ist, da sie weder ein vergleichbares Stück, noch sonst etwas zum Messen hat?

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@Wonnepoppen

Das ist nun mal der Nachteil, wenn man Online bestellt

Sie weiß doch schon mal, welche Länge zu lang ist. Soo viele Varianten werden normalerweise nicht angeboten.

Wenn sie noch andere Ketten hat, kann sie die Messen. Vielleicht ist schon eine in der passenden Länge dabei. Oder sie weiß dadurch, welche zu kurz ist.

Man kann auch einfach mit einem Stück Schnur improvisieren.

Mit ein bisschen Kreativität bekommt man das schon raus.

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Ein seriöser Goldschmied wird Dir das "übrig gebliebene" Material aushändigen. Alternativ ist auch theoretisch möglich, den aktuellen Gegenwert des Materials zum Tageskurs auf die Arbeit des Goldschmiedes anzurechnen.

Was ist denn für dich hochwertig?

Wenn es sich um eine Goldkette handelt, kannst du mit dem Goldschmied absprechen, dass er dir entweder dir überschüssigen Glieder aushändigt, oder aber, dass der Goldwert mit der Arbeit verrechnet wird. Ob dann noch Gold übrig bleibt, wird wahrscheinlich vom Goldgemisch abhängen.

600,- Silberkette.

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@Velocity7

Echt jetzt? Popliges Silber für 600 Euronen? Was wiegt die denn? Ein Kilo?

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@Dummie42

Schreib mir doch am besten mal eine Privatnachricht. Du hast diese Funktion wohl deaktiviert, will dich nämlich mal was fragen.

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Wenn die Kette bei einem Goldschmied gekauft wäre, hätte dieser wohl die Kette in der richtigen, evtl. korrigierten Länge verkauft. Diese müßte allerdings bei einem anderen gekürzt werden. Das ist Arbeit, denn man muß nicht meinen, daß da einfach ein Stück rausge"schnitten" wird und dann wieder einfach zugelötet wird. Es muß ausgemessen werden, wieviel gekürzt wird, und dabei die Lötlänge berücksichtigen. Die richtige Arbeit ist allerdings die, daß die Lötstelle möglichst unsichtbar aussehen wird, denn einfach zulöten mit einem Klumpen würde nicht aussehen. Er kann auch nicht löten mit Luft, sondern braucht entsprechendes Lot dafür. Nach dem Löten muß die Stelle gereinigt werden, denn sie ist danach schwarz. Das ist ein gewisser Zeitaufwand, den der Goldschmied bezahlt bekommen muß. Daher verrechnet er so ein rausgenommenes Stückchen mit den Reparaturkosten. Bei Silber lohnt das nicht. Bei Gold nur bei hochkarätigem, ich glaube erst ab 14 Karat. Natürlich kann man auch das Stückchen sich geben lassen, dann wird die Reparatur teurer. Aber dem Goldschmied so ein Ministückchen verkaufen, wird nicht gelingen.

Also manchmal kommst Du auf Ideen....Lötlänge....Was soll das denn sein? Die zu lötenden Enden sitzen auf Stoß, da entsteht keine Länge, die in irgendeiner Weise für das kürzen einer Kette relevant wäre.

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Du bekommst die entfernten Teile mit nach Hause. Dann kannst Du sie verkaufen oder gleich dem Juwelier anbieten (aber der gibt nicht viel dafür).

Es wurde doch die Länge angegeben?

Warum hast du dann nicht an deinem Hals gemessen, ob sie paßt?

Ich kann mir nicht vorstellen, daß du etwas für die übrigen Teile bekommst?

Weil ich weder die Kette, noch etwas gleichwertiges da hatte, mit dem ich es testen konnte. Ist übrigens nicht mein erster Onlinekauf.

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@Velocity7

auch kein Maßband?

Ich hätte dir gerne meins gegeben, wenn ich von deinem Problem gewußt hätte?

Was hat das jetzt damit zu tun, wie oft du schon "online" bestellt hast?

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Lass dir die Teile doch einfach mitgeben und mach dir Ohrringe daraus...

Mit Ohrringen kann ich noch weniger anfangen.

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