In Antikläden kann man nur kaufen, nicht ersteigern, das gleiche gilt für Museen.

Du kannst, evtl. das, was du suchst, hier finden, wenn du dir viel Mühe gibst und Zeit investierst:

Kunstantiquariate und Bibliotheken bieten diese Möglichkeiten. Auch intensives Googeln hier mit entsprechenden Stichworten.

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Nein, Pyrit ist ein Stein, ein Mineral, das löst sich nicht auf.

Du hast vielleicht ein glänzendes oder glitzerndes Teil gefunden, was z.B. ein Ministückchen Glas oder anderes Material war, Rest einer kaputt gegangenen Glasperle z.B.

Dann entsteht eine Art Wunschdenken.

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Die ganz normalen Armbänder, wo auch Anhänger angebracht werden können, oder schon dran sind, findet man bei jedem Juwelier oder auch bei Juweliersketten wie Gold Kremer oder Christ, etc.

Mit solchen Armbändern meine ich solche z.B. in Panzer oder Ankermuster. Gibt es in fast allen Stärken (die Breite ist gemeint) und Längen. Manche mit, andere ohne Anhänger. Jedoch können je nach Stärke Anhänger immer nachträglich angebracht werden.

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Nein, das funktioniert nicht, auch nicht mit den sogenannten Hausmittelchen, z.B. Alufolie, Salz, heißes Wasser und so weiter.

Ich denke, ich erkläre mal wieder etwas Wichtiges.

Der Unterschied zwischen Gold (damit ist echtes gestempeltes Gold gemeint) und vergoldetem Schmuck ist der:

Echtes, also gestempeltes Gold (333, 585 oder 750), damit sind die Legierungen gemeint. Auf der Oberfläche genau wie innen ist alles gleich.

Bei vergoldeten Dingen ist nur eine hauchdünne Schicht obendrauf aus Gold.

Durch starken Abrieb, durch Tragen verursacht, geht diese Schicht schnell ab. Das Untermetall oxidiert an der Luft und wird an diesen Stellen, bei z.B. Kupfer, dunkelbraun.

Diese dunkelbraunen Stellen kann man durch Reinigen, im Ultraschallbad, putzen und polieren mit speziellen Schmucktüchern (im Fachhandel erhältlich) aufhellen und glänzend machen. Dadurch wird dabei der Unterschied zwischen den Restvergoldungen und dem Untermetall kleiner und fällt nicht mehr so sehr auf. Muß regelmäßig gemacht werden.

Das Einzige, was solche vergoldeten Teile wieder in den Anfangszustand bringt, ist eine Neuvergoldung.

Wohl ist das sehr kostenintensiv, denn erst muß die alte Vergoldung, die Reste, entfernt werden, damit die neue Wiedervergoldung gleichmäßig wird. Das lohnt nicht bei Modeschmuck, weil so etwas teurer sein kann als das ganze Teil bei Neukauf.

Falls noch Fragen auftreten, kannst sie mir gerne stellen.

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Ich würde folgendes machen:

Wenn du die Brille abholst, fotografiere sie und bitte den Verkäufer (den Optiker) dir ein Zertifikat auszustellen.

Darin soll er die Brille genau beschreiben, das Foto beifügen und (ich meine die meisten Brillen hätten Nummern etc. innen auf einem der Bügel und evtl. auch die Firma) er soll unter Angaben aller dieser Details, die Echtheit bestätigen.

Und falls sich herausstellt, daß sie nicht echt ist, er sie zurücknimmt gegen Geldrückgabe.

Ein seriöses Geschäft macht das ohne Probleme.

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Hallo DasMomo0803

Du kannst sofort nach dem Stechen Goldohrringe reintun.

Aber Achtung: Ich fürchte Du kennst den Unterschied zwischen Goldohrringen und vergoldeten nicht so wirklich.

Ich würde nur dann e c h t e Goldohrringe reintun. Diese müssen einen dieser 3 Stempel haben: 333, 585 oder 750.

Vergoldete: da sind dünne Goldauflagen auf der Oberfläche, diese können schnell abgehen durch Reibkontakt und Zusammenkommen mit der Hautsäure. Würde ich Dir nie empfehlen. Es ist wohl preislich ein großer Unterschied.

Habe selbst meine Ohrlöcher bei einem HNO stechen lassen und er riet mir zu sehr leichten, aber echtgoldenen Ohrsteckern. Ich fand solche in 333er-Gold, also echte. Er machte sie mir sofort rein und gab mir Ratschläge: 1 - 2 Tage drin lassen, dabei vorsichtig drehen 1 x am Tag, und das 3 Wochen lang. Bekam von ihm noch eine desinfizierende Salbe (in Apotheken erhältlich) für den Notfall, ich soll sie nicht täglich anwenden. Hatte nie Probleme.

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Wenn man eine Uhr auf der Straße findet, sollte man diese bei nächster Gelegenheit im Fundbüro abgeben.

Auf der Straße findet man in der Regel keinen Bezug zum Verlierer.

Dieser wird die Uhr sicherlich vermissen.

Stellt euch vor, ihr wäret der Verlierer. Über eine Zurückgabe würdet ihr euch sicher freuen.

So etwas, was hier geschrieben ist, verurteile ich.

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Weil sie die als wertanlage nutzen

Finde leider hier nicht den Punkt, zu dem ich etwas sagen möchte. So habe ich hier angekreuzt.

Denke, daß einige diese Marke wählen, weil sie Prestige bedeutet. Auch anders als der Durchschnitt angesehen zu werden wird wichtig sein.

Als Anlage sieht natürlich ein Großteil der Käufer die Marke.

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Selbst habe ich mit diesem "Problem" noch keine Erfahrungen machen müssen.

Jedoch habe ich Einiges darüber gelesen und daß viele Bezeichnungen irreführend sein können.

Manche Uhren werden als "wasserfest" bezeichnet, was in Wirklichkeit nur bedeutet, daß etwas Spritzwasser ihnen nichts ausmacht.

Der Bezeichnung, z.B. "bis zu Wassertiefe 10 m", bedeutet noch lange nicht, daß man damit 10 m tief tauchen kann.

Man sollte diesen Bezeichnungen nie blind vertrauen, sondern bei solchen Uhren eine Art Bestätigung der tatsächlich möglichen Wassertiefe vom Hersteller bzw. Verkäufer verlangen.

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