Ich nicht, stehe auf dem Standpunkt, wer dran glauben will, soll es tun, wenn es glücklich macht.

Ich habe mal folgendes erlebt (damals hatte ich ein Geschäft, wo ich unter anderem auch schön geformte Schmucksteine angeboten hatte).

Es ging um einen besonders großen und schön geformten Schmuck, soweit ich mich erinnere ein Amethyst. Es kam eine Interessentin dafür herein und zunächst, wie das so üblich ist, schaute diese sich den Stein an und fragte mich, ob sie den Stein eine halbe Stunde lang in ihrer Hand halten dürfte, denn sie müsse feststellen, ob dieser Stein sie anmacht. Den Spöks wollte ich nicht mitmachen und sagte nein.

Sie ging dann.

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Ich vermute es hat mit der Periode zu tun, in der dieses Porzellan entstanden bzw. entwickelt wurde.

Eventuell bezeichnet dieses E mit 2 + auch ein bestimmtes Muster. Möglich auch Bezeichnung einer bestimmten Serie.

Um mehr zu erfahren würde ich an Deiner Stelle mal bei Rosenthal direkt nachfragen. Denke, daß eine so bekannte Firma es gerne sieht, wenn sich Sammler etc. Gedanken über die Modelle usw. machen.

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Wenn ich ein Foto haben könnte, würde ich wahrscheinlich eine Lösung haben. Selbst fertige ich hier und da nach eigenen Ideen Schmuck an und stehe öfters vor ähnlichen Problemen.

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Es ist inzwischen möglich. daß echte Diamanten in Silber eingesetzt werden oder geklebt, das kann ich nicht sagen.

Allerdings wird es sich dabei um ganz winzige handeln, z.B. 0,001, und unterste Qualiät. Das ist Melée-Ware, also Kleinststeinchen, die beim Schleifen abfallen.

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Juweliere, mehr noch Goldschmiede bzw, Fasser können das.

Ketten gibt es fertige. Jedoch muß der Stein gefaßt werden. Nun, Fassung ist nicht gleich Fassung, und fertige Fassungen passen fast nie.

Die Kosten kann nur derjenige angeben, der die Fertigung vornimmt.

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Ich würde davon abraten.

Man sollte mindestens 3 Wochen lang den Ohrlöchern nichts zumuten, nur die ersten Ohrringe 3 x am Tag drehen, aber nicht rausnehmen. Das hatte mir mein HNO, der meine Ohrlöcher gestochen hatte, geraten. Ich hatte nie Probleme.

Damit bin ich gut gefahren. Falls da noch Stellen offen sind , könnten die Flüssigkeiten beim Frisör, die meistens auch Chemikalien enthalten, evtl. Entzündungen hervorrufen.

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Der Unterschied ist für den Nichtfachmann mit bloßsem Auge nicht zu erkennen.

VVS bedeutet sehr sehr kleine Einschlüsse, VS sehr kleine Einschlüsse.

VS: Einschlüsse sind nur bei 10-facher-Vergrößerung durch einen geübten Fachmann zu erkennen., VVS: sind bei 10-facher Vergrößerung fast garnicht zu erkennen.

Nur Einschlüsse, die mit dem bloßen Auge zu erkennen sind, können die Brillanz beeinflussen. Brillanz ist der Fachausdruck für "Glänzen".

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Der Goldpreis ist ständig in Bewegung. Daher kann es passieren, daß Du beim Verkauf draufzahlen mußt.

Man sollte wegen des Materialwertes Gold nur kaufen, wenn man nicht schnell, aus welchen Gründen auch immer verkaufen muß.

Gut wäre es zudem, den Markt erst einmal zu beobachten.

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Sie sieht mir so aus, als wäre sie aus weißem Metall gearbeitet, Messing würde gelber aussehen.

Das Reingeätzte macht die Vase interessant. Die schwarze Oberfläche dürfte eine künstliche Patina sein. Der Kontrast wirkt interessant.

Mach doch bitte weitere Angaben dazu, alles was Du weißt. Ein Foto vom Boden wäre auch hilfreich. Ich glaube nicht, daß die Vase in Deutschland gearbeitet ist. Würde eher auf ein östliches Land schließen, wo man mehr als hier Ziergegenstände mit Handarbeit versieht.

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Für mich sieht es aus wie ein Metallguß, grob usw. Echtes Gold ist feiner gearbeitet.

18 K steht manchmal für 750iger Gold, ich kenne das allerdings in unseren europäischen Bereichen nur bei Auflagen, steht dann oft plated oder pl dahinter.

Gehe bitte damit zu einem Juwelier und laß es prüfen. Das geht über das Verfahren mittels chemischer Säure, für jede Karatart gibt es eine Extrasäure und dem schwarzen Stein. Erst dann hast Du Gewißheit.

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Der rechte Stein ist ein roter Jaspis.

Links der braune ist mir nicht als Schmuckmineral bekannt.

Beides ist kein Halbedelstein, weil dieser Ausdruck von der Fachwelt vor vielen Jahren abgeschafft wurde. Heute spricht man von Schmuckstein. Edelsteine werden nur diejenigen genannt, die mindestens Mohsche Härte 8 haben.

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Diese Gravur wird das Firmenlogo sein.

Sonst ist kein Zahlenstempel drauf oder anderes.

Dann handelt es sich um ein vergoldetes Armband der 50iger Jahre. Dabei kann es sich um e ine einfache Vergoldung handeln, die nie gestempelt ist.

Double k ö n n t e es sein, das wäre jedoch gestempelt mit AD z.B. für Amerikanisches Gold. Es wären keine Zahlenstempel drauf.

Laß das Armband bei einem Juwelier oder Goldankäufer prüfen. Das würde Dir hier mehr helfen als unsere Raterei.

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Da könnte ich genauso fragen: Wieso verdient im gleichen Job einer mehr als der andere.

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