Bisher habe ich herausgefunden, daß das Teil versilbert ist und aus der Zeit nach 1860 bis ca. 1900 stammt.

Ich schaue nachher weiter in meinen Notizen zu Christofle nach. Bin zur Zeit etwas unordentlich.

Zur Reinigung: Bitte keine Hausmittelchen verwenden, bringt meistens nichts, wenn nach einer Politur noch schwarze Patina übrig geblieben ist. Bitte auch nicht mit Zahnpasta, Cola etc. rangehen.

Wenn Poliertücher nicht mehr 100 % helfen können, gibt es noch eine Silberreinigungsflüssigkeit. Ultraschallbad, wenn Du hast. Aber auch Tauchbad, hilft bei mir bei sehr schwarz gewordenen Teilen immer.

Aber Achtung: Muß r i c h t i g angewendet werden, d.h. nur Sekundenlang tauchen, heiß abspülen, nachpolieren mit faserfreiem Tuch, evtl. wiederholen.

Jetzt geht das nicht bei einem Teil dieser Größe, es sei denn Du besorgst Dir 1 Liter-Kanister damit, was sich aber für Dich nicht lohnt.

In so einem Fall empfehle ich, mit einem mit Tauchbadflüssigkeit getränkten Läppchen von der Handtuchrolle oder Watte die Stelle zu betupfen, funktioniert gut.

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Ich lese hier in letzter Zeit viele Fragen zu den Symbolen bei Handys, besser gesagt, Smart- und I-Phones etc.

Selbst habe ich zwar als Hobbythema Symbole, aber nur die gegenständlichen.

Jetzt habe ich selbst seit einiger Zeit, zum 1. Mal, ein Smartphone, Android. Da ich nicht auf Anhieb klar kam, habe ich mir das Handbuch dazu runtergeladen. Da finde ich auf mehreren Seiten alle Symbole erklärt, die bei meinem Smartphone Galaxy Note, auftreten können. Das müßte auch bei anderen Smartphones etc. möglich sein, falls man hier nicht schnell eine Antwort erhält.

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Meistens haben Legierungen Kupfer, das kann sein bei Silber, Gold u.a.

Unter gewissen Umständen wird das Kupfer, natürlich in kleinsten Mengen aus dem Teil "herausgezogen". Das ist wohl passiert. Die grünliche Farbe weist hin auf Kupfer, das ist Kupfervitriol, was im Volksmund Grünspan genannt wird.

Kommt zustande mit Hilfe der Hautsäure. Habe mal gehört, daß das bei Frauen während ihrer Periode passieren kann. Aber ein Arzt würde das in diesem Zusammenhang gut erklären können.

Hast Du das ständig, wenn Du einen Ring getragen hast oder nur manchmal. Wenn, nur bei einem bestimmten oder generell, bei allen Ringen?

Bei mir hatte ich das vor Jahren auch mal festgestellt, aber sehr selten und seit langer Zeit nicht mehr.

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Ein Foto würde mir helfen.

Es wird sicherlich zu reparieren sein. Ein Goldschmied, nicht Juwelier (Juwelier ist nur Schmuckverkäufer, er müßte gleichzeitig auch Goldschmied/Silberschmied sein.

Für Edelstahl ist eventuell anderes Lot nötig. Ist ein Goldschmied auf anderes als auf Edelmetalle technisch eingestellt wird er es können.

Es gibt natürlich auch solche, die aus Prinzip nur mit Edelmetallen arbeiten wollen (habe ich kennengelernt) die werden sich nicht damit beschäftigen wollen.

Preislich dürfte das keinen Unterschied machen.

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Das ist natürlicher Calcit (Bezeichnung auch Kalkspat). Ist honiggelb.

Hat die Mohshärte 3. Fundstätten in Deutschland und Europa.

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Nein mir nicht.

Aber kann es nicht dafür eine Erklärung geben? Das war passiert als Du noch im Spielalter warst nehme ich an. Es ging damals mit rechten Dingen zu, aber auch mit Geheimnissen.

Eltern wollte über lange Zeit die kindliche Fantasie erhalten. Daß das manchmal zu komischen Fakten bzw. Ideen führte, war lange Zeit eine Tatsache. Es wurde viel vor Kindern verheimlicht.

Die meisten Puppen waren keine Einzelstücke. Eltern kauften sie nach (es ist bestimmt auch heute noch so) und freuten sich, wenn die Kinder an ein Wunder etc. glaubten. Bin mir sicher, daß es bei Dir auch so war.

Aber daß diese Tatsache Angst bei einem Kind hervorrufen könnte, auf die Idee kam man wahrscheinlich nicht.

Manchmal wäre eine Erklärung wertvoll gewesen.

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Seriöse Seiten gibt es bestimmt auch im Netz. Ich kann Dir jetzt nicht wie aus der Pistole geschossen welche nennen, aber ich kann ein paar Tipps geben.

Über Google findet man ja etliche Seiten, mit den richtigen Tags und Geduld.

Was wichtig ist: sie müssen ein ordentliches Impressum haben und bei Bestellungen ein Konto in Deutschland. Feedbacks können übrigens gefälscht werden, Es gibt auch Fake-Seiten, zum informieren geht das ja. Aber einen Kauf bei einem Juwelier am Ort, bzw. Informationen bei diversen Juwelieren, die sind möglich.

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Ich kann leider, trotz Vergrößerung die Worte nicht entziffern Kannst Du sie hier vielleicht hinschreiben.

Ich beschäftige mich zur Zeit sehr mit Symbolen, aber nicht mit modernen auf Handys etc. sondern mit den gegenständlichen.

Vielleicht kann ich dann etwas dazu sagen.

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Ich bin davon überzeugt, daß dieser Stein ein echter Amethyst ist.

Falls Du nicht wissen solltest, daß Amethyste in Drusen entstehen, also in inneren Hohlräumen von "Steinen" in Form von sich ständig weiter entwickelnden Quarzspitzen, erkläre ich es hier ein bischen. Amethyste entstehen so in diversen Farbstärken, von ganz blaß lila bis dunkel lila.

Sie gehören in die Gruppe der Quarze und werden verarbeitet viel im Schmuck verwendet. Haben Mohshärte 7 und sind somit Schmucksteine, vor Jahren noch als Halbedelsteine bekannt. Der Begriff wurde abgeschafft.

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Meine Meinung ist die:

Sie hätte nicht gleich eine Auftragsbestätigung schicken sollen. Die Ringgröße stand ja noch garnicht fest. In dem Fall war das auch kaum möglich.

Sie hätte ein Gesprächsprotokoll oder ein Aktennotiz anfertigen sollen und es Dir zur Kenntnisnahme per Mail zuschicken können ,mit der Bitte Bescheid zu geben, wie Du Dich entschieden hast.

Das wäre eine unaufdringliche Nachricht gewesen.

Ich meine nicht, denn etwas nur per Video zu sehen, was man eigentlich anprobieren muß, soll ja auch zur Hand passen und es muß sich gut anfühlen.

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Ich glaube nicht, daß es ein Bundesadler ist.

Das Wappen würde ich an Deiner Stelle mal ergooglen, dann wirst Du vielleicht Infos finden, zu welchem Land oder Landesteil dier Adler gehört.

Die 2 Drähte sind sie fest aufgelötet oder stehen sie o,5 mm ab. Ich meine, es könnte dann ein Band durchgezogen werden und das Ganze als Aufnäher gedacht gewesen sein.

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Vielleicht wirst Du lange suchen müssen, wenn das Model schon älter ist.

Hast Du mal überlegt, bei Swarovsky selbst nachzufragen, wenn Du hier nicht weiterkommst.?

Vielleicht hat man dort eine Idee.

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Hallo.

Ich kenne solche Probleme bei Silber.

Ist er echt, also gestempelt, es wäre nett wenn Du mir das noch mitteilen könntest.

Du sprichst von Kratzern auf dem Ring. Dann wird er aus echtem Silber sein, denn Silber ist arg weich, je mehr Silber in de Legierung ist , um so weicher. Da heutzutage meistens der Silberschmuck aus Sterlingssilber (925) gefertigt wird, ist er schon sehr empfänglich für Kratzer. Damit muß man leben bei echtem Silberschmuck.

Den Ring mit Zahnpasta zu behandeln war nichts gut, kann auf das weiche Silber mikrofeine Kratzer bringen, die man mit bloßem Auge nicht sieht, aber auf Dauer die Oberfläche grau erscheinen läßt. Mit Zahnpasta hier umzugehen, war kein guter Rat, aber die wenigsten wissen das.

Dieses Hausmittelchen Salz und Alufolie bringt auch meistens keinen Erfolg. Ich habe hier schon oft das gelesen. Diese Mittel alle sind ja billig, aber lassen auf Erfolg warten.

Ich rate zu folgendem: Es gibt bei Juwelieren oder auch im Haushaltwarenhandel oder Discountern manchmal auch, Silberpoliertücher. Sie kosten nicht die Welt. Damit würde ich zunächst arbeiten. Man hat lange davon und erst, wenn das Tuch ganz schwarz geworden ist, wegschmeißen. Dieses Tuch kann man auch für andere Silberteile benutzen, es ist nicht umsonst gekauft.

Es gibt vielleicht noch eine andere Möglichkeit. In früheren Zeiten, in denen es noch keine Poliergeräte oder weitere moderne Technik gab, hatte man anders poliert, viel Handarbeit, aber es hatte Erfolg. Man hatte nämlich in früheren Jahrhundert mit Hämatit (Blutstein) poliert. Es gibt diese "Geräte" auch heute noch, in diversen Größen, man bekommt sie im Goldschmiedegroßhandel. Solche Großhandelsfirmen beliefern allerdings nur Personen mit Gewerbeschein.

Aber Du brauchst nur einen Hämatit, er sollte länglich sein und im Durchmesser gut in den Ring innen passen und lang genug zum anfassen. Diese Steine, die es im Großhandel gibt, sind montiert auf Holzgriffen. Das brauchst Du aber nicht.

Im Steinhandel findest Du so etwas, muß nur glatt sein. Frag nach Trommelsteinen. Diese kosten nur noch nicht mal einen Euro. Ich selbst habe damit auch gearbeitet. Nimm etwas anderes aus Silber und übe ein bischen.

Wenn Du damit nicht die matten Stellen sowie Kratzer wegpoliert bekommst, kannst Du immer noch zu einem Goldschmied gehen. Das wird nicht die Welt kosten, denn er hat das entsprechende Gerät und das Geschick.

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Guten Abend.

Meinst Du mit Reinigen das Säubern von Schmutz, entstanden durch Hautausdünstung, oder Ahnliches.? Das wäre ja nur einfaches Reinigen.

Wenn Du jedoch meinst, Dein Schmuck sei angelaufen, hätte ein bischen Patina, dann besorge Dir Goldreinigungspaste oder Tauchbad. Reinigungstücher sind auch sehr schonend und Ultraschallbad ist geeignet. Tauchbad muß richtig angewendet werden, sekundenlang tauchen, reinigen, aber nicht länger, evtl. wiederholen.

Wohl ist mir bekannt, daß Goldschmuck lange nicht so schnell Patina bekommt wie Silber z.B. Wohl manchmal das 8-karätige Gold (333 gestempelt), da kann es schon mal schneller gehen, besonders dann, wenn es dem Ausland kommt. Ich meine nicht die EU sondern Asien usw. Diese Erfahrung habe ich persönlich gemacht.

Mittel wie Cola bringen es nicht. Zu einem Juwelier damit gehen würde ich nicht, solange Du es selbst machen kannst.

Ist die Kette aber nur verschmutzt, also nicht dunkel geworden, reicht heißes Wasser mit Babyseife, also keine Chemie. Ein wenig mit einem weichem Minibürstchen nachbehandeln. Warm abspülen und mit faserfreiem Tuch trocknen.

Jetzt lese ich hier des öfteren, daß man 333er als billig und wertlos betrachtet. Das trifft m.M. nach eher auf Edelstahl etc. zu. Das ist lediglich ein Modemetall. Dann ist mir 333er Gold doch lieber, gibt es ja auch als Weißgold.

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Es kann ein Problem sein.

An Ort und Stelle ist Dir das nicht aufgefallen. Naja man schaut wahrscheinlich nicht extra danach und es fällt erst später auf.

Ich würde versuchen, ein neues Attest zu bekommen. Damit würdest Du allen Schwierigkeiten aus dem Weg gehen.

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Hallo.

Wenn Papier trocken gelagert wird und nicht mit Flüssigkeiten irrtümlich in Berührung kommt( gemeint sind kleine Fläschchen mit Inhalt, auch wenn sie gut verschlossen zu sein scheinen), kann das heutzutage mehr als 200 Jahre halten. Auch sollte die Luft geringe Feuchtigkeit haben.

Wenn die Schrift mit Tinte, Tusche oder Kopierstift ausgeführt ist, wahrscheinlich auch 250 Jahre und mehr.Bleistift kann jedoch so verblassen, daß die Schrift nach ca. 50 Jahren kaum noch zu lesen ist.

Also, lichtgeschützt, trocken gelagert, nicht in Nähe von Flüssigkeitsbehältern, die auslaufen könnten und nur geringe Raumfeuchtigkeit.

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Versuch mal, die Stelle mit einer Fettcreme "feucht" zu halten. Eventuell ab und zu mal entfernen um zu sehen, ob sich etwas getan hat.

Probier das erst ehe Du mit Farbentferner dran gehst oder Aceton, das trocknet die Haut aus.

Handwaschpaste könnte auch helfen.

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