Unterschrift Bebauungsplan. Wie ist hier der Ablauf?

3 Antworten

Wenn die die Unterschrift von euch brauchen, dann sicher auf dem Befreiungsbescheid weil die Garage länger, höher oder sonstwas ist. Darauf solltet ihr achten! Das ist nicht einfach nur eine Unterschrift die man für einen Kasten Bier macht. Das hat Rechtsfolgen! Wenn ihr später mal was anbauen wollt, dann müßt ihr mehr Abstandsfläche halten oder ähnliches.

Die Gemeinde genehmigt garnix mehr, wenn ein qualifizierter B-Plan existiert. Wenn nach Einreichung des Bauantrages der Bauherr innerhalb 8 Tagen (in einigen Bundesländern sind es 14 Tage) nix Gegenteiliges von der Gemeinde hört, ist das Bauvorhaben automatisch genehmigt.

Ob der Bauherr oder dessen Planer sich an den B-Plan gehalten hat... Gute Frage... :-) Es ist zu hoffen, da der Planer in solchen Fällen das alleinige Risiko trägt. Ich selber nehme bei Planungen bei denen ein B-Plan existiert immer einen Aufschlag.

Wenn noch keine Parzellierung der einzelnen Grundstücken erfolgt ist, kann man natürlich auch noch keinen Bauantrag einreichen. Wie denn auch??? Zuerst müssen die Spannmaße der Grundstücksgrenzen klar sein.


Hallo,

offenbar sollst du nicht den Bebauungsplan unterschreiben (das ist eine kommunale Satzung), da dort viele andere unterschreiben aber nicht die Eigentümer.

Hier ist wohl ein Nachbareinverständnis für den Bauantrag deines Nachbarn erforderlich.

Geh zum Bauordnungsamt und lass dich beraten.

und wofür ist die Unterschrift? dass Sie näher an die Grenze bauen dürfen - Grenzabstand nicht eingehalten?

erstmal die Grenze ausmessen lassen

das wissen wir nicht. es gibt einen Bebauungsplan von der Gemeinde. Uns haben jetzt zwei Nachbarn angeschrieben die Daten haben sie von der Gemeinde bekommen dass wir uns bzgl. Unterschrift auf den Hausplan von Ihnen treffen sollten. Wir haben uns den Plan jetzt mal per EMail schicken lassen. Ist ein normaler Hausplan mit Ansichten usw. bei einem der beiden Pläne ist die Lage des Hauses im Grundstück eingezeichnet beim anderen nicht. Aber wie erkennen wir nun ob das nach dem Bebauungsplan ist oder nicht? Müsste das nicht vorher die Gemeinde abstempeln oder so und dann erst die Nachbarn bekommen?

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im Internet haben wir unten stehendes gefunden. Nach dem Text ist es ja egal ob wir unterschreiben oder nicht da es ja eh keinen interessiert?!

Müssen die Nachbarn beteiligt werden?

Bei einem genehmigungspflichtigen Vorhaben müssen Sie den Eigentümern der benachbarten Grundstücke den Lageplan und die Bauzeichnungen zur Unterschrift vorlegen. Unterschreiben diese nicht, hat dies keine Auswirkung auf die Erteilung der Baugenehmigung. Welche Rechte den Nachbarn in diesem Fall zustehen, erfahren Sie in unserer Rubrik Rund ums Thema Bauen ("Welche Rechte haben meine Nachbarn?").

Bei einem genehmigungsfreigestellten Vorhaben müssen Sie Ihre Nachbarn von dem Bauvorhaben benachrichtigen.

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Haus bauen Anfrage und Reihenfolge?

Wir möchten mit zwei weiteren Haushalten ein 3fmh bauen. Aber wie geht man hier vor? Soweit ich das verstanden habe müssen wir bei der Gemeinde nach einem Bauplatz fragen, korrekt? Bzw nach einem Bebauungsplan. Und der schreibt vor wie wir was bauen können/dürfen oder?

Und so eine bauvoranfrage kostet auch geld.

Online finde ich nicht genau die Info wie ich sie gerne hätte. Daher wenn hier jemand den genauen Ablauf weiß wäre ich sehr verbunden.

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Hallo zusammen, Ich möchte ein Einfamilienhaus auf meinem Grundstück bauen. Die Zustimmung der Gemeinde ist da - der Bauantrag wurde einstimmig zugestimmt. Das Problem: es existiert noch kein rechtskräftiger Bebauungsplan. Auf dem Baugrbiet stehen aber schon 5 Häuser, die eine Sondergenehmigung von dem Landratsamt zum Bau bekommen haben. Jetzt habe ich erfahren, dass angeblich vom Landratsamt jetzt kein weiteres Haus genehmigt wird, so lange noch kein B-Plan da ist. Wie ist hier die rechtliche Grundlage? ich kann nicht so lange warten, bis der B-Plan fertig ist, sonst schaffe ich es heuer nicht mehr mit dem Bau ... Vielen Dank im voraus für Eure Antworten!

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Hallo in die Runde, ich habe mal wieder eine Frage mitgebracht. Es geht um folgende Situation: Wir besitzen ein großes Grundstück, welches ich gerne in der Mitte teilen würde und den hinteren Teil weiter schenken würde. Das hintere Grundstück ist dann allerdings nur über das vordere erreichbar. Die Frage ist nun zum einen: Wie funktioniert das ganze mit der Erschließung? Muss ich diese bezahlen, übernimmt das die Gemeinde, muss die Gemeinde bei einem Bauvorhaben die Erschließung durchführen? Außerdem: Wie wäre der genaue Ablauf? Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, womit ich anfangen soll? An wen kann ich mich damit wenden? Eventuell sogar die Baufirma direkt? Freue mich auf, bitte konstruktive, Antworten. Danke im Vorraus.

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Dürfen denn die denn das so ohne Weiteresm nur für eine Flur-Nr. den Bebauungsplan so ändern? Bitte um baldige Antworten, da die Auslegung des Bebauungsplans gerade beginnt. Danke

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