Haben Listehunde (kampfhunde -.-) eine kiefersperre? stimmt das?

21 Antworten

Das mit den listenhunden ist schwachsinn.

Grade das beispiel am boxer!!! In allen Bullenbeissern ist der deutsche Boxer eingekreutz und das ganz am Anfang. Als die hunde noch gegen bullen kämpfen musstem um diese niederzuringen.

Aus dem grund auch der kurze fang und die hohe beisskraft.

Ob ein hund los lässt oder nicht liegt einfach am wesen des hundes. Meine American bulldog z.B ist ein schaf im wolfspelz. Totale Beisshemmung . Wobei mein bordercollie/DSH sich auf mein Kommando so verbeisst das sie unter keinen Umständen los lassen würde ,solange bis ich es ihr sage!

In meinen Augen sind Herdenschutzhunde die "gefährlichste" unterart, da sie zum selbstständigen handeln und auch angreifen gezüchtet wurden , und vieles was sie nicht kennen als gefahr wahrnehmen.

Also gegen einen kangal z.B stinkt so ein pitti in punkte Beisskraft schonmal ab. Selbst der DSH hat ein paar psi mehr als der american pitbull Terrier.

Ich finde es schon selten dämlich Aggression an eine rasse zu knüpfen.

Selbst der Fila Brasileiro ,wenn er in guten händen aufwachsen konnte, ist nicht prinzipell gefährlicher als ein labradoodle .

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Aus Erfahrung kann ich sagen; wenn ein Hund große Schmerzen hat oder sich im Schockzustand befindet, kann er sehr wohl etwas haben, das man als "Kiefersperre" definieren kann.

Stelle dir vor, deinem Hund passiert etwas sehr schreckliches, er gerät unter ein Auto, du willst helfen und ihn auf den Arm nehmen, da schnappt er um sich und erwischt deinen Finger.

Dann wirst du Mühe haben, seinen Kiefer zu öffnen.

Beim Menschen ist diese Reaktion nicht anders, so hört man, dass Männer, die ihren gebährenden Frauen die Hand halten, nicht minder fest gedrückt werden.

In den allerseltensten Fällen lassen sie freiwillig los. Ob sie es nicht können oder wollen ist dabei eigentlich egal...

Auch, wenn der Beitrag schon einige Jahre alt ist, muss ich ei Fach kommentieren.

Die Aussage von Lenalululein ist leider absoluter Schwachsinn.

Kein Hund ist anatomisch dazu in der Lage, den Kiefer zu sperren, sofern er keinen Krampf hat oder ähnliches. Jeder Hundebesitzer sollte zumindest so viel know how besitzen, dass er keine Mythen verbreitet.

Und Listenhunde sind auch keine verstümmelnden Monster. Jeder Hund kann mit der entsprechenden Behandlung zu einem Killer werden. Niemand ist das aufgrund der Rasse. Listenhunde wurden Jahrzehnte lang missbraucht, da sie groß und stark sind. Für Kämpfe und als Statussymbol eingesetzt oder als Schutzhund "ausgebildet". Sprich so lange misshandelt, bis sie schließlich nach allem schnappen, was bei drei nicht weg ist.

Ich habe bereits viele Hunde besessen, alle waren bestens erzogen und alle haben Spielzeug oder Beute auf Befehl abgegeben.

Alleine die Tatsache, dass diese Liste existiert, zeigt leider, wie wenig Ahnung die meisten Menschen von Hunden haben, und wie viele Vorurteile ungefragt geglaubt werden.

Ich hoffe, falls jemand in Zukunft diese Frage googlen wird, derjenige bis zu meiner Antwort durchkommt, oder sich anderen, vertrauensvollen Quellen zuwendet.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Quatsch. Die Anatomie des Kopfes ist beim Listenhund nicht andes als beim Labbi. Und wenn der Labbi dir in die Kehle beißt ist das Ergebnis das Gleiche wie beim Staff o. a.

Der Unterschied ist genau so, ob du von einem 50m hohen Turm stürzt oder von einem 60m hohen.

Ne. das stimmt so nicht. Wenn ein Labbi beisst, dann tut das weh und blutet. Wenn ein Staff dich beisst, sieht das anders aus. Da sie ja einmal extra als Kampfhund gezüchtet wurden, ist die Beisskraft gewaltiger. Und während ein Labby loslässt, hält der Staff fest. Mein Neffe hat einen - ganz lieber kerl. Er geht in die Hundeschule, er gehorcht aufs Wort, nur eine Sache lässt er sich nicht abgewöhnen, obwohl mein Neffe das gerne möchte. : wenn er einen Ast bekommt, dann reisst er ihn durch. Er lässt nicht los - egal was du sagst, schimpfst, einfach links liegen lässt und weitergehst ---- Er sägt regelrecht, bewegt die Kiefer und ein armdicker Ast ist in null komma etwas durchgebissen. Lass das mal einen Labby machen, das möcht ich mal sehen...

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@horbach
Da sie ja einmal extra als Kampfhund gezüchtet wurden, ist die Beisskraft gewaltiger. 

Du bist offensichtlich auch ein Opfer von stern.tv und der Bild-Zeitung.

Am Besten liest du das mal

http://www.mir-san-hund.de/Aufklaerung.pdf

und dann denkst du über deine seltsamen Theorien nochmal nach.

Kein Hund kann "sägen". Ist anatomisch überhaupt nicht möglich. Und wenn ein Hund etwas nicht hergibt ist das reine Erziehungssache. Hundeschule hin oder her. Dann gibt es offensichtlich noch ein Defizit an dieser Stelle.

Es ist nachgewiesen, dass das Ergebnis von Hundebissen aus der gleichen Gewichtsklasse für das Opfer selbst dann nicht mehr von Belang wäre, wenn es tatsächlich meßbare Unterschiede in der Beißkraft gäbe. Wenn der Labbi ernsthaft zubeißt ist der Arm genau so durch wie beim Pitti oder Staff. Jede Wede. Deine Theorie funktioniert vllt im Vergleich mit dem Dackel. Aber nicht so.

Also bitte erst mal informieren. Wer einen solchen Hund hat oder kennt ist noch lange nicht immer wirklich informiert. Sicherstes Zeichen ist idR der Gebrauch des Wortes "Kampfhund" und solche und ähnliche Argumente wie deine.

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