Seit dem ich meinem Hund das Trockenfutter vom Aldi gebe pupst er gar nicht mehr. Ich habe schon alles Mögliche ausprobiert, auch sehr teueres Futter, aber damit kommt er am Besten zurecht.

Zusätzlich bekommt er noch 1/3 Dose Ölsardinen unters Futter gemischt. Wenn ich mehr Ölsardinen gebe, bekommt er Durchfall.

Da er sehr hastig schlingt, habe ich ihm einen großen Stein (Kiesel) in den Napf gelegt, damit er drum herum fressen muss, seit dem hat es mit dem Pupsen ganz aufgehört. Probiere einfach mal ein wenig aus.

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum Thema Hund findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und bei meinen Tipps "rumschnüffelst".

...zur Antwort

Ich hatte mal einen wildgeborenen portugiesischen Straßenhund in Pflege, gerade die erste Monate.

Als er kam, war er ca. 4 Monate.

Es war an sich problemlos, er meldete sich, wenn er raus musste. Die erste Zeit haben wir in Gemeinschaft ein bisschen aufgepasst. Am Besten an einem Wochenende, wo du viel Zeit hast.

Ein kleines Problem war nur die Nahrungsumstellung, da er bis dato Selbstversorger war und wirklich alles frass, was nicht niet- + nagelfest war. Vom Sozialverhalten war er einfach super.

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum Thema Hund findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und bei meinen Tipps "rumschnüffelst".

...zur Antwort

Nachtprinzessin, am Besten gar nicht scharf machen, denn das darfst du vor dem Gesetzgeber gar nicht.

Was dein Vater da gemacht hat, wäre heute, je nach Situation in jedem Falle grenzwertig oder strafbar.

Bei deiner Rasse kannst du es sowieso vergessen, die wurden absichtlich nicht auf Schutzhund-Eigenschaften gezüchtet. Ausnahmen durch falsches Verhalten der Halter bestätigen allenfalls die Regel. Im übrigen wären mir meine Hunde dafür zu schade.

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum Thema Hund findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und bei meinen Tipps "rumschnüffelst".

...zur Antwort

Sie will die Nähe und gekrault werden.

Es kann sein, dass sie Juck an den Ohren hat. Bei unserem großen ist e so, der will dann die Ohren massiert haben. Dann ist meist eine Ohrenpflege dran.

Es kann natürlich auch andere Ursachen haben, aber meist ist es die vertraute Nähe + kraulen.

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum Thema Hund findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und bei meinen Tipps "rumschnüffelst".

...zur Antwort

Egal ob du einen kleinen "süßen" kleinen Hund oder eine Springmaus hast, DU kannst dich von Allem und Jedem gestresst fühlen.

Darum komme erst einmal selbst zur Ruhe. ruhe kannst du mit der richtigen Einstellung über den Hund finden.

Darum laste ihn über lange Spaziergänge aus, die auch dir selbst helfen werden, deine innere Balance wieder zu finden. Dann sei vor allem konsequent zu ihm und dir Selbst, da kommst du nicht drum herum, wenn du dich um ein Tier kümmern willst, egal ob 20 Gramm oder 20kg.

Wenn du wirklich weiteres Interesse hast, findest du auf meinem Profil Tipps im Umgang mit Welpen / Junghunden, in den verschiedenstes Situationen.

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum Thema Hund findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und bei meinen Tipps "rumschnüffelst".

...zur Antwort

Ich habe zwei Hunde, 33Kg/25Kg, die ich an einer flach-geflochtenen Leine (die ist zu einem 1,2cm breiten Band geflochten, wie der bekannte Mädchenzopf) an 2m Länge führe. Die gibt es fertig zu kaufen z.B. bei Amazon.

Egal ob es kalt, mit Handschuhen oder nass ist, diese Leine ist immer sicher zu halten. Ich kann sie auch auf jede Länge kürzer nehmen, weil ich immer einen sicheren Griff habe. Mit Lederleinen oder Rundleinen, die ich früher auch hatte, war es immer wieder mal ein Problem.

In über 60 Jahren Hundeerfahrung ist dies die beste Universal-Leine, die ich je hatte.

Normalerweise sind sie gut leinenführig, aber wenn mal eine Katze vorbeihuscht oder sonst etwas ist, kann ich Beide sicher halten. Das spüren die Hunde auch sofort, dass ich sie sicher im "Griff" habe.

Meine Frau bevorzugt die Flexi, da benehmen sie sich sofort anders.

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum Thema Hund findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und bei meinen Tipps "rumschnüffelst".

...zur Antwort

Rüde macht mich wahnsinning!

Hallo. Ich habe seit 5 Jahren einen Hund - (Windhund--->Mister Sensibelchen!)

Ich habe ihn schon mit 4 Monaten bekommen und eigentlich ist er der coolste Hund der Welt, wenn er nicht immer so rumfiepen würde! Das wird immer heftiger und geht mir langsam aber sicher echt auf den S...!

Im Auto habe ich mich schon daran gewöhnt. Er fiept IMMER schon seit dem ich ihn kenne! Auf langen Strecken unterlässt er es teilweise aber bei kurzen Strecken kommt die ganze Zeit dieser Dauer-Fiepton... (dieses leise rumfiepen. Kein Jaulen!)

Jaulen tut er nicht. Bellen auch nicht.

Jaulen tut er nur, wenn ich ihn irgendwo mithabe und ihn alleine in einem Raum lasse, den er nicht kennt. Schon nach ein paar Sekunden jault er so, als würde man ihm das Fell abreissen. Auch wenn andere Leute in dem Raum sind! Seine Verlustangst ist enorm! Er hat aber NIE schlechte Erfahrungen gemacht! Er kommt von einem Top Züchter, der sich stets und intensiv um die Welpen gekpmmert hat und auch im Hause aufgezogen hat! Auch hat er NIE schlechte Erfahrungen mit mir gemacht, was die Verlustangst angeht.

Wenn er jetzt aber bspw mit einer Person in einem Raum wäre, den er kennt: Kein Fiepen. Fremde Menschen: Fiepen. Alleine: Fiepen! Aber wie gesagt: NUR wenn es ein fremder Raum ist! Bin ich bspw in einem Hotel und er hat seinen Korb dabei und ich verlasse den Raum und bin weg: Kein Fiepen! o.O

Ich weiss, sehr seltsam das Ganze.

Kommen wir zum Wesentlichen: Seit einiger Zeit ist es intensiver geworden mit dem Fiepen. Ich gehe ausgediegen Gassi. Kaum zu Hause: Fiepen! Er isst was, stellt sich vor mich: Fiept! In der Stadt. Kaum bleibe ich stehen um mir vielleicht mal was anzuschauen: Fiepen!

Es ist zum verrückt werden!

Ich habe mir schon überlegt ob mein Freund was damit zu tun hat, dass es momentan so extrem ist: Jedesmal wenn mein Hund fiept, reagierte mein Freund (Wir wohnen allerdings nicht zusammen) Wenn er fiepte, wurde er direkt bespaßt und mit Leckerlis überhäuft. Oder aber sofort zum Gassi gehen rausgebracht, weil mein Freund annahm, er müsse mal raus. Bis ich dieses Verhalten ausdrücklich unterbinden musste!

Also, entweder DAS oder aber weil er nicht kastriert ist?! Hat er jetzt Frühlingsgefühle oder so?! Ich hatte mit ihm als unkastrierten Rüden NIE Probleme! Kann es aber sein, dass er jetzt "Geschlechtsreifer" ist?! Er ist ein sehr großer Windhund und große Hunde brauchen ja bekanntlich länger mit der Geschlechtsreife - er hat auch bspw noch NIE versucht einen anderen Hund zu besteigen.

Mein Hund ist super gesund! Kein Durchfall, keine Würmer o.ä. Auch keine Futterumstellung oder Wohnungswechsel. NICHTS! Wirklich NICHTS! Alles beim Alten!

Habt ihr Ideen, was das sein könnte? Seid bedankt!

...zur Frage

Ich bin auch der Meinung von Turalo, dass du oder dein Freund ihn in seiner Haltung bestärkt/verstärkt habt.

Da heißt es nur einen noch dickeren Nerv haben, den du wohl nicht hast. Versuche es einmal, ihn für kurze Zeit (ca. 5min) auszusperren, also aus dem Rudel ausschließen.

Dazu, wenn er mal besonders nervt hat, machst du ein vollkommen neues Kommando. Geh z.B. auf ihn zu, schau ihm in die Augen und sagst z.B. sehr deutlich Aus oder Nein oder ... und sperrst ihn dann aus dem Raum. Dann wenn er ein paar Minuten ruhig war, holst du ihn wieder rein, lobst ihn groß und er bekommt ein Leckerchen.

Oder du schaust bei meinen Tipps, was ich zum Thema Bellen geschrieben habe.

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum Thema Hund findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und bei meinen Tipps "rumschnüffelst".

...zur Antwort

Wie du an meinem Profil-Bild siehst habe ich selbst zwei Wasserhunde.

Wie schon vielfach gesagt wurde, kommt es auf deinen Mix an.

Allgemein kann ich sagen, wenn du dir das Leben leichter machen willst und vor allem dem Hund, dann solltest du ihn 1-2 mal im Jahr scheren lassen. Schon allein wegen der Sommertemperatur und im Winter die Pfoten kurz halten, um dir das Leben zu erleichtern.

Bei diesem langen Fell solltest du auch sehr auf die Futterwahl achten, denn bei "billigem" Futter, neigen sie sehr zum stinken und das Fell glänzt dann auch nicht mehr.

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum Thema Hund findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und bei meinen Tipps "rumschnüffelst".

...zur Antwort

Sage ihm ein paar mal Sitz, etwas er schon sehr gut kennt. Dann, wenn er es ausgeführt hat, bekommt er jedesmal mit wortreichem Lob, ein Leckerchen.

Dann nach 2-3 Tagen (20-30 Übungen, in allen Lebenslagen, draußen, drinnen). Hältst du ihm das Leckerchen (ohne das Kommando Sitz zu sagen, nur das dasselbe Ritual) immer ein kleines bisschen tiefer, bis er sich hinlegen muss. Dabei ziehst du es kurz vor ihm über den Boden.

Dieses bitte im Haus üben, da wo er am wenigsten gestört werden kann.

Dann beim ersten Male, wenn er sich aus reiner Bequemlichkeit hingelegt hat, sagt du kurz vor dem Abliegen, Platz. So wiederholst du es 4-5mal hintereinander.

Dann beim nächsten Üben hältst/zeigst du das Leckerchen erst hoch, also aufmerksam machen und gehst sofort runter in die Platz-Position, also du hältst es kurz über dem Boden und sagst dann Platz und nach Erfolg, gibst du es ihm.

So haben wir es gemacht, als wir unseren damals 8 Monaten alten Problemhund bekamen, der noch nichts kannte und uns vielfach gar nicht verstand. Unsere Kleine hat es schon mit 10 Wochen von sich aus gelernt, einfach Alles beim Großen abgeschaut.

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum Thema Hund findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und bei meinen Tipps "rumschnüffelst".

...zur Antwort

Das was Windfee schreibt kann ich nur voll unterstreichen.

Aber auch der Dalmatiner kommt mit nur 3-4h pro Woche nicht klar und macht dann unausgelastet nur Dummheiten, sozusagen zwangsläufig.

Darum warte bis sich deine Lebensumstände so gewandelt haben, dass du dauerhaft mehr Zeit hast.

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum Thema Hund findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und bei meinen Tipps "rumschnüffelst".

...zur Antwort

Ich würde dir das Canon EF 70-300 IS USM empfehlen. Denn bedenke, du machst eventuell gute, einmalige Fotos und sie scheitern an der Qualität des Objektivs. Eine gute "Scherbe" kostet eben Geld, da geht kein Weg dran vorbei.

Über den Preis ärgerst du dich max. eine Woche, über Schund ein Benutzerleben lang.

Übrings: Ich habe einen guten Tipp zur Sportfotografie verfasst, schau einmal bei mir rein.

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum fotografieren findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und zu den Tipps gehst.

...zur Antwort

Wirksamkeit von Hunde-Namen

Wichtig ist der Hundename besonders für das Gehör des Hundes, dem ist der Name egal, den interessiert, der versteht, nur die Klangfolge.

Damit er ihn auch im Notfall gut versteht, also gut herausfiltern kann, aus vielen Störgeräuschen, wie Musik, Verkehrslärm, Meeresrauschen usw. sollte er so kurz als möglich sein.

Unseren Rüden haben wir auf** Ilo** umgetauft, obschon er vom Zuchtbuch her Ilheuo von der... heißt. Denn seinen Geburtsnamen hat er am Meer nicht gut verstanden, aber Ilo sofort und kam prompt. Diese Laute / Klangfolge konnte er besser herausfiltern.

Darum suche nach einfachen Vokalen. Ich habe mal eine Untersuchung gelesen, das Tiere allgemein und Hunde im speziellen am besten kurze Namen mit I, O, A, U, hören können, in dieser Reihenfolge ist die Wirksamkeit / die Unterscheidbarkeit der Klangfolge, am besten. Der Name sollte max. 3 Silben haben, besser 1-2 Silben, dann werden sie am schnellsten verstanden.

Der erste Buchstabe sollte betont werden, die mittleren Buchstaben haben für das Hörverständnis weniger Bedeutung und der letzte Buchstabe z.B. Io, Aio, Iko, Aku, Ida, Adi, Arco/Arca oder Ilo ;-D).

"Süße Namen" sind meist wirkungslos, wenn es bei Gefahr darauf ankommt und nur als Kosenamen geeignet, so lehrt uns die Erfahrung. Übrings: unsere Hunde haben viele "Kose-" Namen, aber nur einen "wirksamen" Rufnahmen für sofortiges zurückkommen.

Verantwortung für den Hund übernehmen, zeigt sich auch in der Wirkkraft des Namens, denn er ist ja zugleich Signal, wie auch Schutz.

Der Clou bei der Namensgebung ist natürlich, wenn er irgendeinen (verkürzten) Bezug zum Hund hat, dass drückt sich dann auch in deiner Verbindung zum Hund aus. Denn du gibst ihm „ den Sinn, die Energie “ in den Namen, nicht er. Darum solltest du selbst den Namen deiner Wahl finden, denn du bist vor Ort und kennst ihn. bzw. lerne ihn erst einmal kennen, bevor du dich festlegst. Frage deinen Bauch, der weiß es am Besten ;-D).

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum Thema Hund findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und bei meinen Tipps "rumschnüffelst".

...zur Antwort

Vor 30-40 Jahren wurde ein Zugkraftvergleich mal in einer Gebrauchtshunde-Zeitschrift beschrieben. Nähere Umstände weiß ich nicht mehr.

Da war der Husky nicht an ersten Stelle, sondern der "Fleischerhund" Rottweiler, denn der wurde dafür gezüchtet. Der Husky ist mehr auf Ausdauer gezüchtet und kam auf einen Platz deutlich unter 10.

Wie seriös der Vergleich damals war, kann ich nicht mehr sagen. Es entspricht aber meinen Kindheitserfahrungen vor dem Schlitten mit unseren + Nachbarshunden.

Zu deinem letzten Satz: Gegen einen Hund, egal ob Husky oder Co. hättest du auch als junge trainierte Frau keine Chance gehabt :-).

...zur Antwort

Hallo Avery95,

in den Armbeugen hast du die, für sie zugänglichen interessanten Duftstoffe.

Wenn dir ihr Verhalten nicht gefällt, dann mache einfach ein deutliches, auch energisches Stoppsignal.

Indem du zeitgleich z.B. mit Nein oder Stopruf, die Hand mit der offenen, gespreizten Handfläche in Richtung ihrer Nase schnell stößt.

Anfangs, die ersten Male vielleicht mit leichtem Körperkontakt, später nur noch symbolisch. Das kannst du auch für andere, sinngemäße Situationen einsetzen, das wirkt als Verstärker.

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum Thema Hund findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und bei meinen Tipps "rumschnüffelst".

...zur Antwort

Hallo Pummelchen,

bitte nimm es nicht persönlich, dass tut auch kein Hund. Du könntest gerade aus der Dusche kommen und ein starkes Deo verwendet haben, du wärest trotzdem "interessant" für jeden Hund. Er will dich so ganz "höflich" kennenlernen. Hunde "sehen" und lernen auch auch über die Nase jemanden Neues kennen.

Weil genau dort deine normalen körpereigene geruchliche, vollkommen individuelle Identität (Hormone, Duftdrüsen usw.) als Mensch angelegt ist, also auch für Hunde. Übrings auch für uns Menschen.

Nur bei uns Menschen ist es verkümmert, sodass wir es nicht mehr oder weniger wahrnehmen, als die superfeine Hundenase.

Ein guter Hundehalter unterbindet solches aufdringliches Verhalten, wird es wahrscheinlich kaum zu 100% unterbinden können.

Du vermeidest es, durch wegdrehen oder Knie leicht hochziehen.

Diese Geste versteht jeder Hund!

Wenn er es trotzdem tut, wäre er aus Hundesicht "unhöflich" und das sind die wenigsten Hunde.

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum Thema Hund findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und bei meinen Tipps "rumschnüffelst".

...zur Antwort

Dieses Mittel kenne ich leider nicht.

Ich habe meinem Hovawart früher seit dem Welepen-Alter Fortan gegeben, bis zum Schluß und er hatte trotz ausgiebigem Hundesport keine Probleme. Er hat es ausgesprochen gerne genommen.

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum Thema Hund findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und bei meinen Tipps "rumschnüffelst".

...zur Antwort

Wirksamkeit von Hunde-Namen

Wichtig ist der Hundename besonders für das Gehör des Hundes, dem ist der Name egal, den interessiert, der versteht, nur die Klangfolge.

Damit er ihn auch im Notfall gut versteht, also gut herausfiltern kann, aus vielen Störgeräuschen, wie Musik, Verkehrslärm, Meeresrauschen usw. sollte er so kurz und eindeutig als möglich sein.

Unseren Rüden haben wir auf** Ilo** umgetauft, obschon er vom Zuchtbuch her Ilheuo von der... heißt. Denn seinen Geburtsnamen hat er am Meer nicht gut verstanden, aber Ilo sofort und kam prompt. Diese Laute / Klangfolge konnte er besser herausfiltern.

Darum suche nach einfachen Vokalen. Ich habe mal eine Untersuchung gelesen, das Tiere allgemein und Hunde im speziellen am besten kurze Namen mit I, O, A, U, hören können, in dieser Reihenfolge ist die Wirksamkeit / die Unterscheidbarkeit der Klangfolge, am besten. Der Name sollte max. 3 Silben haben, besser 1-2 Silben, dann werden sie am schnellsten verstanden.

Der erste Buchstabe sollte betont werden, die mittleren Buchstaben haben für das Hörverständnis weniger Bedeutung und der letzte Buchstabe z.B. Io, Aio, Iko, Aku, Ida, Adi, Arco/Arca oder Ilo ;-D).

"Süße Namen" sind meist wirkungslos, wenn es bei Gefahr darauf ankommt und nur als Kosenamen geeignet, so lehrt uns die Erfahrung. Übrings: unsere Hunde haben viele "Kose-" Namen, aber nur einen "wirksamen" Rufnahmen für sofortiges zurückkommen.

Verantwortung für den Hund übernehmen, zeigt sich auch in der Wirkkraft des Namens, denn er ist ja zugleich Signal, wie auch Schutz.

Der Clou bei der Namensgebung ist natürlich, wenn er irgendeinen (verkürzten) Bezug zum Hund hat, dass drückt sich dann auch in deiner Verbindung zum Hund aus. Denn du gibst ihm „ den Sinn, die Energie “ in den Namen, nicht er. Darum solltest du selbst den Namen deiner Wahl finden, denn du bist vor Ort und kennst ihn. bzw. lerne ihn erst einmal kennen, bevor du dich festlegst. Frage deinen Bauch, der weiß es am Besten ;-D).

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum Thema Hund findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und bei meinen Tipps "rumschnüffelst".

...zur Antwort

Beißen von Welpen / / nagen, kauen von Welpen

Das ist wahrscheinlich das spielerische Beißen aus seiner Wurfzeit. Bei Euch darf/muss er jetzt lernen, das Menschenhaut anders und schmerzempfindlicher ist, als bei seinem Geschwistern.

Wenn er beim nächsten Male beißt, sagst du energisch Nein und wendest dich ab oder unterbrichst das Spiel / Streicheleinheit oder Aktivität für eine Weile und/oder sagst deutlich Aua. Ein kurzer, energischer Griff von oben über die Schnauze unterstützt es, dass kennt er von der Mutter (nur im Notfall, wenn nichts anders fruchtet).

Da er das nicht will und immer mitten dabei sein will, lernt er schnell, was er darf oder nicht. So kannst du es auch mit anderen "Unarten" machen, er wird es so schnell kapieren.


Nagen/kauen solltest du deinem Welpen nicht generell abgewöhnen, denn das braucht er für seine Zahn- und Persönlichkeitsentwicklung, so wie jedes "Baby" auch (orale Phase ;-D) und zur Gebissbildung / Beruhigung der Wachstumsschmerzen).

Diese Phase dauert bis zu einem Jahr, weil sich das Gebiss immer noch verändert, sehr schmerzt und er so seinem Schmerz durch kauen abarbeitet. So hat es die Natur "vorgesehen" ;-D) und sollte akzeptiert werden.

Darum wenn dich so etwas Grundlegenes stört, generell immer eine Alternative anbieten und z.B. Elektrische Bauteile oder Tischbeine usw. mit einem Tabu belegen (z.B. durch einen Anti-Beiß-Spray unterstützen) und die Dinge die unbedingt geschützt werden müssen, mit einem deutlichen Nein belegen.

Das hat natürlich nur Sinn, wenn du ihm genügend Alternativen, durch Spielzeug oder alte Schuhe oder z.B. Büffelhautknochen anbietest, wenn du z.B. deine tollsten Schuhe schützen willst. Da darfst du es, dort eben nicht.

Sozusagen etwas zum tauschen anbieten.

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Da du anscheinend Anfänger bist, empfehle ich dir meine weiteren Tipps zum Thema Hund, findest du auf meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und bei meinen Tipps "rumschnüffelst".

...zur Antwort

Dieser Text ist vor-verfasst und gilt allgemein für jüngere Welpen.

Da du aber in der Vergangenheit einiges "normale" versäumt hast, gilt er grundsätzlich auch jetzt noch für dich. Siehe bitte auch bei meinen Tipps zum allgemeinen Hundeverhalten. Sieh weiter unten.

Beißen von Welpen / / nagen, kauen von Welpen

Das ist wahrscheinlich das spielerische Beißen aus seiner Wurfzeit. Bei Euch darf/muss er jetzt lernen, das Menschenhaut anders und schmerzempfindlicher ist, als bei seinem Geschwistern.

Wenn er beim nächsten Male beißt oder dich anspringt oder ???, sagst du energisch Nein und wendest dich ab oder unterbrichst das Spiel / Streicheleinheit oder Aktivität für eine Weile (4-5min) und/oder sagst deutlich Aua oder NEIN.

Da er das nicht will und immer mitten dabei sein will, lernt er schnell, was er darf oder nicht. So kannst du es auch mit anderen "Unarten" machen, er wird es so schnell kapieren. Eine absolute Notbremse kann sein, ihn für ein paar Minuten aus dem "Rudel" auszuschließen, z.B. vor die Tür zu setzen. Denn viele Worte oder harte Strafen haben meist einen gegenteiligen und verwirrenden Effekt. Er versteht z.B. dein Nein nur, wenn es unmittelbar erfolgt, also sofort.


Nagen/kauen solltest du deinem Welpen nicht generell abgewöhnen, denn das braucht er für seine Zahn- und Persönlichkeitsentwicklung, so wie jedes "Baby" auch (orale Phase ;-D) und zur Gebissbildung / Beruhigung der Wachstumsschmerzen).

Diese Phase dauert bis zu einem Jahr, weil sich das Gebiss immer noch verändert, sehr schmerzt und er so seinem Schmerz durch kauen abarbeitet. So hat es die Natur "vorgesehen" ;-D) und sollte akzeptiert werden.

Darum wenn dich so etwas Grundlegenes stört, generell immer eine Alternative anbieten und z.B. Elektrische Bauteile oder Tischbeine usw. mit einem Tabu belegen (z.B. durch einen Anti-Beiß-Spray unterstützen) und die Dinge die unbedingt geschützt werden müssen, mit einem deutlichen Nein belegen.

Das hat natürlich nur Sinn, wenn du ihm genügend Alternativen, durch Spielzeug oder alte Schuhe oder z.B. Büffelhautknochen anbietest, wenn du z.B. deine tollsten Schuhe schützen willst. Da darfst du es, dort eben nicht.

Sozusagen etwas zum tauschen anbieten.

http://www.gutefrage.net/nutzer/Portbatus/tipps/neue/1

Weitere Tipps zum Thema Hund findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und bei meinen Tipps "rumschnüffelst".

...zur Antwort