Tipp für Hunde mit Raketenangst an Silvester oder bei Gewitter.

An Silvester habe ich selbst Bachblüten noch nie bei Hunden ausprobieren müssen, habe es aber Freunden erfolgreich geraten. Aber bei Gewitter oder bei anderen bei schock- oder angstbesetzten Ereignissen. In der Apotheke gibt es die Bachblüte Rescue (oder bei Amazon 10€)und ich habe schon wahre Wunder damit erlebt.

z.B. TA-Ängste: Aus einer Furie wurde 5min später ein ganz lockerer freundlicher Hund, der sowohl im Warteraum, wie auf dem Untersuchungstisch freundlich und entspannt blieb. Auch bei anderen Gelegenheiten, wie Autounfälle, in oder außerhalb des Autos, erhöht es die Toleranzschwelle enorm. Darum würde ich es mal mit Bachblüten versuchen.

Bei Menschen sagt man Bachblüten ja nach, das wirkte nur bei Menschen die daran glauben, aber da Tiere ja nicht glauben können ;-D), wirkt es auf jedem Fall. Sehr wichtig ist auch, den Hund bei solchen Ereignissen nicht betütteln, trösten oder beruhigen, sondern einfach das Ereignis als normales Geräusch ignorieren. auch wenn dir selbst es bei Gewitter mulmig sein sollte. Zeige es dem Hund gegenüber nicht, ja das ist schwer, aber wichtig. Z.B. auch bei Pferden vor dem Transport, wie bei Kaninchen oder Katzen, wirkt Rescue gut.

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Seit dem ich meinem Hund das Trockenfutter vom Aldi gebe pupst er gar nicht mehr. Ich habe schon alles Mögliche ausprobiert, auch sehr teueres Futter, aber damit kommt er am Besten zurecht.

Zusätzlich bekommt er noch 1/3 Dose Ölsardinen unters Futter gemischt. Wenn ich mehr Ölsardinen gebe, bekommt er Durchfall.

Da er sehr hastig schlingt, habe ich ihm einen großen Stein (Kiesel) in den Napf gelegt, damit er drum herum fressen muss, seit dem hat es mit dem Pupsen ganz aufgehört. Probiere einfach mal ein wenig aus.

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Ich hatte mal einen wildgeborenen portugiesischen Straßenhund in Pflege, gerade die erste Monate.

Als er kam, war er ca. 4 Monate.

Es war an sich problemlos, er meldete sich, wenn er raus musste. Die erste Zeit haben wir in Gemeinschaft ein bisschen aufgepasst. Am Besten an einem Wochenende, wo du viel Zeit hast.

Ein kleines Problem war nur die Nahrungsumstellung, da er bis dato Selbstversorger war und wirklich alles frass, was nicht niet- + nagelfest war. Vom Sozialverhalten war er einfach super.

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Nachtprinzessin, am Besten gar nicht scharf machen, denn das darfst du vor dem Gesetzgeber gar nicht.

Was dein Vater da gemacht hat, wäre heute, je nach Situation in jedem Falle grenzwertig oder strafbar.

Bei deiner Rasse kannst du es sowieso vergessen, die wurden absichtlich nicht auf Schutzhund-Eigenschaften gezüchtet. Ausnahmen durch falsches Verhalten der Halter bestätigen allenfalls die Regel. Im übrigen wären mir meine Hunde dafür zu schade.

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Sie will die Nähe und gekrault werden.

Es kann sein, dass sie Juck an den Ohren hat. Bei unserem großen ist e so, der will dann die Ohren massiert haben. Dann ist meist eine Ohrenpflege dran.

Es kann natürlich auch andere Ursachen haben, aber meist ist es die vertraute Nähe + kraulen.

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Egal ob du einen kleinen "süßen" kleinen Hund oder eine Springmaus hast, DU kannst dich von Allem und Jedem gestresst fühlen.

Darum komme erst einmal selbst zur Ruhe. ruhe kannst du mit der richtigen Einstellung über den Hund finden.

Darum laste ihn über lange Spaziergänge aus, die auch dir selbst helfen werden, deine innere Balance wieder zu finden. Dann sei vor allem konsequent zu ihm und dir Selbst, da kommst du nicht drum herum, wenn du dich um ein Tier kümmern willst, egal ob 20 Gramm oder 20kg.

Wenn du wirklich weiteres Interesse hast, findest du auf meinem Profil Tipps im Umgang mit Welpen / Junghunden, in den verschiedenstes Situationen.

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Ich will die sehr guten Antworten zur Frage nur um einen wichtigen Punkt erweitern.

Vor einigen Jahren, gab es fast in jeder größeren Stadt im Tierheim Kangals, die von überforderten Haltern abgegeben wurden. Wie es aktuell ist, weiß ich nicht.

Darum schau dir im heimischen Tierheim mal einen Kangal an und lass dir seine Geschichte erzählen.

Das ist kein Hund für ängstliche Romantiker, die sich damit beschützter fühlen möchten, sondern für erfahrene Halter, die ihm artgerechte Haltung, also Arbeit bieten können.

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Gerade wenn du Bewegungsbilder, also Sportaufnahmen machen willst, das ist etwas anspruchsvoller, da musst du schon etwas mehr ausgeben, sonst macht es einfach keinen Sinn.

Mit niedrigsten Ansprüchen kommst du vielleicht mit ca. 300€ aus und wenn du vorzeigbare Fotos haben willst, die auch 20 Jahre später noch begeistern, musst du ca. 500-1000€ ausgeben. Soweit zur techn. Seite, der Hardware.

Jetzt musst du die Sportaufnahmen auch noch richtig ausführen. Da findest du Tipps auf meinem Profil.

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Weitere Tipps zum fotografieren findest du in meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und zu den Tipps gehst.

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Ich habe zwei Hunde, 33Kg/25Kg, die ich an einer flach-geflochtenen Leine (die ist zu einem 1,2cm breiten Band geflochten, wie der bekannte Mädchenzopf) an 2m Länge führe. Die gibt es fertig zu kaufen z.B. bei Amazon.

Egal ob es kalt, mit Handschuhen oder nass ist, diese Leine ist immer sicher zu halten. Ich kann sie auch auf jede Länge kürzer nehmen, weil ich immer einen sicheren Griff habe. Mit Lederleinen oder Rundleinen, die ich früher auch hatte, war es immer wieder mal ein Problem.

In über 60 Jahren Hundeerfahrung ist dies die beste Universal-Leine, die ich je hatte.

Normalerweise sind sie gut leinenführig, aber wenn mal eine Katze vorbeihuscht oder sonst etwas ist, kann ich Beide sicher halten. Das spüren die Hunde auch sofort, dass ich sie sicher im "Griff" habe.

Meine Frau bevorzugt die Flexi, da benehmen sie sich sofort anders.

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Wie du an meinem Profil-Bild siehst habe ich selbst zwei Wasserhunde.

Wie schon vielfach gesagt wurde, kommt es auf deinen Mix an.

Allgemein kann ich sagen, wenn du dir das Leben leichter machen willst und vor allem dem Hund, dann solltest du ihn 1-2 mal im Jahr scheren lassen. Schon allein wegen der Sommertemperatur und im Winter die Pfoten kurz halten, um dir das Leben zu erleichtern.

Bei diesem langen Fell solltest du auch sehr auf die Futterwahl achten, denn bei "billigem" Futter, neigen sie sehr zum stinken und das Fell glänzt dann auch nicht mehr.

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Sage ihm ein paar mal Sitz, etwas er schon sehr gut kennt. Dann, wenn er es ausgeführt hat, bekommt er jedesmal mit wortreichem Lob, ein Leckerchen.

Dann nach 2-3 Tagen (20-30 Übungen, in allen Lebenslagen, draußen, drinnen). Hältst du ihm das Leckerchen (ohne das Kommando Sitz zu sagen, nur das dasselbe Ritual) immer ein kleines bisschen tiefer, bis er sich hinlegen muss. Dabei ziehst du es kurz vor ihm über den Boden.

Dieses bitte im Haus üben, da wo er am wenigsten gestört werden kann.

Dann beim ersten Male, wenn er sich aus reiner Bequemlichkeit hingelegt hat, sagt du kurz vor dem Abliegen, Platz. So wiederholst du es 4-5mal hintereinander.

Dann beim nächsten Üben hältst/zeigst du das Leckerchen erst hoch, also aufmerksam machen und gehst sofort runter in die Platz-Position, also du hältst es kurz über dem Boden und sagst dann Platz und nach Erfolg, gibst du es ihm.

So haben wir es gemacht, als wir unseren damals 8 Monaten alten Problemhund bekamen, der noch nichts kannte und uns vielfach gar nicht verstand. Unsere Kleine hat es schon mit 10 Wochen von sich aus gelernt, einfach Alles beim Großen abgeschaut.

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Ich will die bisherigen Tipps nur ergänzen:

Wie die Disco nun wirklich ist, kann wohl niemand wirklich beurteilen, nur vor Ort. Es wird allgemein schwierig sein, weil die Lichtverhältnisse von absolut grell bis sehr dunkel variieren werden.

Darum rate ich dir, nach jedem Bild eine Kontrolle mit den Lupe bzw. dem Histogramm zu machen und dann die Einstellungen anpassen.

Wenn du einen geeigneten Blitz hast, dann würde ich mit der Zeit 1/250 oder höher gehen.

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Ich würde dir das Canon EF 70-300 IS USM empfehlen. Denn bedenke, du machst eventuell gute, einmalige Fotos und sie scheitern an der Qualität des Objektivs. Eine gute "Scherbe" kostet eben Geld, da geht kein Weg dran vorbei.

Über den Preis ärgerst du dich max. eine Woche, über Schund ein Benutzerleben lang.

Übrings: Ich habe einen guten Tipp zur Sportfotografie verfasst, schau einmal bei mir rein.

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Wirksamkeit von Hunde-Namen

Wichtig ist der Hundename besonders für das Gehör des Hundes, dem ist der Name egal, den interessiert, der versteht, nur die Klangfolge.

Damit er ihn auch im Notfall gut versteht, also gut herausfiltern kann, aus vielen Störgeräuschen, wie Musik, Verkehrslärm, Meeresrauschen usw. sollte er so kurz als möglich sein.

Unseren Rüden haben wir auf** Ilo** umgetauft, obschon er vom Zuchtbuch her Ilheuo von der... heißt. Denn seinen Geburtsnamen hat er am Meer nicht gut verstanden, aber Ilo sofort und kam prompt. Diese Laute / Klangfolge konnte er besser herausfiltern.

Darum suche nach einfachen Vokalen. Ich habe mal eine Untersuchung gelesen, das Tiere allgemein und Hunde im speziellen am besten kurze Namen mit I, O, A, U, hören können, in dieser Reihenfolge ist die Wirksamkeit / die Unterscheidbarkeit der Klangfolge, am besten. Der Name sollte max. 3 Silben haben, besser 1-2 Silben, dann werden sie am schnellsten verstanden.

Der erste Buchstabe sollte betont werden, die mittleren Buchstaben haben für das Hörverständnis weniger Bedeutung und der letzte Buchstabe z.B. Io, Aio, Iko, Aku, Ida, Adi, Arco/Arca oder Ilo ;-D).

"Süße Namen" sind meist wirkungslos, wenn es bei Gefahr darauf ankommt und nur als Kosenamen geeignet, so lehrt uns die Erfahrung. Übrings: unsere Hunde haben viele "Kose-" Namen, aber nur einen "wirksamen" Rufnahmen für sofortiges zurückkommen.

Verantwortung für den Hund übernehmen, zeigt sich auch in der Wirkkraft des Namens, denn er ist ja zugleich Signal, wie auch Schutz.

Der Clou bei der Namensgebung ist natürlich, wenn er irgendeinen (verkürzten) Bezug zum Hund hat, dass drückt sich dann auch in deiner Verbindung zum Hund aus. Denn du gibst ihm „ den Sinn, die Energie “ in den Namen, nicht er. Darum solltest du selbst den Namen deiner Wahl finden, denn du bist vor Ort und kennst ihn. bzw. lerne ihn erst einmal kennen, bevor du dich festlegst. Frage deinen Bauch, der weiß es am Besten ;-D).

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Hallo dietollen5,

es ist ganz individuell bei jedem Hund etwas anders. Dann kommt die Tagesform dazu, ob sie abgelenkt ist, wie alt sie ist oder gar total ausgelastet ist oder Langeweile hat. Schon bei unseren Beiden, gleicher Rasse, ist es sehr unterschiedlich.

Generell werden Hunde gerne hinterm Ohr, unter/neben der Schnauze, am Hals unter der Schnauze, zwischen den Vorderbeinen, an den Lenden gestreichelt. Unsere eigentlich überall, oft bieten sie mir auch bestimmte Stellen von sich aus an.

Dann kommt es auch auf das Vertrauensverhältnis an, was der Hund zu dir hat.

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Hallo Pummelchen,

bitte nimm es nicht persönlich, dass tut auch kein Hund. Du könntest gerade aus der Dusche kommen und ein starkes Deo verwendet haben, du wärest trotzdem "interessant" für jeden Hund. Er will dich so ganz "höflich" kennenlernen. Hunde "sehen" und lernen auch auch über die Nase jemanden Neues kennen.

Weil genau dort deine normalen körpereigene geruchliche, vollkommen individuelle Identität (Hormone, Duftdrüsen usw.) als Mensch angelegt ist, also auch für Hunde. Übrings auch für uns Menschen.

Nur bei uns Menschen ist es verkümmert, sodass wir es nicht mehr oder weniger wahrnehmen, als die superfeine Hundenase.

Ein guter Hundehalter unterbindet solches aufdringliches Verhalten, wird es wahrscheinlich kaum zu 100% unterbinden können.

Du vermeidest es, durch wegdrehen oder Knie leicht hochziehen.

Diese Geste versteht jeder Hund!

Wenn er es trotzdem tut, wäre er aus Hundesicht "unhöflich" und das sind die wenigsten Hunde.

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Beißen von Welpen / / nagen, kauen von Welpen

Das ist wahrscheinlich das spielerische Beißen aus seiner Wurfzeit. Bei Euch darf/muss er jetzt lernen, das Menschenhaut anders und schmerzempfindlicher ist, als bei seinem Geschwistern.

Wenn er beim nächsten Male beißt, sagst du energisch Nein und wendest dich ab oder unterbrichst das Spiel / Streicheleinheit oder Aktivität für eine Weile und/oder sagst deutlich Aua. Ein kurzer, energischer Griff von oben über die Schnauze unterstützt es, dass kennt er von der Mutter (nur im Notfall, wenn nichts anders fruchtet).

Da er das nicht will und immer mitten dabei sein will, lernt er schnell, was er darf oder nicht. So kannst du es auch mit anderen "Unarten" machen, er wird es so schnell kapieren.


Nagen/kauen solltest du deinem Welpen nicht generell abgewöhnen, denn das braucht er für seine Zahn- und Persönlichkeitsentwicklung, so wie jedes "Baby" auch (orale Phase ;-D) und zur Gebissbildung / Beruhigung der Wachstumsschmerzen).

Diese Phase dauert bis zu einem Jahr, weil sich das Gebiss immer noch verändert, sehr schmerzt und er so seinem Schmerz durch kauen abarbeitet. So hat es die Natur "vorgesehen" ;-D) und sollte akzeptiert werden.

Darum wenn dich so etwas Grundlegenes stört, generell immer eine Alternative anbieten und z.B. Elektrische Bauteile oder Tischbeine usw. mit einem Tabu belegen (z.B. durch einen Anti-Beiß-Spray unterstützen) und die Dinge die unbedingt geschützt werden müssen, mit einem deutlichen Nein belegen.

Das hat natürlich nur Sinn, wenn du ihm genügend Alternativen, durch Spielzeug oder alte Schuhe oder z.B. Büffelhautknochen anbietest, wenn du z.B. deine tollsten Schuhe schützen willst. Da darfst du es, dort eben nicht.

Sozusagen etwas zum tauschen anbieten.

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Da du anscheinend Anfänger bist, empfehle ich dir meine weiteren Tipps zum Thema Hund, findest du auf meinem Profil, wenn du auf diesen Link klickst und bei meinen Tipps "rumschnüffelst".

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