Gute Gründe für heimatnahe Versetzung nach der AGA?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Kommt grundsätzlich erstmal drauf an ob dein Freund nur den Grundwehrdienst (also die 9 Monate) absolviert oder sich für längere Zeit verpflichtet hat. Sollte ersteres der Fall sein ist es i.d.R. nicht so schwierig. Einfach über seinen KpFw (dein Freund dürfte nach 9 Tagen die Abkürzung kennen :o)) gehn und den mal freundlich fragen... Da beisst ihm keiner den Kopf ab. Irgend welche Vorwände erfinden ist Schwachsinn. Sollte es um Härtefälle gehn wird das geprüft und stellt sich dabei eine unwahre Meldung raus dann erwirkt dein Freund eher das Gegenteil als das ihm entgegengekommen wird. Sollte er allerdings längerdienend sein, also z.B. Zeitsoldat kann die Sache je nach Laufbahn schwieriger werden. Darüber sollte man sich aber in dem Fall vorher Gedanken machen. Trotzdem viel Glück euch beiden.

gibt da eigentlich keien guten Gründe, die man sich aus denn Haaren ziehen kann. Aber wenn er einen Tauschpartner findet, ist so etwas relativ leicht möglich. Einfach mal gucken, wer zeitgleich die AGA beendet und in eurer Heimatnähe eingesetzt werden soll. Den mal fragen, ob er mit einem Tausch einverstanden wäre und wenn ja, dann über seinen Spieß regeln.

Mein Gott manche denken doch echt sie sind es! Sie hat eine normale frage gestellt und ich glaube ihr seid charakterschwach, diejenigen die keine normale Antwort darauf geben können! Was glaubt ihr denn eigentlich wer ihr seid??? Ihr seid hier in einem normalen Forum und unterhaltet euch mit normalen Menschen und nicht bei der Bundeswehr, die übrigens auch nur normale Menschen beschäftigt und nicht den Papst! Ansonsten spart euch doch einfach eure Antworten! Danke, das musste ich jetzt mal loswerden!

Was tun um versetzt zu werden?

Guten Tag. Ich schildere euch jetzt eine etwas ausführlichere Situation die mir wirklich sehr ernst ist.

Ich bin zur Bundeswehr gegangen mit dem Gedanken, "das ist mein Traumberuf, da habe ich Spaß dran und es ist absolut das was mich glücklich macht" . Grundausbildung war super und selbst wenn es manchmal echt heftig war, macht es weiterhin Spaß und ich wollte nichts anderes mehr machen. Jede Woche von zu Hause weg sein war überhaupt kein Problem und ich habe mich absolut wohl gefühlt. Jetzt bin ich seit 6 Wochen versetzt in die neue Einheit. Dort gefällt es mir absolut nicht, ich spiele mit dem Gedanken zu kündigen weil ich unglücklich bin und mich nicht wohl fühle dort. Früher habe ich mich gefreut sonntags wieder zur kaserne zu fahren. Jetzt heule ich nur noch wenn ich zu dieser kaserne muss und habe absolut keine Motivation, und das kann es meiner Meinung nach nicht sein. Ich zweifle seit diesen 6 Wochen an meiner Zukunft bei der Bundeswehr. Ich bin unglücklich und will dort auf keinen Fall bleiben. Das liegt absolut nicht an der Bundeswehr, das Gefühl hatte ich vorher ja nicht. Das liegt nur am neuen Standort. Dort fühle ich mich unglaublich unglücklich und unwohl , sodass ich keine Lust habe sonntags zurück zu fahren.. Es macht mich teilweise so fertig dass ich jeden Sonntag Abend im Bett auf stube liege und dran denke zu kündigen, hätte ich vorher nie getan.. Gibt es eine Möglichkeit so wieder zurück in die alte kaserne versetzt zu werden? Dort fühle ich mich wohl , war glücklich und wollte SAZ und Feldwebel machen. Das will ich momentan aber absolut nicht.. Wer ist mein Ansprechpartner in solch einer Situation?

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