Grunderwerbsteuer bei nachträglichem Eintrag der Ehefrau im Grundbuch?

4 Antworten

Vermutlich meinst du die Grunderwerbsteuer. Erwerbe durch den Ehegatten sind grunderwerbsteuerfrei. Bei der Erbschaftsteuer, die auch bei Schenkungen anfällt, gibt es für den Ehegatten einen Freibetrag von 400.000 €.

du zahlst doch Grundsteuer für das Grundstück- oder! Also die Fläche vergrößert sich nicht. Es kann nur sein das die Steuer nun auf euch Beide aufgeteilt wird.

Dabei wird keine Grunderwerbssteuer fällig, der nachträgliche Eintrag im Grundbuch kommt einer Schenkung gleich.

Alles weitere kann Euch der Notar, den Ihr sowieso aufsuchen müßt erläutern.

Aber wenn sowieso ein "Erbvertrag" besteht - Berliner Testament - ist dies eigentlich / vermutlich ( je nach Wert der Immobilie ) überflüssig.

Der Notar macht keine Steuerberatung.

0
@lesterb42

Schrieb ich auch nicht - allerdings die Frage ob Grunderwerbssteuer anfallen würde !, würde er auch beantworten.

0

Grunderwerbsteuer bezahlen als Ehemann bei Grundbucheintrag?

Meine Frau und ich möchten in Ihr Elternhaus mit einziehen, da Ihr Vater vor ein paar Jahren gestorben ist kann die Mutter das Haus jetzt nicht mehr alleine unterhalten da es auch noch nicht komplett abgezahlt ist. Das Haus soll notariell komplett auf uns übertragen werden, jetzt habe ich gehört wenn ich mich als Ihr Ehemann mit in das Grundbuch eintragen lasse zahle ich Grunderwerbsteuer da ich nicht Verwandtschaft 1. Grades von Ihrer Mutter bin. Stimmt das ? Wie verhält sich das?

Vielen Dank Daniel

...zur Frage

Kein Eigentümer mehr, kann mir das Arbeitsamt die Gelder sperren?

Die Lage ist ein bisschen kompliziert. Deshalb versuche ich es euch mal zu erklären. Als ich zur Schule ging, hat meine Familie ein 4 Familienhaus gebaut, und ich wurde als Eigentümer der Wohnung Nr X eingetragen. Jetzt wollen mich meine Brüder aus dem Grundbuch austragen lassen. Ich bin schon seit Jahren am Bitten, dass ich aus der Wohnung rausziehen kann, da ich hier unter unsozialen Verhältnissen leben muss und ich mir auch nicht bis zu meinem Lebensende Vorwürfe anhören möchte um endlich mal zur Ruhe zu kommen. Wenn ich aus dem Grundbuch ausgetragen bin, hab ich ja keinerlei Rechte oder Wirtschaftlichen Nutzen an der Wohnung mehr. Sprich ich kann sie weder vermieten noch verkaufen. Wenn ich kein Eigentum mehr habe, übernimmt das Amt die Kosten für die Neue Wohnung auf Miete? Bitte nur ernst gemeinte Ratschläge, denn ich habe seit 18 Jahren nur Psychoterror erlebt und wollte auch nie diese Wohnung haben, durfte halt wegen dem Eintrag ins Grundbuch nicht umziehen, da das Amt mir die Wohnung sonst als Einkommen rechnet. Wenn ich diese Eigentum aber nicht mehr habe, da es mir entzogen wurde, wie verhält sich das dann?

...zur Frage

Ehepartner mit ins Grundbuch wegen Erbanteil?

Meine Ehefrau (keinerlei Ehe-Vereinbarungen) hat alleine auf ihren Namen während unserer Ehe eine Immobilie erworben, die von uns Eheleuten als Hauptwohnsitz bewohnt wird. (Die Wohnung ist unbelastet) Meine Frau hat 2 erwachsene Kinder aus einer vorigen Ehe. (Wir haben keine gemeinsamen Kinder) Meine Frau und ich möchten, falls meine Frau vor mir verstirbt, dass ihre Kinder aus der vorigen Ehe nicht 50% der Wohnung erben, was ja jetzt wohl so wäre, kein Testament, 50% Ehepartner (ich), 50% eigene Kinder, oder? Als "sicherste" Variante erscheint uns, mich zur Hälfte in die Wohnung als Eigentümer mit ins Grundbuch eintragen zu lassen, weil im Todesfall meiner Frau dann ja nur noch 50% der Hälfte der Wohnung an ihre Kinder aus der vorigen Ehe vererbt würden (also 25% der gesamten Wohnung), richtig? Das wäre in unserem Sinne. Spricht da was gegen, außer den Kosten, die ich aber hinnehmen würde. Danke

...zur Frage

Nach Scheidung aus dem Grundbuch

Ich bin seit 3 Jahren geschieden,hatte mit meinem damaligen Mann ein Haus gebaut,zudem jeder mit der Hälfte im Grundbuch eingetragen wurde. Jetzt ist er wieder neu verheiratet und es ist auch noch eine hohe Belastung auf Haus und Grundstück. Ich habe nach der Trennung eine Abtretungserklärung gemacht und bin aus der Grundschuld entlassen. Stehe aber noch im Grundbuch. Meine Frage ist jetzt,wie es sich verhält wenn mein geschiedener Mann stirbt oder er zum Pflegefall wird. Treten die Banken dann an mich heran,weil ich noch im Grundbuch stehe?

...zur Frage

Ex- Freundin aus dem Grundbuch austragen. Fallen Kosten ausser den Notar und Gerichtsgebühren an?

Liebe Community,

prinzipiell gibt es einige Informationen zu diesem Sachverhalt im Internet. Dennoch finde ich widersprüchliche Informationen und bevor ich einen Anwalt für Steuerrecht aufsuche kann mir vielleicht auch jetzt schon jemand die Sorgen nehmen. Es geht um folgenden Fall:

2012 haben meine jetztige Ex-Freundin und ich ein Haus gebaut. Der Kredit (ca. 250 000 Euro) läuft auf uns beide und auch im Grundbuch stehen wir beide. Dennoch ist es so, dass ich von Anfang an alles alleine bezahlt habe. Bei unserer Trennung vor 2 Jahren haben wir alles sachlich geregelt und es bestehen keinerlei Verfplichtungen zwischen uns mehr. Es geht also nur noch darum, dass sie aus dem Grundbuch und aus dem Kredit kommt. Mit der Bank ist schon alles geregelt und wir könnne den Kredit auf mich umschreiben sobald das mit dem Grundbuch geregelt ist.

Damals habe ich auch den Notar vom Kauf des Grundstückes augesucht und der schockierte mich mit der Aussage, dass Grunderwerbssteuer auf die Hälfte des Hauses anfallen wird. Seit dem habe ich die knapp 10.000 Euro vor Augen. Jetzt wollte ich das Thema nochmal angehen und habe im Internet und in diesem Forum recherchiert. Die Frage wurde öfters gestellt aber in den seltensten Fällen wird von Grunderwerbssteuer berichtet. Auf einer Anwaltsseite habe ich von §23 gelesen, dass sowieso keine Steuer anfällt wenn das Haus in den letzten Jahren privat genutzt wurde.

Was ist denn jetzt richtig? Wird Grunderwerssteuer/Schenkungssteuer anfallen oder kann ich das umgehen?

Vielen Vielen Dank KE

...zur Frage

Lebenslanges Wohnrecht -wer zahlt Reparaturen?

Hallo zusammen,

mein Mann bekam vor Jahren als Schenkung das Haus seiner Eltern. Seine Mutter hat ein lebenslanges Wohnrecht. Es wurde alles notariell geregelt und im Grundbuch eingetragen. Sie wohnt und nutzt das Haus ganz alleine. Nun haben mein Mann und sie keinen Kontakt mehr, da einige Streitigkeiten vorangingen. Jetzt die eigentliche Frage: Wer muss die Kosten tragen, wenn größere Reparaturen anfallen , z.B. Heizung oder Dach u.ä.???? Die Nebenkosten bis auf die Grundsteuer zahlt sie , das muss sie auch. Es wurde nichts im Bezug darauf schriftlich vereinbart. Kann mir da jemand helfen der vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht hat?

danke im voraus flippi1996

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?