gründung für eine auffangstation für tiere

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Vielleicht solltet Ihr Euch für den Anfang auf eine Tierart beschränken . Ich habe in diesem Jahr meine "Schneckenstation" eröffnet und hatte alle Hände voll zu tun . Auch wenn es nur kleine Tiere sind , sie machen Arbeit und kosten Geld . Ansonsten finde ich die Idee super und kann Euch nur ganz viel Glück wünschen .

und zwar möchten wir nicht wie die meisten jetzt denken in grossen stiel das machen sondern wie wir platz haben in dem sinne wenn wir keinen platz mehr haben dann nur weitervermittlungen machen bzw auch pflege/ vermittlungsleute finden wo sagen sie helfen uns also das heist mal 30 nager oder so 10 vögel zb. usw also nicht die masse da reicht unser platz nicht dazu mehr wollen wir tiere vermitteln usw sachkundenachweis haben wir nicht aber wenn man es so klein halten tut wie wir es meinen braucht man da einen dazu? darf ich keinen schutzvertrag machen ? wie ist das wenn wir z.b inserieren wir suchen käfige bzw futter usw am besten kostenlos darf ich das ?wenn wir genug leute finden wo mitmachen klar wollen wir uns dann auch vergrössern deswegen die idee mit ev oder nev

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@darki1982

Du brauchst in JEDEM Fall einen Sachkundenachweis und die Genehmigung vom Amtstierarzt eine solche Station zu betreiben, ansonsten kann das Amt die ganze Station schließen und ggfs. auch alle Tier wegnehmen lassen !!!!

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@Katzenpapa

sooo erstmal vielen dank für die ganzen info´s. wir haben selbst seit 20 jahren tiere und glaubt mir eins auch wenn es zuviel werden sollte verhungert bei uns kein tier die meisten meinen man macht sowas aus spass an der freude oder mal weil man lust drauf hat . NEIN so ist es bei uns nicht, wenn man mal mitbekommen hat wie 40 meeris auf 1m x 50 cm auf 3 sttöcke leben und auf ihrer eigenen sch..... hocken ohne einstreu oder sonnst was glaubt mir da blutet jeder herz viel geld wer hat das noch keiner hab aber im vorfeld schonmal paar händler gefunden wo futterspenden machen würden deswegen auch die frage wegen spenden. ferien oder party so wie Humpelschtilz geschrieben hat ähmm was iss das wir haben 3 kids da gibts sowas nicht mehr ich bin selbständig und da gibts da auch nimmer also keine angst es wird nie ein tier leiden bei uns. wegen ahnung da ich selbst reptielen aller art vor jahren gezüchtet habe kenn ich mich sehr gut aus , meine frau kennt da auch zuchterfahrung mit züchterlizenz nachweiss für sachkunde über nager usw auch sehr gut aus. falls doch mal was sein sollte unser tierarzt wohnt 5 min von uns und ist jeder zeit auch tag und nacht für uns da da er selbst sagt er findet es super was wir vor haben. wegen viel platz klar man braucht viel platz deswegen suchen wir ja leute wo mithelfen ein tierheim z.b hat auch viel platz aber irgendwann iss es auch voll und sind wir mal ehrlich tierheim iss das schrecklichste auf der welt für ein tier klar da wir es privat machen also auf unserem grundstück ist nicht viel platz aber für die tiere wo artgerecht auch platz ist kann man es ja machen und den rest an " pflegestellen" weitergeben deswegen haben wir auch am anfang gesagt wir wollen nur nager reptilien und vögel nehmen da wir für die platz haben und auch platz finden .

Und nochmals nein wir machen es nicht aus lust an der laune so wie viele anderen tierschutzvereine oder wie sich manche hier denken. diese idee hatten wir schon jahre lang nur kein eigenes grundstück bzw haus wo man sagen könnte es würde klappen jetzt haben wir es und wollen es realisieren. wenn ihr noch mehr tips habt immer gerne alles her damit auch wenn einer uns helfen kann mit den rechtlichen sachen oder sonnst auch wie wir sind dankbar für jede hilfe weil es uns wirklich am herzen liegt

gruss darki

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Da Du ja schreibst, dass Ihr das im Kleinen machen möchtet und nicht vorhabt, damit Geld zu verdienen, würde ich Dir raten, dass Ihr Euch ganz einfach Tierschützern anschließt. Wenn Ihr das aktiv betreibt, werdet Ihr immer wieder Situationen vorfinden, wo es darum geht, Tiere aus schlechter Haltung zu befreien. Und da die Tierheime eh schon überfüllt sind und oft die Frage auftaucht, wohin mit diesem, oder jenem Tier, da würde bestimmt des öfteren die Situation aufkommen, wo dann Eure Stunde schlägt und wo Ihr das Tier dann mit zu Euch nehmt, eben ganz privat. Eventuell ergeben sich dann auch Tipp´s und Ratschläge anderer Tierschützer, wie an Futter zu kommen ist?! Aber mit der anderen Sache, da sehe ich leider absolut schwarz für Euch, so wie es hier auch schon einige geschrieben haben. Denn nicht umsonst stöhnen die Tierheime und andere ähnliche Stellen, dass dringend Spender und Sponsoren gesucht werden. Aber auch der ganze bürokratische Kram, an erforderlichen Genehmigungen u.s.w., würde Euer Vorhaben beenden, noch bevor es überhaupt angefangen hat. Doch wenn Ihr die Räumlichkeiten habt, so dass die Tiere artgerecht gehalten werden können und kein Nachbar, oder Vermieter sich beschwert, geht es keinen was an, was Ihr privat macht. Darin sehe ich für Euch die einzigste Möglichkeit, so erst einmal im ganz Kleinen zu beginnen und vielleicht wird ja mal irgend wann ein Gnadenhof daraus?

  • Habt ihr ein genügend großes Grundstück ? Ist dort bau- und planungsrechtlich eine Auffangstation zulässig ?
  • Habt ihr die notwendigen Sachkundenachweise ? Ist das Wissen (spez. bei Vögeln und Reptilien) über die Artenschutzbestimmungen vorhanden ? Anderenfalls macht der Amtstierarzt euren Laden ganz schnell wieder zu.
  • Ein Verein muss mindestens 7 Mitglieder haben. es gibt also immer Leute, die "reinreden" können.
  • Verträge über Fundtiere darfst du nicht machen, denn du kannst kein Eigentum daran erwerben. Das geht nur über staatliche Beschlagnahmungen.
  • Um Spenden (keine Geschenke) annehmen zu dürfen bzw. Spandenquittungen auszustellen, musst deine Organisation vom Finanzamt für Körperschaften als "gemeinnützig" anerkannt sein.
  • Hast du das nötige Geld, um das alles zu finanzieren ?

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Aaaalso, ich habe 2 Frettchen aus einem Tierschutzverein übernommen (wirklich ein e.V., keine "Private" Hobbyhilfe)

Der Vertrag dazu ist aber in meinen Augen recht unklar:

In der Überschrift des Vertrages steht: Bindender Schutzvertrag für Frettchen über ein Dauer-Verwahrverhältnis

Im Vertrag steht: Das Frettchen geht mit Übergabe in den Besitz des Betreuers über, der Verein XXX bleibt aber zum Schutz des Frettchens Eigentümer Der Betreuer übernimmt wie ein Tierpfleger alle laufenden Kosten zum Unterhalt des Tieres, inklusive Tierarztkosten.

Zwei Punkte weiter steht dann: Ich erwerbe das Tier ausschließlich zum Eigennutz, das Tier wird (ohne vorherige Genehmigung) nicht an Dritte weitergegeben....

Ebenso steht IM Vertrag mal was von Erwerb des Tieres dann wieder was von Vermittlung des Tieres

Mal ist von Schutzgebühr, mal von Kaufpreis die Rede.

Die Schutzgebühr die ich gezahlt habe, ist zu vergleichen mit dem Betrag, den man auch für andere Abgabefrettchen (von Privat) zahlen würde. (im Grunde sogar höher ^^)

Nun habe ich ein wenig zu dem Thema recherchiert, und überraschenderweise rausgefunden, das die meisten der Klauseln in Schutzverträgen unwirksam sind, da es im Grunde gar keine Schutz, sondern Kaufverträge sind, und die meisten der Klauseln (insbesondere der Eigentumsvorbehalt) nicht rechtswirksam sind. So etwas geht wohl nur bei einem Pflegevertrag, wo der Verein alle Kosten übernimmt, und das Tier quasi nur bei einem Wohnt.

Was ich etwas gruselig fans, war das manche Tierheime und Vereine teilweise aus den seltsamsten Gründen plötzlich die Tiere wieder zurückverlangen. Ich glaube zwar absolut nicht, das das bei meinen Freggels passieren wird, aber dennoch möchte ich ganz gern Gewissheit haben, was denn nun erlaubt ist, und was nicht.

Außerdem grübel ich, ob ich, falls das alles NICHT wirksam ist, ich den Verein mal darüber informiere, wie sie rechtlich stehen.

Soweit ich das, was ich Online gelesen habe verstehe, ist so etwas nicht erlaubt. Entweder man ist eine Pflegestelle, dann ist man nur Besitzer, aber nicht Eigentümer, der Verein muss dann aber auch alle Kosten (Futter, Tierarzt usw.) übernehmen, oder man kauft das Tier, und der Verein hat keine Rechte mehr.

Es ist wohl nicht erlaubt, das Vereine sich solche umfangreichen Rechte zusichern, aber mit den Kosten nichts mehr zu tun haben wollen.

Wie schaut das nun wirklich aus? Hatte jemand hier mal so einen Fall? Wurde jemandem mal tatsächlich das Tier weggenommen? Evtl. sogar unbegründet?

Ich frage wie gesagt aus reinem interesse, und zugegebenermaßen ein wenig aus Angst. Auch wenn ich meine Monster super halteund ich dem verein vertraue, hat man dennoch wie man so schön sagt "Schon Pferde K*tzen sehen" (um mal im Tierreich zu bleiben ^^) LG

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