Als erstes denkt heute eigentlich jeder erst Mal daran, ob er sich den Corona-Virus eingefangen hat? Darum würde ich das ganz schnell abklären lassen, zu Mal ja auch andere angesteckt werden können.

Es wäre vielleicht auch möglich, dass sie eine Grippe hat, wegen des Schüttelfrosts.

Falls es die Nieren sind, dann ist in der Regel auch der Urin bakteriell befallen. Er wird dann etwas dickflüssiger und sieht fast weiß aus.

Es könnte aber auch die Wirbelsäule sein. Dazu ein Beispiel. Ich wusste schon seit Jahren, dass ich nach einem Unfall Probleme mit der Wirbelsäule hatte und einen festen Untergrund zum schlafen benötigte. Als ich mir ein neues Bett kaufte, da bekam ich plötzlich höllische Schmerzen im Nierenbereich. Zuerst tippte ich auch auf eine Nierenentzündung, bis ich mir sagte, dass es ja doch komisch ist, dass es mit dem neuen Bett anfing?

So kaufte ich mir ein Brett und schob es unter den Topper. Schon am 2. Tag waren die Schmerzen verschwunden.

Die Schmerzen hatten so ausgestrahlt, dass es alles Mögliche hätte sein können.

Aber bitte jetzt erst Mal abklären, ob man den Corona-Virus ausschließen kann?

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Als erstes würde ich Dir raten, dass Du bei Deinem Hausarzt ein Blutbild erstellen lässt. Denn nicht selten wird da schon angezeigt, wo etwas im Argen liegt, was man dann mdikamentös behandeln kann. Und wer sich nicht gut fühlt, bei dem verstärken sich natürlich auch die Ängste.

Dann hörte ich davon, das Johanniskraut eine positive Wirkung haben soll, das sich aber erst nach einigen Tagen der Einnahme bemerkbar macht.

Mir hatte man mal gegen meine immer wiederkehrenden Erkältungen, einhergehend mit Übelkeit, zur Einnahme von Silberwasser geraten. Auch da stellte sich der Erfolg nach ca. 5 bis 7 Tagen ein. Ich weiß noch, wie ich zu meiner Lebensgefährtin sagte, dass ich mich so gut wie jetzt, schon seit Jahren nicht mehr gefühlt habe und es hielt an.

Man muss da auch über seinen eigenen Schatten springen können und den Mut haben, etwas auszuprobieren. Dem geht voraus, dass man sich im Internet schlau macht. Sich mit Leuten unterhält, die das selbst herstellen, oder gar einnehmen und das Für und wieder gut abwägen. Denn natürlich ist eines logisch, das Chemiekonzerne nicht gerne auf ihren riesen Gewinn verzichten, zu mal schon die Entwicklung milliarden gekostet hat. Wenn dann bekannt wird, dass es da ein altes Hausmittel gibt, dann schrillen bei denen die Alarmglocken.

Bleib skeptisch und glaube nur was Du siehst und was schlüssig ist.

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An Deiner Stelle würde ich ganz schnell Kontakt zur Drogenberatungsstelle bei Dir am Ort aufnehmen. Man hat sich längst auf diese relativ neue Sucht eingestellt. Vielleicht wirst Du dort so gar dort auf Leute treffen, die Du vom Sehen her kennst? Aber das tut eigentlich nichts zur Sache. Dort wärst Du aber in den richtigen Händen und Du musst was dagegen unternehmen. Habe ich das richtig gelesen, dass Deine Eltern gegen eine Therapie sind? Ich wüsste wohl, wenn mein Kind solche Probleme, dann wäre alles willkommen, was helfen würde. Außerdem gibt es ja auch ambulante Therapien.

Ob Du nun das Einverständnis Deiner Eltern brauchst, oder nicht, rufedort einfach mal an und schau, dass Du einen Termin bekommst. Wenn das nicht geht, dann frage sie, ob sie Dir helfen würden, dass sie Deine Eltern aufklären, was das für eine Sucht ist und dass es auch einen Weg da heraus gibt.

Fast jeder, der in einer Sucht steckte, der denkt am Anfang, dass er das nie schaffen werde, da wieder raus zu kommen. Doch dann muss man sich sagen, wenn das so viele andere geschafft haben, dann schaffe ich das auch.

Viel Glück.

PS. Das mit dem Dachboden ist eine blöde Idee.

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 Da inzwischen viele dieses Problem hatten, bin ich dazu übergegangen, dass nun folgende zu kopieren, um es nicht immer wieder neu schreiben zu müssen.

Hier also der Text:

"Auf die gleiche Art, habe ich vor Jahren einen über Monate dauernden Telefonterror (angebliche Gewinnspielbetreiber, in Wahrheit aber Adressensammler), beenden können. Ob vernünftiges reden, drohen, ignorieren, veralbern, nichts half und ich dachte schon daran, mir eine neue Tel.-Nr. geben zu lassen, als ich die Idee hatte, mich ganz einfach mal dumm zu stellen. Ich meldete mich nur mit: Ja?. Wenn dann die Frage kam, ob ich der und der sei, sagte ich, dass sie falsch verbunden wären und erfand einen anderen Namen. Man entschuldigte sich und ich merkte, dass ihnen so was bekannt vor kam.

Denn wenn jemand eine neue Nummer bekommt, gibt die Telekom nach einiger Zeit, die alte Nummer jemand Anderen. Ich konnte es kaum glauben, aber nach ca. 3 Tagen, hatte ich plötzlich meine gewohnte Ruhe von früher wieder. Denn Adressen und Daten, die lücken,- oder fehlerhaft sind, haben für diese Leute keinen Wert. Entschuldige, wenn ich etwas weit ausgeholt habe. Aber an diesem Beispiel sieht man, wie man sie mit ihren eigenen Waffen schlagen kann. ;-)

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Mist, wollte Dir noch was über "Kompliment" schreiben und dabei ist wohl was schief gegangen. Nun muss ich 24 Std. warten, bis ich erneut starten kann. : - )

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Wenn Du einen Anwalt hast, dann macht man von Haus aus keine Angaben, oder Aussage bei der Polizei. Denn wenn man das tut, dann engt man den Anwalt in seinem Spielraum ein. Und ich nehme mal an, dass Du wohl weißt, dass es Dein gutes Recht ist die Aussage zu verweigern, was Dir auch nicht zum Nachteil ausgelegt werden darf. Höre nur noch darauf, was Dein Anwalt Dir sagt. Ich schätze mal, dass es gut für Dich ausgehen wird.

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Was Du beschreibst, dass ist mir auch schon sehr oft aufgefallen und es hat mich ebenfalls geärgert. Oft schrieb ich zurück, woher man die betreffende Person denn so gut kennen würde, um sich so ein Urteil zu erlauben? Oder ich nahm das erst gar nicht für voll und schrieb: "Schön, dass sich wieder unsere Hobbypsychologen eingefunden haben". Und richtig wütend machte es mich, wenn derjenige, der einen Rat suchte und man schon merkte dass er in Panik war, wenn man dem noch dumme Sprüche reingehauen hat, die der berühmte Tropfen zu viel gewesen sein könnte? Man versetzt sich kein bisschen in seine Lage, sondern zählte ihn noch aus. Dann war mir auch hier der höfliche Umgeng egal.

Wenn ich dann nachsah, was der, oder die schon so alles von sich gegeben haben, dann lief es in der Regel auf drei Typen hinaus.

Die erste Kategorie ware gerade mal so um die 10 Jahre alt, mit Null Lebenserfahrung.

Die zweite Kategorie beherrschte kaum die Rechtschreibung, geschweige ein normales deutsch. (Es waren keine Ausländer).Sie hatten früher schon keinen Bock auf Schule und das Gleiche galt für eine Lehre. Fazit, ebenfalls keine Lebenserfahrung und selbst genug Probleme am Hals.

Und die dritte Kategorie dieser Leute, waren für mich nicht nur arrogant unterwegs, sondern auch mit einer Portion Sadismus. Man las es deutlich heraus, wie sie die Anderen von oben herab behandelten, beleidigten und auszählten. Das ist für mich die widerlichste Kategorie die hier auf GF ihr unwesen treibt. Denn sie sind nicht auf GF um zu helfen, sondern nur um hier Stunk zu machen und um sich zu amüsieren. Man konnte auch sehen, dass sie von dem Thema, gerade bei Abhängigkeit, oft überhaupt keine Ahnung hatten.

Da würde ich mir wünschen, dass GF solche Leute rauswirft, weil es am eigentlichen Gedanken von GF absolut vorbei geht.

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Warum soll sie sich in ihrem Alter noch die Qual eines Entzugs antun, mit dem darauffolgenden Suchtdruck, wo sie sich täglich mehrmals fragt, ob sie sich eine anstecken soll oder nicht?

Oder, wenn sie schwach wurde, dass sie sich im Alter noch schämt, versagt zu haben und esversucht vor Euch zu verbergen?

Ich würde es ihr überlassen wie sie Leben möchte. Will sie es selbst mal versuchen, ob sie davon Abstand bekommt, dann ok.

Wenn aber nicht, dann würde ich sie in Ruhe lassen. Denn der Tod kommt eh eines Tages in irgend einer Form, so traurig wie es auch ist.

Soll sie ihr Leben doch genießen, so lange es möglich ist.

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Eigentlich bin ich jemand, der sehr empfindlich reagiert, wenn es um Lügen und Betrügen geht. Doch in diesem Fall, musst Du es differenziert sehen. Denn da wird Scham und Angst, als Versager gesehen zu werden, eine ganz große Rolle spielen.

Denn in der Regel Leiden abhängige selbst am meisten darunter, wenn sie einen Rückfall gebaut haben und sie fragen sich, ob sie es überhaupt je schaffen werden, einmal ganz davon weg zu kommen? Das heist, dass sie erst mal in ein tiefes Loch fallen und dann schauspielern, dass auch ja andere nichts davon merken und da gehört nun mal auch dieses schwindeln dazu. Als Lügen würde ich es noch nicht mal bezeichnen.

Sage ihm, dass er sich mal langsam daran gewöhnen soll, dass Ihr zu zweit seit und dass da Einer dem Anderen Hilft. So könntest Du ihn dabei unterstützen, dass er das schneller verarbeitet und dass er das nicht wichtiger macht, als es ist? Das man gemeinsam nach Wegen sucht. Ich wünsche Euch viel Glück.

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Viel zu gefährlich und wenn Du es jemanden gegeben hast, der daran drauf geht, dann gehst Du für Jahre in den Knast und Dein Leben ist versaut. Ganz zu Schweigen, wie Du mit Deinem Gewissen klar kommst?

Und was man darüber hört und liest, hat das eher weniger was mit einem "Rausch" zu tun und eher was mit einer handfesten Vergiftung.

Von solchen Sachen lieber die Finger lassen. Auch in den ´60ern, den ´70ern u. s. w., die Leute suchten schon immer nach etwas, was einen schönen Rausch macht und vor ihrer Nase ist, wie Muskat und Bananenblätter, Pilze, etc.. Doch keiner hat was gefunden. Und trotzdem probieren sie Jahr für Jahr den selben Dreck aus und gefährden sich und andere damit. Keiner wird hier je etwas finden. Jedes Blatt wurde bereits ein paar mal umgedreht. : - )

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An Deiner Stelle würde ich mich an die Drogenberatungsstelle bei Dir am Ort wenden.

Leider kann ich Dir jetzt nicht sagen, wie das mit Deinem Alter aussieht, oder ob sie das OK Deiner Eltern haben müssen? Aber die willst Du ja erst mal außen vor lassen, was ich verstehen kann.

Darum würde ich folgendes tun. Rufe bei der Drogenberatungsstelle an und sage das Du abhängig wärst und dringend Hilfe brauchst. Wenn sie nach Deinem Alter fragen und von was Du abhängig wärst, dann sagst Du, dass Du lieber alles Weitere mit ihnen persönlich besprechen möchtest.

Nur wenn Du merkst, dass sie sich darauf absolut nicht einlassen wollen, dann sagst Du, worum es geht und dass Du Angst hast, wenn Deine Eltern davon etwas erfahren, dass sie ohne zu Wissen wie es Dir geht, Dir das Handy einfach wegnehmen würden. Das es Dir lieber wäre, wenn jemand der Ahnung hat, zuerst mit ihnen spricht und dass man mit Dir gemeinsam nach einer Lösung sucht, wie Du da wieder herauskommen kannst?

Noch etwas wichtiges. Du brauchst keine Angst zu haben, wenn Du Dich an sie wendest, da sie Schweigepflicht haben. Sie dürfen ohne Deine Erlaubnis, mit niemand anderes reden, was Du zu ihnen gesagt hast. Und ebenso dürfen sie auch ohne Deine Erlaubnis nichts einleiten. Alles bedarf Deinem OK. Du kannst also frei von der Leber weg sprechen und wenn Dir etwas nicht gefällt, kanst Du auch wieder gehen. Es ist dann so, als hätte das Gespräch nie stattgefunden.

Aber die sind vom Fach und kennen sich mit Süchten aus. Auch die Handy,- u. Computersucht, die seit einiger Zeit mit dazu genommen wurde, weil es immer mehr überhand nahm. Das ist die richtige Anlaufstelle für Dich. Viel Glück.

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Da Das mit der Schokolade deutlich in den Bereich der Sucht geht, würde ich Dir raten, dass Du Kontakt zur Drogenberatungsstelle bei Dir am Ort aufnimmst. Ich würde mir einmal anhören, was sie zu sagen haben?

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Stiefvater redet abwertend über toten Vater?

Hi,

Mein Vater ist leider vor einem halben Jahr an einer Heroinüberdosis gestorben und nichts auf der Welt kann beschreiben wie sehr ich ihn vermisse. Er hat sich (trotz Drogenabhänigkeit) sehr oft bei mir gemeldet und hat mich spüren lassen, dass ich ihm sehr wichtig war.

Mit dem Freund meiner Mutter komme ich nicht wirklich gut aus. Ich gehe jeden Tag zum Friedhof und besuche das Grab meines Vaters und einmal in der Woche lege ich Blumen dahin, mein Stiefvater hat gesagt, ich solle lieber Spritzen ans Grab legen, da hätte er sich bei Lebzeiten mehr drüber gefreut. Er hat auch mal gesagt "Ob dein Papa im Himmel jetzt auf Entzug ist??"... Meine Mutter bekommt den Mund nicht auf und steht nicht hinter mir, sie lässt auch nicht mit sich darüber reden. Die Sachen die mein Stiefvater sagt verletzen mich sehr. Ich schreibe jeden Abend einen Brief an meinen Vater, wo ich so die Sachen schreibe, die ich meinem Vater erzählt hätte, die lege ich dann am nächsten Tag ans Grab und nehme den am nächsten Tag wieder mit und lege einen neuen hin, die alten Briefe sammele ich in einer Schachtel. Mein Stiefvater meinte "Gut, dann weiß ich ja was ich nehmen kann wenn ich mal was zum Kamin anzünden brauche!" Er sagt auch nicht seinen Namen, sondern sagt immer nur Junkie.

Kann sein, dass er das alles nur aus Spaß sagt, aber leider kann ich wirklich nicht darüber lachen und es tut einfach nur weh. Wenn ich ihn bitte es zu lassen, sagt er nur "Ach... Hab dich nicht so..."

Hilfe :( Ich weiß nicht was ich tun soll :(

Ich bin männlich und 15

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Du tust gut daran, dass Du zu deinem verstorbenen Vater stehst und sein Andenken in ehren hältst. Ich wäre sehr stolz auf Dich, wenn Du mein Sohn wärst. Es gibt bestimmt viele Angehörige, die so jemanden verleugnen, oder sich distanzieren, weil sie Angst haben, dass sie dadurch im Leben Nachteile haben könnten.

Gerne schreibe ich das nicht. Aber Deine Mutter scheint so jemand zu sein. Sie steht weder zu ihrem verstorbenen Mann, noch zu Dir, nur aus Angst, dass sie Ärger bekommen könnte. Dabei hat sie eigentlich die gesetzliche Pflicht, dass sie sowas verhindern muss, dass dieser Typ Dich psychisch angreift und Dir das Leben zur Hölle macht. Sie müsste mit ihm reden und ihn ganz klar vor das Ultimatum stellen, dass das entweder sofort aufhört, oder dass sie sich von ihm trennen wird.

Ich würde ihr an Deiner Stelle sagen, dass Du das nicht mehr weiter erträgst, wie der Typ Deinen Vater schlecht macht und dass sie dagegen nicht einschreitet. Das sie durch ihr Verhalten, alles was mit Deinem Vater zu tun hatte, als eine große Lüge hinstellt oder als wenn sie einen Fehler gemacht hätte. Und wenn sie nicht in der Lage ist, Dich vor so was zu schützen, dass Du Dir dann Hilfe suchen wirst, dass diese seelische Quälerei an Dir aufhört.

Denn dieser Typ macht sich mit seinem Verhalten so gar strafbar. Von Verunglimpfung eines Verstorbenen, bis hin, dass er Dich als seinen schutzbefohlenen, psychisch quält. Drohe damit, dass Du ihn anzeigen wirst, wenn das nicht aufhört, oder zumindest zum Jugendamt gehen würdest. Bei letzteren muss er sich auch in Acht nehmen, wenn er meint, Dich das hinterher spüren zu lassen, dass Du gegen ihn vorgegangen bist. Denn nur ein Wort von Dir reicht dann und er hat den nächsten Ärger am Hals. Vielleicht traut sich Deine Mutter ja dann etwas zu unternehmen, wenn sie merkt, dass Andere nun darauf achten, warum sie so was duldet. Du musst das nicht noch weitere drei Jahre über Dich ergehen lassen. Du hast auch jetzt Rechte. Und Deine Mutter und dieser "Stiefvater" haben Pflichten.

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Beziehungskriese was soll ich tun?

Halli Hallo habe mal ne Frage ob ihr mir da vielleicht irgendwie weiter helfen könnt. Meine Situation finde ich momentan einfach ätzend und ich weiß im Moment nicht wie es weiter gehen soll.

Wir sind 13 Jahren zusammen wir haben uns vor ca. 3 Jahren ein Haus gekauft und sind seid dem am umbauen immer wieder und immer noch. Haben eine 8 jährige Tochter und einen 2 Jahre alten Sohn.

Im Moment kommt es mir so vor wie wenn es einfach nicht vorwärts geht. Als unsere Tochter ca. 2 jahre war ist damals rausgekommen das mein Partner immer mehr getrunken hatte Flasche Jägermeister. Die stand immer in der Küche damals weil er nach dem Essen dann oft nen verdauer getrunken hatte. So irgendwann würde des aber immer mehr und zum Schluss war es so das der Jägermeister eines Tages schon mittags halb leer war. Naja damals kam alles mit nem großen Knall raus und seine Familie hatte es schwer getroffen da sein Vater nun trockener alkoholiker ist bei dem war es früher sehr sehr schlimm ..

nun er hatte dann Jahre nichts mehr getrunken mein Freund dann als ich mit dem 2. Kind schwanger war hatte ich manchmal des Gefühl da stimmt was nicht vom verhalten sie wenn er getrunken hätte . Naja als der Sohn auf der Welt war würde es immer komischer und ich hatte dann irgendwann doch die Flaschen die er versteckt hatte gefunden und wusste so mit das er heimlich trinkt. Des kam alles wieder raus mega Theater wieder naja er ist mal bei nee Beratungsstelle und einer Gruppe gewesen hat es dann aber gelassen. Alles aber nur auf drängen von mir und seiner Familie . 

Er hat mich auch immer angelogen wenn ich gefragt hatte ob er was getrunken hatte . Er verneinte immer selbst wenn es offensichtlich war. Nun geht des alles so seid 2 Jahren immer wieder denke ich der hat dich was getrunken vom verhalten aber er gibt es ja eh nicht zu und er meinte ihn nervt des das egal was er macht man immer wieder drauf kommt ob er getrunken hat. Was des angeht ist da leider mein Vertrauen weg. Seid Monaten diese stimmungsschwankungen dazu ein tag so ein Tag so oder sogar morgens noch alles ok abends reden wir dann kein Ton miteinander und er ist oft sehr depri .. nun war er endlich beim Arzt weil ich meinte nach langem drängen er soll man gehen und schauen lassen was mit ihm los ist des ist nicht normal sein Verhalten und er hatte auch Aussetzer in denen er z.bsp. völlig abwesend ist . Naja er war beim Arzt der meinte er soll zum Psychologen der schaut dann ob ne Kur geht oder wie oder was er tippt nicht auf Bozen ihr sondern eher Richtung depression aber er könnte ihn schlecht einschätzen. Des ist jetzt auch paar Wochen her und bis jetzt hat er immer noch nicht angerufen und ein Termin gemacht. Ich verstehe einfach nicht warum er nichts tut und alles so weiter laufen lässt. Ich merke das mir die Situation nicht gut tut und ich unglücklich bin keine Ahnung was ich machen soll Trennung ja oder nein. Denke oft darüber nach jeden Tag vorallem wegen den Kindern.

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Trennung nein

Entschuldige bitte meine offenen Worte. Aber wenn ich ein Freund Deiner Familie wäre, dann würde ich Dich Fragen, was Dich da eigentlich geritten hat, dass Du wildfremde Leute über Deine Ehe abstimmen lässt, die weder Deinen Mann kennen, noch sein genaues Krankheitsbild. Hinzu kommt noch, dass hinter vielen Pseudonymen 10 bis 14 jährige stecken. Aber auch selbst manche ältere, sind aus den verschiedensten Gründen meist ganz schnell dabei, nach "Trennung" zu rufen. Weil sie selbst noch voller Hass stecken, weil sie es mit einem gewalttätigen Alkoholiker zu tun hatten. Weil es ihnen Spaß macht, Richter zu spielen und jemanden zu verurteilen. Und oft stelle ich auch bei so was fest, dass bei vielen eine sadistische Ader durchkommt, jemanden sein bisheriges Leben zerstören zu können. Du musst hier nur mal schauen, wenn eine junge Frau schreibt, dass ihr Freund sich komisch verhält, dann raten ihr 70% zur Trennung. Darum kann ich Dir nur raten, dass Du Dich an Fachleute wendest und dass Du Deinem Mann zur Seite stehst. Denn Alkoholismus ist eine Krankheit und wegen einer Krankheit, da serviere ich meinen Partner doch nicht ab.

Die Voraussetzung ist natürlich, dass er bereit ist was zu tun und Hilfe anzunehmen. Oder wenn er unter Alkohol gewalttätig würde, dass Du Dich und die Kinder schützen müsstest? Aber wie ich las, scheint das bei Deinem Mann nicht der Fall zu sein.

Du schreibst, dass er einen depressieven Eindruck macht. Das ist nicht selten der Fall bei Suchtkranken, die es geschafft haben klean zu werden und plötzlich wieder rückfällig wurden. Zuerst ist da die Scham versagt zu haben und dass ihn nun alle für einen Versager halten. Aus dem Grund wird ja dann auch gelogen, weil man hofft, man käme alleine da wieder heraus und es wäre noch mal alles gutgegangen. Die Anderen sehen es als dreißtes Lügen an, um weitertrinken zu können. Die Wahrheit ist, dass sich kein abhängiger wohl fühlt in seiner Haut und dass fast jeder wieder da heraus will.

Nur dem steht eine große Angst entgegen. Das ist die Angst vor dem Entzug. Die Angst wieder zu versagen und die Angst, wieder von zu Hause und der Familie getrennt zu sein.

Darum solltest Du ihm lieber zur Seite stehen und ihm Mut machen, dass er weiß, dass er sich ganz um sich kümmern kann und dass zu Hause alles in Ordnung sein wird. Das ist schon die halbe Miete.

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Im Fernsehen sah ich dazu mal einen Beitrag. Es ging da um einen Mann, der eine sehr stark ausgeprägte Rückenverkrümmung hatte. Ein Arzt sagte, dass man ihm mit einer OP helfen könnte. Er stimmte zu und die OP wurde von einem Kamera-Team gefilmt. Er bekam die übliche Narkose. Dann legte man ihn auf den Bauch und legte einen Teil der Wirbelsäule frei. An zwei Wirbelkörpern sägte man jeweils einen kleinen Keil heraus. Dann stellte sich ein Arzt vor den Kopf des Mannes und hob ihn mit beiden Händen so weit hoch, bis man sah, das sich das V in den betreffenden Wirbeln geschlossen hatten. So wurde das dann mit Klammern und Schrauben fixiert. Der Rest lief wie üblich ab.

Schon nach ein paar Tagen ging er wieder fast völlig gerade über den Krankenhausflur und er war begeistert vom Resultat. Man zeigte noch mal die vorher-nachher Bilder. Das Resultat war wirklich enorm.

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Angst vor Gott - was tun?

Um es klarzustellen, ich bin Agnostiker, aber deutlich mehr theistisch als atheistisch. Allerdings beschäftige ich mich seit Ende 2017 sehr mit Gott, allerdings ausschließlich im Christentum. Ich habe mich auch vielen fundamentalen Christen angeschlossen - die allerdings meist nicht mal an die falschen Übersetzungen denken und selbst sich nicht allen Ansichten und Interpretation gleich sind - und dachte erst, ich hätte die richtige Entscheidung getroffen, dann über ein Jahr, im Oktober/November 2018 allerdings verfiel ich in Depression und bekam Zweifel. Ich begann außerdem Angst zu kriegen, da ja viele glauben, dass die meisten Menschen ewig in einer Hölle brennen werden, und viele glauben - ich war da auch lange einig, so schockierend es auch klingt - dass habe mit der Gerechtigkeit Gottes zu tun! Ich bekam Albträume und meine (agnostisch bis katholische) Familie kann mir auch nicht helfen. Ich bin aber auch selbst schuld, ich habe mir zu viel Druck gemacht. Ich wollte zunächst nicht wahrhaben, dass die Bibel doch nicht so fehlerfrei ist und versuchte alles rumzuinterpretieren, aber es wurde nicht besser, und zudem musste ich sehen, dass viele Christen andere angreifen und in die Hölle verdammen, wegen ihren Interpretation, wegen den Hobbies den sie haben, wegen der Musik die sie hören (sieht man ja von Jimmy Swaggart), weil sie ihre Kinder auf öffentliche Schulen schicken, weil sie sich selbst verteidigen etc. Ich bin seitdem in einem unsichtbaren Gefängnis und habe nur noch Angst vor Gott, und hoffe, dass ich mich irre, denn wer würde gerne in den Himmel gehen, wenn Freunde und Familie ewig in der Hölle brennen? Klar glauben das nicht alle, die an die Bibel glauben, wohl aber die Mehrheit, und ich versuche, diesen Gedanken zu verdammen, werde ihn aber nicht los. Gibt es da überhaupt für mich eine Chance, aus diesem Teufelskreis zu entfliehen?

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Meinst Du nicht, dass das alles viel zu menschlich gedacht ist, wenn man dagegen das ganze Universum setzt und wohl noch viel mehr und das es vermessen ist, dass man verlangt, dass Gott sich um jeden einzelnen kümmern soll, damit ihm kein Unheil geschieht?

Oder das er über jeden Gericht halten wird, ob er in den Himmel, oder in die Hölle kommt? Gericht halten ist etwas, dass in unserer Welt vorkommt und Gott soll so einfach handeln?

Jemand sagte mal, dass der Himmel, oder die Hölle, in jedem von uns selbst liegt.

Kann sein, dass es einer unserer großen Gründer der Weltreligionen war, oder so gar alle?

Meine Vermutung ist, ob man das Christentum, oder den Islam, oder den Buddhismus, oder Hinduismus, etc. betrachtet, (wo bei die Reihenfolge nichts zu bedeuten hat), dass jede Religion etwas richtiges und wahres enthält und das mit der Zeit vieles verändert und umgeschrieben wurde, wie es nun mal in der Natur des Menschen liegt.

So finde ich es auch hier vermessen, wenn einer behauptet, dass nur seine Religion die Richtige ist. Wohl eher formte sie sich aus der Mentalität der Völker und was für sie das Beste war.

Um wieder zum Anfang zurück zu kommen, würde ich darum eher vermuten, dass jeder Mensch selbst für sein Karma verantwortlich ist, ob in Form einer Wiedergeburt, oder einem Leben in einer anderen Dimension, oder etwas ganz anderes?

Vielleicht auch eine Wiedergeburt, wenn die Erde erischt und irgend wo im Weltall sich eine neue Spezies Mensch entwickelt? Oder nach unserem Tod eine Wiedergeburt geschieht, ebenfalls irgend wo in unserem Weltall, oder darüber hinaus? Wer weiß das schon? Und warum meint der Mensch, dass er so was wie ein Monopol darauf hat, sowieso nur als Mensch wiedergeboren zu werden?

Oder wir verschwinden ganz einfach wieder ins große Nichts, weil die Natur so voller Leben ist, dass sie nicht auf altes zurückgreifen muss?

Alles ist möglich und niemand weiß etwas genaues.

Aber trotz allem glaube ich, dass es eine höhere Macht gibt, die über allem steht.

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Leider wird in letzter Zeit auch ein bestimmtes Umfrageunternehmen immer dreister, um ihr Soll rein zu bekommen. Genauso ist es aber auch möglich, dass sich die alt bekannten Adressensammler dahinter verbergen. Sie sind sehr erfinderisch in Sachen Namengebung und sie scheuen sich auch nicht davor, es amtlich klingen zu lassen. Wer es auch war, beide kann man mit einem simplen Trick loswerden.

 Da inzwischen viele dieses Problem hatten, bin ich dazu übergegangen, dass nun folgende zu kopieren, um es nicht immer wieder neu schreiben zu müssen.

Hier also der Text:

"Auf die gleiche Art, habe ich vor Jahren einen über Monate dauernden Telefonterror (angebliche Gewinnspielbetreiber, in Wahrheit aber Adressensammler), beenden können. Ob vernünftiges reden, drohen, ignorieren, veralbern, nichts half und ich dachte schon daran, mir eine neue Tel.-Nr. geben zu lassen, als ich die Idee hatte, mich ganz einfach mal dumm zu stellen. Ich meldete mich nur mit: Ja?. Wenn dann die Frage kam, ob ich der und der sei, sagte ich, dass sie falsch verbunden wären und erfand einen anderen Namen. Man entschuldigte sich und ich merkte, dass ihnen so was bekannt vor kam.

Denn wenn jemand eine neue Nummer bekommt, gibt die Telekom nach einiger Zeit, die alte Nummer jemand Anderen. Ich konnte es kaum glauben, aber nach ca. 3 Tagen, hatte ich plötzlich meine gewohnte Ruhe von früher wieder. Denn Adressen und Daten, die lücken,- oder fehlerhaft sind, haben für diese Leute keinen Wert. Entschuldige, wenn ich etwas weit ausgeholt habe. Aber an diesem Beispiel sieht man, wie man sie mit ihren eigenen Waffen schlagen kann. ;-)

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Sage Deiner Mutter, dass Du nichts von dem getan hättest, was sie Dir vorwirft und dass sie Dir nicht glaubt, dass sie Dich damit sehr verletzen würde.

Aber damit dieses Thema entgültig abgeschlossen werden kann, würdest Du Dich dazu bereit erklären, an einen Lügendetektor anschließen zu lassen.

Das ist heute so weit ausgereift, dass man dafür nicht mehr braucht als einen Laptop, einen Puls,- u. Schweißmesser und natürlich die entsprechende Software. Es gibt Leute die das anbieten und zu einem nach Hause kommen.

Bei Gericht sind diese Tests in Deutschland zwar nicht zugelassen, weil es da auch um viel mehr geht. Aber trotzdem gelten diese Tests als verhältnismäßig sicher.

Außerdem laufen vorher ein paar Tests, weil es auch schon mal vorkommt, dass es bei manchen nicht funktioniert, aus den verschiedensten Gründen.

Sind diese Tests aber gut ausgefallen, dann kann man auch davon ausgehen, dass der eigentliche Test seine Wertigkeit hat.

Sage ihr, da sie ja an Dir zweifelt, dann soll sie auch den Test bezahlen. Tut sie das nicht, dann möge sie für immer den Mund halten. Denn mehr kannst Du wohl kaum tun, als Dich dazu zur Verfügung zu stellen.

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Solche Leute nennt man auch Choleriker. Bei der kleinsten Kleinigkeit rasten sie aus und haben sich dann kaum noch unter Kontrolle. Meistens sind es auch noch egoisten, die sich nur um ihr eigenes Wohlergehen kümmern.

Wer mit so einem Typ lebt, der nimmt von Beginn an eine devote Haltung ein und ordnet sich dem Anderen in allem unter.

Ich kann Dir nur den guten Rat geben, das Du Dich ganz schnell von ihm trennst und das Weite suchst. Aber selbst das könnte schon zu einem Problem werden. Denn wer so von sich eingenommen ist, der nimmt einen Verlust nicht einfach so hin.

Darum würde ich eine Trennung nur dann vollziehen, wenn Freunde von Dir dabei sind und auch danach musst Du noch vorsichtig sein.

Wenn Du jemand bist, der gerne eine Partnerschaft auf Augenhöhe hätte, dann wäre ein Leben mit ihm, der reine Horror für Dich.

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