Gibt es einen Unterschied zwischen Verliebt-sein und lieben?

7 Antworten

Nein, Liebe ist stärker als Verliebtsein.

Liebe entwickelt sich mit der Zeit und es muss keinesweg sein, dass sich Verliebtheit jedes Mal in Liebe steigert, es kann auch sein, dass man irgendwann merkt, dass der Mensch doch nicht der Richtige ist, wenn man eine Weile mit ihm zusammen ist und ihn besser kennengelernt hat.

Dann gehen die meisten Beziehugen wieder auseinander, meistens mit er Begründung, dass die Gefühle schwächer geworden sind.

Liebe muss aber auch gepflegt werden.

Was Du machst, ist natürlich falsch und schädlich.

Liebe bedeutet nicht, den anderen täglich auf einen Thron zu stellen, ihn regelmäßig zu bestätigen und ständig Liebesbekundungen von sich zu geben.

Und dewegen Streit anzufangen, zu weinen usw. macht nur alles kaputt und ergibt auch keinen Sinn. Du kannst im nicht vorwerfen, dass ihr emotional an unterschiedlichen Punkten seid. Das macht er doch auch nicht, oder er macht es doch, indem er Dir sagt und zeigt, dass ihn der Stress und die Tränen mit der Zeit nerven.

Es ist eine tiefe Verbundenheit, geprägt von Vertrauen und Geborgenheit

Liebe ist tiefer, ruhiger, beständiger. Nicht mehr so total durchgeknallt wie Verliebtheit, sondern eben ohne die rosa Brille und alltagstauglich. Man kennt die Macken und Schwächen des anderen, kann damit umgehen, akzeptiert sie - und liebt den anderen trotzdem. 

Hat viel damit zu tun, dass man sich blind vertraut und weiß, wer man für den anderen ist - auch wenn es nicht jeden Tag einen Rosenstrauß als Liebesbeweis gibt.

Klingt als bräuchtest du einfach Geduld^^

Ich persönlich hatte auch ca. ein Jahr die rosarote Brille auf, was allerdings dazu führte, dass ich sie von mir weg gedrängt habe. Das ganze ging dann soweit, dass ich sowohl ihr als auch mir selbst viel zuviel Druck gemacht habe. Die Beziehung ging in die Brüche und ich würde sagen am Ende des Tages liegt die Schuld bei 50/50, da ich blöd agiert und sie blöd reagiert hat.

Ich würde ein offenes ruhiges Gespräch mit ihm führen und ihm deine Situation erklären. Vielleicht kann er dichja etwas beruhigen. Verliebtheit ist denke ich nicht stärker als Liebe, sondern einfach nur eine biologisch viel größere Belastung. Forscher haben nicht umsonst rausgefunden dass verliebtsein starke ähnlichkeit mit einer Psychose hat. Man ist im wahrsten Sinne des Wortes Krank vor Liebe^^

Falls nicht ganz klar bin M also es geht nicht nur dir oder deinem Geschlecht so^^

Ja verlieben ist halt der akute Zustand von starker, allgemeine Liebe dagegen ist grundsätzlich Liebe, die nicht nur zwischen zwei Menschen bestehen, sondern auch zu allem Schönen und Liebenswerten, die Natur, schöne blumen usw.

ja da liegst du richtig, verliebt sein ist etwas anderes als jemanden zu lieben.

allerdings kann man verliebt sein wärend man jemaden liebt.

gutes beispiel ist wenn du jemanden frisch kennen lernst ... da schwirren noch die schmetterlinge, man will keinen tag ohne den anderen verbringen und würde alles dafür tun um den anderen um sich zu haben.

das legt sich üblicherweiße nach etwa 6-12 Monaten langsam und man kommt in die phase des liebens (wenns denn so ist). entweder einer wird sich in der zeit klar das es doch nicht passt weil man verschiedenen anschauungen ist oder so, oder ... man kann sich mit dem partner arangieren, macht gemeinsam kompromisse, streitet auch mal miteinander und verzeiht, sieht zu wie man das leben gemeinsam weiter geht.

nach etwa 3 jahren kommt die nächste schwierige phase wo manche dann erst drauf kommen das sie doch noch herum schauen wollen was es so am "markt" gibt. und die wohl schwierigste phase kommt nach 10-15 jahren, da stellt sich dann ein ob man für immer zusammen bleibt oder nicht.

das ist alles aber rein durchschnittlich und nach studien aufgebaut (was aber auch wirklich ziemlich akurat scheint nach dem was ich so gesehen habe bei paaren)

gilt also nicht immer und nciht zu 100%. nagelt mcih also bitte nciht drauf fest ;)

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