Gibt es den Weihnachtsmann?

Das Ergebnis basiert auf 46 Abstimmungen

Nein 61%
Ja es gibt ihn 39%

24 Antworten

Nein
1. Keine bekannte Spezies der Gattung Rentier kann fliegen.

ABER es gibt 300.000 Spezies von lebenden Organismen, die noch klassifiziert werden müssen, und obwohl es sich dabei hauptsächlich Insekten und Bakterien handelt, schließt dies nicht mit letzter Sicherheit fliegende Rentiere aus, die bisher nur der Weihnachtsmann gesehen hat.

2. Es gibt zwei Milliarden Kinder (Menschen unter 18) auf der Welt.

ABER da der Weihnachtsmann (scheinbar) keine Moslems, Hindus, Juden und Buddhisten beliefert, reduziert sich seine Arbeit auf etwa 15 % der Gesamtzahl: 378 Millionen Kinder (laut Volkszählungsbüro). Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 3,5 pro Haushalt ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

3. Der Weihnachtsmann hat einen 31-Stunden-Weihnachtstag …

… bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen, wenn er von Osten nach Westen reist (was logisch erscheint). Damit ergeben sich 822,6 Besuche pro Sekunde.

Somit hat der Weihnachtsmann für jeden christlichen Haushalt mit braven Kindern 1/1.000 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übrig gebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen.

Angenommen, dass jeder dieser 91,8 Millionen Stopps gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber als Berechnungsgrundlage akzeptieren wir dies), erhalten wir nunmehr 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt, eine Gesamtentfernung von 120,8 Millionen km, nicht mitgerechnet die Unterbrechungen für das, was jeder von uns mindestens einmal in 31 Stunden tun muss, plus Essen usw.

Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1.040 km pro Sekunde fliegt, also der 3.000-fachen Schallgeschwindigkeit. Zum Vergleich: Das schnellste von Menschen gebaute Fahrzeug auf der Erde, der Ulysses Space Probe, fährt mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde. Ein gewöhnliches Rentier schafft höchstens 24 km pro STUNDE.

4. Die Ladung des Schlittens führt zu einem weiteren interessanten Effekt.

Angenommen, jedes Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Lego-Set (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht von 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird.

5. Ein gewöhnliches Rentier kann nicht mehr als 175 kg ziehen.

Selbst bei der Annahme, dass ein „fliegendes Rentier“ (siehe Punkt 1) das ZEHNFACHE des normalen Gewichts ziehen kann, braucht man für den Schlitten nicht acht oder vielleicht neun Rentiere. Man braucht 216.000 Rentiere. Das erhöht das Gewicht – den Schlitten selbst noch nicht einmal eingerechnet – auf 410.400 Tonnen. Nochmals zum Vergleich: Das ist mehr als das vierfache Gewicht der „Queen Elizabeth“.

6. 410.400 Tonnen bei einer Geschwindigkeit von 1.040 km/s erzeugen einen ungeheuren Luftwiderstand …

… dadurch werden die Rentiere aufgeheizt, genauso wie ein Raumschiff, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das vorderste Paar Rentiere muss dadurch 16,6 TRILLIONEN Joule Energie absorbieren. Pro Sekunde. Jedes. Anders ausgedrückt: Sie werden praktisch augenblicklich in Flammen aufgehen, das nächste Paar Rentiere wird dem Luftwiderstand preisgegeben und es wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt.

Das gesamte Team von Rentieren wird innerhalb von fünf Tausendstelsekunden vaporisiert. Der Weihnachtsmann wird währenddessen einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Ein 120 kg schwerer Weihnachtsmann (was der Beschreibung nach lächerlich wenig sein muss) würde an das Ende seines Schlittens genagelt – mit einer Kraft von 20,6 Millionen Newton.

Damit kommen wir zu dem Schluss: WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.

http://www.weihnachtsideen24.de/weihnachtsmann-echt.html

Wäre mir neu das der Weihnachtsmamn christlichen Ursprungs ist

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@Derschlaue353
Die Gestalt des Weihnachtsmannes geht vor allem auf die europäischen Legenden um den heiligen Nikolaus zurück; er ist aber keinesfalls mit diesem gleichzusetzen. Nikolaus von Myra war ein Bischof im 4. Jahrhundert, um den sich zahlreiche Legenden ranken. Schon im Mittelalter wurden im Hinblick darauf Kinder am Gedenktag des hl. Nikolaus, dem 6. Dezember, oft auch schon am Vorabend beschenkt. Dieses Datum war früher auch der Bescherungstag, der erst im Laufe der Reformation und infolge deren Ablehnung der Heiligenverehrung in vielen Ländern auf das Weihnachtsfest gelegt wurde (siehe auch Christkind). Publizistisch erstmals erwähnt wurde der „Weyhnachtsmann“ im Jahr 1770 in der Berliner Wochenzeitschrift „Mannigfaltigkeiten“.

https://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsmann#Ursprung_und_Br%C3%A4uche

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Ja es gibt ihn

Naja, es gibt sicher nicht den Mann mit rotem Mantel und roter Mütze der die Geschenke bringt. Das hat sich alles von Coca Cola entwickelt. Wohl aber gibt es das Christkind (habs sogar schon mal gesehen), den wer würde sonst die Geschenke jedes Jahr bringen.

Das ist genauso wie der Osterhase: Es ist unmöglich, dass ein Hase Ostereier und Geschenke bringt, trotzdem sind nach wie vor jedes Jahr an Ostern im Garten die Geschenke.

LG Daniel

Nein

nein- der weihnachtsmann ist eine amerikanische erfindung (werbung). zu uns österreicher ist in kindertagen nur das christkind gekommen. :-)

Nein

Es müsste dir eigentlich mit ein bisschen Nachdenken auffallen, dass es nicht möglich ist, allen Kindern auf der ganzen Welt innerhalb eines Tages mit einem einzigen fliegenden Schlitten, der von ebenfalls fliegenden Rentieren gezogen wird, Geschenke zu bringen.

Zeitmaschine

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@Bunnyn

Nein. Der Weihnachtsmann hat keinen Zeitmaschine. Und selbst damit wäre es nicht möglich.

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@lewei90

Und seine Elfen helfen auch

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@Bunnyn

Wie bringt eine Zeitmaschine denn Schlitten und Rentiere zum Fliegen?

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@Bunnyn

Wie genau machen sie das? Wie können winzige Elfen denn all diese schweren Lasten tragen?

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