Geldabheben trotz Kontopfändung

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5 Antworten

Hallo Slyder, dieses Problem kenne ich auch ... Also bei mir stellte sich das so dar: Sobald Geld auf meinem Konto eingeht, läuft wohl eine 14tägige Frist, innerhalb derer man vor Gericht Einspruch gegen die "Zwangsüberweisung" einreichen kann. Da ich leider an der Pfändung nichts zu beanstanden hatte, bin ich zu meiner Sparkasse gegangen und habe dort erklärt, daß ich der Pfändung nicht widerspreche, sondern diese anerkenne. Die Sparkasse hat dann innerhalb von 2 Werktagen die "Zwangsüberweisung" vorgenommen und anschließend mein Konto wieder freigegeben, so daß ich über den Rest verfügen konnte. So war es bei mir und ich denke, bei anderen Banken ist es nicht wesentlich anders. Geh auf jeden Fall da hin und sprich mit den Leuten in der Bank!

Wenn Du 2100,00 überwiesen bekommst, kannst Du davon ausgehen, dass der ganze Betrag von 700,00 Euro an den Gläubiger überwiesen wird. Der Rest steht Dir dann zur Verfügung - sofern Dein Konto im Guthabenbereich geführt wird. Ich lasse mich aber gerne belehren, wenn meine Aussage nicht stimmt. ;-) Es gibt ja neue Richtlinien ab Januar.

Ich denke sobald die 700 weg sind kannst du über den Rest wieder verfügen. Solange die Kontopfändung besteht kannst glaube ich nicht mehr über dein Konto verfügen. Wenn du die Karte in der Zeit reinsteckst wird sie eingezogen. Red mit einem Bankangestellten mal darüber.

Wenn die 700 € eingezogen sind dauert es ca.5-7 Tage zur Freischaltung, erst dann wieder Funktion.

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Was vermutest Du hinter der Tatsache "Pfändung"? Einen Scherz seitens der Behörde? Dann liegst Du falsch.

Dicht - was hätte die Pfändung sonst für einen Sinn ? Sie ist ja nicht intelligent und weiss, wieviel Du schuldest .. ;-)

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