Für was seid Ihr dankbar im Leben?

46 Antworten

Ich bin dankbar für die Zeit, die ich mit meinen Samtpfoten verbringen durfte, sie waren das Beste, was mir passieren konnten :)

Ich bin dankbar, dass sich die Nachbarskatze mit mir angefreundet hat (oder umgekehrt ;)), wenn ich sie treffe, ist mein Tag gerettet :)

Ich bin dankbar für jeden Schmetterling, der mir begegnet oder mich besucht...muss jetzt ein Weilchen warten oder die Schmetterlingsfarm mal wieder besuchen :)

Ich bin dankbar für die Zeit, die ich bei "unseren" Pandas verbringen kann :)

Ich bin dankbar für jeden Tag, an dem meine Schmerzen erträglich sind.

Ich bin dankbar, dass ich vor 2 Jahren so nette Nachbarn bekam ;) Ist eine Seltenheit in unserm Haus ;))

Ich bin dankbar, wenn ich meine Ruhe habe :)

...und last but not least: Ich bin dankbar, auf Gf gestossen zu sein...dadurch hat sich in meinem realen Leben etwas verändert :))

Für die viele Musik, die ich in meinem Leben bisher schon erleben durfte. Ganz besonders haben es mir die 60er - 80er Jahre angetan - die sogenannten Good Times.

Und diese musikalische Zeit ist niemals vorbei ! Denn man kann sie immer wieder konserviert auf Schallplatten, Kassetten, CDs oder auch direkt hier im Internet abrufen.

The ROLLING STONES - "Good Times"

https://youtube.com/watch?v=-9nB4jQMd2Q

Für meine Freunde und meine Familie.

Ich musste über eine Durstrecke erfahren, wie wichtig gute Freunde sind, heute habe ich Menschen an meiner Seite, die mich lieben und schätzen wie ich bin.

Meine Familie ist meine Grundlage, mein fester Halt. Meine Eltern waren verständnisvoll, auch für meine emotionale, vielleicht manchmal hochsensible Art. Nur so habe ich wahrscheinlich die Charaktereigenschaften entwickelt, für die mich meine Mitmenschen mögen.

LG

Für die Dinge die nicht selbstverständlich sind: Eine Familie, Essen, Trinken, ein Zuhause, Bildung, Sicherheit, Gesundheit und alles andere was nicht selbstverständlich ist. Ich bin dankbar dafür, dass ich am Leben bin und leben darf ohne misshandelt zu werden o. Ä.

Für gar nichts. Ich nehme es einfach, wie es kommt.

Ich kann es ohnehin nicht aufhalten – das Leben.

Dankbar kann man nur für gute, angenehme Dinge sein. Doch das Gute lässt sich nicht vom Schlechten trennen. Der ständige Wechsel zwischen Dankbarkeit und Enttäuschung ist mir auf die Dauer zu anstrengend und auch zu nervig.

Akzeptanz ist daher völlig ausreichend.

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