Frontverlauf im 1. Weltkrieg /stellungskrieg?

4 Antworten

Weil, zumindest an der Westfront, die Technik der Waffen soweit war, dass jeder offensive Vorstoß mit riesigen Verlusten verbunden war, da der Feind in seinem Graben relativ gut geschützt war und mit dem Maschinengewehr auf die angreifenden Soldaten geschossen hat.

Aus diesem Grund hat man sich dann oft lieber eingegraben und gehofft, dass dem Gegner zuerst Material und Menschen ausgehen.

das aller erste mit den waffen habe ich nicht ganz verstanden aber rest ist sehr gut erklärt danke

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@love12121

Das bezieht sich auf Geschichten wie Maschinengewehre und Flammenwerfer und so, die eben viele Menschen auf einmal vernichten konnte, das ging vorher nicht. Das hat quasi ein zahlenmäßiges Überrennen erschwert.

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aso ok Danke

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Ganz einfach gesagt: Damals gab es am Anfang keine Panzer. Die Mobilität der Streitkräfte war zu gering, als das substanzielle Geländegewinne erreicht worden sind. Mit Einführung der englischen Tanks bei der Schlacht von Cambrai 1917 wurde die Panzerwaffe zum ersten Mal großflächig verwendet.

Woher ich das weiß:Hobby – Sehe sehr gerne Geschichtsdokus

Im Prinzip, weil beide Seiten immer mehr Munition und Truppen auf die andere Seite von ihren Schützengräben geschickt haben und somit die Vorraussetzungen gleich waren. Niemand konnte wirklich vorrücken, da beide Seiten aufeinander gefeuert hatten und niemand einen Vorteil hatte. Hat sich dann später mit den ersten Panzer geändert..

Es gab noch keine Militärtechnik, die die Befestigungsgräben im Sturm hätte überwinden können. Infanterie und Kavallerie waren den Maschinengewehreinheiten hoffnungslos unterlegen, so daß Sturmangriffe regelmäßig in Gemetzel endeten. Und der Panzer steckte noch in den Kinderschuhen.

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