vom Bewegungskrieg zum Stellungskrieg erster weltkrieg?

4 Antworten

Ich würde es so sagen: Früher waren die Fronten nicht definiert, Truppen sind unterschiedlich weit ins Feindgebiet einmarschiert und waren flexibel (Bewegungskrieg). Daher waren die Fronten, wo Deutschland auf die Alliierten traf, immer an unterschiedlichen Orten. Daraus ergaben sich später fest definierte Fronten, jeder hatte seine eigene Stellung (die meist nur wenige 100 Meter voneinander entfernt waren). Die Soldaten standen sich in den Schützengräben quasi gegenüber, aber es ging nicht mehr darum, ins andere Land einzumarschieren.Ich hoffe ich konnte dir helfen..

In Nordfrankreich gab es mal einen Stellungskrieg über Monate.

Dies bedeutete das sich beide Kriegsparteien, in ihren Schützengräben verschanzt haben. Beide Parteien haben immer wieder versucht Land zu gewinnen und die gegnerischen Stellungen einzunehmen. Dies gelang allerdings über Monate beiden nicht. So führten dort beide Parteien einen Kampf an ein und derselben Stelle/Ort ohne zurück gedrängt zu werden oder nach vorne zu kommen. Dies nennt man dann Stellungkrieg.   

Wo, in welcher Region in Frankreich findest du im Net und auch die Dauer.

Also beim stellungskrieg stellt sich jedes Land, in diesem fall Deutschland und Frankreich, sozusagen auf eine Linie und schießt dann auf die andere Seite

Beim Bewegungkrieg kämpft man auch auf der gegnerischen linie und bewegt sich ständig z.B nach links oder rechts

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