Du wirfst extrem viel in einen Topf und scheinst dich mit dem Thema noch gar nicht zu beschäftigt zu haben. Poly, Bi und Co sind sexuelle Orientierungen und haben nichts damit zu tun, ob Menschen sich als männlich oder weiblich fühlen.

Was aber deine Frage angeht: Manche Menschen fühlen sich eben weder männlich noch weiblich. Ich persönlich sehe auch nicht, warum man sich da einmischen sollte beziehungsweise Wünsche, etwa nach anderen Promonen, abschlagen – bricht dir ja keinen Zacken aus der Krone.

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  1. Im Sozialismus darf man sein Land verlassen. Sicherlich gab es unrühmliche Ausnahmen wie in der DDR, (auch hier konnte man aber durchaus in andere sozialistische Staaten reisen), aber die Aussage ist so faktisch falsch.
  2. Seinen Ausbildungsweg kann man ebenfalls wählen. Auch hier gab es Hürden, etwa die Verwehrung eines Studiums für manche Gruppen. Ob das nun schlimmer ist, als es sich nicht leisten können zu studieren, kann jede:r selbst entscheiden.
  3. Armut ist relativ. Der Lebensstandard in der Sowjetunion stieg nach Revolution immens.
  4. Das stimmt zum Teil. Häufiger war in den meisten sozialistischen Ländern allerdings ein Gefängnisaufenthalt. Trotzdem liegt in der Einschränkung der Meinungsfreiheit einer der größten Fehler des sogenannten real existierenden Sozialismus
  5. Auch das stimmt zum Teil. In kapitalistischen Staaten sind die Einkommensunterschiede in den meisten Fällen allerdings deutlich gravierender.
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Unabhängig davon, dass es nicht so smart ist, nicht gegen Corona geimpft zu sein, geht es bei der ärztlichen Untersuchung auch darum, wie dein Impfpass so aussieht. Es ist aber grundsätzlich keine Pflicht bei der Polizei gegen Corona geimpft zu sein (sonst gäbs auch deutlich weniger Cops lol).

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Es ist eigentlich relativ egal, ob dein PC mit MacOS oder Windows läuft – außer du benötigst spezielle Programme, die nur auf einem Betriebssystem laufen. Die neue Generation MacBooks hat mit den relativ energiesparenden und sehr flotten Prozessoren zumindest mMn vielen Alternativen etwas voraus.

Ich komme bislang auch ohne Tablet sehr gut durch Studium, um Texte zu lesen und zu markieren, kann es aber sinnvoll sein.

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Repression gegen Drogenkonsument:innen führt in der Regel nur dazu, dass sich das Problem woanders hinverlagert. Drogensüchtige sind krank und brauchen Sozialarbeit, Konsumräume und Anlaufstellen. Alles Dinge, die den meisten deutschen Landesregierungen zu teuer sind.

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Die Figur basiert auf diesem Herrscher, da aber die gesamte Serie fiktionial ist, ist auch die Figur fiktionial und kann daher jede Hautfarbe haben.

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Andere Antwort...

Es ist Unsinn Diskriminierungen zu ranken. Jede ist in Deutschland weit verbreitet und jede ist abzulehnen. Ich finde allerdings die Intention Deiner Frage, andere Diskriminierungen als Ableismus "niedriger zu ranken" grundfalsch. Nur, weil manche Diskriminierungen per Gesetz verboten sind oder es kein diskriminierendes Gesetz gibt, verringert das nicht die gesellschaftliche Diskriminierung.

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Ich werde meistens nur super müde davon, vorallem wenn ich es rauche. Wenn ich es in Brownies oder so esse, finde ich auch manchmal vieles lustig und lache sehr viel.

Finde Gras nicht so krass, deswegen kiffe ich auch so gut wie nie. Alkohol wirkt viel stärker, aber halt auch sehr anders, obwohl ich davon nicht unfreundlich werde.

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Frag am besten nach, aber selbst, wenn das Zeugnis nicht anerkannt wird, wird dich die die Uni recht sicher bitten das einfach nachzureichen.

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Meine Uni bietet Sportkurse an, viele andere Unis auch. Ob das jede tut, weiß ich nicht.

Wir hatten in meinem ersten Semester zwei Einführungsveranstaltungen und ein paar Kneipenabende, um andere Studierende kennenzulernen. 

Mit wie vielen Leute du zusammen studierst kommt auf deinen Studiengang und deine Hochschule an. Das kann von sehr wenigen bis zu sehr vielen gehen.

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Gibt es Lebewesen die keine Seele haben?

Hallo, mir ist bisher immer aufgefallen, dass Atheisten immer skeptisch sind wenn es um sowas geht. Aber die meisten erschaffen doch ein Paradoxon und mir ist immer aufgefallen, dass wenn Menschen immer über Psychologie diskutieren auch natürlich einige Atheisten dabei sind und diese beispielsweise auch psychologische "Fakten" aufzählen.

Psychologische Fakten in Anführungszeichen, weil eben viele eher davon ausgehen, dass es psychologische Fakten gibt. Googelt man, wird man da tausende Treffer finden, auch auf YouTube. Sie gehen alle davon aus, dass es psychologische Fakten gäbe, das ist mir nur zu oft vorgekommen.

Aber psychologische "Fakten" kann man ja nicht berühren, man kann nur lediglich davon aus gehen z.B. durch Studien. Es gibt doch aber auch spirituelle Studien, an diese glauben die aber nicht weil es ja eben nicht bewiesen werden kann (zumindest in diesem Leben). Ist doch paradox, dass die aber denken, psychologische "Fakten" gäbe es obwohl das eben nicht so ist.

Wieso sind die nicht skeptisch bei psychologischen "Fakten" und bei spirituellen schon? Ist das selbe vom Prinzip, beides kann man nicht anfassen. Und nein, Radioaktivität kann man auch nicht anfassen, ist aber damit auch überhaupt nicht zu vergleichen - sind einfach Strahlen, die der Mensch nicht sehen kann. Ihr könnt doch nicht sowas mit Spiritualität vergleichen... Beispielsweise Subliminals kann man auch nicht anfassen, trotzdem haben sie eine Wirkung auf den Körper oder Psyche, Geist, uvm. wenn man ein Subliminal zum Wachsen z.B. will, dann werden eben durch das Anhören der Sequenzen Wachstumshormone im Gehirn ausgeschüttet. Außerdem weiß ich, dass binaurale Frequenzen Einfluss auf einzelne Gehirnteilgebiete haben und haben können.

Subliminals sorgen dafür, dass unser Wasser im Körper über Schwingungsfrequenzen informiert wird. Das Wasser bekommt demnach durch die Energiezufuhr eine jeweils andere Information wie es die Materie zu bilden hat. Die Energiezufuhr ist also eine Informationszufuhr & das heißt, dass die Materie in einem anderen elektromagnetischen Frequenzmuster schwingen soll. Unterschiedliche Wellenlängen oder Frequenzen haben unterschiedlichen Informationsgehalt, bringen die Materie in Form. Und zwar in die Form, die die Frequenz eben ist. Subliminals kann man nicht anfassen, aber sie wirken auch genau wie Radioaktivität auch eine Wirkung auf den Körper hat.

Aber mal abgesehen davon, dass der Mensch von seinen Kenntnissen und Wahrnehmungen abhängig ist und diese relativ sind und man somit auch nicht genau sagen kann, was die Realität ist zumal die "Realität" sowieso nicht bewiesen werden kann - die Realität demnach eben einfach alles mögliche sein könnte..

Kennen Atheisten dieses innere Gefühl nicht, dass es einfach die Seele geben muss, uvm.?!

Was hält Ihr vom Ganzen und denkt Ihr, dass es Lebewesen gibt, die keine Seele haben?

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Ich glaube, dass kein Lebewesen eine Seele besitzt.

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Ich hab einmal in meinem Leben einen weiten Umzug gemacht, aber das nur, weil ich meinen Heimatort nicht besonders mochte und der Wunsch in eine Großstadt zu ziehen größer war als bei Familie und Freunden zu bleiben.

Ich finde aber soziale Beziehungen zurücklassen ist ein Schritt, den viele, auch ich nicht mehr unbedingt in naher Zukunft, nicht gehen wollen. 

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Anarchist*innen sind, außer Anarchokapitalist*innen, für eine hierachiefreie und herrschaftslose Gesellschaft, in der nicht das Recht des Stärkeren gilt, sondern der Grundsatz von Marx "Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Möglichkeiten". So gut wie alle Anarchist*innen denken antikapitalistisch.

Kommunist*innen wollen im Regelfall die gleiche Gesellschaft ohne Staat und Herrschaft, nur wählen sie einen anderen Weg, um diese zu erreichen. 

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Schlesien gehörte lange zu Deutschland und Österreich bzw. zu Teilstaaten des Heiligen Römischen Reichs und des Deutschen Bundes.

Dort lebten viele Leute, die sich als deutsch verstanden und auch viele andere Ethnien, allen voran Polen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Schlesien, nach dem Deutschland und Österreich schon nach dem Ersten Weltkrieg Teile abtreten mussten, beinahe komplett dem polnischen Staat zugeschlagen und die dort ansässigen (oder erst während des Krieges zugewanderten) Menschen, die sich als deutsch verstanden wurden gen heutige Bundesrepublik vertrieben.

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Man sollte auf seine Herkunft weder stolz sein, noch sollte man Scham empfinden. Denn dafür kann man nichts.

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Es ist eher nicht der Fall, dass man an Koks stirbt, weil man die Konsummenge langsam steigert, da man Toleranz aufbaut.

Eine Überdosis nimmt man eher kurzfristig, wenn du verstehst was ich meine.

Viele Menschen schaffen es aber auch, drogenabhängig zu sein, aber trotzdem zu funktionieren bzw. ihr Leben nicht komplett der Droge zu verschreiben. Besonders bei Koks, welches ja oft benutzt wird, um erhöhte Arbeitsleistungen zu bringen, ist das recht oft der Fall.

Irgendwann kommen dann natürlich auch ohne Überdosis körperliche Schäden.

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