Freiwillig ins Heim gehen?

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16 Antworten

Welches Verhalten erwartest Du eigentlich von Deinen Eltern, wenn Du Dich so verhältst, wie Du es hier beschrieben hast? Versetz doch mal in ihre Lage und versuche mal, Dein Verhalten aus ihrer Blickrichtung zu sehen: Sie können Dir nicht (mehr) richtig vertrauen, sie können sich offensichtlich nicht auf Dich verlassen, sollen Dich aber ernähren,kleiden, mit Taschengeld versorgen, Dich verstehen usw. Es kommt aber keinerlei "Gegenleistung" von Dir. Du nimmst offensichtlich nur, gibst aber nicht. So funktioniert Familie aber nicht. Wenn Du überlegst, freiwillig in ein "Heim" zu gehen, was übrigens nicht so leicht ist, wie Du Dir das denkst, muss Dir aber auch klar sein, dass es genau dort von "Sozialfuzzis" wimmelt, mit denen Du eigentlich aber nichts zu tun haben willst. Du musst Dich mal "am Riemen reißen" und Dir darüber klar werden,welche Lebensperspektiven Du mit diesem Verhalten und diesen Ansichten hast. Denn so, wie Du mit Deinen Eltern und letztlich auch mit Dir umgehst, wirst Du Dich auch mal in einer Ausbildung benehmen. Wach endlich auf, Junge(?), nimm Dir jeden Morgen eine "Verbesserung" vor, ziehe sie durch und Du wirst sehen, wie schnell Deine Umwelt mit Lob und Belohnung auf Dich reagieren wird.

Also bevor du in ein Heim gehen willst, solltest du dich über das betreutes wohnen informieren. Dort lebst du in einer WG mit anderen Jugendlichen zusammen, die auch in ähnlichen Situationen sind/waren wie du. Ihr bekommt halt immer einen gewissen Betrag um euch zu versorgen und lebt dann dort zusammen. Ab und zu kommt halt auch mal ein "Sozialfutzi" vorbei, um nachzusehen, ob ihr noch alle lebt und nicht untergeht. Ihr unterstütz euch dort gegenseitig und versucht einander zu helfen. Das ist vielleicht besser als ein Heim, wo ständig ein Pädagoge um einen herum sitzt. Denn da hast du Leute, die dich verstehen können und dich auch nicht verurteilen werden.

Gruß Mett

Ich will dir jetzt nicht in den Rücken fallen und wahrscheinlich willst du das jetzt gerade überhaupt nicht hören, aber ich sags dir trotzdem, du solltest ernsthaft über deine Einstellung nachdenken. Wie stellst du dir das denn vor? Du kommst nicht ohne weiteres in ein heim, ohne mit"sozialfutzies" zu reden. Da wird man auch nicht so ohne weiteres aufgenommen. Es gibt Möglichkeiten einer Pflegefamilie, einer Wohngruppe oder einer stationären Einrichtung, was du Heim nennst. In der Regel stellen die Eltern beim Jugendamt einen Antrag für sowas und nach einigen Gesprächen wird dann darüber entschieden was am sinnvollsten ist. Vielleicht wäre es ganz gut, wenn du mal einen Tapeenwechsel hättest und neu anfangen kannst. Zudem sind zum Beispiel in einer Wohngruppe und im Heim die Betreuer extra ausgebildet und können dann sicherlich mit deinen "Bockigkeiten" umgehen. Mit der Einstellung die du hast, wirst du allerdings nirgendwo aufgenommen, dass kann ich dir versichern. wer sich nicht helfen lassen will, der benötigt in der regel auch keine Hilfe. Du stellst doch selbst fest, dass du darunter leidest, wie du dich verhälst. Du solltest eigentlich auch merken, das du selbst nicht mehr in der Lage bist, dein Verhalten eigenständig zu änder. Also brauchst du Hilfe!... Lies dir das durch vielleicht auch ein paar mal öfter und komm von deinem Selbstmitleids Egotripp runter. Ich wünsche dir alles Gute, das meine ich ernst und vorallem, das du einsiehst, das du so nicht weiter kommst. LG

Na wenigstens versuchst du ehrlich zu sein... Aber überleg doch mal... denk mal nach! Was soll aus dir werden irgendwann musst du doch mal aus den Puschen kommen und dein Ar*** hoch heben!! Sonst bleibst du ehrlich auf der Strecke, dann brauchst nicht mehr ins Heim gehen sondern gleich ne hübsche Brücke suchen - da brauchst auch nicht auf Ordnung zu achten!!! Selbst wenn du irgendwann mal Hartz beantragen müsstest, musst du dich um bestimmte Dinge kümmern. Wie soll's deiner Meinung nach funktionieren wenn du nicht die kleinsten Dinge auf die Reihe kriegst??

Ehrlichkeit ist der wichtigste Schritt.

Ich verstehe DIch gut mit Deinen Bedenken. Aber es wird keinen Weg in eine andere Lebenssituation geben schätze ich mal ohne irgendwelche Psyfuzzies. Oder Sozifuzzies. Irgendwer muss das vorher beurteilen. Da führt kein Weg dran vorbei.

Nutzt nix. Ruf hier an und besprich Dich. Die profitieren gewiss nicht an Dir. Sie leben ausschließlich von Spenden, immer wieder hart an der Aufgabe vorbeischrammend

Kinder-Notruf-Telefon e.V.. bundesweit gebührenfrei unter. 0800 1516001

Schreib Tagebuch. Mit der Hand auf Papier. Du willst schließlich was verändern. Das ist der sinnvollste Weg ohne dass Andere davon profitieren.

Wenn Du Deinen Körper mal auf die Füße bekommst so drei Mal die Woche bewege ihn für eine gute halbe Stunde an der frischen Luft. Es reicht komplett bequem spazieren zu gehen. Ist immerhin ein Anfang.

Und sülz nu bitte nicht rum Du wilslt nicht reden. Du willst eine Lösung. Du erwartest dass die Gesellschaft Dir einen Platz in einer Pflegefamilie oder einem Heim finanziert. Dann bedenke bitte auch dass auf unserer Welt der Grundsatz gilt

Geben und Nehmen

Du hast sehr Ehrlich geschrieben ,das Du die Schuld trägst an den Differenzen,die Du mit Deinen Eltern hast..Warum machst Du nicht einfach einen Schlussstrich unter Die alten Geschichten.Du bist wohl 15 Jahre Alt, da bist Du mitten in den schwierigen Jahren.Aber Du solltes auch versuchen Deine Schule ordentlich zu Ende zu bringen.Ein Leben ohne einen guten Beruf. ist sehr schwer.Willst Du Dir Dein Leben versauen,das würde ich nicht machen,Du fühlst Dich nicht mehr als Kind,aber Erwachsen bist Du auch noch nicht. Versuche zu Hause Ruhe rein zu bringen.Wenn Du in ein Heim kommst wird es nicht besser.Da kommen die Ganz schlimmen hin.Das wird Dir auch nicht gefallen.Denke an Deinen Hund,der Braucht Dich doch.

na was meinst du was dich im heim erwartet? sozialfutzis udn seelenklemptner.... ich sag mal willkommen in der pubertät. in paar jahren ist alles wieder vorbei udn vergessen... versuche es jetzt aber dir udn deienn eltern ein wenig einfacher zu machen. du scheinst sie wirklich zu überfordern ,)))) aber ich war auch katastrophe udn das verhältnis mit meiner mutter hätte schlimemr nicht sein können(hab sie hinterm rücken liebevoll wasserratte oder hausdrachen gennant),mein vater wurde dann vom besten freund ebenfalls zum feind erklärt.... ich war allein gegen alle .... udn auch sehr beliebt die aussage, meine freunde sind meine familie ;))))) und nun bin ich 24 lebe zwar alleine, aber wenn ich mit mutter udn vater mal zwei tage nicht telefoniere, dann fehlt mir was und sogeht es denen auch....

Du bist in der Pupertät--Umbau im Gehirn. Da muss jeder durch und fast alle Kinder ;-) haben in dieser Zeit Probleme mit ihren Eltern. Immerhin hast du erkannt, dass du Fehler gemacht hast. Mach dir eine Liste mit Dingen, die du ändern willst. Realistische Dinge.

Macht zu Hause einen Plan, welche Hausarbeiten du übernimmst, das gibt dir Sicherheit.

Führt wenigstens einen Tag in der Woche ein, an dem ihr zusammen sitzt (ohne Tv) und redet, über Erlebnisse, Probleme usw.

Du magst deine Schwester, zeige es ihr! Spiel mit ihr, geh auf den Spielplatz mit ihr.

Und ganz wichtig: Wenn du selbst merkst, dass du zu deinen Eltern zu respektlos warst und es dir leid tut, dann sage es ihnen!!!

Meine Töchter durchleben auch gerade die nette Pupertät, meckern, schimpfen und sind ab und zu faul. Glaub mir, auch für Eltern ist es nicht einfach. Aber auch wir Eltern müssen da durch und anders reagieren als bei einem Grundschulkind.

Das dein Vater dich schlägt geht allerdings überhaupt nicht!

Ich habe viele Jahre als Erzieherin im Kinderheim gearbeitet. Glaub mir, es gibt auch da Regeln und Pläne für Hausarbeit :-). Und--- vor allem sind da Kinder die echte, schlimme Probleme haben, wie Missbrauch oder Misshandlung.

Ich wünsch dir alles Gute!

Übrigens: Sozialarbeiter usw sind nicht schlimm......................:-) , sondern auch nur Menschen.

Entweder du kriegst mal langsam deinen Arrsch hoch, oder es wird bleiben wie es ist. Glaubst du denn im Heim würde sie dich in deiner Faulheit unterstützen? Ich denke, da gibt es denn genau so viele Konflikte und Druck wie jetzt bei dir zu Hause. Ausserdem hättest du da weder Schwester noch Hund um dich zu trösten.

Entschuldige mal: Du willst hier Tipps und Ratschläge, willst aber nichts für eine Besserung der Situation tun?! Du willst nicht zum Sozialamt, du willst nicht mit einem Psychologen reden, geschweigedenn mit deinen Eltern?! Was willst du denn hören? Dass es einen Zaubertrick gibt, wie man alle Probleme löst? Denn gibt es nicht!

Und noch was: So wie du dein Leben beschreibst ist das nicht halb so schlimm, wie das von Kindern, die wirklich misshandelt werden. Ich glaube dir, dass du Probleme hast, aber die Pupertät ist kein Zuckerschlecken. Da mussten wir alle durch. Reiß dich mal zusammen und bekomme dein Leben auf die Reihe.

Kyrax3 07.07.2011, 23:16

ich will nicht zu iwelchen die von den problemen anderer menschen provitieren ! mit meinen eltern habe dich schon geredet ! es nützt nichts..

ich kann mich einfach nicht ändern ! -.-

die anderen probleme habe ich hier nicht noch detailierter benannt !

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PaulineMiez 07.07.2011, 23:58
@Kyrax3

wenn ich so was höre schnürt sich mir irgendwie der Hals zu. Kann dein Vater echt langsam verstehen wenn du deinen Eltern auch so'n Mist erzählst. Jeder hat Probleme (frag mal deine Eltern) und die müssen auch zurechtkommen

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so gehts mir auch ich werde auch ins heim gehen weil, es nur noch streit gibt und ich es nicht mehr aushalte

Hiiiii Kyrax3, überleg mal, was Deine Eltern für positive Seiten haben (zähle sie mal auf) und denk mal drüber nach, was du machen kannst um die Situation zu verbessern LG:-)

Wer sagt, dass es im Heim nach deinen Traumvorstellungen läuft. Das Schlaraffenland wäre gut für dich.

Hört sich an, als sabotierst Du Dich selbst?! Wenn Du wirklich was ändern willst, fang bei Dir selbst an. Die anderen werden sich nicht ändern. Mach mal kleine Sachen, wie ein Kompliment, den Müll rausbringen oder mit der Schwester spielen. Probiers einfach mal. Sind doch jetzt Ferien, da haste doch Zeit.

Sorry, aber Du gehörst in professionelle Betreuung!

Wenn DU Dich nicht ändern willst, dann wird sich auch nichts ändern. Schwänzen ist schwänzen - ob nur ein Fach oder ganze Tage - das ist egal! Es gibt nunmal Regeln im Leben und an die hat man sich zu halten. Wird Zeit, dass Du das lernst.

Hi erstmal also wenn du nicht mit Physiologen oder so reden willst kannst du mit mir reden ich bin auch ein "Kind" aber meine Mutter ist Soziologin ich erzähl ihr nichts aber sie erzählt mir oft wie man vorgehen muss du kannst mich bei Interesse eine Nachricht schicken ich hoffe ich kann dir helfen GLG lili1998

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