Fragen zur Kastration einer weiblichen Katze...

10 Antworten

Die OP dauert ungefähr 15 Minuten plus Narkoseeinleitung und wieder Aufwachen.

Risiken sind natürlich Nachblutungen und Wundinfektionen, aber das kommt so gut wie nie vor. Natürlich beinhaltet eine Narkose auch immer ein Risiko, aber das ist überschaubar.

Die Katze kannst Du wieder mitnehmen, sobald sie wach ist. Kein verantwortungsvoller Tierarzt lässt eine schlafende Katze aus seiner Obhut.

Am OP-Tag wird Deine Katze sehr taumelig sein, orientierungslos umherlaufen und wahrscheinlich auch ziemlich laut miauen, aber am nächsten Tag geht es ihr schon sehr viel besser und zwei Tage nach OP ist sie wieder topfit.

Nach der OP musst Du darauf achten, dass sie die ersten Tage noch nicht raus darf und direkt nach OP achte bitte darauf, dass sie nicht auf erhöhte Gegenstände springt, weil sie wegen der Narkose noch kein gutes Gleichgewicht hat und runterfallen könnte.

OP ist Routine und dauert vielleicht eine Stunde, wenn man die Ein- und Ausleitung der Narkose beoseite lässt. Die Risiken sind die typischen eines jeden Eingriffs - allergische Reaktion auf die Betäubung, Nachbluten, Infektion, schlechte Heilung ... Nach der OP kannst du deine Katze nach erfolgreicher Ausleitung (sprich: Aufwachen aus der Narkose) wieder nach Hause nehmen, solltest sie dort aber an einer ruhigen Stelle (ihrem Lieblingsplatz) liegen lassen und so wenig wie möglich stören. Die ersten Stunden sollte sie noch nichts fressen, nur trinken. Direkt nach der OP ist die Katze noch benebelt und desorientiert - der Anblick wird dich vielleicht sogar erschrecken. Das ändert sich aber ganz schnell. Katzen sind ja zäh und zwei oder drei Stunden nach der Narkose kann die Fellnase schon wieder sicher und taumelfrei gehen. Nach der OP musst du die Katze beobachten - vor allem, ob sie pinkelt bzw. Kot absetzt und trinkt. Achte darauf, dass die Kleene viel Ruhe hat, sich nicht erschreckt und NICHT auf Möbel hoch- oder von selbigen runterspringt. Davon könnte die Naht beeinträchtigt werden. Vermutlich wird die Kleine einen Kragen tragen müssen, damit sich nicht an der Operationswunde leckt. An deiner Stelle würde ich mich nach Alternativen umsehen, denn der Trichter ist wirklich grauslig für die Fellnasen.

Viele Fragen :-)) Wie lange die OP dauert, weiss ich leider auch nicht, ist aber eher ein Routineeingriff. Risiken gibt es bei einer Narkose immer – da kann man leider ncihts machen. Nach der OP wird die Katze zunächst beim Tierarzt betreut, bis sie wieder aufgewacht ist. Der Tierarzt wird die Katze wohl auch 2 bis 3 Stunden unter Beobachtung halten, dann kannst Du sie wieder abholen. Wie es ihr gehen wird nach der OP ist schwer zu sagen. Nach der Narkose hat die Katze mit der Wirkung des Narkosemittels zu kämpfen. Tipps zur Betreuung der Katze nacgh der Narkose findest Du in diesem Artikel: http://www.citypets.de/home/katzen-pflege/katzen-krankheiten/452-hauskatzen-ratgeber-tipps-nach-narkose.html Beachten musst Du in den kommenden Tagen, dass die Katze sich die Wunde nicht aufbeisst oder zu viel leckt. Auch dass sie nicht zu viel spielt, damit alles gut ohne Komplikationen verheilt…

als ich meine Katze zur Kastration gegeben habe ,

war es so das wir sie in der frühe zum Tierarzt gebraucht haben & sie dann gegen 13. Uhr wieder abholen konnten , meine Katze wusste dann nicht genau was los ist & ist geschwankt :D

eine halbe Stunde später ist sie dann wieder normal rumgehoppst usw.. :)

die Katze hat dann ja Nähte am Bauch die sie dann selber rauszupft & ca. 1 Woche später sind wir wieder zum Tierarzt , der dann die restlichen Fäden entfehrnt hat

Liebe Grüße Herbstfreude

  1. Meine Mrs Peel wurde im Alter von ca. 10 Monaten kastriert.
  2. Ich hab sie am Morgen zum Tierarzt gebracht und konnte sie am Abend wieder abholen.
  3. Der Tierarzt hat gewartet, bis sie aufgewacht ist. Sie ist aber sofort wieder eingeschlafen.
  4. Die Katze soll sich einige Tage „schonen“. Ich sollte aufpassen, dass die sich nicht selber die Fäden der Operationswunde wegbeißt.
  5. Meine Katze hat sich nicht dran gehalten, sie ist in einem unbeobachteten Augenblick im Halbschlaf auf ihren Lieblingsplatz unter dem Dach eines Holzlagerplatzes geklettert. Abends konnte ich sie wieder runter locken.
  6. Nach neun Tagen hat der Tierarzt die Fäden gezogen.
  7. Mrs Peel hat keine sichtbare Veränderung gezeigt – außer dass sie nach meinem Gefühl ziemlich mollig ist. Wenn sie so viel bekommen würde, was sie fressen möchte, wäre sie vielleicht schon eine Kugel. Sie ist begeisterte Freigängerin, und ich glaube, sie hat sich einen externen Futterplatz gesucht. Außerdem bringt sie regelmäßig Mäuse nachhause und frisst sie.
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