Angst vor Schilddrüsen überfunktion?

Ich leider unter Zwangstörung aber ich wollte vor Monaten checken ob es ein medizinisches problem gibt und so habe ich blutabnehmen lassen und MRT gemacht. Nach dem MRT stellte man fest dass ich im Normalbereich bin aber ich habe jetzt bei der nachbesprechung mit dem Facharzt gehört dass ich zwar im grünen Bereich bin aber an der Grenze zur Unterfunktion. Sie haben nochmal Blut abgenommen und sagten mir dass wenn sie sich nie melden alles ok ist aber wenn was nicht stimmt melden sie sich. Sie wollten meine Hormone checken.

Ich habe im internet danach recherchiert und Angst bekommen als ich von der Schilddrüsen überfunktion gelesen habe. Ich habe meines Erachtens keine Herzrhytmusstörungen oder atemprobleme aber sehr viel stress und konzentrationsschwächen. Wie kann ich testen ob ich Risiko habe. Soll ich mein Herz fühlen. Ich habe keine Beschwerden außer meine Psyche aber was wenn es unbemerkt ist. Ok ich bin zwar hypochonder aber trotzdem ich will sicher gehen. Die Blutabnahme heute war zwar nur nachuntersuchung zur kontrolle aber was wenn es sich doch herausstellt dass es schlimmer ist als gedacht. Also ich weiß dass ich zwangsstörung habe und dass es keine Fehldiagnose ist aber was ist wenn trotzdem Schilddrüsenüberfunktion auftaucht. Ich werde die nächsten 2 Monate angst vor einer Benachrichtigung der Fachärztin haben. Was soll ich tun?

Ok ich habe überlegt ich hole mir oft einer runter und kratze mir sehr viel am hoden weild a manchmalw as entzündet ist. Ab und zu mal nach viel runterholen ist meine Ejakulation eher schwach daher könnte das ja ein Auslöser sein. Ach ich kann ich einfach nicht anders als mir Gedanken zu machen. Ich brauche Ratschläge? Woran kann man das erkennen? Gibt es vieleicht Leute hier die Schildrüsenüberfunktion haben und mir erklären wie sich der Körper anfühlen wird wenn es risikohaft wird?

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Ich würde Dir wärmstens empfehlen, Dich an einen Psychiater bzw. Psychotherapeuten zu wenden.

Als medizinischer Laie sollte man niemals im Internet nach irgendwelchen Krankheitssymptomen oder Diagnosen suchen. Wie Du ja jetzt bei Dir feststellst, überfordert Dich das viel mehr, als dass es Dir hilft. Im Internet steht gerade in Bezug auf die Gesundheit so immens viel Quatsch, dass ein medizinischer Laie damit gar nicht zurecht kommen kann. Letztendlich ist es so … wenn man bei der Symptomsuche "entzündeter Zehennagel" eingibt, kommt garantiert irgendwann daraus hervor, dass Du unter Krebs leidest. Nein, Doktor Google hat wirklich so gar keine Ahnung von Medizin!!! Deshalb lass die Finger davon. Du hast weder Krebs, noch glaube ich, dass Du eine Schilddrüsenüberfunktion hast. Und selbst wenn es so wäre, dann wäre das überhaupt nichts, wovor man Angst haben müsste. Eine Pille jeden morgen und schon ist das Thema erledigt.

Lass bei Deinem Hausarzt Blut abnehmen und bitte ihn, auch Deine Schilddrüsenhormone zu testen. Wenn Dein Hausarzt es für notwendig hält, wird er auf eine Schilddrüsenfehlfunktion testen lassen.

Der ganze Rest, welchen Du so geschrieben hast, stecke ich in die Kategorie "Langeweile" und "nicht ausgelastet".

Ich wünsche Dir alles Gute

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Eure Erfahrungen mit Panikattacken?

Hey Leute,

sorry für den langen Text und vorab: Ja mir ist bewusst, dass das Internet kein Ersatz für eine Arztdiagnose ist, ich stelle die Frage gezielt an Personen die Erfahrung mit Panikattacken haben oder gutes Wissen über Medizin/Psyche.

Ich hatte voriges Jahr mal eine Zeit in der es mir gesundheitlich nicht gut ging (war oft krank mit grippeähnlichen Symptomen) gleichzeitig hatte ich mit meiner Ausbildung die ich zusätzlich neben meiner Vollzeittätigkeit mache ziemlich viel Lernstress und nie wirklich Zeit mich auszuruhen, sogar im Krankenstand musste ich lernen um alle meine Prüfungen zu schaffen, gleichzeitig noch Umzugsstress.. Ich empfand es als äußerst belastend, dachte mir aber nie, dass das in meinem Alter gesundheitliche Folgen haben könnte.

Plötzlich wurde mir eines Tages aus heiterem Himmel total schwindelig, ich bekam Herzrasen und Schmerzen in der linken Brust, Schweißausbrüche und Todesangst weil ich dachte ich bekomme gleich einen Herzinfarkt. Hab natürlich sofort die Rettung gerufen, Diagnose Panikattacke.

Hatte solche Attacken bis zu 3x pro Woche und manchmal ging es mir mehrere Stunden am Stück ziemlich dreckig. Als ich in der Arbeit wiedermal so eine Situation hatte, rief mein Vorgesetzter die Rettung weil ich laut ihm auch total blass war und aussah, als würde ich gleich umkippen. Erneute Diagnose: Panikattacke, körperlich laut späterer Gesundenuntersuchung bei bester Gesundheit, Überweisung zu einer Psychologin.

Habe mich dann intensiv mit dem Thema Panikattacken auseinandergesetzt und lernte nach und nach damit besser umzugehen. Es dauerte ein paar Monate und plötzlich waren sie weg.

Inzwischen ist seit einem Monat der ganze Stress vorbei und ich hätte absolut garnichts im Leben worüber ich mir Sorgen machen müsste oder wo ich stress habe.

Und jetzt das derzeitige Problem: seit einigen Wochen fühle ich mich dauerschlapp, ich bin ständig extrem müde, meine Muskeln fühlen sich schlaff an, seit einigen Tagen sehe ich alle paar Stunden wie der Muskel für mehrere Minuten in meinem Oberarm pulsiert – aber richtig heftig, was mir etwas Angst macht. Ich habe auch dauerhaft einen süßlichen Geschmack im Mund, kaum Durst, meine Hände schlafen ständig ein und ich hab heftige Alpträume. Ich wache dann morgens immer total fertig und schweißgebadet auf, gehe zur Arbeit und bin dann richtig k.o.

Der Arzt meint, dass das wieder Panikattacken sind, aber ich hab doch diesmal zum Teil ganz andere Symptome und keine belastende Lebenssituation..

Meine Frage nun: kennt das jemand von euch? Können das wirklich wieder Panikattacken sein oder würdet ihr empfehlen mal auf gewisse Krankheiten untersuchen zu lassen? Wenn ja – welche? Würdet ihr einen Allergietest empfehlen? Dachte auch schon an eine Schilddrüsenuntersuchung… Ich weiß nicht ob ich einfach nur übervorsichtig bin aber ich mach mir echt Sorgen.

Zu meiner Person: bin weiblich, 27, keine bekannten Allergien oder Erkrankungen, auch nicht in der Familie.

Danke schonmal für eure Antworten

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Mir geht es wirklich zu 100% genauso wie Dir. Ich muss allerdings dazu sagen, dass auch noch eine schwere anderweitige Erkrankung vorhanden ist, welche wohl der Auslöser für die Panikattacken war.

Ab August 2016 fing es mit diesen Panikattacken an, welche Du auch schon beschrieben hast, mit Herzrasen, Schweißausbrüchen, Todesangst etc. Ich lag oft in der Klinik, wobei es lange dauerte, überhaupt die Diagnose "Panikattacke" stellen zu können.

Im Januar 2017 wurde das so schlimm, dass ich mich von mir aus in die Psychiatrie habe einweisen lassen, weil auch immer mehr suizidale Gedanken dazu kamen. Eine Woche war ich in der geschlossenen Station, aber danach kam ich auf eine gemischte Station für Depressive im Alter zwischen 18 und 49 Jahren. Da war ich wirklich super gut aufgehoben und habe mit der Zeit gelernt, mit diesen Panikattacken zurecht zu kommen. Schwer ist es aber trotzdem noch, keine Frage. So eine Panikattacke kommt ja meistens zu den unmöglichsten Zeiten und dann ist guter Rat teuer.

Im Laufe der Zeit haben sich die Panikattacken aber verändert. Während am Anfang für jeden ersichtlich war, was sich gerade mit meinem Körper und meiner Seele abspielte, veränderte es sich immer mehr, dass ich mir nach außen hin nichts anmerken ließ, aber sich in meinem Inneren ein Drama abspielte.

Mein Psychiater, meine Psychologin und die Ärzte in der Klinik sind sich darin einig geworden, dass ich sofort ein Akut-Medikament nehmen soll, wenn ich das herankommen einer Panikattacke bemerke. Bei mir ist nämlich das Problem, dass ich, wenn ich erst mal in einer Panikattacke drin bin, da nicht von alleine wieder heraus finde. Inzwischen ist es Teilweise so, dass ich richtige Atemnot und Erstickungsangst bekomme und dann kommt noch hinzu, dass ich mir im Laufe der Zeit angewöhnt habe, Panik vor der Panikattacke zu haben, was die ganze Sache nicht besser macht.

Trotz alledem hat mir eine ganz bestimmte Therapie sehr geholfen. Das ist eine neue Therapie, welche beim ersten Mal 12 Wochen stationär in der Klinik stattfindet, und danach folgen weitere stationäre Aufenthalte von jeweils 4 Wochen alle 6 Monate, welche so oft stattfinden, wenn bei Dir selber das Gefühl aufkommt, dass Du für die Zukunft zurecht kommst. Diese Therapie ist eigentlich ausschließlich zur Behandlung von Depressionen gedacht, aber der positive Effekt ist, dass sie sich auch wunderbar nebenbei auf Panikattacken positiv auswirkt.

Diese Behandlung nennt sich CBASP

http://www.cbasp.awp-depression.de/CBASP/

Da kannst Du ja mal schauen, ob das nicht auch etwas für Dich wäre. Nimmt viel Zeit in Anspruch und es mag Dir jetzt erst mal viel zu viel vorkommen, erst mal für 12 Wochen in die Klinik zu gehen, aber glaube mir … es lohnt sich.

Mehr kann ich Dir aber leider auch nicht raten, außer dass Du einen guten Psychiater und Psychotherapeuten benötigst.

Du kannst auch eine sogenannte APP (ambulante psychiatrische Pflege)beantragen, welche Dir im Alltag zur Seite steht, wenn Du Hilfe benötigst (also psychische Hilfe oder eben bei Panikattacken). Das ist also ein Pflegedienst, welcher sich nicht um Deine körperlichen, sondern um die seelischen Beschwerden kümmert. Die kommen zu Dir nach Hause, helfen Dir bei Arztterminen, begleiten Dich zum Psychotherapeuten oder sind einfach nur da, wenn Du eine Panikattacke hast. Du selber entscheidest, wo Du Hilfe benötigst.

Ich bekomme jetzt schon seit 2 Jahren diese APP. Man kann das immer für 4 Monate beantragen und dann kann man 12 Monate danach einen neuen Antrag bei der Krankenkasse stellen.

So, mehr kann ich Dir jetzt auch nicht raten. Ich hoffe, das hilft Dir etwas weiter.

Ich wünsche Dir alles Gute

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Es gilt die Erstverordnung des Gynäkologen.

Gute Besserung und alles Gute

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Warte doch bitte erst mal die Ergebnisse der Blutuntersuchung ab. Diese Diagnose vom Heilpraktiker vergiss mal wirklich komplett. Und solltest Du wirklich Gallensteine haben, dann hast Du diese morgen auch noch. Wenn beim Blutbild nichts rauskommt, dann wird der Arzt schon einen Ultraschall machen. Der hat seinen Beruf gelernt. Vertraue da einfach mal drauf.

Ich wünsche Dir alles Gute und gute Besserung

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Mund und Zähne sind das absolut wichtigste Verdauungsorgan. Hier wird die Nahrung zerkleinert und mit Speichel vermischt, so dass die einzelnen Vitamin- und Mineralstoffe usw. besser vom Körper aufgenommen werden können. Je mehr Du kaust, um so weniger Beschwerden machen Magen und Darm. Bei gut durchgekautem Essen, hast Du wesentlich seltener dieses ungute Völlegefühl und Blähungen.

Mal abgesehen davon … unser Essen wurde nicht in wenigen Sekunden erschaffen … wieso sollten wir dieses dann binnen weniger Sekunden runterschlucken? Man sollte Essen auch genießen.

Alles Gute

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Da solltest Du wirklich ausschließlich Deinen Arzt fragen. Wenn Du da sowieso heute noch hingehen wirst, warum dann hier die Frage? Hier bei GF gibt es so gut wie gar keine Leute vom Fach, sondern hauptsächlich Laien, welche sich irgendwelche Antworten zurecht basteln. Auf anderen Fachgebieten macht das vielleicht nicht wirklich viel aus (wenn es um handwerkliche Dinge o.ä. geht). Da kann es lediglich zu Sach- oder finanziellen Schäden kommen, aber in Bezug auf die Gesundheit sollte man da wirklich achtsam sein. Die hat man nur ein einziges Mal. Abgesehen davon würden Dich die Antworten hier kein bisschen weiter bringen, sondern Dich nur verunsichern. Und auch von Dr. Google solltest Du Abstand nehmen. Da kommt nämlich zu 99,999999999% Krebs als Diagnose heraus … selbst wenn es nur ein entzündeter Zehennagel ist..

Also … gehe heute Nachmittag zu Deinem Arzt. Der kann Dich richtig untersuchen oder bestimmte Untersuchungen anordnen. Das ist 1.00000x besser, als wenn Du hier jetzt irgendeine Antwort bekommen würdest, wo die Diagnose total geraten ist. Abgesehen davon würden die Leute hier, welche sich wirklich auf dem Gebiet auskennen, keine Ferndiagnose stellen.

Ich wünsche Dir alles Gute und gute Besserung

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Das liegt an der einseitigen Ernährung. Nur Obst und Gemüse ist auch nicht wirklich gut, wenn man es nicht richtig macht. Man kann definitiv nur von Obst und Gemüse leben, aber man muss wirklich darauf achten, dass man wirklich den kompletten Vitamin- und Mineralstoffbedarf des Körpers sättigt. Das ist wesentlich schwieriger, als es klingt. Als Frutarier kommt ja noch dazu, dass nicht alle Obst- und Gemüsesorten gegessen werden und ganz automatisch kommt es da schnell zu Mangelerscheinungen, welche sich nicht nur auf die Organe auswirken, sondern auf den kompletten menschlichen Körper und Geist.

Alles Gute

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Was die Schmerzen angeht, da solltest Du wirklich ausschließlich bei Deinen Ärzten um Rat fragen. Das kann und sollte man nicht übers Internet regeln, wobei die meisten User hier absolute Laien sind und keine Ahnung davon haben, was man mit Schmerzmitteln alles anrichten kann, wenn es die verkehrten Schmerzmittel sind.

Was jedoch die geschwollene Hand angeht. Da kann ich Dir nur dazu raten, Dir bei Deinem Hausarzt ein Rezept für Lymphdrainage zu holen. Dadurch wird die Schwellung höchstwahrscheinlich zurück gehen. Außerdem solltest Du darauf achten, dass Du die Hand so oft wie möglich hoch lagerst (also mindestens über Nabelhöhe). Auch wenn Du im Bett liegst, hilft es, wenn man ein Kissen neben sich legt und die Hand darauf lagert. Ist zwar anfangs eine ziemliche Umstellung, weil man sich natürlich nachts dreht und das Kissen wer weiß wo landet, aber man gewöhnt sich daran. Ich kann heute ohne Arm-Kissen gar nicht mehr schlafen (hat allerdings andere Ursachen). Wenn ich mich nachts umdrehe, nehme ich mein Kissen einfach mit auf die andere Seite. Man muss nur darauf achten, dass das Kissen nicht zu dick ist. Wenn Du auf dem Rücken liegst, darf es maximal so hoch sein, dass die Schulter sich nicht vom Bett abhebt, sondern lediglich der Arm selber.

Ich wünsche Dir alles Gute und weiterhin gute Besserung

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https://www.kokosoel.info/gegen-floehe-laeuse-milben.html

Diese ganzen Chemikalien sind weder gesund für Deine Möbel, noch für Dich. Warum Chemie nutzen, wenn die Natur doch ein gutes Mittel hat?

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Ich beantworte jetzt mal Deine Frage "ist es schlecht, wenn die Hoden ständig hängen?" mit "ja" (was absolut falsch wäre). Was würdest Du tun, wenn hier jetzt alle Deine Frage mit "ja" beantworten würden??? Willst Du Dein Leben bzw. Dich jetzt völlig auf den Kopf stellen … wortwörtlich?

Leute … sucht Euch ein sinnvolles Hobby, lernt für die Schule oder den Beruf, anstatt hier irgendwelchen Quatsch zu fragen.

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Das frühestmögliche Alter für eine solche OP entscheidet der operierende Arzt (die meisten Ärzte machen so etwas gar nicht vor dem 19. Lebensjahr) zusammen mit Deinen Erziehungsberechtigten. Normalerweise ist das Mindestalter für solche OPs bei 16 Jahren, es sei denn, es liegt eine medizinische Indikation vor, aber das ist bei Dir ganz sicher nicht der Fall.

Ich finde, Du hast schöne Augen.

Ich würde Dir viel mehr dazu raten, an Deinem Selbstbewusstsein zu arbeiten. Es ist doch völlig egal, ob Du Schlupflider hast oder nicht (wobei ich das jetzt nicht wirklich finde). Viel wichtiger ist doch, wie Du selber zu Deinem Aussehen stehst. Ich wette mit Dir, dass Deine Verwandten und Freunde sich noch niemals Gedanken über Deine Augenlider gemacht haben (es sei denn, Du selber hast es angesprochen). Das ist denen schlicht und einfach völlig egal, denn Du bist wichtig … nicht Deine Augenlider.

Ich wünsche Dir alles Gute

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Du solltest dringend zu Deinem Hausarzt gehen und dieser sollte die Schilddrüsenwerte und Eisenwerte, sowie die Vitamine (besonders B12 ) im Blut kontrollieren. Alles, was Du hier geschrieben hast, könnte eine Kombination aus starkem Übergewicht und auch einer Schilddrüsenunterfunktion sein.

Außerdem sollte bei Dir mal der Blutdruck über 24 Stunden gemessen werden und auch ein EKG wäre nicht verkehrt … insbesondere bei Belastung.

Eines aber steht fest … wenn Du zu Hause hockst und auf Besserung wartest, wird mit Sicherheit überhaupt nichts besser. Du kommst aus diesem trägen Zustand nur heraus, wenn Du aufstehst und Dich bewegst.

Bleibt noch die Ernährung und da denke ich, dass Du sehr viel ändern musst. Ruf doch mal bei Deiner Krankenkasse an. Fast alle Krankenkassen bieten kostenlose Ernährungskurse an, wo Du lernen kannst, was gut und was schlecht für Dich ist. Ansonsten frage mal Deinen Hausarzt. Der weiß das auch.

P.S.: Meistens fällt die Periode dann aus, wenn im Körper ein starker Nährstoffmangel vorhanden ist. Vitamine, Mineralstoffe, Eisen und Co. sollten dringend kontrolliert werden und ein Besuch bei der Gynäkologin wäre auch ratsam.

Ich wünsche Dir alles Gute auf Deinem Weg

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Durch die Periode hat sich wieder ständig starke Feuchtigkeit entwickelt und so etwas liebt so ein Scheidenpilz natürlich sehr.

Da wird Dich nichts anderes übrig bleiben, als die Behandlung nochmal zu wiederholen, aber dann auch wirklich die komplette Dauer. Es gibt zwar Pharmafirmen, welche der Meinung sind, dass eine 3-tägige Behandlung ausreichend ist, aber meistens reicht das nicht. Wichtig sind eine innere und äußere Behandlung, um nicht direkt nach Absetzen der Medikamente wieder eine Infektion zu bekommen.

Du kannst aber natürlich nochmal zur Gynäkologin gehen. Vielleicht weiß sie auch noch andere Möglichkeiten, Dir Linderung zu verschaffen.

Alles Gute

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Wähle die Nummer des hausärztlichen Notdienst und frage dort nach, was Du machen sollst.

Telefonnummer 116 117

Die erreicht man immer dann, wenn reguläre Ärzte keine Sprechstunde haben, also nachts, an den Wochenenden und Feiertagen.

Mehr kann ich dazu nicht schreiben, weil ich weder weiß, wie Du umgeknickt bist, noch habe ich Deinen Fuß untersucht. Spekulationen bringen Dich kein bisschen weiter. Daher belasse ich es jetzt dabei

Alles Gute und gute Besserung

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Die unregelmäßige Z-Linie ist lediglich der Übergang zwischen Speiseröhre und Magen. Da ist die Schleimhaut bei Dir einfach nur etwas uneben (auf gut Deutsch gesagt). Das ist aber ganz sicher kein krankhafter Befund. Da kannst Du ganz beruhigt sein.

Ich wünsche Dir alles Gute

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Wenn eine Appetitlosigkeit vorliegt, welche ohne offensichtliche physiologische Erklärung rührt, ist es meistens so, dass die Ursache psychologisch bedingt ist. Hast Du momentan Stress (wobei Du das schon ausgeschlossen hast), gab es in den letzten Wochen irgendetwas, was nicht ganz so schön war und welches Dir noch zu schaffen machen könnte? Machst Du Dir Gedanken über eine bestimmte Sache oder hast in irgendeiner Hinsicht Angst vor der Zukunft?

Sollte das noch wesentlich länger anhalten, würde ich Dir schon dazu raten, dass Du beim Hausarzt mal Deine Blutwerte abchecken lässt. Findet sich da nichts, dann sollte mal eine Gastroskopie gemacht werden. Vielleicht ist eine Magenschleimhautentzündung die Ursache Deiner Appetitlosigkeit.

Nimmst Du irgendwelche Medikamente ein, welche den Appetit zügeln könnten? Du schreibst ja von einer Schilddrüsenunterfunktion. Da kann es, wenn die Werte nicht richtig eingestellt sind, durchaus zu Appetitlosigkeit kommen. Es gibt aber auch noch viele andere Medikamente, welche sich auf den Appetit auswirken.

Es gibt auch noch weitere Erkrankungen, wo der Appetit verschwindet. Das sind insbesondere Herz- und Kreislauferkrankungen und Diabetes. Auch bei Nierenproblemen verschwindet der Appetit.

Ich könnte hier jetzt noch unendlich weiter rätseln, aber Fakt ist, dass Dir hier im Internet wohl niemand eine richtige Hilfe sein wird. Ferndiagnosen sollte man auf keinen Fall stellen und im Internet schon 1.000 mal nicht. Daher bleibt nur der Gang zum Hausarzt und dieser entscheidet dann, wie es weiter geht.

Ich kann Dir lediglich noch einen Tipp geben … Zwinge Dich am Morgen direkt nach dem Aufstehen dazu, einen Smoothie oder Milchshake zu trinken. Das muss gar nicht viel sein, aber das Problem ist, dass jemand, der morgens nicht frühstückt, häufig gar keinen Appetit bekommt. Mir geht das z.B. auch so. Wenn ich morgens meinen Shake nicht trinke, dann fällt mir irgendwann ab 18 Uhr ein, dass ich ja den ganzen Tag noch gar nichts gegessen habe. Trinke ich den Shake aber, dann habe ich den ganzen Tag über immer mal wieder Lust auf Essen.

Ich wünsche Dir alles Gute

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Ich kann Dir nur einen Tipp geben ... suche Deinen Hausarzt oder einen Hautarzt (Hausarzt geht schneller) auf. Es ist zunächst mal notwendig, eine Diagnose zu erfahren und erst danach kann man das auch gezielt behandeln.

Anhand Deiner Angaben hier im Internet kann wirklich absolut niemand eine Diagnose stellen (das geht über das Internet auch generell nicht … nur Vermutungen). Die Gefahr, dass Dir jemand eine Therapie nennt, welche sich dann später aber als total falsch herausstellt, ist groß.

Ich wünsche Dir alles Gute

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Das kann mal vorkommen, aber Du solltest zur Sicherheit eine Langzeit-Blutdruckmessung machen lassen, damit ausgeschlossen werden kann, dass Du nicht mit einem erhöhten Blutdruck durch die Gegend läufst und Du deshalb eben auch den höheren Druck in den Arterien bemerkst.

Ich wünsche Dir alles Gute

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Da hat sich eine Pore verstopft und der Talg darin hat sich verhärtet (ist eigentlich eher untypisch für die Lippen, sondern mehr für die Gesichtshaut, kann aber vorkommen). Ich entferne diese Teile immer selber, aber für Dich wäre es wahrscheinlich besser, wenn Du mal zur Kosmetikerin gehst. Ansonsten … einfach nur mit einer Kanüle ganz vorsichtig reinstechen bzw. mehr oder weniger die obere Hautschicht abkratzen und dieses kleine Körnchen rausdrücken. Schon ist der weiße Punkt verschwunden.

Ich wünsche Dir alles Gute

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Hm... lecker. Am besten Gras von einer Weide, wo vorher Kühe gegrast haben oder welche zuvor mit Gülle versorgt wurde. Da ist das Gras dann auch ordentlich mit Kuhdung und Kuhurin versehen. Das soll für das Wachstum sehr gut sein. :D

Nein quatsch … es ist erwiesen, dass ganz normales Gras Dir in einem irre Tempo wegbrennt und dabei sehr ungesunde Stoffe freisetzt. Rauchen kann man das Zeug ganz sicher nicht.

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