Fragen zu Psychopathen/Soziopathen?

6 Antworten

Ich denke um das Alles beantworten zu können muss man sich in das Thema als Laie einlesen. Du könntest dich im Internet bspw wissenschaftlichen Studien und Büchereien informieren.

Aaußerdem erhältst du dann sicher mehr Einblick als hier.


dardardar936 
Beitragsersteller
 25.05.2018, 14:25

Ich habe kein Buch gefunden, dass eine alters Empfehlung von unter 14 Jahren hat, das diese Fragen beantwortet gefunden. :/

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Anonym809  25.05.2018, 14:26

Hm dann hast du doch deine Lösung

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  1. Das stimmt teilweise. Beide werden als Psychopathen eingestuft. Der Soziopath ist sekundärer Psychopath und der Psychopath primärer Psychopath. Jedoch im Gegensatz zum Psychopathen kann ein Soziopath Mitgefühl für kurze Zeit empfinden.
  2. Es ist wahr. Psychopathen handeln Kalkül und berechnend, während Soziopathen eher impulsiv handeln (beide sind emotionslos). Soziopathen die wie Psychopathen handeln nennt man high functioning sociopaths. Psychopathen die sich wie Soziopathen verhalten nennt man low functioning psychopaths. Eigentlich gibt es keinen Unterschied zwischen beiden. Die Medien bezeichnen einfach low functioning aspd als Soziopathen und high functioning AspD als Psychopathen. Jeder AspD ist einzigartig.
  3. Das geht nicht. Psychopathen sind mit einer anderen Gehirnverdrahtung zur Welt gekommen und haben gar nicht die Fähigkeit zur Empathie. Daher kann das auch nicht wiederhergestellt werden, weil man nichts wiederherstellen kann wo nichts ist. Bei Soziopathen wurde die Fähigkeit zu Empathie in der Kindheit abgetrennt, weshalb sie maximal ein wenig erleben können.
  4. So funktioniert das nicht. Wenn jemand als psychopathisch identifiziert wird und Empathie erlebt, dann ist er soziopath. Kein Psychopath empfinden Empathie, die Gehirnverdrahtung macht das unmöglich.
  5. Soziopathen empfinden eingeschränkt Empathie und können sich in extrem seltenen Fällen binden.
  6. Die Darstellung von Psychopathie/Soziopathie im TV wird ziemlich übertrieben dargestellt. Jemand der gerne anderen Schaden zufügen ist sadistisch. Es gibt einen Unterschied zwischen sexuellen sadismus und cerebrablen sadismus. Im Gefängnis gibt es raten von hohen sexuellen Sadismus in Psychopathie, jedoch beträgt die Zahlenrate gerade mal 15%.

Soziopathie/Psychopathie wird als antisoziale Persönlichkeitsstörung (AspD) diagnostiziert.


Lottimaus155  07.05.2020, 21:48

Das ist ja schlimm die Menschen können einen ja leid tun.

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5) Wenn Psychopathen keine Empathie haben, warum binden sich dann manche Psychopathen mit Personen, obwohl sie dadurch keinen Vorteil bekommen?

Weil sie dadurch eben doch einen Vorteil (oder mehrere Vorteile) bekommen, du von außen aber nicht wissen kannst, welchen Vorteil. Beispiele:

Der Partner..

a) ist interessant, und das hilft wenigstens etwas gegen die Langeweile. Interessant weil [gebildet, hat Wissen, humorvoll, hat interessante Ansichten, hat irgendwas Interessantes erlebt, hat interessante Charaktereigenschaften ...]

b) hat Geld oder ist gutaussehend. Oder man selbst spart dadurch Geld.

c) verleiht einem dem Anschein, dass man ein ganz normaler Mensch ist

d) Falls man dem Partner die Wahrheit sagen kann, dann kann dieser einem helfen die andere Seite zu verstehen, was auch interessant sein kann

Ich glaube das beide Empathie besitzen, aber nach dem überschreiten einer Hemmschwelle und erkennen, dass gewisse Akte dann doch viel weniger Aufwand benötigen, wie behauptet wird, lässt sich darin eine Normalität finden.

Wie eine Mutprobe, du springst das erste mal vom 10er und es ist beeindruckend, wie ein Rausch.

Irgendwann ist es halt nicht mehr so. Dieses Gefühl vom ersten mal, wird nie wieder so sein und die Angst die du vorher hattest ist erloschen. Empathie.

Was nicht heißt, dass es diese im Unterbewusstsein gar nicht mehr zu finden ist.

Haben Menschen, die Männliche Küken schreddern keine Empathie? Sind es Psychobaten, Sadisten, oder zählt das nicht, weil es Tiere sind, die geschreddert werden?

Ist die Grundvoraussetzung dafür, dass man Menschen schädigt?


dardardar936 
Beitragsersteller
 25.05.2018, 15:13

Im Wikipedia Artikel zu Empathie wird immer "andere Person" gesagt, also denke ich das es ein Mensch sein muss :/

Zu der Mutprobe: Also finden sie z.B. nach deren ersten Mord (wenn sie Morden) eine Normalität für das Morden und es wird für sie immer normaler?

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fluestertleise  25.05.2018, 15:21
@dardardar936

Ja. Weil die Hemmschwelle schwindet. Ähnlich wie die zum Beispiel die Angst vorm ansprechen. Wenn man das dann aber paar mal gemacht hat, hat man diese Hemmung nicht mehr, man wird einfach sicherer und erfahrener.

Wenn du angst hast zum Beispiel vorne an der Klasse zu stehen und ein Vortrag zu halten, einige haben die Ängste, können diese bekämpfen, wenn sie es öfters tun und sicherer darin werden.

Gibt viele Beispiele.

Noch ein gutes Beispiel, wäre wohl der Geschlechtsverkehr. Das erste mal, sehr aufgeregt und auch ängstlich, etwas was man "Gemeinsam" tut, wie ein Mord. Klingt erstmal eigenartig, aber auch ein Mord ist eine Sache, die der Täter und Opfer auf eine gewissen Art und Weise gemeinsam vollbringen.

Weiß nicht ob ich das gut erklären kann.

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wieso erwähnst du dein alter?;)


vKorax  26.04.2020, 08:09

damit man vielleicht etwas leichter erklärt fūr leute in seinem/ihrem alter... und wieso fragst du denn weshalh er das alter erwähnt? xD

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