Frage zu Stelle aus der Bibel (Jeremiah 29 11 - Bedeutung)

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Jeremiah 29-11Habe ich so verstanden:: Wir lieben Führer, die uns Mut machen,vorwärtszugehen:solche, die mitgehen und glauben,dass wir das, was sie uns aufgetragen haben, schaffen werden. Ein solcher Führer ist Gott. Er kennt unsere Zukunft und seine Pläne für uns sind gut und voller Hoffnung. Das bedeutet nicht, das wir nie Schmerz oder Leid erleben,wohl aber, dass Gott uns zum Ziel bringen und das zulezt alles gut werden wird. Für die heutige momentanige Lage (Wahlen u.s.w.) Würde ich so verstehen das wir auf Gott Vertrauen sollen, das er auch uns Führer (Politiker) so führen wird das am Ende alles gut wird für uns alle und die Ungerechtigkeiten wieder besser werden. Das hieße für mich wie man es ja nach unseren Wahlen gemerkt hat das die Politiker sich alle neu formieren müssen. Also kurz und gut das wir unser Vertrauen weiterhin haben müssen und nicht aufgeben an Gottes Führung zu glauben. Und wir unseres was uns möglich ist dazu beitragen. Sei gesegnet Brighet

Der Bibelvers lautet (Übersetzung HfA): "Denn ich allein weiß, was ich mit euch vorhabe: Ich, der Herr, werde euch Frieden schenken und euch aus dem Leid befreien. Ich gebe euch wieder Zukunft und Hoffnung." Jer. 29,11

Es geht wohl darum, dass dieser Vers verheißt, dass Gott irgendwann Frieden und Segen bringen und alles zum Guten führen wird für sein Volk Israel und die Menschen, die an ihn glauben und ihn angenommen haben.

Jeremias Brief an die Exilgemeinde: Verheißung für die Verschleppten - Gericht über die Heilspropheten 1 Und dies sind die Worte des Briefes, den der Prophet Jeremia von Jerusalem an den Rest der Ältesten der Weggeführten und an die Priester und an die Propheten und an das ganze Volk sandte, das Nebukadnezar von Jerusalem nach Babel gefangen weggeführt hatte 2 - nachdem der König Jechonja und die Herrin1 und die Hofbeamten2, die Obersten von Juda und Jerusalem und die Schmiede und Schlosser3 Jerusalem verlassen hatten -, 3 durch Elasa, den Sohn des Schafan, und Gemarja, den Sohn des Hilkija, die Zedekia, der König von Juda, nach Babel zu Nebukadnezar, dem König von Babel, sandte: 4 So spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: An alle Weggeführten, die ich von Jerusalem nach Babel gefangen weggeführt habe: 5 Baut Häuser und wohnt darin! Pflanzt Gärten und esst ihre Früchte! 6 Nehmt Frauen und zeugt Söhne und Töchter! Und nehmt Frauen für eure Söhne, und eure Töchter gebt Männern, damit sie Söhne und Töchter gebären, damit ihr euch dort vermehrt und nicht vermindert! 7 Und sucht den Frieden4 der Stadt, in die ich euch gefangen weggeführt habe, und betet für sie zum HERRN! Denn in ihrem Frieden werdet ihr Frieden haben. 8 Denn so spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Lasst euch von euren Propheten, die in eurer Mitte sind, und von euren Wahrsagern nicht täuschen! Und hört nicht auf eure Träume, die ihr euch träumen lasst! 9 Denn Lüge weissagen sie euch in meinem Namen; ich habe sie nicht gesandt, spricht der HERR. 10 Denn so spricht der HERR: Erst wenn siebzig Jahre für Babel voll sind, werde ich mich euer annehmen und mein gutes Wort, euch an diesen Ort zurückzubringen, an euch erfüllen. 11 Denn ich kenne ja die Gedanken, die ich über euch denke, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht zum Unheil, um euch Zukunft und Hoffnung zu gewähren. 12 Ruft ihr mich an, geht ihr hin und betet zu mir, dann werde ich auf euch hören. 13 Und sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir, 14 so werde ich mich von euch finden lassen

Es ist immer eine Übersetzungsangelegenheit. Der Hebräische Urtext wäre hier sinnvoll Und ganz wichtig ist,dasman das imganzen liest und nicht Satzweise,dann wird nicht klar was gemeint ist,Damals waren die Juden in Gefangenschaf und erhofften die Befreiung.. Und Go-tt dachte an sie und hat sie nicht vergessen ! auch nicht in der Gefangenschaft !

Amerikaner sind nach meiner Erfahrung grundsätzlich für besonderes und oft auch für Europäer unverständliches Verhalten bekannt. - Deshalb kann ich in Vers 11 von Jeremia 29 keine außergewöhnliche Botschaft für Christen erkennen. - Wenn er also als motivierende christliche Botschaft an die Menschheit gedacht ist, so gäbe es im Neuen Testament der Bibel wahrscheinlich hundert andere Zitate mit gewichtigerem Inhalt.

Es ist mein Konfirmationsspruch, deshalb beschäftige ich mich gern mit diesem Satz. Ich finde gerade auch für Christen beispielsweise aktuell im Sudan (dort war mein Onkel Missionar und hat von der schwierigen Lage berichtet, er ist auch schon im Vorraus vor der Ausweisung "geflohen") ist es ein sehr ermutigender Satz!

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Wie Jeremia hier zeigt, möchte Gott für sein Volk immer nur das beste. Die Israeliten waren ja damals in Gefangenschaft. Interessant ist warum. Sie sollten alle 7 Jahre ein Sabbatjahr halten. sie haben es 490 Jahre nicht gemacht. Daher mussten sie für 70 Jahre nach Babylon ins Exil. Dadurch konnte das Land den Sabbat ( Ruhetag ) halten, den das Volk nicht halten wollte. Trotz des Ungehorsams des Volkes wollte Gott das beste für das Volk. Auch heute möchte Gott das Beste für die Menschen. Aber genau wie damals wird Gott den Menschen geben, was sie Verdienen. Nur die Menschen die ihn wirklich suchen werden einen Positiven Lohn für ihre Mühe bekommen. Übrigens sind die Angeführten Übersetzungen wirklich schwer zu verstehen. Es gibt Übersetzungen die viel einfacher zu verstehen sind. Alles gute für die Zukunft.

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