Frage über Polizisten und ihr Spürhund

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7 Antworten

Soweit ich weiß ja er ist Sozusagen dein Partner, wird dir aber niemals Gehören den er ist das hört sich jetzt Barbarisch an "Bundes Eigentum" und somit Staatlich. Das bedeutet wenn der Staat bzw. Die Polizei der Meinung sind der Hund und Du passen nicht mehr zusammen wird "Getauscht" Wenn diese Hunde in "Rente" gehen darf man ihn Adoptieren und behalten, dann ist es Dein Hund. Du Trainierst auch Privat mit ihm, du verbringst also dein Ganzes Dienstleben und vielleicht Länger mit ihm. Ich kenne Polizisten die zu ihrem "Diensthund" auch einen Privaten haben, damit der "Diensthund" ausgeglichener ist. Quasi ein Spielkamerad, damit er sich von den Strapazen erholt.

LG

Hey PlayMeGamer5536,

es kommt immer auf die Einzelumstände an, ob ein Polizeibeamter der Hundestaffel "seinen Partner" mit nach Hause nehmen kann und darf.

Diese Hunde werden nicht zu unrecht teilweise als "Waffe" bezeichnet, genauso wenig wie sie eine Bereitschaftspolizeihundertschaft ersetzen können. Sie werden im Laufe ihrer Ausbildung sowohl "Leibwächter" für ihren menschlichen Partner, als auch spezielle Ausbildung wie Drogenspürhund, Leichenspürhund, Sprengstoffspürhund u.v.m.
Diese Hunde sind auf die Person abgerichtet, mit der sie Dienst tun und unterscheiden nicht zwischen Freund und Feind, aus dem Grund befinden sich z.B. bei Demonstrationen wo Hundestaffeln eingesetzt werden die anderen Beamten neben oder hinter dem Hundeführer und nicht zwischen dem Hund und dem "Ziel".
Sie sind keine "Schmusehunde" sollten also daher nicht mit Kindern in Verbindung kommen, geschweige denn mit anderen Menschen.

Sollte so ein Hund also mit nach Hause genommen werden, muss immer darauf geachtet werden, dass dabei dann kein Unschuldiger unbeabsichtigt in Gefahr gerät. Es müssen also z.B. ein entsprechender Hundekäfig und andere Schutzvorrichtungen vorhanden sein.

Es steht aber grundsätzlich nichts dagegen, den Hund mitzunehmen, solange entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.

Meines Wissens nach ist es inzwischen gängig, dass die Hunde auch außerhalb der Dienstzeiten bei ihren Hundeführern bleiben. Das ist auch gut so; Isolation im Zwinger oder ständig wechselnde Bezugspersonen wären gerade bei Diensthunden völlig kontraproduktiv.

Wie gefährlich ein solcher Hund privat nun ist, kann ich nicht beurteilen, ich kenne keinen, aber ich denke, dass die Hundeführer über das notwendige Wissen und die Verantwortung dazu verfügen sollten.

hallo also ein bekannter von mir arbeitet auch als das und der muss so viel zeit wie mölich mit dem hund verbringen, und ja den nimmt der auch immer mit nach Hause. das ist sozusagen schon sein Hund! aber ich glaube das ist unterschiedlich:)

Du darfst ihn mit nach Hause nehmen, allerdings kannst du mit ihm nicht spielen, wie man es normalerweise mit Hunden macht. Du musst Kinder und andere Menschen von ihm fernhalten.

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