Forstwirtschaftliche Flächen und Wald in Baugrund umwandeln?

7 Antworten

Wald (und wahrscheinlich auch die Wiese) sind noch kein erschlossenes Bauland/gebiet.

Um Wald in Baugrund umzuwandeln (mal abgesehen, was Du bauen willst auf einem ganzen Hektar...) ist erst mal zu klären, welche Waldfunktionen betroffen sind.

Dazu hast Du keine Angaben gemacht, auch nicht, in welchem Land/Bundesland Du da planst... und wo dort (Ballungsraum, Landgemeinde usw.)

Für Bayern z. B. ist hier eine sog. Rodungserlaubnis erforderlich - mal ganz abgesehen vom Baugebiets/Erschließungsgedöns... - die sich nach Politik sondern nach Waldgesetzen richtet! = hier v. a. nach http://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/BayWaldG-9:

"(4) Die Erlaubnis ist zu versagen, wenn

1.es sich um Schutz-, Bann- oder Erholungswald (Art. 10, 11, 12) oder ein Naturwaldreservat (Art. 12a) handelt, unbeschadet des Abs. 6,

2.der Rodung Rechtsvorschriften außerhalb dieses Gesetzes entgegenstehen.

(5) Die Erlaubnis soll versagt werden, wenn

1.die Rodung Plänen im Sinn des Art. 6 widersprechen oder deren Ziele gefährden würde,

2.die Erhaltung des Waldes aus anderen Gründen im öffentlichen Interesse liegt und dieses vor den Belangen des Antragstellers den Vorrang verdient."

= gerade in Ballungsräumen stößt Dein Plan also schnell an Grenzen...

Die Chancen, Wald kurzfristig in Bauland umzuwandeln, betragen 0,0%!

Neben unserem ersten Haus, etwa 100m entfernt, gab und gibt es eine beschauliche Fläche, mit Bachlauf. Das ganze war und ist als Bauerwartungsland im Flächennutzungsplan eingetragen. Zum Glück haben wir uns für das vorletzte Grundstück im Baulandbereich entschieden, denn nach nun 22 Jahren ist die besagte, beschauliche Fläche immer noch ..... Bauerwartungsland.

Ein ganz klares Nein!

Da muss zunächst einmal ein Vorhaben und Erschließungsplan erstellt werden und einen Bebauungsplan. Das alles dauert Jahre, muss durch Stadt- oder Ortsrat und dort ist ja bekanntermaßen jeder dem anderen sein Teufel, die dann nicht zustimmen werden.

Sollte dem zugestimmt werden, mußt du die Kosten für die Erschließung (Wasser, Strom, Gas, Kanal, Straßen, Bürgersteige, usw.) vorfinanzieren die du dann beim Verkauf der Grundstücke wieder zurück bekommst.

Alles in Allem:

Vergiss` es, wenn du keine Kohle hast oder keine Zeit.

Grundstück: Bauerwartungsland, dann Ackerland

Hallo zusammen!

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Nun will ich das Grundstück von knapp 2000qm verkaufen, jedoch als Baugrundstück.

Ich hab mich im Rathaus informiert:

Da sich die "Nachbargrundstücksbesitzer" nicht einig sind, was aus diesem Gebiet werden soll, ist das Grundstück als Resultat von 30 Jahren Bauerwartungsland jetzt Ackerland.

Meine Frage: Was kann ich da machen? Kann man da Druck auf die Gemeinde ausüben? Als Ackerland will ich die 2000qm nicht verkaufen! Und ewig warten will ich auch nicht mehr.

MfG Andi

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