Findet ihr es schade das ihr nicht in einer Reiche Familie geboren seid?

15 Antworten

Nein, meine Eltern hatten nicht viel Geld, als ich jung war (Osten in der Wendezeit), hatten aber eine vergleichsweise gute akademische Ausbildung. Die Familie meiner Frau, lebhaft Anfang der 90er Jahre in Moskau während der Umbruchzeit war sogar recht arm.

Inzwischen schaue ich mich um und alle Paare innerhalb meiner Familie, Eltern, Schwiegereltern, Großeltern, Onkel und Tante haben es geschafft, Wohneigentum zu kaufen und ein Vermögen von mindestens 500'000 Euro aufzubauen.

Ich selbst besitze mit meiner Frau zusammen - wir beide sind 33 Jahre alt - 7 Immobilien, die allerdings belastet sind. Gesellschaftlicher Aufstieg ist für uns Normalität, erfordert aber aktives Handeln.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Nein.

Ich bin in einer reichen Familie aufgewachsen.

Da gab es die Problematik gar nicht.

Das lag aber auch an dem Laden von Opa und Tante Hanna.

Nein. Es geht mir bestens, was sollte ich mehr wollen?

Nein. Ich bin zur Bescheidenheit erzogen worden. Und ich finde das sogar praktischer: Mit viel Geld kann jeder leben. Mit wenig nicht so viele. Ich kann beides. Und ich bin tatsächlich für mein Dach über dem Kopf dankbar!

Reich, was heißt das schon?

Manch einer möchte niemals Millionär werden, wenn er sich dadurch verschlechtern würde.

Zugegebenermaßen ist die erste Million allerdings häufig die schwierigste.  

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